Kalender
Die Ausstellung erzählt die Geschichte eines einflussreichen, aber oft übersehenen Netzwerks von fünf erfolgreichen und bekannten Künstlern. Während die Künstler einzeln große Anerkennung erfahren haben, sind ihre starken gegenseitigen Einflüsse, ihre freundschaftlichen, künstlerischen und romantischen Beziehungen bisher weitgehend übersehen und unerforscht geblieben. Sowohl individuell als auch gemeinsam haben die Künstler wichtige Rollen in der Nachkriegskunst gespielt und mit ihrer interdisziplinären Arbeit einen entscheidenden Beitrag zur Geschichte der Kunst, der Musik und des Tanzes geleistet. Bis heute prägen sie Generationen von Künstler*innen. In der Konzentration auf das Zusammenspiel der fünf Künstler reflektiert die Ausstellung auch, was es bedeutete, in den 1950er Jahren ein schwuler Künstler zu sein und wirft so ein neues Licht auf die Dynamik der Nachkriegskunst in den USA und darüber hinaus.
Gruppenfoto
Von links nach rechts: Merce Cunningham, Robert Rauschenberg, John Cage, M.C. Richards, Bob Catoin und Jasper Johns, 1958
Begrenzte Teilnahmeanzahl. Tickets werden ab 30 Minuten vor Führungsbeginn an der Informationstheke ausgegeben.
Bring dein*en beste Freund*in mit! Tanzwerkstatt
Für Kinder von 8-12 Jahren
In dem interaktiven Workshop erfährst du die Ausstellung „Fünf Freunde: John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Cy Twombly“ auf neue Weise: wie fühlen sich Kunstwerke körperlich an? Und wie würden sie getanzt aussehen? Du spürst den kreativen Ansätzen ausgewählter Kunstwerke nach und setzt sie in Bewegung um. Zentral ist dabei das Thema Freundschaft – worüber lacht ihr gemeinsam, welche Geheimnisse teilt ihr und was verbindet euch?
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich!
Anmeldung erforderlich unter: www.museenkoeln.de
Begrenzte Teilnahmeanzahl.
Teilnahme kostenlos.
!! ACHTUNG: Teilnahmebedingung sind frische Socken, die ihr bitte mitbringt. Der Workshop findet ohne Schuhe statt, ihr tanzt auf Socken.
Tickets auf rausgegangen.de
Bei allen drei DER HERR DER RINGE-Filmen werden Teile des Teams von von Cinema Strikes Back anwesend sein und es wird ein entsprechendes Rahmenprogramm gestaltet.
USA·NZ 2003, 252‘, DCP, DF, R: Peter Jackson, FSK 16
Das Schicksal Mittelerdes entscheidet sich: Während Frodo und Sam sich dem Feuer des Schicksalsbergs entgegenschleppen, ruft Aragorn die freien Völker zum letzten Gefecht gegen Sauron. Peter Jackson führt seine Trilogie zu einem gewaltigen Abschluss voller Trauer, Hoffnung und Freundschaft. Die Rückkehr des Königs ist nicht nur ein triumphales Finale, sondern auch ein bewegender Abschied – von einer der größten Reisen der Filmgeschichte.
Eine Veranstaltung des Filmforum NRW.
Tickets nur auf rausgegangen.de
Zum Internationalen Tag der Menschenrechte und zum Abschluss der Orange Days, die weltweit auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam machen, laden wir zu einem Gespräch über weibliche Selbstbestimmung und gesellschaftliche Machtverhältnisse ein.
Ausgangspunkt ist die monumentale Stoffarbeit „Shanduko nhema“ der simbabwischen Künstlerin Kresiah Mukwazhi, die gebrauchte BH-Träger zu einem kraftvollen Symbol weiblicher Solidarität und Widerständigkeit verbindet. Mukwazhi verarbeitet in ihrer Kunst eigene Beobachtungen und Gespräche mit Sexarbeiterinnen aus Harare – sie versteht ihre Arbeit als visuellen Aktivismus gegen Gewalt und Stigmatisierung.
