Kalender
Ab 2 Jahren
Der Kopf will etwas anderes als der Bauch, Hände und Füße tanzen, und das Herz hüpft vor Aufregung!
Das ENSEMBLE SOZUSINGEN nimmt Kinder ab 2 Jahren mit auf eine stimmliche Achterbahn der Vielfalt: Neu arrangierte Kinderlieder, klassische Klänge und kreative Bilder laden zum Hören, Mitbewegen – und auch zum Reflektieren ein. Ein szenisches Konzert für Kinder und alle, die sie dabei begleiten.
Ensemble Sozusingen
Marianne Knoblauch
Eva-Maria Kösters
Maria Ravvina
Philip Schwartz
Julius Harling
Das Familienfestival wird gefördert von der Sparkasse KölnBonn.
Eintritt: frei
Ab 2 Jahren
Der Kopf will etwas anderes als der Bauch, Hände und Füße tanzen, und das Herz hüpft vor Aufregung!
Das ENSEMBLE SOZUSINGEN nimmt Kinder ab 2 Jahren mit auf eine stimmliche Achterbahn der Vielfalt: Neu arrangierte Kinderlieder, klassische Klänge und kreative Bilder laden zum Hören, Mitbewegen – und auch zum Reflektieren ein. Ein szenisches Konzert für Kinder und alle, die sie dabei begleiten.
Ensemble Sozusingen
Marianne Knoblauch
Eva-Maria Kösters
Maria Ravvina
Philip Schwartz
Julius Harling
Das Familienfestival wird gefördert von der Sparkasse KölnBonn.
Eintritt: frei
ab 8 Jahren
Singen macht Spaß – gemeinsam erst recht. Beim Mitsing-Konzert des Gürzenich-Orchesters wird das Publikum zum Chor. Ob Oma, Papa, große Schwester, Nachbar oder beste Freundin – alle eure Stimmen sind eingeladen. Harfe, Flöte und Gesang musizieren bekannte Lieder, neue Ohrwürmer und einfache Melodien, die ihr sofort mitsingen könnt: laut, leise, mutig oder schüchtern – ganz ohne Vorsingen und Angst vor falschen Tönen!
Alja Velkaverh-Roskams Flöte
Antonia Schreiber Harfe
Marieke Bröckers Gesang
Das Familienfestival wird gefördert von der Sparkasse KölnBonn.
Eintritt: frei
ab 8 Jahren
Singen macht Spaß – gemeinsam erst recht. Beim Mitsing-Konzert des Gürzenich-Orchesters wird das Publikum zum Chor. Ob Oma, Papa, große Schwester, Nachbar oder beste Freundin – alle eure Stimmen sind eingeladen. Harfe, Flöte und Gesang musizieren bekannte Lieder, neue Ohrwürmer und einfache Melodien, die ihr sofort mitsingen könnt: laut, leise, mutig oder schüchtern – ganz ohne Vorsingen und Angst vor falschen Tönen!
Alja Velkaverh-Roskams Flöte
Antonia Schreiber Harfe
Marieke Bröckers Gesang
Das Familienfestival wird gefördert von der Sparkasse KölnBonn.
Eintritt: frei
ab 14 Jahren
Im eResponse-Projekt komponieren Schüler:innen weiterführender Kölner Schulen eigene Musikstücke zu selbstausgewählten Orten rund um die Kölner Philharmonie. Ausgangspunkt und Bezugswerk für ihr kreatives Schaffen ist das Stück »The Sheer Task of Being Alive« der irischen Komponistin Jennifer Walshe, welches sich mit dem körperlichen und geistigen Schwebezustand von Astronauten im All befasst. Einige der Kompositionen sind am Familienfestival-Tag live auf der Bühne des Filmforums, andere in einem Stationen-Soundwalk rund um die Philharmonie erlebbar.
Friedrich-Wilhelm-Gymnasium
Genoveva-Gymnasium
Kaiserin-Theophanu-Schule
Thomas Taxus Beck Dozent für Komposition
Marco Mlynek Dozent für elektronische Komposition
Sophie Emilie Beha Dozentin für Kommunikation
Das Familienfestival wird gefördert von der Sparkasse KölnBonn.
