Foto Filmforum
Candida Höfer, Kino im Museum Ludwig Köln II, 2006

Filmforum

Mit dem bun­desweit einzi­garti­gen Mod­ell eines die Stadt­grenzen über­greifen­d­en Fo­rums be­spielen seit 2006 ins­ge­samt ne­un Part­n­er das Ki­no im Mu­se­um Lud­wig.

Als Grün­dungs­mit­glied­er des Film­fo­rums hat das ge­samte breite Spek­trum von Film­förder­ern und -pro­duzen­ten, Film­schaf­fen­d­en, -ver­mit­tel­n­den und Cineas­t­en zur Ko­op­er­a­tion zusam­menge­fun­den. Zu ih­nen ge­hören die Film­s­tif­tung NRW, die SK Stif­tung Kul­tur, der West­deutsche Rund­funk (WDR), die ifs in­ter­na­tio­nale film­schule köln, der film & fernseh pro­duzen­ten­ver­band nrw e.v. die Köl­n­Musik GmbH, sowie der Ver­bund der freien Film­szene „Ki­noAk­tiv" und das Mu­se­um Lud­wig/Stadt Köln. Zahl­reiche the­ma­tische Pro­gramm­rei­hen, Film­fes­ti­vals und Pre­mieren sowie Vorträge und Diskus­sio­nen haben im Film­fo­rum ei­nen Auf­führung­sort ge­fun­den. Alle Ve­r­an­s­tal­tun­gen wer­den in­haltlich und fi­nanziell von den einzel­nen Part­n­ern selbst ve­r­ant­wortet. Ge­mein­sam ist es gelun­gen, das Film­fo­rum als Ort für Filmgeschichte und zeit­genös­sische Filmkul­tur zu etablieren und damit eine Lücke in der Köl­n­er Ki­no­land­schaft zu füllen.

Weitere In­fos zu die­sem und allen an­deren Pro­gram­men un­ter www.film­fo­rum­n­rw.de

Ein­tritt­skarten für alle Ve­r­an­s­tal­tun­gen sind an der Abend­kasse er­hältlich. Vorbestel­lun­gen sind nicht möglich. Für Hörgeschädigte bi­etet das Film­fo­rum In­duk­tionssch­leifen an. Das Film­fo­rum ist für Roll­s­tuhl­fahr­er zugänglich.

Film­fo­rum im Mu­se­um Lud­wig

Ein­gang auf der Rück­seite des Mu­se­um Lud­wig
Bis­chofs­garten­s­traße 1, 50667 Köln
E-Mail: in­fofilm­fo­rum­n­rw.de

Mi 19.00 Uhr Film
»ifs-Begegnung« Junger deutscher Film mit Ilker Çatak<br>Es gilt das gesprochene Wort
Datum: Mittwoch, 23. Oktober, 19:00 Uhr
Veranstalter: ifs internationale filmschule köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

D/F 2019, 122‘, DCP, Regie und Drehbuch: Ilker Çatak
Anschließend Gespräch mit Ilker Çatak, moderiert von Sonja Hofmann (Kuratorin u.a. für das Film Festival Cologne und Internationales Frauenfilmfestival Dortmund│Köln)

In ihrer Reihe »ifs-Begegnung« Junger deutscher Film präsentiert die ifs internationale filmschule köln Kurz- und Langfilme von Absolvent*innen deutscher Filmhochschulen. Im anschließenden Gespräch mit den Filmemacher*innen werden prägende Erlebnisse während und nach der Studienzeit thematisiert sowie Erzähl- und Gestaltungsweisen im aktuellen deutschen Film hinterfragt.


Am 23.10. ist der Regisseur Ilker Çatak mit seinem Spielfilm ES GILT DAS GESPROCHENE WORT zu Gast. Ilker Çatak studierte Film- und Fernsehregie an der Dekra Medienhochschule in Berlin und an der Hamburg Media School. Mit seinem Kurzfilm SADAKAT gewann er den Student Academy Award in Gold, den First Steps Award in der Kategorie Kurz- und Animationsfilm und den Kurzfilmwettbewerb des Max-Ophüls-Festivals. Auch mit dem Kurzfilm WO WIR SIND war er beim Max-Ophüls-Festival erfolgreich. Ilker Çataks Spielfilmdebüt ES WAR EINMAL INDIANERLAND kam 2017 in die Kinos.


Sein zweiter Langfilm ES GILT DAS GESPROCHENE WORT erzählt von einer Scheinehe zwischen der deutschen Pilotin Marion und dem kurdischen Wirtschaftsflüchtling Baran. Marion, die von einer Krebserkrankung aus ihrem Berufsleben  gerissen wird, und Baran, der seinen Körper für Geld an Touristinnen verkauft, laufen sich an der türkischen Riviera über den Weg. Kurzerhand beschließt Marion, Baran zu helfen und mittels Heirat ein Leben in Hamburg zu ermöglichen. Entgegen jeglicher klischeehafter Vorstellung zeigt ES GILT DAS GESPROCHENE WORT die Komplexität solch einer Konstellation und den Mut, den es bedarf, um menschliche Distanz aufzugeben.


Das Filmdrama feierte seine Weltpremiere 2019 auf dem Filmfest München und wurde dort mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino sowohl für das Drehbuch als auch den Hauptdarsteller Oğulcan Arman Uslu ausgezeichnet.

Do 19.00 Uhr Film
FILMGESCHICHTEN: Mythen der Wildnis<br>Sogobi
Datum: Donnerstag, 24. Oktober, 19:00 Uhr
Preis: 6,50 €
5,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Filmforum NRW
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

In der Reihe FILMGESCHICHTEN präsentiert das Filmforum regelmäßig filmhistorische Programme, in denen ausgewählte Motive durch die internationale Filmgeschichte verfolgt werden. Von März bis Dezember 2019 steht das Thema „Mythen der Wildnis“ im Zentrum der Reihe. Mit elf Filmen von 1925 bis 2018 schlägt das Programm dabei einen Bogen von der Stummfilm-Komödie GOLDRAUSCH bis hin zur apokalyptischen Robinsonade IN MY ROOM. 

USA 2002, 90’, 16mm, OF, R: James Benning
Mit einer Einführung von Daniel Kothenschulte, Filmkritiker und -kurator

Ein tobender Fluss, schneebedeckte Bäume, rote Felsbrocken, wildwachsende Wüstenblumen – es ist laut, es ist kalt, es ist heiß, es ist trocken. Es ist die kalifornische Wildnis, zusammengesetzt aus 35 sorgfältig komponierten Einstellungen des großen Dokumentarfilmers James Benning.