Die Referent*innen Ana Manhey Ahrens, Kunstvermittlung im Museum Ludwig, und Rebecca Kummer, Beratung bei LOBBY FÜR MÄDCHEN – Mädchenhaus Köln e.V., möchten mit Ihnen vor dem Kunstwerk ins Gespräch kommen und den Dialog zwischen Mukwazhis künstlerischer Perspektive und lokalen Realitäten in Köln eröffnet.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Ab 30 Minunten vor der Veranstaltung erhalten Sie an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme berechtigt.
Kresiah Mukwazhi: Shanduko nhema, 2024, Schultze Projects #4, Museum Ludwig, Köln © Kresiah Mukwazhi, Foto: rba/Vincent Quack
USA 1993, 123‘, OmU, R: Steven Spielberg, Montage: Michael Kahn
Auf der fiktionalen Insel Nublar, in der Nähe von Costa Rica, hat der Milliardär John Hammond einen Erlebnispark mit aus DNA-Funden neu geklonten, lebenden Dinosauriern geschaffen. Nach einem tödlichen Unfall soll eine Gruppe von Wissenschaftlern die Sicherheit des Parks überprüfen und zertifizieren. Doch bald geraten sie selbst in lebensbedrohliche Gefahr.
„Jurassic Park“ ist einer der kommerziell erfolgreichsten Filme aller Zeiten und beeindruckt noch heute durch seine Spannungsdramaturgie. Zudem setzte er seinerzeit neue Maßstäbe im Bereich der Spezialeffekte. Unser Gast, die Editorin Gesa Jäger, erinnert sich, dass sie damals als Elfjährige an den Kinosessel gefesselt war – und dieses Erlebnis sei einer der Gründe, weshalb sie heute Filme mache. Gesa Jäger gewann 2023 den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Bester Schnitt für den Spielfilm „Das Lehrerzimmer“, und wurde auch beim Edimotion Filmfestival mehrfach ausgezeichnet: 2014 für den Spielfilm „Love Steaks“ und 2019 für den Dokumentarfilm „Dreamaway“.
Anschließend Filmgespräch mit Filmeditorin Gesa Jäger, moderiert von Dietmar Kraus (Kurator beim Filmfestival Edimotion)
Eine Veranstaltung von Edimotion – Festival für Filmschnitt und Montagekunst
in Kooperation mit der ifs Internationale Filmschule Köln, im Rahmen des Filmforums NRW e.V. gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln.
Infos unter 0221-920188-230 oder info@filmschule.de
Eintritt frei!
Für Mitglieder der freunde kostenfrei. Gäste zahlen 4 €, Studierende 2 €.
Worum geht’s?
In der Kunstwelt stellt Freundschaft eine zentrale soziale Umgangsform dar. Viele Akteurinnen und Akteure dieses Feldes interagieren im Modus der Freundschaft, wobei sich die damit verbundenen Erwartungen und Verbindlichkeiten häufig von jenen traditioneller Freundschaftsbegriffe unterscheiden. Nicht selten gehen freundschaftliche Beziehungen in Liebesverhältnisse über oder überlagern sich mit Liebesgefühlen.
Anknüpfend an ihr Buch „Vom Nutzen der Freundschaft“ (2022) untersucht Isabelle Graw in ihrem Vortrag die komplexen und ambivalenten Dynamiken von Freundschaft und Liebe zwischen den fünf Freunden John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg und Cy Twombly: Freundschaften, die auf gegenseitiger Zuneigung oder gar Liebe basierten, waren zugleich von instrumentellen Interessen, Nutzenaspekten und Konkurrenz geprägt.
„Oh Freunde, es gibt keine Freunde“ (Aristoteles)
Wer ist unser Gast?