Eintritt: frei
Yayoi Kusama zählt zu den bekanntesten Künstler*innen unserer Zeit. Mit mehr als dreihundert Arbeiten zeigt das Museum Ludwig ihr umfassendes Schaffen von den Anfängen bis heute. Im Zentrum ihres Werks stehen die Natur in ihrem ständigen Wandel und die Unendlichkeit des Universums. Ihre ikonischen Punktmuster, mit denen sie Gegenstände und Menschen überzieht, sind ebenso Ausdruck dieser Weltsicht wie ihre Unendlichkeits-Spiegelräume. Die Ausstellung zeichnet die Stationen im Leben der Künstlerin nach. Diese führten sie Ende der 1950er Jahre aus dem ländlichen, patriarchalisch geprägten Japan der Nachkriegszeit in die lebendige Metropole New York. 1973 kehrte Kusama nach Japan zurück, wo sie seit Jahrzehnten in Tokio lebt und arbeitet.
! Achtung: Bitte Online-Eintritts-Ticket vorab buchen: Museum Ludwig Ticketshop
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung ca. 30 Minuten vorab an der Informationstheke einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.
Yayoi Kusama, Infinity Mirrored Room—The Hope of the Polka Dots Buried in Infinity Will Eternally Cover the Universe, 2025, Maße variabel, Detail, Courtesy of Ota Fine Arts, © YAYOI KUSAMA
ab 14 Jahren
Die Programmdetails werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.
Zett Emm ist das Jugendfestival für zeitgenössische Musik und Tanz der Rheinischen Musikschule. Im Konzert wird ein kleiner Ausschnitt des Festivals vom vergangenen Jahr gezeigt: Ungewöhnliches, experimentelle Musik, Improvisationen, Tanz, Neue Musik, Sounds, Videos, Klangkunst, Elektronische Kompositionen… komponiert, getanzt und/oder gespielt von Jugendlichen für Jugendliche! Das Festival gibt jungen Musiker:innen, Ensembles sowie Kompositionsschüler:innen und -studierenden ein Podium für ihr eigenes, zeitgenössisches Schaffen, das zugleich Konzertsituationen und -formate neu denkt und Spaß an zeitgenössischer Musik vermittelt.
Das Familienfestival wird gefördert von der Sparkasse KölnBonn.
Eintritt: frei
Während der Yayoi Kusama Ausstellung steht das Team der Kunst:Dialoge Samstags von 14 – 17 Uhr in der Ausstellung für Fragen aller Art und zum Gespräche über die Ausstellung.
Das Museum Ludwig bietet am internationalen Museumstag allen Gästen freien Eintritt in die ständige Sammlung. Für die Sonderausstellung KUSAMA ist weiterhin die Buchung eines Time Slots nötig und der geltende Eintritt zu zahlen. Informationen finden Sie hier.
Begrenzte Teilnahme | Kostenfreie Tickets ab 10:30 Uhr an der Infotheke erhältlich
Das Museum Ludwig bietet am internationalen Museumstag allen Gästen freien Eintritt in die ständige Sammlung. Für die Sonderausstellung KUSAMA ist weiterhin die Buchung eines Time Slots nötig und der geltende Eintritt zu zahlen. Informationen finden Sie hier.
Kinderführung für Kindern ab 8 Jahren | ohne Eltern | Begrenzte Teilnahme | Kostenfreie Tickets ab 10:30 Uhr an der Infotheke erhältlich
Das Museum Ludwig bietet am internationalen Museumstag allen Gästen freien Eintritt in die ständige Sammlung. Für die Sonderausstellung KUSAMA ist weiterhin die Buchung eines Time Slots nötig und der geltende Eintritt zu zahlen. Informationen finden Sie hier.
Begrenzte Teilnahme | Kostenfreie Tickets ab 13:30 Uhr an der Infotheke erhältlich
Im Museum Ludwig gibt es jede Menge außergewöhnliche Dinge zu entdecken! Gigantische Gemälde, tierische Skulpturen, schüchterne Muster und vorwitzige Porträts. Beim Rundgang erfährst du ihre Geschichten und Geheimnisse. Neugierig geworden? Dann komm vorbei und lass dich überraschen!
Eine Initiative von Flossbach von Storch.
Die Familienführungen dauern jeweils 60 Minuten. Die Teilnehmer*innenanzahl pro Führung ist begrenzt, der Eintritt ist für die Teilnehmer*innen kostenlos. Am Tag der Führung sind etwa 30 Minuten vorab Aufkleber zur Teilnahme erhältlich.