Weitere Informationen zum gesamten Programm unter www.filmforumnrw.de und www.facebook.com/FilmforumNRW

Fr 20.00 Uhr Film
Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019<br>Eröffnung // Ehrenpreis Schnitt/Hommage
Datum: Freitag, 25. Oktober, 20:00 Uhr
Preis: 7,00 €
Dauerkarten: € 45,00 / 35,00 Weitere Infos: www.filmplus.de
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Filmplus
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

STAMMHEIM
BRD 1986, 108‘, R: Percy Adlon

Das Gefängnis Stammheim in Stuttgart, Westdeutschland. Andreas Baader, Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin, Jan-Carl Raspe und Holger Meins, die einstige Führungsriege der Roten Armee Fraktion, werden des mehrfachen Mordes, Sprengstoffanschlägen und der Bildung einer terroristischen Vereinigung beschuldigt. Die Angeklagten lehnen das Gerichtsverfahren ab und machen es zu ihrem Kriegsschauplatz im Kampf gegen den verhassten Staat Bundesrepublik Deutschland, der ihnen in Form des leitenden Richters Prinzing gegenüber sitzt. Die verbalen und physischen Ausfälle im eigens erbauten Gerichtssaal häufen sich, ein Hungerstreik der Gefangenen fordert bald sein erstes Todesopfer. Der Staat schlägt mit kalter Härte zurück und untergräbt durch illegale Abhöraktionen und sich fortlaufend ändernde Strafprozess-Gesetze seine eigene Legitimation.

Sa 18.30 Uhr Film
Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019<br>International Panel
Datum: Samstag, 26. Oktober, 18:30 Uhr
Preis: 7,00 €
Dauerkarten: € 45,00 / 35,00 Weitere Infos: www.filmplus.de
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Filmplus
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Gäste: Tatiana Riegel, Job Ter Burg, Alexander Berner, Mercedes Oliveira

Reaching out to the World – „Tempo“ and the global connection of film editor communities

Sa 20.30 Uhr Film
Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019<br>Gastland USA: THE ICE STORM
Datum: Samstag, 26. Oktober, 20:30 Uhr
Preis: 7,00 €
Dauerkarten: € 45,00 / 35,00 Weitere Infos: www.filmplus.de
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Filmplus
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

USA 1997, 113‘, Blu-ray, R: Ang Lee
In Anwesenheit des Editors Tim Squyres mit anschließendem Filmgespräch

Das Thanksgiving-Wochenende in Neuengland, 1973: Während im Fernsehen Ansprachen von Präsident Nixon zur Watergate-Affäre laufen und der Vietnam-Krieg allgegenwärtig ist, flüchtet sich der junge Paul Hood (Tobey Maguire) in die Welt der Comics. Besonders die „Fantastischen Vier“ haben es ihm angetan: eine Superhelden-Familie, die auch in den ausweglosesten Situationen zusammenhält. Ganz im Gegensatz zu seiner eigenen Familie: Vater Ben (Kevin Kline) hat eine heimliche Affäre mit Nachbarin Elena Carver (Sigourney Weaver). Und Elenas Söhne sind für Pauls jüngere Schwester Wendy (Christina Ricci) ein Experimentierfeld für erste sexuelle Erfahrungen. Doch auch die Erwachsenen bewegen sich im Zuge der sexuellen Revolution auf unsicheren Pfaden und finden sich bei einer abendlichen Schlüsselparty zu einem ängstlichen Partnertausch ein. In dieser Nacht zieht ein Eissturm auf, der das Schicksal dieser Familien für immer verändern wird.

So 18.00 Uhr Film
Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019<br>Themenschwerpunkt: GRENZSCHNITTE
Datum: Sonntag, 27. Oktober, 18:00 Uhr
Preis: 7,00 €
Dauerkarten: € 45,00 / 35,00 Weitere Infos: www.filmplus.de
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Filmplus
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig
So 19.00 Uhr Film
Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019<br>Themenschwerpunkt: GRENZSCHNITTE
Datum: Sonntag, 27. Oktober, 19:00 Uhr
Preis: 7,00 €
Dauerkarten: € 45,00 / 35,00 Weitere Infos: www.filmplus.de
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Filmplus
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig
So 20.15 Uhr Film
Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019<br>Gespräch mit der Ehrenpreisträgerin
Datum: Sonntag, 27. Oktober, 20:15 Uhr
Preis: 7,00 €
Dauerkarten: € 45,00 / 35,00 Weitere Infos: www.filmplus.de
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Filmplus
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig
So 21.00 Uhr Film
Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019<br>Wettbewerb Tentacle Sync Förderpreis Schnitt
Datum: Sonntag, 27. Oktober, 21:00 Uhr
Preis: 7,00 €
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Filmplus
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

BIOTOP (D 2018, 11‘, R: Paul Scholten)
In Anwesenheit des nominierten Editors Paul Scholten mit anschließendem Filmgespräch
In Neuperlach ist die Welt noch in Ordnung: eine sichere Gegend im Münchner Speckgürtel, man kennt und grüßt sich. Einzelgaragen und Gartenzäune säumen die Grundstücksgrenzen. Als eine Flüchtlingsunterkunft in der Nachbarschaft eingerichtet werden soll, beantragen einige der Bewohner eine Lärmschutzmauer. Vor der Lautstärke der erwarteten unbegleiteten männlichen Minderjährigen soll sie schützen und kleinen Vögeln und Insekten als Biotop dienen. Doch nicht alle wünschen sich diese Abgrenzung.


PANDA MOONWALK or WHY MENG MENG WALKS BACKWARDS (D 2019, 8‘, R: Kerstin Honeit) 
In Anwesenheit der nominierten Editorin Kerstin Honeit mit anschließendem Filmgespräch
Zwei geliehene Riesenpandas aus China sollen im Berliner Zoo neue Besucher anlocken. Aber der weibliche Panda Meng Meng läuft nur rückwärts – ein Phänomen, über das weltweit berichtet wird. Verfremdet verkörperte Interviewaussagen, Found Footage aus Printmedien und TV sowie eine widerständige Tanz-Performance reflektieren den Fall: Ist es der Protest des Tieres gegen seine Gefangenschaft? Warum schreiben die Medien dem weiblichen Panda stattdessen Hunger nach Aufmerksamkeit, sexuelle Frustration und sogar Essstörungen und „pubertäre Rebellion“ als Motivation zu?


MY OWN KIND (D/USA 2019, 15‘, R: Mirjam Khera)
In Anwesenheit der nominierten Editorin Marie Fontanel mit anschließendem Filmgespräch
Lilith kennt das Leben im Spiegel von Erwartungen. Sie ist die Funktionierende, ihre Schwester wird von der Mutter nicht anerkannt. Im Haus der toten Großmutter lebt sie und lässt nun fragmentarisch Revue passieren, was schief lief: Ihre beste Freundin, die den öden Ort verlässt und ihre Liebe nicht erwidert. Eine ungewollte Schwangerschaft, die in Baby Chloes Geburt mündet – schließlich wusste schon die Nachbarschaft Bescheid. Doch sie kann Chloe nicht lieben. Bildet sie sich die Schreie des Kindes nur ein? Als die Polizei eintrifft, schweigt Lilith – doch die Anzeichen für Verwahrlosung zeigen, dass die Krise keine rein akute war.