Prof. Dr. Isabelle Graw gründete 1990 gemeinsam mit Stefan Germer † die Zeitschrift Texte zur Kunst in Köln, deren Herausgeberin sie seither ist. Sie lehrt seit 2002 Kunsttheorie und Kunstgeschichte an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste (Städelschule) in Frankfurt am Main. Dort gründete sie auch gemeinsam mit Daniel Birnbaum das Institut für Kunstkritik. Sie ist Preisträgerin des Will Grohmann-Preises der Akademie der Künste (2004) und erhielt 2018 das Fellowship „Opus Magnum“ der Volkswagenstiftung. Sie lebt und arbeitet in Berlin und Frankfurt.
Zu ihren jüngsten Publikationen gehören:
Vom Nutzen der Freundschaft, Leipzig 2022
On The Benefits of Friendship, London 2022
Angst und Geld, Leipzig 2024
Fear and Money, London 2024
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung unter events@museum-ludwig.de bis zum 5.12.2025
NETZWERKE AUSSTELLEN
Ein Studientag anlässlich der Ausstellung Fünf Freunde. John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Cy Twombly
Lange Zeit waren Kunstwerke und Objekte die Hauptprotagonisten in Kunstausstellungen. An und mit ihnen wurden künstlerische Entwicklungen, thematische oder auch regionale Schwerpunkte veranschaulicht. Entsprechend haben sich gängige Formate wie Retrospektiven, Gruppenausstellungen oder Motivgeschichten etabliert. Doch was bedeutet es, wenn in den letzten beiden Jahrzehnten Ausstellungen zunehmend die Netzwerke und Systeme thematisieren, in denen die Werke und Objekte entstanden sind und weiter existieren? Treten die Werke und Objekte zugunsten ihrer Netzwerke der Produktion, Autorschaft und Distribution in den Hintergrund? Wie lassen sich die Werke und Objekte als Stellvertreter für Netzwerke inszenieren? Und was bedeutet eine solche Verschiebung der Schwerpunkte für die etablierten Ausstellungsformate und Displays?
Programm
Donnerstag, 11.12.2025, 18:00h, MUSEUM LUDWIG/FILMFORUM
KunstBewusst-Vortrag:
Isabelle Graw (Frankfurt, Hochschule für Bildende Kunst–Städelschule)
Nutzenfreundschaften im Kunstbetrieb. Zwischen Zuneigung und Berechnung
Eintritt: 4€ reg. / 2€ erm.
Freitag, 12.12.2025, 10–17.30h, MUSEUM LUDWIG/FILMFORUM
Ab 10h
Einlass und Begrüßungskaffee
10:30–11:00h
Yilmaz Dziewior, Stefanie Heraeus, Christian Spies
Begrüßung und Einführung
11:00–12:00h
Stephanie Weber (Kuratorin für Gegenwartskunst, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München)
Freundschaft, Antagonismus und Exil in der Ausstellung «Aber hier leben? Nein danke. Surrealismus + Antifaschismus» am Lenbachhaus
12:00–13:00h
Yilmaz Dziewior und Kerstin Renerig
Gespräch über das kuratorische Konzept der Fünf Freunde-Ausstellung
13:00–14:00h
Mittagspause
14:00–15:00h
Rundgang durch die Ausstellung Fünf Freunde. John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Cy Twombly
15:00–16:00h
Maren Butte (Institut für Medien- und Kulturwissenschaft, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)
Verbundene Bewegungen: Merce Cunningham und die Topologie ästhetischer Beziehungen
16:00–17:00h
Dirk Hildebrandt (Kunsthistorisches Institut, Universität zu Köln)
Broken Relations? Asger Jorn und die Netzwerke der Nachkriegszeit
17:30h
Ende der Veranstaltung
Ein Studientag des Masterstudiengangs Curatorial Studies der Goethe-Universität Frankfurt, des Kunsthistorischen Instituts der Universität zu Köln mit dem Museum Ludwig, unterstützt von der Rudolf-August Oetker-Stiftung.
