Foto Filmforum
Candida Höfer, Kino im Museum Ludwig Köln II, 2006

Filmforum

Mit dem bun­desweit einzi­garti­gen Mod­ell eines die Stadt­grenzen über­greifen­d­en Fo­rums be­spielen seit 2006 ins­ge­samt ne­un Part­n­er das Ki­no im Mu­se­um Lud­wig.

Als Grün­dungs­mit­glied­er des Film­fo­rums hat das ge­samte breite Spek­trum von Film­förder­ern und -pro­duzen­ten, Film­schaf­fen­d­en, -ver­mit­tel­n­den und Cineas­t­en zur Ko­op­er­a­tion zusam­menge­fun­den. Zu ih­nen ge­hören die Film­s­tif­tung NRW, die SK Stif­tung Kul­tur, der West­deutsche Rund­funk (WDR), die ifs in­ter­na­tio­nale film­schule köln, der film & fernseh pro­duzen­ten­ver­band nrw e.v. die Köl­n­Musik GmbH, sowie der Ver­bund der freien Film­szene „Ki­noAk­tiv" und das Mu­se­um Lud­wig/Stadt Köln. Zahl­reiche the­ma­tische Pro­gramm­rei­hen, Film­fes­ti­vals und Pre­mieren sowie Vorträge und Diskus­sio­nen haben im Film­fo­rum ei­nen Auf­führung­sort ge­fun­den. Alle Ve­r­an­s­tal­tun­gen wer­den in­haltlich und fi­nanziell von den einzel­nen Part­n­ern selbst ve­r­ant­wortet. Ge­mein­sam ist es gelun­gen, das Film­fo­rum als Ort für Filmgeschichte und zeit­genös­sische Filmkul­tur zu etablieren und damit eine Lücke in der Köl­n­er Ki­no­land­schaft zu füllen.

Weitere In­fos zu die­sem und allen an­deren Pro­gram­men un­ter www.film­fo­rum­n­rw.de

Ein­tritt­skarten für alle Ve­r­an­s­tal­tun­gen sind an der Abend­kasse er­hältlich. Vorbestel­lun­gen sind nicht möglich. Für Hörgeschädigte bi­etet das Film­fo­rum In­duk­tionssch­leifen an. Das Film­fo­rum ist für Roll­s­tuhl­fahr­er zugänglich.

Film­fo­rum im Mu­se­um Lud­wig

Ein­gang auf der Rück­seite des Mu­se­um Lud­wig
Bis­chofs­garten­s­traße 1, 50667 Köln
E-Mail: in­fofilm­fo­rum­n­rw.de

Do 19.00 Uhr Film
WDR-Dokwerkstatt<br>Russlands Millenniumskinder
Datum: Donnerstag, 27. Februar, 19:00 Uhr
Veranstalter: Filmforum NRW WDR
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Deutschland 2019, 90‘, Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann, Produktion: Lichtfilm, in Co-Produktion mit WDR und MDR; Redaktion: Jutta Krug (WDR) und Ulrich Brochhagen (MDR), gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW

Im Anschluss an die Filmvorführung gibt es ein Gespräch mit dem Filmteam und einen kleinen Umtrunk, zu dem wir herzlich einladen.


Die Kinder, die an dem Tag und in der Zeit um die Jahrtausendwende geboren wurden, kennen nur den Ex-KGB Mann Wladimir Putin im Himmel der Macht. Doch ähnlich wie ihre Gleichaltrigen im Westen gehören sie zur Internetgeneration, haben Zugang zu Informationen, die in den staatlich gelenkten Medien Russlands keinen Platz haben. Wie denkt und fühlt die Generation-Putin? Wie möchte sie in dem scheinbar erstarkten, aber trotzdem unstabilen Land leben? Von St. Petersburg bis Ostsibirien begleitet der Film unterschiedliche Vertreter dieser Generation: Vom glühenden Verehrer Putins, der es für richtig hält, dass die staatlich gesteuerte Propaganda einen Mythos um den ewigen Herrscher erschaffen hat, bis zu einer leidenschaftlichen Aktivistin der Opposition, die Putin und seine Unterstützer für eine ‚kriminelle Bande‘ hält, die mit verbrecherischen Methoden Reichtum angehäuft hat und das Volk verarmen lässt.

Sa 20.00 Uhr Film
Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker<br>Jonas
Datum: Samstag, 29. Februar, 20:00 Uhr
Preis: 7,00 €
Karten an der Kinokasse
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.

Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.