! Achtung: Bitte kostenlose Online-Eintritts-Ticket vorab buchen (0-Euro-Ticket auswählen): Museum Ludwig Ticketshop
D 2025, Spielfilm, 106‘, R: Hanno Olderdissen, Drehbuch: Clemente Fernandez-Gil, FSK 12
(Internationaler Museumstag)
Thomas (Christoph Maria Herbst) staunt nicht schlecht: Frisch aus dem Gefängnis entlassen, erfährt der gewiefte Immobilienbetrüger, dass er von seiner ihm unbekannten Mutter ein Haus geerbt hat – und das ist einiges wert. Wenn er es verkaufen könnte, stünde einem Neuanfang in Spanien nichts im Wege. Die Sache hat nur einen Haken: in dem Haus lebt bereits sein Halbbruder Roland (Nico Randel). Ein Fan von Oldies, Gewichtheben und sportlichen Cabrios, mit festem Job und Trisomie 21. Dass Roland ein lebenslanges Wohnrecht genießt – geschenkt! Thomas nistet sich ein und setzt sein gesamtes manipulatives Repertoire ein, um den ungeliebten Mitbewohner aus dem Haus zu drängen. Doch Roland erweist sich als willensstark und kontert Thomas‘ Taktiken mit Mut und Leidenschaft. Langsam erobert er das Herz seines ganzen halben Bruders, dem dämmert, dass es nichts Wichtigeres im Leben gibt als ein Zuhause. Pocht in seiner Brust etwa doch ein Herz?
»Ganzer halber Bruder« feierte Premiere beim Filmfest München. Die „entzückende Komödie der Gegensätze" (The Spot Film & Media) wurde u. a. gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW.
Regisseur Hanno Olderdissen (»Lassie – Ein neues Abenteuer«, »Zurück aufs Eis«, »Wendy 2«) und Autor Clemente Fernandez-Gil (»Die Einsamkeit des Killers vor dem Schuss«, »Eine Insel namens Udo«) lernten sich während ihres Filmstudiums an der ifs kennen und sind Alumni des 2. Jahrgangs des Bachelor-Studiengangs Film. 2017 realisierten sie gemeinsam den Kinofilm »Rock My Heart – Mein wildes Herz«.
Nico Randel arbeitet als Schauspieler für Theater und Film sowie als Künstler. Die Verkörperung des Roland in »Ganzer halber Bruder« ist seine erste Kino-Hauptrolle.
Anschließend Filmgespräch mit Autor Clemente Fernandez-Gil, Regisseur Hanno Olderdissen und Schauspieler Nico Randel
Eine Veranstaltung der ifs Internationale Filmschule Köln im Rahmen des Filmforums NRW e.V.
Infos unter 0221-920188-230 oder info@filmschule.de
Eintritt frei
Das Museum Ludwig bietet am internationalen Museumstag allen Gästen freien Eintritt in die ständige Sammlung. Für die Sonderausstellung KUSAMA ist weiterhin die Buchung eines Time Slots nötig und der geltende Eintritt zu zahlen. Informationen finden Sie hier.
Begrenzte Teilnahme | Kostenfreie Tickets ab 15:30 Uhr an der Infotheke erhältlich
Das Museum Ludwig bietet am internationalen Museumstag allen Gästen freien Eintritt in die ständige Sammlung. Für die Sonderausstellung KUSAMA ist weiterhin die Buchung eines Time Slots nötig und der geltende Eintritt zu zahlen. Informationen finden Sie hier.
Begrenzte Teilnahme | Kostenfreie Tickets ab 16:00 Uhr an der Infotheke erhältlich
! Achtung: Bitte Online-Eintritts-Ticket vorab buchen: Museum Ludwig Ticketshop
Yayoi Kusama zählt zu den bekanntesten Künstler*innen unserer Zeit. Mit mehr als dreihundert Arbeiten zeigt das Museum Ludwig ihr umfassendes Schaffen von den Anfängen bis heute. Im Zentrum ihres Werks stehen die Natur in ihrem ständigen Wandel und die Unendlichkeit des Universums. Ihre ikonischen Punktmuster, mit denen sie Gegenstände und Menschen überzieht, sind ebenso Ausdruck dieser Weltsicht wie ihre Unendlichkeits-Spiegelräume. Die Ausstellung zeichnet die Stationen im Leben der Künstlerin nach. Diese führten sie Ende der 1950er Jahre aus dem ländlichen, patriarchalisch geprägten Japan der Nachkriegszeit in die lebendige Metropole New York. 1973 kehrte Kusama nach Japan zurück, wo sie seit Jahrzehnten in Tokio lebt und arbeitet.
! Achtung: Bitte Online-Eintritts-Ticket vorab buchen: Museum Ludwig Ticketshop
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung ca. 30 Minuten vorab an der Informationstheke einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.