DIE EXPERTEN (D 2019, 14‘, R: Jonas Eisenschmidt, Constanze Wolpers) 
In Anwesenheit der nominierten Editor*innen Jonas Eisenschmidt und Constanze Wolpers mit anschließendem Filmgespräch
In Thessaloniki trifft eine Kölner Delegation der Handwerkskammer auf ihr griechisches Pendant – man möchte über internationalen Gesellenaustausch sprechen, es ist der Tag der deutschen Einheit. Doch die Problematik einer Implementierung des deutschen Dualen Ausbildungssystems in die griechische Berufsausbildung oder die Angleichung griechischer Konditoren-Zertifikate an deutschen Standart ist nicht leicht zu vermitteln für Herrn Fuchs und einen ausgesprochen bemühten Übersetzer. Während Herr Fuchs noch für die Etablierung des deutschen Begriffs “Meister” plädiert, haben die Delegationsteilnehmer beider Seiten längst abgeschaltet.


PENG! (D 2019, 6‘, R: Jan Maroske)
In Anwesenheit der nominierten Editorin Jessica Rudolph mit anschließendem Filmgespräch
Jens bekommt von seiner Mutter völlig überraschend eine Pistole überreicht – falls er sich mal gegen „die Flüchtlinge“ schützen müsse. Mitbewohner Murat mutmaßt – damit haben bestimmt schon Nazis Juden umgebracht. Er will die Pistole dann gleich leihen, um den Lover seiner Schwester einzuschüchtern. Doch dann läuft irgendwie alles aus dem Ruder: Ein Schuss löst sich, die dritte Mitbewohnerin Henrike bringt Flüchtling Said mit nachhause und will ihn vor der Polizei verstecken, doch auch der Beamte lebt gefährlicher als er denkt in der frisch bewaffneten WG.

Mo 11.00 Uhr Film
Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019<br>Schüler auf Montage
Datum: Montag, 28. Oktober, 11:00 Uhr
Preis: 7,00 €
Dauerkarten: € 45,00 / 35,00 Weitere Infos: www.filmplus.de
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Filmplus
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Of Fathers And Sons (D 2017, 99’, R: Talal Derki)
In Anwesenheit der Editorin Anne Fabini, in Kooperation mit doxs!

Talal Derki teilt in seinem Heimatland Syrien zwei Jahre undercover das Leben von Al-Nusra-Kämpfer Abu Osama, der seine geliebten Söhne zu Gotteskriegern erzieht. Der Vater arbeitet als Minensucher und träumt vom islamistischen Kalifat, seine Ideologie skrupelloser Gewalt und Frauenverachtung überträgt sich auf Weltbild und Verhalten der Söhne. Für Osama junior und seine Brüder heißt es Koranstudium statt Schule, spielen mit Sprengstoff, drakonische Strafen und schließlich das Scharia-Ausbildungscamp, an dem vor allem die Jüngeren fast zerbrechen.

Mo 20.00 Uhr Film
Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019<br>Preisverleihung
Datum: Montag, 28. Oktober, 20:00 Uhr
Preis: 7,00 €
Dauerkarten: € 45,00 / 35,00 Weitere Infos: www.filmplus.de
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Filmplus
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig
Mi 20.00 Uhr Film
Filmprogramm im Rahmen der Ausstellung HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities<br>Donna Haraway: Storytelling for earthly survival
Datum: Mittwoch, 30. Oktober, 20:00 Uhr
Preis: 6,50 €
Karten nur an der Abendkasse
5,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

BEL 2016, 90’, digital, engl. OF, R: Fabrizio Terranova

Donna Haraway ist eine der bedeutendsten feministischen Denkerinnen und Wissenschafts-historikerinnen unserer Zeit und international für ihre progressiven Theorien bekannt. Ihre Schriften, darunter ihr revolutionäres „Manifest für Cyborgs“ (1985) oder „Die Neuerfindung der Natur: Primaten, Cyborgs und Frauen“ (1991) und „Unruhig bleiben: Die Verwandtschaft der Arten im Chthuluzän“ (2016), stellen die etablierten Denkmuster des „gesunden Menschenverstandes“ radikal in Frage und lösen die Grenzen zwischen den Geschlechtern, Mensch und Technologie sowie Kultur und Natur auf. Vor einem postkolonialen Hintergrund untersucht sie die Auswirkungen des Kapitalismus und des Anthropozäns.


Fabrizio Terranova hat einen spielerischen Dokumentarfilm über sie, ihre Biografie, Einflüsse und Ideen gedreht, der uns auf eine inspirierende Reise durch ihre Gedankenwelten führt.

Fr 18.00 Uhr Film
Midnight traveler
Datum: Freitag, 01. November, 18:00 Uhr
Preis: 3,00 €
Veranstalter: Allerweltskino
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Wiederholung wegen der großen Nachfrage
GB/CA/KAT/USA 2019, 87‘, DCP, OmeU, R: Hassan Fazili, Emilie Mahdavian

Als die Taliban 2015 den afghanischen Regisseur Hassan Fazili mit dem Tode bedrohen, ist er gezwungen, mit seiner Frau Fatima und den Töchtern Nargis (11) und Zahra (6) zu fliehen.


Gemeinsam filmen sie die mehrjährige Reise auf der Balkanroute und ihre Stationen in Flüchtlingslagern mit ihren Mobiltelefonen. Fazili zeigt die Gefahren für Flüchtlinge, ihre Hoffnungen und die Liebe, die eine Familie auf der Flucht verbindet.


Spezialpreis der Jury beim Sundance Film Festival, Bester Dokumentarfilm San Francisco International Film Festival, Großer Preis der Jury, Sheffield Doc Fest, Lobende Erwähnung der Panorama-Jury, Berlinale 2019.


Zur Biografie: Hassan Fazili inszenierte in Afghanistan Theater, drehte Fernsehserien sowie Kurz- und Dokumentarfilme. MR. FAZILI’A WIFE und LIFE AGAIN! behandeln die Rechte von Frauen, Kindern und Behinderten und liefen auf internationalen Festivals. Fazili arbeitete auch für Feo Aladags deutschen Film IN BETWEEN WORLDS. In PEACE IN AFGHANISTAN porträtierte er Mullah Tur Jan, einen Taliban-Kommandanten, der die Waffen niederlegte.

So 15.00 Uhr Film
Filmgeschichten für Kinder: Thema „Mythen der Wildnis“<br>FABELN IN DER WIRKLICHKEIT – Die Tierfilm-Pioniere Heinz Sielmann und Walt Disney
Datum: Sonntag, 03. November, 15:00 Uhr
Preis: 3,00 €
Veranstalter: Filmforum NRW in Zusammenarbeit mit dem jfc Medienzentrum
Zielgruppe: Alle
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Vorgestellt von Kurator und Filmsammler Daniel Kothenschulte, Herausgeber der Bücher „Das Walt Disney Filmarchiv“ und „Micky Maus, die ultimative Chronik“ im Taschen-Verlag.