BRD 1957, 81‘, 16mm, R: Ottomar Domnick

In einer anonymen Stadt der fünfziger Jahre lebt der Einzelgänger und Druckereiarbeiter Jonas. Schuldgefühle aus dem Zweiten Weltkrieg quälen ihn, denn auf der Flucht aus dem Internierungslager hat er seinen verwundeten Kameraden im Stich gelassen, um sich selbst zu retten. Auch die Verkäuferin Nanni, die Jonas Gefühle und Zuneigung entgegenbringt, kann ihn nicht aus seiner seelischen Ausweglosigkeit befreien. Er bleibt gefangen in seinen Angstträumen, die sich in der Kälte der Großstadtkulisse widerspiegeln.


Der Kunstsammler und Psychoanalytiker Ottomar Domnick charakterisiert die Gefühlswelt der Hauptfigur nicht nur mit kontrastreichen, geometrisierenden Schwarz-Weißbildern, sondern auch mit dem Einsatz der experimentellen Musik von Winfried Zillig. Lediglich die „Liberian Suite“ von Duke Ellington schlägt manchmal beruhigendere, hoffnungsvolle Töne an.


In seiner neuartigen und irritierenden Filmsprache setzt sich JONAS kritisch mit der Ästhetik des 50er Jahre Kinos auseinander und ist leider bis heute wenig bekannt als Vorläufer des Neuen Deutschen Films.

Eine Veranstaltung von Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Vorbestellung und Information unter joachim.steinigeweg@email.de
www.filmarchiv-schoenecker.de

Mi 20.00 Uhr Film
Köln-Premiere in Anwesenheit von Ulrike Ottinger<br>Paris Calligrammes
Datum: Mittwoch, 04. März, 20:00 Uhr
Preis: 8,00 €
Reservierung: info@kinogesellschaftkoeln.de
7,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Kino Gesellschaft Köln in Kooperation mit RFF – Real Fiction Filmverleih
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

DE 2020, 128’, DCP, Buch, Regie & Kamera: Ulrike Ottinger

Ulrike Ottinger, die in den 1960er Jahren als junge Malerin in Paris lebte, verwebt in PARIS CALLIGRAMMES ihre persönlichen Erinnerungen an die Pariser Bohème und die gravierenden sozialen, politischen und kulturellen Umbrüche der Zeit zu einem filmischen „Figurengedicht“ (Kalligramm).


Text und Bild, ergänzt durch Sprache, Ton und Musik fügen sich zu einem Mosaik, aus dem die Lebensfülle dieser Periode und zugleich die Brüchigkeit aller kulturellen und politischen Errungenschaften spricht.

Mi 19.00 Uhr Film
WDR-Dokwerkstatt in Kooperation mit ARTE<br>COLONIA DIGNIDAD - Aus dem Innern einer deutschen Sekte
Datum: Mittwoch, 11. März, 19:00 Uhr
Veranstalter: WDR
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

DE 2019, 90‘, eine lange Dokumentation von Annette Baumeister, Produktion: Looks-Film, in Co-Produktion mit WDR, SWR, ARTE, Redaktion: Christiane Hinz (WDR), Barbara Schmitz (WDR), Ulrike Becker (SWR), gefördert vom Medienbord Berlin-Brandenburg

Im Anschluss an die Filmvorführung gibt es eine Diskussion mit dem Filmteam, Experten und jahrzehntelangen Mitglieder der Colonia Dignidad.


„Colonia Dignidad – Aus dem Innern einer deutschen Sekte“ taucht ein in die Abgründe der sogenannten „Kolonie der Würde“. Gezeigt wird das Zusammenleben einer isolierten Gemeinschaft, die fernab der Welt sogar die internationale Politik beeinflusste. Aufgenommen in mehreren hundert Stunden Bild- und Tonmaterial von den Kameramännern in der Kolonie. Dieses „Archiv der Hölle“ dokumentiert die strahlende Fassade der deutschen Mustersiedlung und die brutalen Rituale hinter den Kulissen, von den Anfängen der Gemeinschaft in den späteren 50er Jahren in NRW, über die Auswanderung nach Chile und das Leben in der Colonia Dignidad – angeführt von ihrem Sektenführer und selbst ernannten Prediger Paul Schäfer.


Ehemalige Sektenmitglieder erzählen das erste Mal in einer ganz eigenen Intensität vor der Kamera von ihren traumatisierenden Erlebnissen und Beobachtungen, von ihrem Missbrauch, von den Mechanismen in der Kolonie, von Verbindungen der deutschen Sekte zu den Putschisten gegen Präsident Salvador Allende. Angehörige „Verschwundener“ berichten vom Schicksal der in der Kolonie Getöteten. Folteropfer erzählen vom Grauen, das ihnen in den Kellern der Kolonie widerfahren ist. Und von den Verstrickungen der Kolonie.


Basierend auf diesen bisher unbekannten Zeugnissen und in bisher nie da gewesener Offenheit begibt sich die Dokumentation auf die Spuren der über 50 Jahre andauernden Geschichte von Tätern, Opfern, Unterstützern und Gegnern dieses Ortes, der zum Inbegriff des Bösen wurde. Es zeigt sich ein komplexes Geflecht von Beziehungen und Abhängigkeiten. Die Zuweisung von Gut und Böse, von Opfer und Täter wird immer wieder infrage gestellt.