Yayoi Kusama, Infinity Mirrored Room—The Hope of the Polka Dots Buried in Infinity Will Eternally Cover the Universe, 2025, Maße variabel, Detail, Courtesy of Ota Fine Arts, © YAYOI KUSAMA
RU/EE/FR 2021, 126’, DCP, OmeU (russ. Sprache, engl. Untertitel), R: Natasha Merkulova & Aleksey Chupov
Hauptmann Fjodor Wolkonogow, ein hochangesehener und gehorsamer sowjetischer Polizist, wird Zeuge, wie seine Kollegen unter verdächtigen Umständen verhört werden. Er spürt, dass er selbst bald an der Reihe ist, flieht und ist bald auf der Flucht, gejagt von seinen ehemaligen Kollegen. Verletzt und verzweifelt erkennt Fjodor, wozu er beigetragen hat, und dass Reue der einzige Weg ist, der ewigen Qual der Hölle zu entkommen. Doch die Zeit drängt, und die Jagd auf ihn rückt immer näher…
Tickets unter: www.kontramarka.de/en/tour/kapitan-volkonogov-bezhal/?ref_id=242&nr=1
Ausgehend von Mazdas Designphilosophie „Crafted with Japanese Soul“ führt dieser Workshop in eine Form der Handwerkskunst, bei der Präzision und Emotion untrennbar miteinander verbunden sind. Inspiriert von Komorebi – einem poetischen japanischen Konzept, das das sanfte Spiel von Sonnenlicht beschreibt, das durch Blätter fällt fertigen die Teilnehmenden eine Holzlampe mit zwei traditionellen japanischen Mon’yō‑Mustern, ornamentalen Motiven, die seit Generationen in Textilien, Architektur und Handwerkskunst verwendet werden. Der Workshop fördert eine achtsame und bewusste Herangehensweise an das Gestalten, bei der Materialität, Präzision und Detailgenauigkeit im Mittelpunkt stehen und eine spürbare Verbindung zwischen Hand, Objekt und Intention entsteht.
Angeleitet wird der Workshop von Maya von wanowa, einer partizipativen Kulturplattform, die von der Philosophie des Monozukuri inspiriert ist, einem japanischen Konzept, das weit über das bloße Herstellen hinausgeht und für großen Respekt gegenüber Handwerk, Material, Prozess und Zweck steht.
Jede:r Teilnehmer:in fertigt eine eigene Holzlampe an und nimmt sie am Ende des Workshops mit nach Hause. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – der Workshop eignet sich sowohl für Anfänger:innen als auch für Profis. Es gibt eine einstündige Mittagspause.
Während der Yayoi Kusama Ausstellung steht das Team der Kunst:Dialoge Samstags von 14 – 17 Uhr in der Ausstellung für Fragen aller Art und zum Gespräche über die Ausstellung.
Ausgehend von Mazdas Designphilosophie „Crafted with Japanese Soul“ führt dieser Workshop in eine Form der Handwerkskunst, bei der Präzision und Emotion untrennbar miteinander verbunden sind. Inspiriert von Komorebi – einem poetischen japanischen Konzept, das das sanfte Spiel von Sonnenlicht beschreibt, das durch Blätter fällt fertigen die Teilnehmenden eine Holzlampe mit zwei traditionellen japanischen Mon’yō‑Mustern, ornamentalen Motiven, die seit Generationen in Textilien, Architektur und Handwerkskunst verwendet werden. Der Workshop fördert eine achtsame und bewusste Herangehensweise an das Gestalten, bei der Materialität, Präzision und Detailgenauigkeit im Mittelpunkt stehen und eine spürbare Verbindung zwischen Hand, Objekt und Intention entsteht.
Angeleitet wird der Workshop von Maya von wanowa, einer partizipativen Kulturplattform, die von der Philosophie des Monozukuri inspiriert ist, einem japanischen Konzept, das weit über das bloße Herstellen hinausgeht und für großen Respekt gegenüber Handwerk, Material, Prozess und Zweck steht.
Jede:r Teilnehmer:in fertigt eine eigene Holzlampe an und nimmt sie am Ende des Workshops mit nach Hause. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – der Workshop eignet sich sowohl für Anfänger:innen als auch für Profis. Es gibt eine einstündige Mittagspause.