Mit der Reihe „Filmgeschichten“ präsentiert das Filmforum regelmäßig filmhistorische Programme, in denen ausgewählte Motive und Themen in den Blick genommen und durch die internationale Filmgeschichte verfolgt werden. Von März bis Dezember steht das Thema „Mythen der Wildnis“ im Zentrum der Reihe. Erstmals in diesem Jahr zeigt das Filmforum auch „Filmgeschichten für Kinder“ zu diesem Thema:


Tiere gehören zu den beliebtesten Protagonisten des Kinos, und doch werden ihre Auftritte selten so ganz für voll genommen. Zwei Filmemacher, die sich dem entgegenstellten, waren Heinz Sielmann und Walt Disney, deren Werke in diesem moderierten Programm mit seltenen originalen Filmkopien im Mittelpunkt stehen. Bevor Sielmann 1965 seine erfolgreiche Fernsehkarriere begann, die ihn bis zu seinem Tod 2006 zu einer der beliebtesten Bildschirmpersönlichkeiten machte, war er ein profilierter Dokumentarfilmer. Seine ersten Spielorte fand er ab 1948 in heimischen Wäldern, deren Bewohner er vor Wilderei schützen wollte. Zu seinen ersten Stars zählte „Quick, das Eichhörnchen“. Auch Walt Disney widmete dieser Spezies einen ganzen Film, wobei er sich beim Autor von „Bambi“, Felix Salten, inspirieren ließ. Während Sielmann lehrreiche Erzählungen um die natürliche Realität entwickelte, inszenierte Disney dramatische Tiergeschichten in der Natur.

So 18.00 Uhr Film
Sabah yıldızı (der morgenstern): sabahattin ali
Datum: Sonntag, 03. November, 18:00 Uhr
Preis: 10,00 €
8,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Allerweltskino in Zusammenarbeit mit KulturForum TürkeiDeutschland
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

TUR 2012, 117‘, digital, OmeU, R: Metin Avdaç
Anschließend Gespräch mit dem Regisseur und Idil Laslo, Enkelin von Sabahattin Ali.
Moderation Osman Okkan.

Mit seinen anatolischen Erzählungen und drei Romanen - „Der Dämon in uns“, „Die Madonna im Pelzmantel“, „Yusuf“ - zählt Sabahattin Ali (1907 – 1948) zu den bedeutendsten Literaten der Türkei. Der Regisseur und Produzent Metin Avdaç dokumentiert die bewegte Lebensgeschichte und den tragischen Tod des Schriftstellers und Lehrers. Nach jahrelanger Recherche und Dreharbeiten in der Türkei, Bulgarien und auch Deutschland, wo Ali zeitweise lebte, feierte der Film erstmal 2012 Premiere. Er schildert das literarische Schaffen von Sabahattin Ali, seine Lieben, sowie die gesellschaftlichen und politischen Umstände, die ihn zum Opfer eines Mordes machten, dessen Hintergründe bis heute nicht aufgeklärt sind. Avdaç spannt dabei einen Bogen bis in die Gegenwart, wo die „Samstagsmütter“ von Galatasaray Woche für Woche ihrer verschwunden Kinder gedenken.

Di 19.00 Uhr Film
Bild und Gegenbild: Peter Nestler über seinen Film ZIGEUNER SEIN<br>Zigeuner sein
Datum: Dienstag, 05. November, 19:00 Uhr
Preis: 2,50 €
1,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: KunstBewusst der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

SE 1970, 47‘, DCP, OmeU, R: Peter Nestler
Anschließend Gespräch mit Peter Nestler, geführt von Julia Friedrich (Kuratorin am Museum Ludwig)

Vom 2. November 2019 bis zum 1. März 2020 wird im Museum Ludwig gegenüber von Otto Muellers Gemälde „Zwei Zigeunerinnen mit Katze“ (1926/27) der Dokumentarfilm ZIGEUNER SEIN von Peter und Zsóka Nestler installiert sein. In der Gegenüberstellung von Bild und Film soll erprobt werden, wie der Blick auf Kunst um historische, soziale und politische Aspekte erweitert werden kann. An diesem Abend wollen wir den Film – einen der ersten über den Völkermord an den Sinti und Roma und die Lage der Überlebenden im postnazistischen Europa – im Kino sehen und Peter Nestler zur Entstehung und Wirkung befragen.


Peter Nestler, geboren 1937 in Freiburg, ist einer der einflussreichsten Dokumentarfilmer unserer Zeit. Weil das westdeutsche Fernsehen seine Filme nicht länger zeigen wollte, arbeitete er von 1966 an in Schweden. Viele seiner Filme sind in Zusammenarbeit mit seiner Frau Zsóka entstanden.

Di 19.00 Uhr Film
Bild und Gegenbild: Peter Nestler über seinen Film Zigeuner sein (SE 1970, 47 Min.)
Datum: Dienstag, 05. November, 19:00 Uhr
Preis: 2,50 €
1,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle

Filmvorführung und Gespräch in der Reihe KunstBewusst im Museum Ludwig

Vom 2. November 2019 bis zum 1. März 2020 wird im Museum Ludwig gegenüber von Otto Muellers Gemälde Zwei Zigeunerinnen mit Katze (1926/27) der Dokumentarfilm Zigeuner sein (1970) von Peter und Zsóka Nestler installiert sein. In der Gegenüberstellung von Bild und Film soll erprobt werden, wie der Blick auf Kunst um historische, soziale und politische Aspekte erweitert werden kann. An diesem Abend wollen wir den Film – einen der ersten über den Völkermord an den Sinti*zze und Rom*nja und die Lage der Überlebenden im postnazistischen Europa – im Kino sehen und Peter Nestler zur Entstehung und Wirkung befragen. Das Gespräch führt Julia Friedrich, Kuratorin am Museum Ludwig.

Peter Nestler, geboren 1937 in Freiburg, ist einer der einflussreichsten Dokumentarfilmer unserer Zeit. Weil das westdeutsche Fernsehen seine Filme nicht länger zeigen wollte, arbeitete er von 1966 an in Schweden. Viele seiner Filme sind in Zusammenarbeit mit seiner Frau Zsóka entstanden.

 

Mi 19.00 Uhr Film
Bild und Gegenbild: Peter Nestler zu Gast<br>Dürfen Sie wiederkommen?
Datum: Mittwoch, 06. November, 19:00 Uhr
Preis: 7,00 €
4,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig in Zusammenarbeit mit der Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

SE 1971, 47‘, DCP, OmeU, R: Peter und Zsóka Nestler
AUSLÄNDER, TEIL 1: SCHIFFE UND KANONEN
SE 1976, 44 Min. R: Peter und Zsóka Nestler, OmeU, DCP
Anschließend Gespräch zwischen Peter Nestler und dem Regisseur Andreas Goldstein (DER FUNKTIONÄR, D 2019)

Zwei weitgehend unbekannte Filme von Peter und Zsóka Nestler. Sie behandeln Fragen, die auf der Tagesordnung stehen. DÜRFEN SIE WIEDERKOMMEN? entstanden in Reaktion auf die starken Wahlergebnisse der NPD in Westdeutschland, fragt nach der Aktualität des Faschismus: In Gesprächen mit Wissenschaftler*innen und Zeitzeug*innen arbeitet der Film die Voraussetzungen der faschistischen Ordnung heraus und untersucht, ob sie noch gegeben sind. SCHIFFE UND KANONEN der erste Teil einer Serie über AUSLÄNDER in Schweden, schildert die Geschichte der Arbeitsmigration anhand zweier Branchen: des Schiffbaus in Schweden und der belgischen Rüstungsindustrie.