Erfahren Sie einen neuen Zugang zu Kunst: gemeinsam mit einer Tanzvermittlerin nähern Sie sich interaktiv ausgewählten Kunstwerken der Ausstellung „Fünf Freunde: John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Cy Twombly“ an. Welche Bewegung verbinden Sie mit den ausgewählten Kunstwerken? Sie spüren den kreativen Ansätzen der Werke gemeinsam nach, so dass die Kunst körperlich erfahrbar werden. Zentral ist dabei das Thema Freundschaft – worüber lachen alte Freunde, welche Geheimnisse teilen sie und was verbindet sie immer wieder neu?
Es sind keine Tanzerfahrungen erforderlich - nur die Lust am Mitmachen und Bewegen!
! ACHTUNG: Teilnahmebedingung sind frische Socken, die von den Teilnehmer*innen bitte mitgebracht werden. Der Workshop findet ohne Schuhe statt, Sie werden Ihre Schuhe ausziehen. Bitte besprechen Sie dies vorab mit den Teilnehmer*innen ab. Vielen Dank!
Die umfangreiche Picasso-Sammlung im Museum Ludwig ermöglicht Ihnen einen genauen Einblick in die mehr als sieben Jahrzehnte seines Schaffens. Nach der Bildbetrachtung lassen Sie sich von den unterschiedlichen Ausdrucksformen Picassos zu eigenen bildnerischen Arbeiten anregen.
Während der Fünf Freunde Ausstellung steht das Team der Kunst:Dialoge Samstags von 14 – 17 Uhr in der Ausstellung für Fragen aller Art und zum Gespräche über die Ausstellung.
Karten an der Kinokasse Vorbestellung: joachim.steinigeweg@email.de
USA 1944, 113‘, 16mm, dt. Fassung, R: Frank Capra
Vor Abreise in die Flitterwochen besucht der frischvermählte Schriftsteller Mortimer Brewster noch einmal das Haus seiner liebenswürdigen Tanten Abby und Martha. Doch die kleinbürgerliche Behaglichkeit täuscht, denn der zufällige Blick in die Fenstertruhe des Wohnzimmers fördert den Leichnam eines Mannes zu Tage. Zu Mortimers Entsetzen muss er erfahren, dass die beiden alten Damen den armen Mr. Hoskins selbst ins Jenseits befördert, haben mit der ganz speziellen Mischung ihres Holunderbeerenweins mit Arsen, Strychnin und einer kleinen Prise Zyankali. Und dem nicht genug: Im Keller des Hauses befinden sich noch elf weitere Leichen älterer Herren, deren mühsames Dasein in Einsamkeit die netten Tanten mit gutmütiger Absicht beendet haben. Plötzlich taucht Mortimers verrückt-gefährlicher Bruder Jonathan mit seinem Freund Dr. Einstein auf, um ebenfalls eine Leiche verschwinden zu lassen. Frank Capras pechschwarze Kriminalgroteske hat auch ein Dreivierteljahrhundert nach ihrer Entstehung nichts an Rasanz, Witz und Skurrilität eingebüßt.
Eine Veranstaltung von Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Die Ausstellung erzählt die Geschichte eines einflussreichen, aber oft übersehenen Netzwerks von fünf erfolgreichen und bekannten Künstlern. Während die Künstler einzeln große Anerkennung erfahren haben, sind ihre starken gegenseitigen Einflüsse, ihre freundschaftlichen, künstlerischen und romantischen Beziehungen bisher weitgehend übersehen und unerforscht geblieben. Sowohl individuell als auch gemeinsam haben die Künstler wichtige Rollen in der Nachkriegskunst gespielt und mit ihrer interdisziplinären Arbeit einen entscheidenden Beitrag zur Geschichte der Kunst, der Musik und des Tanzes geleistet. Bis heute prägen sie Generationen von Künstler*innen. In der Konzentration auf das Zusammenspiel der fünf Künstler reflektiert die Ausstellung auch, was es bedeutete, in den 1950er Jahren ein schwuler Künstler zu sein und wirft so ein neues Licht auf die Dynamik der Nachkriegskunst in den USA und darüber hinaus.