In eindrucksvollen Bildern wurde die Atmosphäre vor Ort eingefangen und mit den Archivbildern aus dem Alltag der Sekte verwoben. Entstanden ist ein ungewöhnliches Seherlebnis, das gefangen nimmt.

Sa 17.00 Uhr Film
JI BO AZADIYÊ - The End Will Be Spectacular
Datum: Samstag, 14. März, 17:00 Uhr
Preis: 12,00 €
Tickets nur an der Abendkasse
Veranstalter: Ersin Çelik
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Kobanê 2019, 135 Min, Drehbuch: Aysun Genç, Ersin Çelik, Regie: Ersin Çelik
Anschließend Filmgespräch mit Ersin Çelik

Der auf wahren Begebenheiten und Personen beruhende Film erzählt die Geschichte von Zilan, einer jungen kurdischen Frau, die auf den Spuren ihres getöteten Bruders in ihre Heimat Diyarbakir zurückkehrt. Plötzlich findet sie sich in gewaltvollen Gefechten mit der türkischen Polizei und Armee wieder. Eine Geschichte von Idealen, Kampf, Freundschaft, Verlusten und Aufopferung in einem hoffnungslos erscheinenden Konflikt.

Sa 20.00 Uhr Film
JI BO AZADIYÊ - The End Will Be Spectacular
Datum: Samstag, 14. März, 20:00 Uhr
Preis: 12,00 €
Tickets nur an der Abendkasse
Veranstalter: Ersin Çelik
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Kobanê 2019, 135 Min, Drehbuch: Aysun Genç, Ersin Çelik, Regie: Ersin Çelik
Anschließend Filmgespräch mit Ersin Çelik

Der auf wahren Begebenheiten und Personen beruhende Film erzählt die Geschichte von Zilan, einer jungen kurdischen Frau, die auf den Spuren ihres getöteten Bruders in ihre Heimat Diyarbakir zurückkehrt. Plötzlich findet sie sich in gewaltvollen Gefechten mit der türkischen Polizei und Armee wieder. Eine Geschichte von Idealen, Kampf, Freundschaft, Verlusten und Aufopferung in einem hoffnungslos erscheinenden Konflikt.

So 15.00 Uhr Film
PHILMUSIK - Filmmusik und ihre Komponisten<br>Spiel mir das Lied vom Tod
Datum: Sonntag, 15. März, 15:00 Uhr
Preis: 7,00 €
Reservierung: info@kinogesellschaftkoeln.de
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

IT/US 1968, 165’, Blu-ray, FSK: ab 16, R: Sergio Leone, Musik: Ennio Morricone,
mit: Charles Bronson, Henry Fonda, Claudia Cardinale, Jason Robards

Ein wortkarger Revolvermann kommt in das endlegende Wüstenstädtchen Flagstone, wo der Gangster Frank und der Eisenbahnunternehmer Morton einer Witwe ihr Land rauben wollen. Der mysteriöse Fremde, den alle nur "Mundharmonika" nennen, da er statt zu reden meist auf seinem Musikinstrument spielt, hilft der Frau – denn er hat mit Frank noch eine Rechnung offen.


"Es war einmal der Westen" lautet der italienische Originaltitel von Sergio Leones Meisterwerk "Spiel mir das Lied vom Tod", das 1968 uraufgeführt wurde und zu den großen Kultfilmen der Filmgeschichte zählt. Tatsächlich ließ sich Leone für sein luxuriös ausgestattetes und opernhaft inszeniertes Westernepos von Märchen ebenso wie der klassischen Mythologie inspirieren, zitiert dabei den US-amerikanischen Western ebenso wie den Italowestern, den er mit Filmen wie "Für eine Handvoll Dollar" Mitte der 60er-Jahre begründet hatte.

Mi 19.00 Uhr Film
»ifs-Begegnung« Film mit Kamerafrau Jutta Pohlmann<br>Was nützt die Liebe in Gedanken
Datum: Mittwoch, 18. März, 19:00 Uhr
Veranstalter: ifs internationale filmschule köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

DE 2004, 89‘, DCP, Regie: Achim von Borries, Kamera: Jutta Pohlmann
Anschließend Filmgespräch mit Kamerafrau Jutta Pohlmann

Inspiriert von der »Steglitzer Schülertragödie«, die im Sommer 1927 als Skandal durch die Presse ging, erzählt WAS NÜTZT DIE LIEBE IN GEDANKEN von den beiden Freunden Paul (Daniel Brühl) und Günther (August Diehl), die nichts weniger als alles wollen – vom Leben und der Liebe. Wenn die Liebe stirbt, wollen auch sie in den Tod gehen. Fast der gesamte Film spielt an einem heißen Juniwochenende, das die Freunde im Grünen verbringen. Als Günthers jüngere Schwester Hilde (Anna Maria Mühe) auf den Plan tritt und Paul sich in sie verliebt, entsteht eine gefährliche Konstellation, die sich auf einer Party weiter zuspitzt.