Die Filme laufen begleitend zur Sammlungspräsentation „Bild und Gegenbild“ im Museum Ludwig (2.11.2019–1.3.2020), in der Nestlers Film ZIGEUNER SEIN (SE 1970) permanent zu sehen ist.

Mi 19.00 Uhr Film
Peter Nestler
Datum: Mittwoch, 06. November, 19:00 Uhr
Preis: 7,00 €
4,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle

Dürfen sie wiederkommen? SE 1971, 47 Min. R: Peter und Zsóka Nestler

Ausländer, Teil 1: Schiffe und Kanonen, SE 1976, 44 Min. R: Peter und Zsóka Nestler

 

Zu Gast: Peter Nestler und Andreas Goldstein

 

Zwei weitgehend unbekannte Filme von Peter und Zsóka Nestler. Sie behandeln Fragen, die auf der Tagesordnung stehen. Dürfen sie wiederkommen?, entstand in Reaktion auf die starken Wahlergebnisse der NPD in Westdeutschland, fragt nach der Aktualität des Faschismus: In Gesprächen mit Wissenschaftler*innen und Zeitzeug*innen arbeitet der Film die Voraussetzungen der faschistischen Ordnung heraus und untersucht, ob sie noch gegeben sind. Schiffe und Kanonen, der erste Teil einer Serie über Ausländer in Schweden, schildert die Geschichte der Arbeitsmigration anhand zweier Branchen: des Schiffbaus in Schweden und der belgischen Rüstungsindustrie.

 

Im Anschluss: Gespräch zwischen Nestler und dem Regisseur Andreas Goldstein (Der Funktionär, D 2019).

 

Die Filme laufen begleitend zur Sammlungspräsentation Bild und Gegenbild im Museum Ludwig (2.11.2019–1.3.2020), in der Nestlers Film Zigeuner sein (SE 1970) permanent zu sehen ist.

 

Eine Kooperation der Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW und des Museum Ludwig.

Mi 19.00 Uhr Film
KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13<br>Eröffnungsfeier
Datum: Mittwoch, 13. November, 19:00 Uhr
Veranstalter: Kurzfilmfestival Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Mi 21.30 Uhr Film
KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13<br>Best Of Festivals I
Datum: Mittwoch, 13. November, 21:30 Uhr
Veranstalter: Kurzfilmfestival Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Do 19.00 Uhr Film
KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13<br>Wettbewerb I
Datum: Donnerstag, 14. November, 19:00 Uhr
Veranstalter: Kurzfilmfestival Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Do 21.00 Uhr Film
KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13<br>Wettbewerb II
Datum: Donnerstag, 14. November, 21:00 Uhr
Veranstalter: Kurzfilmfestival Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Fr 19.00 Uhr Film
KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13<br>Wettbewerb III
Datum: Freitag, 15. November, 19:00 Uhr
Veranstalter: Kurzfilmfestival Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Fr 21.00 Uhr Film
KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13<br>Wettbewerb IV
Datum: Freitag, 15. November, 21:00 Uhr
Veranstalter: Kurzfilmfestival Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Sa 17.00 Uhr Film
KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13<br>NEW AESTHETIC Panel Talk
Datum: Samstag, 16. November, 17:00 Uhr
Veranstalter: Kurzfilmfestival Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Sa 19.00 Uhr Film
KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13<br>NEW AESTHETIC II
Datum: Samstag, 16. November, 19:00 Uhr
Veranstalter: Kurzfilmfestival Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Sa 21.00 Uhr Film
KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13<br>Wettbewerb V
Datum: Samstag, 16. November, 21:00 Uhr
Veranstalter: Kurzfilmfestival Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

So 15.00 Uhr Film
KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13<br>Gastprogramm der Sk-Stiftung
Datum: Sonntag, 17. November, 15:00 Uhr
Veranstalter: Kurzfilmfestival Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

So 19.00 Uhr Film
KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13<br>Preisverleihung
Datum: Sonntag, 17. November, 19:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

So 21.00 Uhr Film
KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13<br>Screening der Preisträger
Datum: Sonntag, 17. November, 21:00 Uhr
Veranstalter: Screening Der Preisträger
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Mi 19.00 Uhr Film
»ifs-Begegnung« Gender <br>Der zweite Anschlag
Datum: Mittwoch, 20. November, 19:00 Uhr
Veranstalter: ifs internationale filmschule köln in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund | Köln (IFFF)
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

D 2018, 62‘, DCP, OmeU, B/R: Mala Reinhardt
Mit anschließendem Gespräch mit der Regisseurin Mala Rheinhardt, dem Kameramann Patrick Lohse und einem Vertreter der Initiative »Keupstrasse ist überall«.

Moderation: Dr. Maxa Zoller, Leiterin IFFF Dortmund | Köln


DER ZWEITE ANSCHLAG dokumentiert die bisher kaum beachtete Perspektive der Betroffenen rassistischer Gewalt: Ibrahim Arslan schildert seine Erinnerungen an den rassistischen Brandanschlag von Mölln 1992, den er selbst als Kind nur Gemeinsam mit dem Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund | Köln (IFFF) lädt die ifs internationale filmschule köln zur Reihe »ifs Begegnung« Gender & Diversity ein. Das IFFF ist einmal im Jahr die Plattform für aktuelle Entwicklungen in den Arbeiten von Frauen in der Filmproduktion. Um die Diskussion im Kulturbereich und an den Filmhochschulen zum Thema Gender und Diversität anzuregen, zeigt die Reihe ausgewählte Spiel- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten und stellt deren Macher*innen im anschließenden Gespräch vor.


knapp überlebte. Heute sagt er, seine Familie habe nicht nur einen, sondern zwei Anschläge erlitten. Kurz nach dem eigentlichen Anschlag wurden die Arslans ein zweites Mal zum Ziel von Attacken aus Medien, Politik und Gesellschaft. Osman Taköprü erzählt von dem Mord an seinem Bruder, den der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) 2001 in Hamburg beging. Mai Phương Kollath wohnte selbst in Rostock-Lichtenhagen, als dort unter dem Beifall hunderter Schaulustiger das Sonnenblumenhaus von Neonazis in Brand gesteckt wurde. – Die Protagonist*innen des Films mussten erleben, wie sich Polizei, Politik und Medien danach von Vorurteilen zu falschen Schlüssen verleiten ließen. Angesichts anhaltender rassistischer Ausschreitungen treten Mai Phương, Ibrahim und Osman für eine lückenlose Aufklärung ein. Es entsteht ein Netzwerk von Menschen, die ähnliches erlebt haben. DER ZWEITE ANSCHLAG gibt Einblick in den Kampf migrantischer Communities gegen Rassismus.


Die Kölner Premiere von DER ZWEITE ANSCHLAG nimmt in der Reihe »ifs-Begegnung« Gender & Diversity eine ganz besondere Rolle ein, denn Köln war 2017 Gastort des ersten Tribunals der bundesweiten Aktionsbündnis ‚NSU-Komplex Auflösen’. Einige Veranstaltungen fanden im Schauspiel Köln und in der ifs statt.


