Kalender

Diese Woche heute alle
Für: Erwachsene
Teilnahme: 84,00€ Ermäßigt: 54,00€
Material: 10,00€
Technik: Malen, Zeichnung, Decalcomanie, Frottage
Von: Museumsdienst Köln

Sa 5.9. und So 6.9., 11:00 - 17:00

Künstler wie Joan Miro, Max Ernst oder Andre Masson führen Sie in eine Welt der Fantasie und Träume. Die Surrealist*innen nutzten nicht nur Pinsel und Farbe, sondern auch Techniken wie z. B. Decalcomanie, Blindzeichnung oder Frottage. Im Atelier experimentieren Sie mit Zufallstechniken und kreieren eigene Welten zwischen Traum und Wirklichkeit.

Für: Erwachsene

Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.

Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.

GB 1951, 78‘, 16mm, dt. Fassung, R: Charles Crichton

Alec Guiness spielt in dem Nachkriegsklassiker der legendären britischen Ealing Studios den schüchternen, gewissenhaften Bankangestellten Henry Holland. Seit Jahren überwacht er die Transporte von Goldbarren der Bank von England mit großer Zuverlässigkeit. Doch die verdiente, anstehende Beförderung würde seine insgeheim geschmiedeten Pläne für einen großen Coup zunichte machen. Schnelles Handeln ist gefragt und so kommt ihm der neue Nachbar, der Souvenir-Produzent Alfred Pendlebury, gerade recht. In seiner  Werkstatt werden die geraubten Goldbarren zu handlichen Eiffeltürmen gegossen und als scheinbar günstige Andenken nach Frankreich verschickt, um dort im Lagerraum eines Souvenirladens auf Holland und Pendlebury zu warten. Der Coup gelingt, doch dann werden die Türmchen ausgerechnet an ahnungslose englische Schulmädchen verkauft…


Die Handlung besticht durch ihren trockenen britischen Humor und die Dynamik zwischen den beiden unterschiedlichen Protagonisten, die trotz ihrer kriminellen Absichten sympathisch wirken.


 

Eine Veranstaltung von Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Eintritt: 8,00 / 7,00 € erm., Karten an der Kinokasse
Vorbestellung: joachim.steinigewegemail.de

Für: Alle
Teilnahme: kostenlos zzgl. Eintritt
Technik: Bewegung im Raum
Von: Museumsdienst Köln
Ausstellung: HIER UND JETZT: De/Collecting Memories from Turtle Island

Bring deine*n beste*n Freund*in mit! Workshop in der Ausstellung "Hier und jetzt. De/Collecting Memories from Turtle Island" im Museum Ludwig

Im interaktiven Workshop erfährst du die raumgreifenden Schellen-Skulpturen „Thirteen Moons“ der Künstlerin Marie Watt auf neue Weise: Durch Berührung und Bewegung. Wie fühlen sich die Kunstwerke an? Wie klingen die Jingles bei Berührung und was erzeugt der Sound im Körper? Du spürst den Schellenwolken nach und setzt sie durch kreative Ansätze in Bewegung um.

Angeleitet wird der Workshop im Wechsel durch: Beatrice Cordier, Mona Nellessen, Kathrin Schilbach und Lea Weigel,

Studierende des Masterstudiengangs Tanzvermitllung am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Zu jeder vollen Stunde (14h, 15, 16h) geht ein 40minütiger Workshop los. Kommt einfach vorbei, wir freuen uns auf euch!

Dies ist ein altersübergreifender Workshop. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos, Eintrittstickets für das Museum erhaltet ihr vor Ort an der Kasse. 

Marie Watt, Thirteen Moons, 2025, Foto: Mario Gallucci, Courtesy: die Künstlerin.

Für: Erwachsene
Teilnahme: 60,00€ Ermäßigt: 30,00€
Material: 10,00€
Technik: Malerei
Von: Museumsdienst Köln

Di (4 Termine), 8.9 - 29.9, 17:30 - 20:00

Die Farbe als grundlegendes Gestaltungs- und Ausdrucksmittel steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud und im Museum Ludwig betrachten Sie zunächst Gemälde aus verschiedenen Epochen der Malerei vom 14. bis zum 20. Jahrhundert. Anschließend gehen Sie beim eigenen Arbeiten den zahlreichen Ausdrucksmöglichkeiten von Farbe nach.