Gruppenfoto
Von links nach rechts: Merce Cunningham, Robert Rauschenberg, John Cage, M.C. Richards, Bob Catoin und Jasper Johns, 1958
Begrenzte Teilnahmeanzahl. Tickets werden ab 30 Minuten vor Führungsbeginn an der Informationstheke ausgegeben.
Im Museum Ludwig gibt es jede Menge außergewöhnliche Dinge zu entdecken! Gigantische Gemälde, tierische Skulpturen, schüchterne Muster und vorwitzige Porträts. Beim Rundgang erfährst du ihre Geschichten und Geheimnisse. Neugierig geworden? Dann komm vorbei und lass dich überraschen!
Eine Initiative von Flossbach von Storch.
Die Familienführungen dauern jeweils 60 Minuten. Die Teilnehmer*innenanzahl pro Führung ist begrenzt, der Eintritt ist für die Teilnehmer*innen kostenlos. Am Tag der Führung sind etwa 30 Minuten vorab Aufkleber zur Teilnahme erhältlich.
Compagnie Kashyl und Compagnie LAVA mit Ashley Chen, Anna Chirescu, Cheryl Therrien, Julien Monty Pierre le Bourgeois, Mai Ishiwata und Pauline Colemard
A 2025 reimagination of Merce Cunningham’s Dime a Dance, 1953
Compagnie Kashyl dankt der United States Foundation.
Freie Platzwahl, keine Anmeldung notwendig
Veranstaltungsort: DC-Saal in der Ausstellung
Compagnie Kashyl und Compagnie LAVA mit Ashley Chen, Anna Chirescu, Cheryl Therrien, Julien Monty Pierre le Bourgeois, Mai Ishiwata und Pauline Colemard
Changeling, Merce Cunningham, 1957
Idyllic Song, Merce Cunningham, 1944
Untitled Response, Ashley Chen, 2025
A 2025 reimagination of Merce Cunningham’s Dime a Dance, 1953
Compagnie Kashyl dankt der United States Foundation.
Buchen Sie hier ihr Ticket: https://shop.museum-ludwig.de
Freie Platzwahl
Bitte beachten Sie: Es handelt sich um eine Sonderveranstaltung. Die Fünf Freunde-Ausstellung bleibt an diesem Abend geschlossen.
Mitglieder der freunde: 5 Euro. Eintritt ins Museum inkl.
Anmeldung unter: www.kunstfreunde.koeln/familiekunstfreunde/
Compagnie Kashyl und Compagnie LAVA mit Ashley Chen, Anna Chirescu, Cheryl Therrien, Julien Monty Pierre le Bourgeois, Mai Ishiwata ud Pauline Colemard
A 2025 reimagination of Merce Cunningham’s Dime a Dance, 1953
Compagnie Kashyl dankt der United States Foundation.
Freie Platzwahl, keine Anmeldung notwendig
Veranstaltungsort: DC-Saal in der Ausstellung
Compagnie Kashyl und Compagnie LAVA mit Ashley Chen, Anna Chirescu, Cheryl Therrien, Julien Monty Pierre le Bourgeois, Mai Ishiwata ud Pauline Colemard
Changeling, Merce Cunningham, 1957
Idyllic Song, Merce Cunningham, 1944
Untitled Response, Ashley Chen, 2025
A 2025 reimagination of Merce Cunningham’s Dime a Dance, 1953
Compagnie Kashyl dankt der United States Foundation.
Buchen Sie hier ihr Ticket: https://shop.museum-ludwig.de
Freie Platzwahl
Bitte beachten Sie: Es handelt sich um eine Sonderveranstaltung. Die Fünf Freunde-Ausstellung bleibt an diesem Abend geschlossen.