! Achtung: Bitte Online-Eintritts-Ticket vorab buchen: Museum Ludwig Ticketshop
Yayoi Kusama zählt zu den bekanntesten Künstler*innen unserer Zeit. Mit mehr als dreihundert Arbeiten zeigt das Museum Ludwig ihr umfassendes Schaffen von den Anfängen bis heute. Im Zentrum ihres Werks stehen die Natur in ihrem ständigen Wandel und die Unendlichkeit des Universums. Ihre ikonischen Punktmuster, mit denen sie Gegenstände und Menschen überzieht, sind ebenso Ausdruck dieser Weltsicht wie ihre Unendlichkeits-Spiegelräume. Die Ausstellung zeichnet die Stationen im Leben der Künstlerin nach. Diese führten sie Ende der 1950er Jahre aus dem ländlichen, patriarchalisch geprägten Japan der Nachkriegszeit in die lebendige Metropole New York. 1973 kehrte Kusama nach Japan zurück, wo sie seit Jahrzehnten in Tokio lebt und arbeitet.
! Achtung: Bitte Online-Eintritts-Ticket vorab buchen: Museum Ludwig Ticketshop
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung ca. 30 Minuten vorab an der Informationstheke einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.
Yayoi Kusama, Infinity Mirrored Room—The Hope of the Polka Dots Buried in Infinity Will Eternally Cover the Universe, 2025, Maße variabel, Detail, Courtesy of Ota Fine Arts, © YAYOI KUSAMA
CH·D 2018, Dokumentarfilm, 91‘, R: Barbara Miller, Montage: Isabel Meier
Jede einzelne Frau auf dieser Welt hat ein Recht auf ihre Lust, ihre körperliche Selbstbestimmung, ihr sexuelles Begehren. Was tun, wenn das Patriarchat dieses Recht verhindert? »Female Pleasure« bringt fünf internationale Persönlichkeiten zusammen, die sich aus extrem geschlossenen Gesellschaften befreit haben und nun Kraft ihres Mutes und ihrer Kreativität ein Bewusstsein für eine freie weibliche Sexualität schaffen wollen. Dem Film gelingt es trotz all der unterschiedlichen Geschichten, die universellen Gemeinsamkeiten hervorzuheben. Dies ist vor allem dem klugen Schnitt zu verdanken. Die Editorin Isabel Meier versteht es durch ihren verbindenden Schnitt die Stimmen einzelner zu einer gemeinsamen Botschaft zu bündeln: die Tabuisierung der weiblichen Sexualität ist ein globales Problem, der Kampf Einzelner ist unser aller.
Isabel Meier dazu: „Diese jahrhundertealte Unterdrückungsgeschichte, die überall auf der Welt das Leben von uns Frauen prägt, in eine filmische Form zu bringen, die informiert, aufwühlt und berührt, war für mich gestalterisch eine große Freude und Herausforderung.“
Ein Film, der kurz nach der #metoo-Debatte entstand und immer noch inspiriert.
Isabel Meier wurde für die Montage von »Female Pleasure« 2019 für den Schweizer Filmpreis nominiert. Sie montierte die Dokumentarfilme »Blue End« (2000, Regie: Kaspar Kasics),»Balkan Melodie« (2012, R: Stefan Schwietert) und »Parcours d’Amour« (2014, R: Bettina Blümner). Ihr erster Spielfilm »Die Unberührbare« von Oscar Roehler wurde 1999 als deutscher Beitrag für den Oscar für den besten internationalen Film ausgewählt. Sie hat an vielen internationalen Koproduktionen mitgearbeitet, darunter »Samsara« (2001 R: Pan Nalin), »Mein Name ist Bach« (2003, R: Dominique de Rivaz), »The Drummer« (2007, R: Kenneth Bi), »Tulpan« (2008, R: Sergei Dworzewoi), »Satte Farben von Schwarz« (2010, R: Sophie Heldman) und »Love Island« (2014, R: Jasmila Žbanić). Im Herbst kommt »The Education of Jane Cumming« von Sophie Heldmann ins Kino.
Anschließend Filmgespräch mit Filmeditorin Isabel Meier, moderiert von Maxa Zoller, Künstlerische Leiterin IFFF Dortmund+Köln
Eine Veranstaltung von Edimotion – Festival für Filmschnitt und Montagekunst und Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln in Kooperation mit der ifs Internationale Filmschule Köln im Rahmen des Filmforums NRW e.V., gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln.
