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Für: Erwachsene

Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.

Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.

GB 1951, 78‘, 16mm, dt. Fassung, R: Charles Crichton

Alec Guiness spielt in dem Nachkriegsklassiker der legendären britischen Ealing Studios den schüchternen, gewissenhaften Bankangestellten Henry Holland. Seit Jahren überwacht er die Transporte von Goldbarren der Bank von England mit großer Zuverlässigkeit. Doch die verdiente, anstehende Beförderung würde seine insgeheim geschmiedeten Pläne für einen großen Coup zunichte machen. Schnelles Handeln ist gefragt und so kommt ihm der neue Nachbar, der Souvenir-Produzent Alfred Pendlebury, gerade recht. In seiner  Werkstatt werden die geraubten Goldbarren zu handlichen Eiffeltürmen gegossen und als scheinbar günstige Andenken nach Frankreich verschickt, um dort im Lagerraum eines Souvenirladens auf Holland und Pendlebury zu warten. Der Coup gelingt, doch dann werden die Türmchen ausgerechnet an ahnungslose englische Schulmädchen verkauft…


Die Handlung besticht durch ihren trockenen britischen Humor und die Dynamik zwischen den beiden unterschiedlichen Protagonisten, die trotz ihrer kriminellen Absichten sympathisch wirken.


 

Eine Veranstaltung von Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Eintritt: 8,00 / 7,00 € erm., Karten an der Kinokasse
Vorbestellung: joachim.steinigewegemail.de

Mo Di Mi Do Fr Sa So
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  • Zufallstechniken der Surrealisten (Mehrtägig)
  • Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker
    DAS GLÜCK KAM ÜBER NACHT
6
  • Max Beckmann: Malerstars und die Kunst des Überlebens
  • Drop-In-Workshop für Alle: Collective Motions um 14h, 15h und 16h
7 8
  • Faszination Farbe (Mehrtägig)
9
  • Aus der fotografischen Sammlung: Bilder von Turtle Island
  • Filmgeschichten: Das Fest – Feiern im Film
    BABYLON
10
  • DeCollecting Memories from Turtle Island
  • Bürger im Gespräch
    NORDSTREAM – DIE SPRENGUNG
11
  • 40 Jahre Allerweltskino – Jubiläumsprogramm
    YOUTH (TEIL 1): SPRING - Qingchun
12
  • Lust auf Linien
  • 40 Jahre Allerweltskino – Jubiläumsprogramm
    YOUTH (TEIL 2): HARD TIMES - Quingshun: Ku
  • 40 Jahre Allerweltskino – Jubiläumsprogramm
    YOUTH (TEIL 3): HOMECOMING - Quingshun: Gui
13
  • Jubiläumsfest: 50 Jahre Museum Ludwig
  • Jubiläumsfest: Peter Ludwigs Blick auf Picasso
  • HIER UND JETZT im Museum Ludwig De/Collecting Memories from Turtle Island
  • Sanatla ilgilenmek ister misiniz? (Führung in türkischer Sprache)
14 15
  • KunstBewusst-Vortrag mit Nancy Marie Mithlo: „Dear America“. Collage as Aesthetic Diplomacy
16
  • KUNST+KIND
    Pop Art – Think Big!
  • Ein Blick hinter die Kulissen des Museums
17
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    ERÖFFNUNG
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    MEMORY OF PRINCESS MUMBI
18
  • Über Worte zu Bildern
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    JOY BOY
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    BLACK BURNS FAST
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    Diaspora Shorts I: HOW TO BREAK FREE
19
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    ASSARAB (Mirage)
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    BARNI
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    TRUCK MAMA
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    KWIBUKA, SE SOUVENIR (KWIBUKA, REMEMBER)
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    EL SETT
20
  • Pop Art
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    NJANGAAN
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    SHORTS: QUEER VOICES I
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    TUKKI – DES RACINES AU BAYOU
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    LES BARONNES
21
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    TROP C'EST TROP (ENOUGH IS ENOUGH)
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    O PROFETA (THE PROPHET)
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    DAO
22
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    NÓS, O POVO DAS ILHAS (WE, PEOPLE OF THE ISLANDS)
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    NOTHING HAPPENS AFTER THE REVOLUTION
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    SOUMSOUM, LA NUIT DES ASTRES (SOUMSOUM, THE NIGHT OF THE STARS)
23
  • Ma'alot. Führung zur Platzgestaltung von Dani Karavan
  • Klimafestival 2026: Gestern, heute, morgen
  • Zweimal Deutschland um 1980 – Sammlung Fotografie
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    LA KORA DE MON PÈRE (MY FATHER’S KORA)
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    THE WOMAN WHO POKED THE LEOPARD
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    SAFE EXIT
24
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    VARIATIONS ON A THEME
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    MÉTISSES – CINQ FEMMES CONTRE UN CRIME D’ÉTAT (UPROOTED – FIVE WOMEN AGAINST A COLONIAL CRIME)
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    MEU SEMBA (MY SEMBA)
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    MY FATHER'S SCENT
25
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    CHER ANCÊTRE
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    LADY
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    DIASPORA SHORTS II: WHAT YOU DON’T SEE
26
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    COTTON QUEEN
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    THE PEOPLE SHALL
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    CONGO BOY
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    PREISVERLEIHUNG | AWARD CEREMONY | REMISE DES PRIX
  • 23. Afrika Film Festival Köln
    REINE MÈRE (QUEEN MOM)
27
  • Zweimal Deutschland um 1980 – Sammlung Fotografie
  • Kunst als Widerstand – Stimmen im Dialog
    FILMVORFÜHRUNG & PODIUMSDISKUSSION
  • Bilder aus dem Depot Werkvorlagen im Studienraum des Museum Ludwig: mit Miriam Szwast zu Fotochromen des USA (um 1900)
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  • Avantgarde aus Osteuropa
  • ifs-Begegnung Edimotion mit Editor und Filmemacher Oliver Held
    NATURAL BORN KILLERS

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