Mala Rheinhardt studierte Ethnologie in Köln. Ihr erster Dokumentarfilm RUPA lief auf verschiedenen internationalen Filmfestivals. 2017 begann sie ihr Masterstudium Regie an der Filmuniversität Babelsberg. Der Fotograf und Filmemacher Patrick Lohse nutzt dokumentarische Ausgangspunkte für die Entwicklung künstlerischer Arbeiten. Im Fokus der letzten Jahre stand die Beschäftigung mit Strafe und Gefängnis sowie rechter Gewalt in der BRD.

Do 19.00 Uhr Film
WDR-Dokwerkstatt<br>Made In Islam
Datum: Donnerstag, 21. November, 19:00 Uhr
Veranstalter: Filmforum NRW WDR / Redaktion Dokumentarfilm
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

D 2018, 80‘, Blu-ray

Ein Dokumentarfilm von Siba Shakib, Redaktion im WDR: Jutta Krug, Produktion: Little Dream Entertainment, in Koproduktion mit dem WDR und coop99 filmproduktion, gefördert mit Mitteln der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der Film- und Medienstiftung NRW und der Hessischen Filmförderung.


Im Anschluss an die Filmvorführung gibt es ein Gespräch mit dem Filmteam und einen kleinen Umtrunk, zu dem wir herzlich einladen.


Auf den Laufstegen dieser Welt gibt es ein Modesegment, das selten im Rampenlicht steht: Mode für die muslimische Frau, für Frauen mit Kopftuch. Selbst aufgewachsen in einem muslimischen Land, dem Iran, wurde der Filmemacherin Siba Shakib schnell klar, dass Kleidung nicht nur nützlich ist oder der Schönheit dient, sondern immer auch ein Politikum ist.


In ihrem Film stellt sie junge muslimische Frauen vor, die sich durch ihre selbst kreierte Mode von den Zwängen religiöser Vorschriften lösen - ohne mit der religiösen Tradition selbst zu brechen. Es geht um den schöpferischen Umgang mit islamischer Mode als Mittel zur Abgrenzung, aber auch zur Annäherung.

Fr 19.00 Uhr Film
VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress<br>Kurzfilme #1
Datum: Freitag, 22. November, 19:00 Uhr
Preis: 5,00 €
3,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Videonale Bonn
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Mit Werken von u.a. Corinne & Arthur Cantrill, Manuel DeLanda, Elise Florenty & Marcel Türkowsky, Karrabing Film Collective, Camilo Restrepo, Charlotte Prodger und Performances von Rheim Alkadhi und Mareike Bernien & Alex Gerbaulet.

TWO WOMEN AU 1976-79, 18’, Farbe, 16mm, Pitjantjatjara OF, R: Corinne & Arthur Cantrill


WARRAH AU 1980, 15’, Farbe, 16mm, ohne Dialoge, R: Corinne & Arthur Cantrill


NIGHT TIME GO AU 2017, 30’, Farbe, digital, engl. OmeU, R: Karrabing Film Collective


Ein Blick auf Landschaft als Land, das besessen, enteignet und wieder eingefordert wird. TWO WOMEN entstand auf einer Reise durch die indigenen Gebiete Zentralaustraliens. Er erzählt von einem kurzen Kontakt in der Gegenwart und einer langen Geschichte der Unterdrückung. WARRAH macht mit Hilfe des Dreifarbseparationsverfahrens die komplexe Ökologie an der Küste von New South Wales sicht- und hörbar. In NIGHT TIME GO werden die Zwangsumsiedlungen von Aborigines im Zweiten Weltkrieg zum Ausgangspunkt für eine alternative Version dieser historischen Ereignisse.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Fr 21.00 Uhr Film
VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress<br>Kurzfilme #2
Datum: Freitag, 22. November, 21:00 Uhr
Preis: 5,00 €
3,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Videonale Bonn
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Mit Werken von u.a. Corinne & Arthur Cantrill, Manuel DeLanda, Elise Florenty & Marcel Türkowsky, Karrabing Film Collective, Camilo Restrepo, Charlotte Prodger und Performances von Rheim Alkadhi und Mareike Bernien & Alex Gerbaulet.

ALTIPLANO CL/AR/CA 2018, 15’30’’, Farbe, 35mm, ohne Dialoge, R: Malena Szlam


UNA LUNA DE HIERRO (A MOON MADE OF IRON) CL/FR 2017, 28’30’’, Farbe, 16mm/digital, span. OmeU, R: Francisco Rodríguez


EUROPIUM UK/DE 2014, 20’, Farbe, digital, engl. OmeU, R: Lisa Rave


Drei Filme, die Landschaft als Ressource betrachten. In ALTIPLANO wird indigenes Land zum Schauplatz einer filmischen Inszenierung, in der sich jahrhundertealte Kosmologien und die Spuren moderner Rohstoffgewinnung begegnen. UNA LUNA DE HIERRO rekonstruiert die ungeklärten Tode chinesischer Seeleute vor der nordchilenischen Küste: ein Blick auf die Landschaften der „Neuen Welt“ im Licht einer neokolonialen Wirtschaftsordnung. EUROPIUM zeichnet nach, wie aus den Tauschobjekten animistischer Gemeinschaften ein wertvoller Rohstoff wird, der den Welt-Bildern auf unseren elektronischen Displays Präsenz und Leben einhaucht.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Sa 17.00 Uhr Film
VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress<br>Kurzfilme #3
Datum: Samstag, 23. November, 17:00 Uhr
Preis: 5,00 €
3,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Videonale Bonn
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Mit Werken von u.a. Corinne & Arthur Cantrill, Manuel DeLanda, Elise Florenty & Marcel Türkowsky, Karrabing Film Collective, Camilo Restrepo, Charlotte Prodger und Performances von Rheim Alkadhi und Mareike Bernien & Alex Gerbaulet.

APPLE GROWN IN WIND TUNNEL US 2000, 26’, s/w und Farbe, digital, engl. OF, R: Steven Matheson


ATOMIC GARDEN FR 2018, 8’, Farbe, 16mm/digital, ohne Dialoge, R: Ana Vaz


CONVERSATION WITH A CACTUS FR/DE/JP 2017, 45’, Farbe, digital, jap. OmeU, R: Elise Florenty & Marcel Türkowsky


Drei Filme über Adaption und Widerstand als mögliche Strategien, um in einer prekär gewordenen Umwelt zu überleben: APPLE GROWN IN WIND TUNNEL erzählt von Aktivist*innen, die aus den Überresten einer toxischen Landschaft jene Substanzen erzeugen, die ihre Fortexistenz sichern − unter anderem Solidarität. ATOMIC GARDEN dokumentiert einen persönlichen Akt des Widerstands und des Bekenntnisses zu einem paradoxen Ort. In der postnuklearen Landschaft von Fukushima blickt CONVERSATION WITH A CACTUS zurück auf die Versuche eines japanischen Erfinders, mit den Mitteln der Technologie die Natur zum Sprechen zu bringen. Ein Versuch, der Politik des Schweigens zu begegnen.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Sa 19.00 Uhr Film
VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress<br>Vortrag Und Diskussion Ghostly Extractions / Geisterhafte Extraktionen
Datum: Samstag, 23. November, 19:00 Uhr
Preis: 5,00 €
3,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Videonale Bonn
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Mit Werken von u.a. Corinne & Arthur Cantrill, Manuel DeLanda, Elise Florenty & Marcel Türkowsky, Karrabing Film Collective, Camilo Restrepo, Charlotte Prodger und Performances von Rheim Alkadhi und Mareike Bernien & Alex Gerbaulet.