Infos unter 0221-920188-231 oder info@filmschule.de
Eintritt frei
F 1976, 82‘, DCP, OmeU, R: Niki De Saint Phalle
Die kleine Prinzessin Camélia wird von einer Zauberin in eine junge Frau verwandelt und entdeckt eine neue fantastische und gefährliche Welt: die der Erwachsenen. Hier muss sie sich mit den von Männern auferlegten Regeln arrangieren. Ein Märchen für Erwachsene voll mit psychosexueller Symbolik in der einzigartigen surrealen Bildwelt von Niki De Saint Phalle. Die 4K-Restaurierung wurde anhand der originalen 16-mm-Kamera- und Tonnegative durchgeführt und entspricht dem Schnitt aus dem Jahr der Erstaufführung des Films.
Eintritt: 9,00 € / 8,00 € ermäßigt
Tickets unter rausgegangen.de
Er besaß eine eigene Talkshow, regierte eine Kunstfabrik, traf den Papst, aß am liebsten Tomatensuppe und wünschte sich, wie eine Maschine zu funktionieren. Obwohl er auf viele Menschen etwas sonderbar wirkte, schaffte es Andy Warhol mit seiner Kunst bis auf den Thron der Pop Art und wird bis heute als Star gefeiert. Nachdem wir uns seine Werke angesehen haben, erstellen wir wie Warhol einen Siebdruck in der Werkstatt.
Während der Yayoi Kusama Ausstellung steht das Team der Kunst:Dialoge Samstags von 14 – 17 Uhr in der Ausstellung für Fragen aller Art und zum Gespräche über die Ausstellung.
DDR 1963, 85‘, 16mm, R: Frank Beyer
Nach Kriegsende macht sich der Dresdner Arbeiter Kalle Blücher auf den Weg nach Wittenberge, weil dort noch Vorräte an Karbid lagern, die zum Wiederaufbau seiner Arbeitsstätte, einer Zigarettenfabrik dringend benötigt werden. Sieben Fässer kann er ergattern, doch der Rückweg gestaltet sich schwierig – per Anhalter, da er kein Transportmittel hat. Die sympathische Karla nimmt ihn ein kurzes Stück in ihrem Fuhrwerk mit. Am liebsten würde er bei ihr bleiben, aber erst muss er seinen Auftrag erfüllen. So beginnt für Kalle eine abenteuerliche Reise quer durch das zerstörte Deutschland. Unterwegs begegnet er ganz unterschiedlichen Menschen, darunter Soldaten der Besatzungsmächte, misstrauische Zivilisten und hilfsbereite Fremde.
Immer wieder gerät er in komische oder brenzlige Situationen, aus denen er sich mit Einfallsreichtum und Humor befreien muss. Am Ende kommt er zwar nur mit einem Teil des Karbids zurück, doch das reicht aus, um den Wiederaufbau zu ermöglichen.
Eine Veranstaltung von Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Eintritt: 8,00 € / 7,00 € erm., Karten an der Kinokasse
Vorbestellung: joachim.steinigeweg@email.de
Im Museum Ludwig gibt es jede Menge außergewöhnliche Dinge zu entdecken! Gigantische Gemälde, tierische Skulpturen, schüchterne Muster und vorwitzige Porträts. Beim Rundgang erfährst du ihre Geschichten und Geheimnisse. Neugierig geworden? Dann komm vorbei und lass dich überraschen!
Eine Initiative von Flossbach von Storch.
Die Familienführungen dauern jeweils 60 Minuten. Die Teilnehmer*innenanzahl pro Führung ist begrenzt, der Eintritt ist für die Teilnehmer*innen kostenlos. Am Tag der Führung sind etwa 30 Minuten vorab Aufkleber zur Teilnahme erhältlich.
! Achtung: Bitte kostenlose Online-Eintritts-Ticket vorab buchen (0-Euro-Tickets auswählen): Museum Ludwig Ticketshop
Begleitend zur Ausstellung "Hier und jetzt. De/Collecting Memories from Turtle Island" werden Originale aus dem Depot geholt und in kleiner Gruppe betrachtet. In der konzentrierten Atmosphäre des Studienraums gibt es so die Möglichkeit, Kunstwerke ganz nah zu erleben. Im Austausch mit einer Expertin erfahren Sie dabei mehr über die die jeweiligen Bilder und sind eingeladen, gemeinsam über die Werke und ihre Wirkung nachzudenken.
Teilnahme kostenlos, bitte kaufen Sie ein Online-Ticket im Ticketshop.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Begrenzte Teilnehmendenzahl.
Marie Watt, Thirteen Moons, 2025, Foto: Mario Gallucci, Courtesy: die Künstlerin
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