D 2019, 85’, DCP, R: Matthias Lintner
Eine offene Tür zur Straße, Klaviermusik aus dem Innenhof, roter Backstein, abgenutzt, ein alter Baum. Inmitten des Trubels der Berliner Torstraße versteckt sich die Kleine Bremer Höhe, ein unsaniertes Arbeiterquartier, das Künstlern, Punks und Rentnern als Refugium dient. Nicht nützlich, aber nutzbar ist der kurz vor dem Verkauf stehende Wohnkomplex, dessen verbliebene Bewohner*innen spielerisch mit den Bruchstellen ihrer Wohn- und Lebensräume verfahren. Anteilnehmend verabschiedet Matthias Lintner einen Ort, der zeitgleich noch sein Zuhause und schon Vergangenheit ist.
In Zusammenarbeit mit der Duisburger Filmwoche
Gespräch: Alexander Scholz (Festivalleiter Duisburger Filmwoche) und Boris Sieverts (Reiseführer)
Tickets nur an der Abendkasse
USA 2023, 133‘, DCP, OmU · R: Alexander Payne
Weihnachten 1970 in einem Internat in Neuengland: Ein mürrischer Lehrer, ein zurückgelassener Schüler und eine trauernde Köchin verbringen die Feiertage gemeinsam – widerwillig, dann unerwartet innig. Alexander Paynes warmherziges, humorvolles und zutiefst menschliches Weihnachtsdrama besticht durch exzellente Darsteller*innen, schwarzen Humor, viel Herz und einer Optik, die an DER CLUB ER TOTEN DICHTER erinnert, ohne dessen Pathos zu teilen.
Ein Angebot für blinde und sehbehinderte Besucher*innen und ihre Freund*innen.
Der lebendige Rundgang verbindet ausführliche Beschreibungen mit spontanem Austausch. Ziel unserer gemeinsamen Entdeckungsreise ist nicht die trockene Wissensvermittlung, sondern das anregende Erlebnis. Ausgehend von den ausgewählten Kunstwerken werden die Besucher*innen eingeladen, die Kunst im Gespräch selbst zu entdecken.
Da die Teilnehmendenzahl für dieses Angebot begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung bis zwei Tage vorher. Wir nehmen Ihre Buchung für dieses Angebot auch telefonisch zu unseren Servicezeiten (Mo.-Do. 9-15 Uhr und Fr. 9-13 Uhr) unter der Rufnummer 0221/221-27380 an.
Dieses Wochenende beschäftigen Sie sich mit dem vielfältigen Werk der Künstlerin Niki de Saint Phalle (Schrift, Tarot, Plastik). Ihre großen Figuren von bunten und tanzenden Frauen füllen Museen, Gärten und Häuser weltweit. Auch das Museum Ludwig beherbergt seit 2023 eine "Nana", die mit der einmaligen Sprache der Künstlerin bestehende Normen der Weiblichkeit hinterfragt – ein Thema, das weiterhin aktuell ist. Wie kann Kunst, durch das Erschaffen neuer Formen mit eigenen Händen, unsere Wahrnehmung verändern? Nach einem Besuch im Museum und der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Oeuvre der Künstlerin, verbringen wir das Wochenende in der Werkstatt damit, unsere eigenen Figuren zu modellieren und zu bemalen. Es sind keine künstlerischen Vorkenntnisse erforderlich.
Hinweis zu den Plastiken: Plastiken werden bis zu einer Größe von 20cm Höhe erstellt.
Während der Fünf Freunde Ausstellung steht das Team der Kunst:Dialoge Samstags von 14 – 17 Uhr in der Ausstellung für Fragen aller Art und zum Gespräche über die Ausstellung.
Die Ausstellung erzählt die Geschichte eines einflussreichen, aber oft übersehenen Netzwerks von fünf erfolgreichen und bekannten Künstlern. Während die Künstler einzeln große Anerkennung erfahren haben, sind ihre starken gegenseitigen Einflüsse, ihre freundschaftlichen, künstlerischen und romantischen Beziehungen bisher weitgehend übersehen und unerforscht geblieben. Sowohl individuell als auch gemeinsam haben die Künstler wichtige Rollen in der Nachkriegskunst gespielt und mit ihrer interdisziplinären Arbeit einen entscheidenden Beitrag zur Geschichte der Kunst, der Musik und des Tanzes geleistet. Bis heute prägen sie Generationen von Künstler*innen. In der Konzentration auf das Zusammenspiel der fünf Künstler reflektiert die Ausstellung auch, was es bedeutete, in den 1950er Jahren ein schwuler Künstler zu sein und wirft so ein neues Licht auf die Dynamik der Nachkriegskunst in den USA und darüber hinaus.