Vortrag von Mareike Bernien & Alex Gerbaulet, in dt. Sprache / Anschließend Diskussion mit den Künstlerinnen, moderiert von der Kuratorin Katrin Mundt

Mareike Bernien und Alex Gerbaulet forschen ausgehend von der Landkarte ehemaliger Uranabbaugebiete in Sachsen und Thüringen zu einer Geschichte nachstrahlender Landschaften. Sie unternehmen dabei verschiedene Tiefenbohrungen durch Zeit und Raum, um den sedimentierten Narrativen nachzuspüren, die das Uran und seine Zerfallselemente materiell, geo-politisch und metaphorisch umgeben. Gleichzeitig geht es darum, die Zusammenhänge von Radioaktivität und Bildproduktion zu erforschen.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Sa 20.30 Uhr Film
VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress<br>Kurzfilme #4
Datum: Samstag, 23. November, 20:30 Uhr
Preis: 5,00 €
3,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Videonale Bonn
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Mit Werken von u.a. Corinne & Arthur Cantrill, Manuel DeLanda, Elise Florenty & Marcel Türkowsky, Karrabing Film Collective, Camilo Restrepo, Charlotte Prodger und Performances von Rheim Alkadhi und Mareike Bernien & Alex Gerbaulet.

Anschließend Gespräch mit Graeme Arnfield, moderiert von der Kuratorin Katrin Mundt

OPTIMISM CA/US 2018, 15’, s/w und Farbe, Super 8/digital, engl. OF, R: Deborah Stratman


SWAMP US 1971, 6’, Farbe, 16mm/digital, engl. OF, R: Nancy Holt & Robert Smithson


LHB UK 2017, 20’, Farbe, digital, engl. OF, R: Charlotte Prodger


COLOSSAL CAVE UK 2016, 11’, Farbe, digital, engl. OF, R: Graeme Arnfield


DISLOCATION BLUES US 2017, 17’, Farbe, digital, engl. OF, R: Sky Hopinka


Wie konstituieren Landschaften Gemeinschaft? OPTIMISM porträtiert einen Ort, an dem Sonnenstrahlen so selten sind wie das Gold, das in seinem Boden schlummert. SWAMP beschreibt eine Bewegung durch dichte Vegetation, ein Navigieren im Dialog. In LHB geben die Blogs von Langstrecken-Hikerinnen in den USA die Route vor für das Nachdenken über ein spezifisch „ländliches“ Queersein außerhalb der Metropolen. COLOSSAL CAVE ist eine Expedition, in deren Verlauf aus einer Liebe (zu Höhlen) der Prototyp einer vernetzten Gesellschaft entsteht. DISLOCATION BLUES beschreibt die Proteste indigener Gemeinschaften und ihrer Unterstützer*innen in Standing Rock aus der Perspektive dreier Teilnehmer.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

So 14.30 Uhr Film
8. Benefiz-Film-Event des Lions Club Köln-Ursula<br>Im Labyrinth des Schweigens
Datum: Sonntag, 24. November, 14:30 Uhr
Preis: 15,00 €
Karten an der Tageskasse oder unter foerderverein@lc-koeln-ursula.de Der Erlös wird u.a. an Schülerprojekte des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln gespendet.
Veranstalter: Förderverein des Lions Club Köln-Ursula e.V.
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

D 2014, 124‘, DCP, R: Giulio Ricciarelli, mit Alexander Fehling, Friederike Becht, Gert Voss

Was macht es mit den Menschen, wenn Schweigen einfacher scheint als bekennen und das Vergessenwollen die Nachkriegsgesellschaft zu zerreißen droht? Emotional packend thematisiert IM LABYRINTH DES SCHWEIGENS ein weitgehend unbekanntes Kapitel deutscher Rechtsgeschichte, das den juristischen Umgang der Deutschen mit ihrer nationalsozialistischen Vergangenheit grundlegend veränderte.


Der Film erzählt die Geschichte eines jungen Staatsanwalts, der sich Ende der 1950er Jahre mit Willen und Unterstützung seines Oberstaatsanwalts Fritz Bauer auf eine bedingungslose Suche nach der Wahrheit begibt. Er gerät dabei nicht nur an seine eigenen Grenzen, sondern auch an die eines Systems, das das Schweigen einfacher macht als das Erinnern. Vor dem Hintergrund wahrer Begebenheiten zeigt der Film eine fesselnde Geschichte über Mut, Verantwortung und den Kampf um Recht und Gerechtigkeit.


Herr Dr. Thomas Roth vom Kölner NS-Dokumentationszentrum wird Erläuterungen und Details zur damaligen Situation geben.

So 18.30 Uhr Film
VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress<br>Kurzfilme #5
Datum: Sonntag, 24. November, 18:30 Uhr
Preis: 5,00 €
3,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Videonale Bonn
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Mit Werken von u.a. Corinne & Arthur Cantrill, Manuel DeLanda, Elise Florenty & Marcel Türkowsky, Karrabing Film Collective, Camilo Restrepo, Charlotte Prodger und Performances von Rheim Alkadhi und Mareike Bernien & Alex Gerbaulet.

BÖSE ZU SEIN IST AUCH EIN BEWEIS VON GEFÜHL DE 1983, 26’, Farbe, 16mm, de. und engl. OmeU, R: Cynthia Beatt


LA COTORRA NO. 2 (THE BABBLING NO. 2) VE 1979, 9’, Farbe, Super-8/digital, span. OmeU, R: Rolando Peña


DISSEMINATE AND HOLD DE/BR 2016, 21’30’’, Farbe, 16mm/digital, bras. OmeU, R: Rosa Barba


ISM ISM US 1979, 6’30’’, Farbe, Super 8/16mm, stumm, R: Manuel DeLanda


SLIDES CZ/DE/UK 2017, 22’, Farbe, digital, engl. OF, R: Martin Kohout


Fünf Strategien, städtische Landschaften zu lesen und in gemeinsames Sprechen und Handeln zu übersetzen. BÖSE ZU SEIN … ist ein Zwiegespräch über Architektur und gesellschaftliche Atmosphären im Berlin der 1980er Jahre. LA COTORRA NO. 2 (THE BABBLING NO. 2) wirft inmitten einer Baustelle in Caracas einen ironischen Blick auf die Sprachen des Fortschritts. Im Zentrum von DISSEMINATE AND HOLD steht ein umstrittenes Bauwerk in São Paulo, das zum Ort einer kollektiven Inszenierung wird. ISM ISM dokumentiert die Attacken des Künstlers auf das strahlende Lächeln im öffentlichen Gesicht des Kapitalismus. SLIDES ist ein schlafwandlerischer Streifzug durch die virtuellen Realitäten einer „smart city“.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

So 20.30 Uhr Film
VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress<br>Kurzfilme #6
Datum: Sonntag, 24. November, 20:30 Uhr
Preis: 5,00 €
3,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Videonale Bonn
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Mit Werken von u.a. Corinne & Arthur Cantrill, Manuel DeLanda, Elise Florenty & Marcel Türkowsky, Karrabing Film Collective, Camilo Restrepo, Charlotte Prodger und Performances von Rheim Alkadhi und Mareike Bernien & Alex Gerbaulet.