Für: Erwachsene
Teilnahme: 9,00€ Ermäßigt: 8,00€

GB/I 1980, 95’, DCP, OmU, R: Franco Rosso

Gritty London in den späten 1970er-Jahren: Das Dub-Soundsystem Ital Lion rund um den Sänger Blue träumt vom Sieg beim nächsten lokalen Soundsystem-Wettbewerb. Massive Lautsprecher werden von A nach B geschleppt, der neueste Tune eingekauft – doch der tiefsitzende Rassismus von Arbeitgebern, Nachbar*innen und der Polizei behindert die Soundtüftler auf ihrem Weg zum Finale. Statt klein beizugeben, lautet die Devise: laut aufdrehen. Ein Porträt der Brixtoner Soundsystem- Kultur, das vor Style, Wut und Subversion vibriert – kongenial getragen von den schweren Bassläufen des Soundtracks von Dennis Bovell.


Einführung: Christian Meyer-Pröbstl (Filmkritiker)

Für: Erwachsene
Teilnahme: 2,00€ zzgl. Eintritt
Von: Museumsdienst Köln
Ausstellung: HIER UND JETZT: De/Collecting Memories from Turtle Island

Das Museum Ludwig verwahrt zahlreiche Werke US-amerikanischer Künstler*innen sowie historische Landschaftsfotografien aus Nordamerika um 1900. Die nachträglich kolorierten Schwarzweißfotografien lassen ein beinahe menschenleeres, fast kitschiges Bild der Landschaften Nordamerikas entstehen. Dies veranlasste uns, tiefer in die Leerstellen der Bilder einzutauchen. Zahlreiche Nationen bewohnten seit Jahrtausenden das Land, das Turtle Island – Schildkrötenland – genannt wurde.

Gezeigt werden zudem aktuelle Werke von drei Künstlerinnen aus drei Nationen: Seneca, Apsáalooke und Umatilla. Die Werke der Künstlerinnen sind eine Einladung an uns als Institution und an Sie als Besuchende, zu sehen, zu berühren, zu hören und zu lesen.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung ca. 30 Minuten vorab an der Informationstheke einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.

Marie Watt, Thirteen Moons, 2025, Foto: Mario Gallucci, Courtesy: die Künstlerin

Für: Erwachsene
Teilnahme: 15,00€ Ermäßigt: 10,00€

Tickets nur an der Abendkasse

D 2026, 121‘, R: Moritz Enders und Gunther Merz

Der politische Wille, die Sprengung der Nordstream-Pipelines auch nur ansatzweise aufzuklären, ist in Deutschland nicht besonders ausgeprägt. Nun liegt eine Dokumentation vor, in der die Autoren eine Synthese aus den bisher herumschwirrenden Thesen versuchen. In „Nordstream-Die Sprengung“ gehen Moritz Enders und Gunther Merz in ihrem zweistündigen Film der Frage nach, wie es zu dem Anschlag gekommen sein könnte und wer davon profitiert. Sie sprechen ohne ideologische Vorbehalte mit Experten, die in klassischen Medien kaum zu Wort kommen, z. B. mit dem frühere CIA-Analyst Ray McGovern, dem Blogger Dirk Pohlmann, dem Autor Dr. Werner Rügemer und anderen.


Der Film ist mit überschaubaren Ressourcen produziert worden, sodass über den Eintrittspreis auch Produktionskosten gedeckt werden sollen.


Einführung: Moritz Enders als einer der beiden Filmemacher


Es besteht nach der Vorführung Gelegenheit zur Diskussion mit Moritz Enders und dem ebenfalls anwesenden Dr. Werner Rügemer unter der Gesprächsleitung des Veranstalters „Bürger im Gespräch“.

Für: Erwachsene
Teilnahme: 9,00€ Ermäßigt: 7,00€

Alle drei Filme: 20,00 €, 15,00 € (ermäßigt) Tickets an der Tageskasse, Reservierungen unter info@allerweltskino.de

Dokumentarfilm, F/LUX/NL 2023, 212‘, DCP, Mandarin m engl. UT, R: Wang Bing, FSK: ab 18

Fast zehn Stunden Dokumentarfilm an einem Wochenende: Eine einmalige Gelegenheit, in den Alltag junger Textilarbeiterinnen und -arbeiter einzutauchen. Der chinesische Regisseur Wang Bing beobachtet in seiner Trilogie - deren Teile man auch einzeln sehen kann - junge Menschen, die jedes Jahr ihre Dörfer verlassen, um zu arbeiten. Im ersten Teil, "Spring", blicken wir in Sweatshops und ungemütliche Gemeinschaftsunterkünfte. Wir sehen, wie die jungen Menschen stundenlang nähen. Sie scherzen, streiten, flirten, planen. Sie diskutieren über das neueste iPhone, kaufen ein, verlieben und entlieben sich. Doch das ist kein Film über menschenverachtende Ausbeutung, globale Lieferketten, Billigkleidung oder die regierende Produktivität. Es geht darum, wie das Leben stattfindet.