Gruppenfoto
Von links nach rechts: Merce Cunningham, Robert Rauschenberg, John Cage, M.C. Richards, Bob Catoin und Jasper Johns, 1958
Begrenzte Teilnahmeanzahl. Tickets werden ab 30 Minuten vor Führungsbeginn an der Informationstheke ausgegeben.
Am 21.12.2025 – dem kürzesten Tag des Jahres – wird der kurze Film in ganz Deutschland in seiner ganzen Vielfalt, Kreativität und Experimentierfreude gefeiert.
Initiiert von der AG Kurzfilm werden an diesem Tag Kinoleinwände und Fernsehprogramme, Galerien und Clubs, Häuserfassaden und Wohnzimmer, öffentliche Räume und Verkehrsmittel von kurzen Filmen erobert. Die ifs Internationale Filmschule Köln und die Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) beteiligen sich in Zusammenarbeit mit dem KFFK/Kurzfilmfestival Köln wieder am bundesweiten Kurzfilmtag mit einem abwechslungsreichen Kurzfilmprogramm. Die Filmemacher*innen sind vor Ort und kommen zwischen den Filmen zu Wort.
Mehr Infos zum Programm rechtzeitig unter www.filmschule.de und www.khm.de
Moderation: Johannes Duncker (KFFK/Kurzfilmfestival Köln)
Eintritt frei
Während der Fünf Freunde Ausstellung steht das Team der Kunst:Dialoge Samstags von 14 – 17 Uhr in der Ausstellung für Fragen aller Art und zum Gespräche über die Ausstellung.
Im Museum Ludwig gibt es jede Menge außergewöhnliche Dinge zu entdecken! Gigantische Gemälde, tierische Skulpturen, schüchterne Muster und vorwitzige Porträts. Beim Rundgang erfährst du ihre Geschichten und Geheimnisse. Neugierig geworden? Dann komm vorbei und lass dich überraschen!
Eine Initiative von Flossbach von Storch.
Die Familienführungen dauern jeweils 60 Minuten. Die Teilnehmer*innenanzahl pro Führung ist begrenzt, der Eintritt ist für die Teilnehmer*innen kostenlos. Am Tag der Führung sind etwa 30 Minuten vorab Aufkleber zur Teilnahme erhältlich.
Die Ausstellung erzählt die Geschichte eines einflussreichen, aber oft übersehenen Netzwerks von fünf erfolgreichen und bekannten Künstlern. Während die Künstler einzeln große Anerkennung erfahren haben, sind ihre starken gegenseitigen Einflüsse, ihre freundschaftlichen, künstlerischen und romantischen Beziehungen bisher weitgehend übersehen und unerforscht geblieben. Sowohl individuell als auch gemeinsam haben die Künstler wichtige Rollen in der Nachkriegskunst gespielt und mit ihrer interdisziplinären Arbeit einen entscheidenden Beitrag zur Geschichte der Kunst, der Musik und des Tanzes geleistet. Bis heute prägen sie Generationen von Künstler*innen. In der Konzentration auf das Zusammenspiel der fünf Künstler reflektiert die Ausstellung auch, was es bedeutete, in den 1950er Jahren ein schwuler Künstler zu sein und wirft so ein neues Licht auf die Dynamik der Nachkriegskunst in den USA und darüber hinaus.
Gruppenfoto
Von links nach rechts: Merce Cunningham, Robert Rauschenberg, John Cage, M.C. Richards, Bob Catoin und Jasper Johns, 1958
Begrenzte Teilnahmeanzahl. Tickets werden ab 30 Minuten vor Führungsbeginn an der Informationstheke ausgegeben.
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
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| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
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