ÉCHANGEUR BE/CG 2016, 33’, Farbe, digital, Lingala und franz. OmeU, R: Anne Reijniers & Rob Jacobs


FARTHER THE THE EYE CAN SEE JO/AE 2012, 14’, Farbe, digital, arab. OmeU, R: Basma Alsharif


LA IMPRESIÓN DE UNA GUERRA (THE IMPRESSION OF A WAR), CO/FR 2015, 26’, Farbe, 16mm/digital, span. OmeU, R: Camilo Restrepo


Stadtlandschaften, die geprägt sind von lang anhaltenden Konflikten, Vertreibung oder Kolonisierung: Die Filme in diesem Programm erzählen, was nicht (mehr) gezeigt werden kann. ÉCHANGEUR ist eine Begegnung mit jungen Kongoles*innen, denen die urbane Landschaft von Kinshasa als Bühne dient, auf der sie eigene Versionen ihrer Geschichte aufführen. FARTHER THE THE EYE CAN SEE imaginiert in fragmentierten Bildern einen Ort, der nur noch als Erinnerung existiert. LA IMPRESIÓN DE UNA GUERRA entwirft ein Porträt von Medellín, in dem sich die Eindrücke eines Krieges in Farben und Körpern, in sichtbaren Demarkationslinien und unsichtbaren Kommunikationswegen materialisieren.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Mi 20.00 Uhr Film
Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker<br>Die Legende von Paul und Paula
Datum: Mittwoch, 27. November, 20:00 Uhr
Preis: 7,00 €
Karten an der Kinokasse
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.

Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.

DDR 1973, 105‘, 35mm, R: Heiner Carow

Paula, alleinerziehende Mutter zweier Kinder von verschiedenen Vätern, lernt in einem Ostberliner Musiklokal den Staatsbeamten Paul kennen. Paul ist unglücklich verheiratet und beginnt ein Verhältnis mit Paula, die bereit ist, für das gemeinsame Glück mit allen bürgerlichen Konventionen zu brechen. Doch Paul will den Schein seiner Ehe wahren, um seine berufliche Karriere im Ministerium nicht zu gefährden. Bis auch er erkennt, dass er in Paula seine große Liebe gefunden hat. Die poetische Stimmung und das positive Lebensgefühl, das selbst die banale Alltagsrealität ergreift, machten den Film in der DDR zu einem anhaltenden Publikumserfolg.

Eine Veranstaltung von Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Vorbestellung und Information unter joachim.steinigeweg@email.de
www.filmarchiv-schoenecker.de

Do 19.00 Uhr Film
FILMGESCHICHTEN: Mythen der Wildnis<br>Der Schamane und die Schlange
Datum: Donnerstag, 28. November, 19:00 Uhr
Preis: 6,50 €
5,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Filmforum NRW in Zusammenarbeit mit Kino Latino Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

In der Reihe FILMGESCHICHTEN präsentiert das Filmforum regelmäßig filmhistorische Programme, in denen ausgewählte Motive durch die internationale Filmgeschichte verfolgt werden. Von März bis Dezember 2019 steht das Thema „Mythen der Wildnis“ im Zentrum der Reihe. Mit elf Filmen von 1925 bis 2018 schlägt das Programm dabei einen Bogen von der Stummfilm-Komödie GOLDRAUSCH bis hin zur apokalyptischen Robinsonade IN MY ROOM. 

COL 2015, 125’, DCP, OmU, Regie: Ciro Guerra, mit Jan Bijvoet, Brionne Davis, Nilbio Torres
Mit einer Einführung von Sonja Hofmann, Programmkuratorin Kino Latino Köln

Zu unterschiedlichen Zeiten fahnden zwei Forscher nach einer seltenen Pflanze im Amazonas. Begleitet werden sie jeweils von dem Schamanen Karamakate, dessen Leben von grausamen Erfahrungen mit der Kolonialherrschaft geprägt ist. In glasklaren Schwarzweißbildern transzendiert Ciro Guerra diese Spuren der kolonialen Verwüstung bis in die Gegenwart.

Weitere Informationen zum gesamten Programm unter www.filmforumnrw.de und www.facebook.com/FilmforumNRW

Mo 19.30 Uhr Film
Paris Is Burning
Datum: Montag, 02. Dezember, 19:30 Uhr
Preis: 7,00 €
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle

Der legendäre Dokumentarfilm Paris is Burning von Jennie Livingston ist ein Zeitzeugnis der Ballroom und Drag Culture im New York der 1980er Jahre. Er zeigt, wie die Protagonist*innen der queeren afro- und lateinamerikanischen Clubszene Armut, Homophobie, Rassismus und Gewalterfahrungen die Welt der Ballrooms entgegensetzen. Normative Geschlechterkonzepte werden im Film aufgebrochen, wodurch er sich für die Gender- und Queer Studies (bspw. für Judith Butler in „Bodies That Matter“) als besonders anschlussfähig erwiesen hat.
Dr. Dirk Schulz, Leiter und Dozent von GeStiK – Gender Studies in Köln, Universität zu Köln, wird in den Film einführen und nach dem Screening von Filmausschnitten in eine offene Diskussion mit dem Publikum treten.

Filmvortrag in der Reihe Painting Movies, eine Kooperation von jungekunstfreunde, job&kunstfreunde und der Filmpalette Köln

Ort: Filmpalette, Lübecker Str. 15, 50668 Köln

Eintritt:  7 EUR / ermäßigt 6 EUR


Jennie Livingston’s legendary documentary Paris is Burning captures the ballroom and drag culture in New York in the 1980s. It shows how members of the queer African-American and Latin-American club scene counter poverty, homophobia, racism, and experiences of violence with the world of ballrooms. The film breaks up normative gender concepts, which has made it a key reference for contemporary gender and queer studies (for example, for Judith Butler in Bodies That Matter).
Dr. Dirk Schulz, director and lecturer of GeStiK – Gender Studies in Köln at the University of Cologne, will introduce the film, and after a screening of excerpts will engage in an open discussion with the audience.

Film lecture in the series Painting Movies, a joint project by jungekunstfreunde, job&kunstfreunde, and Filmpalette Köln

Location: Filmpalette, Lübecker Str. 15, 50668 Cologne

Admission: €7, reduced: €6