Veranstalter: Allerweltskino e.V.


Tickets an der Tageskasse, Reservierungen unter info@allerweltskino.de


 

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5
  • Zufallstechniken der Surrealisten (Mehrtägig)
  • Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker
    DAS GLÜCK KAM ÜBER NACHT
6
  • Max Beckmann: Malerstars und die Kunst des Überlebens
  • Drop-In-Workshop für Alle: Collective Motions um 14h, 15h und 16h
7 8
  • Faszination Farbe (Mehrtägig)
9
  • Aus der fotografischen Sammlung: Bilder von Turtle Island
  • Filmgeschichten: Das Fest – Feiern im Film
    BABYLON
10
  • DeCollecting Memories from Turtle Island
  • Bürger im Gespräch
    NORDSTREAM – DIE SPRENGUNG
11
  • 40 Jahre Allerweltskino – Jubiläumsprogramm
    YOUTH (TEIL 1): SPRING - Qingchun
12
  • Lust auf Linien
  • 40 Jahre Allerweltskino – Jubiläumsprogramm
    YOUTH (TEIL 2): HARD TIMES - Quingshun: Ku
  • 40 Jahre Allerweltskino – Jubiläumsprogramm
    YOUTH (TEIL 3): HOMECOMING - Quingshun: Gui
13
  • Jubiläumsfest: 50 Jahre Museum Ludwig
  • Jubiläumsfest: Peter Ludwigs Blick auf Picasso
  • HIER UND JETZT im Museum Ludwig De/Collecting Memories from Turtle Island
  • Sanatla ilgilenmek ister misiniz? (Führung in türkischer Sprache)
14 15
  • KunstBewusst-Vortrag mit Nancy Marie Mithlo: „Dear America“. Collage as Aesthetic Diplomacy
16
  • KUNST+KIND
    Pop Art – Think Big!
  • Ein Blick hinter die Kulissen des Museums
17
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    ERÖFFNUNG
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    MEMORY OF PRINCESS MUMBI
18
  • Über Worte zu Bildern
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    JOY BOY
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    BLACK BURNS FAST
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    Diaspora Shorts I: HOW TO BREAK FREE
19
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    ASSARAB (Mirage)
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    BARNI
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    TRUCK MAMA
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    KWIBUKA, SE SOUVENIR (KWIBUKA, REMEMBER)
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    EL SETT
20
  • Pop Art
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    NJANGAAN
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    SHORTS: QUEER VOICES I
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    TUKKI – DES RACINES AU BAYOU
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    LES BARONNES
21
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    TROP C'EST TROP (ENOUGH IS ENOUGH)
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    O PROFETA (THE PROPHET)
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    DAO
22
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    NÓS, O POVO DAS ILHAS (WE, PEOPLE OF THE ISLANDS)
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    NOTHING HAPPENS AFTER THE REVOLUTION
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    SOUMSOUM, LA NUIT DES ASTRES (SOUMSOUM, THE NIGHT OF THE STARS)
23
  • Ma'alot. Führung zur Platzgestaltung von Dani Karavan
  • Klimafestival 2026: Gestern, heute, morgen
  • Zweimal Deutschland um 1980 – Sammlung Fotografie
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    LA KORA DE MON PÈRE (MY FATHER’S KORA)
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    THE WOMAN WHO POKED THE LEOPARD
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    SAFE EXIT
24
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    VARIATIONS ON A THEME
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    MÉTISSES – CINQ FEMMES CONTRE UN CRIME D’ÉTAT (UPROOTED – FIVE WOMEN AGAINST A COLONIAL CRIME)
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    MEU SEMBA (MY SEMBA)
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    MY FATHER'S SCENT
25
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    CHER ANCÊTRE
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    LADY
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    DIASPORA SHORTS II: WHAT YOU DON’T SEE
26
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    COTTON QUEEN
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    THE PEOPLE SHALL
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    CONGO BOY
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    PREISVERLEIHUNG | AWARD CEREMONY | REMISE DES PRIX
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    REINE MÈRE (QUEEN MOM)
27
  • Zweimal Deutschland um 1980 – Sammlung Fotografie
  • Kunst als Widerstand – Stimmen im Dialog
    FILMVORFÜHRUNG & PODIUMSDISKUSSION
  • Bilder aus dem Depot Werkvorlagen im Studienraum des Museum Ludwig: mit Miriam Szwast zu Fotochromen des USA (um 1900)
28 29 30
  • Avantgarde aus Osteuropa
  • ifs-Begegnung Edimotion mit Editor und Filmemacher Oliver Held
    NATURAL BORN KILLERS

Veranstaltungen

Zielgruppe

Sprache