WAS NÜTZT DIE LIEBE IN GEDANKEN ist nach ENGLAND! der zweite lange Spielfilm von Regisseur Achim von Borries mit Kamerafrau Jutta Pohlmann. Mit lichtdurchfluteten Bildern und getragen von großartigen Darstellern erzeugt der Film eine sommerliche, erotisch aufgeladene Atmosphäre und eine melancholische Poesie, in der von Anfang an auch die tödliche Bedrohung mitschwingt.


„Dazu sind weniger große Worte oder ausufernde Dialoge vonnöten als poetische Stimmungsbilder, für die von Borries sogar demonstrativ die Gespräche ausblendet, um die Szenerie mit Musik und Geräuschen aufzuladen.[…]; das spannungsreiche Innehalten und Verharren in trägen Momenten, die ein aufkommendes Gewitter vorwegnehmen – das sind ästhetisch ausgesuchte Momente eines filmischen Erzählens, wie man es lange nicht mehr so eindrucksvoll im deutschen Kino erlebt hat.“ (Horst Peter Koll, filmdienst)


Jutta Pohlmann ist seit Januar 2020 Professorin für Kamera an der ifs. Sie studierte Kamera und Regie an der Academy of Drama and Film in Budapest, Ungarn. Seit 1995 arbeitet Jutta Pohlmann als freie Kamerafrau für Kino-, Fernseh- und Dokumentarfilme – mit Regisseur*innen wie z.B. Alexander Adolph, David Schalko, Petra Lüschow, Achim von Borries, Katalin Gödrös und Detlev Buck. Sie führte die Kamera bei zahlreichen Werbeclips, Musikvideos und Kunstfilmen für namhafte Künstler*innen. Mehrfach wurde sie für ihre Arbeiten ausgezeichnet. Unter anderen Lehrtätigkeiten war sie 2015 Kamera-Mentorin für den Spielfilm KATI KATI in Kenia, der im Rahmen von Tom Tykwers ONE FINE DAY produziert wurde.

Do 19.30 Uhr Film
Kino zeigt Seele<br>Hirngespinster
Datum: Donnerstag, 19. März, 19:30 Uhr
Preis: 7,50 €
keine Reservierungen
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Kino Gesellschaft Köln in Kooperation mit der Eckhard Busch Stiftung
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

DE 2013, 96’, DCP, FSK: ab 12, R: Christian Bach, mit: Tobias Moretti, Jonas Nay, Stephanie Japp, Hanna Plaß, Ella Frey

Anschließend Gespräch mit Prof. Dr. med. Karsten Heekeren, Chefarzt Psychiatrie & Psychotherapie I, Stv. Ärztlicher Direktor, LVR Klinik Köln.


Die Ordnung des Familienlebens ist für den 22-jährigen Simon ein Fulltimejob: Die Hirngespinste seines schizophrenen Vaters sorgen für unberechenbare Gefahren und Chaos. Auch Simons Zukunft hängt in der Warteschleife, weil sein Vater vehement ärztliche Hilfe verweigert. Als sich Simon in Verena verliebt, die nur für kurze Zeit in der Stadt ist, wird sein Leben zur Zerreißprobe zwischen Selbstverwirklichung und familiärem Pflichtgefühl.

Sa 20.00 Uhr Film
Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker<br>College
Datum: Samstag, 21. März, 20:00 Uhr
Preis: 7,00 €
Karten an der Kinokasse
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.

Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.

US 1927, 62‘, 16mm, R: James W. Horne/Buster Keaton
Die Vorführung wird vom Stummfilmpianisten Winfried Kaets begleitet

Der Musterschüler Ronald hält zum Schulabschluss eine flammende Rede für die geistige Ertüchtigung und gegen den dümmlichen Sport. Damit erntet er das Missfallen seiner angebeteten Mary, der beliebtesten Schülerin. Um ihr zu imponieren schreibt sich Ronald wie sie am Sportcollege ein und scheitert natürlich in allen Disziplinen. Mit Nebenjobs will er das teure Studium finanzieren, doch auch hier hat er kein glückliches Händchen. Durch einen Zufall wird Ronald kurzerhand als Steuermann des Ruderteams eingesetzt und führt seine Mannschaft trotz einiger Missgeschicke zum Sieg. Als er schließlich seine Verehrte aus den Armen eines aufdringlichen Nebenbuhlers befreit, steht einer Hochzeit nichts mehr im Weg.


Buster Keaton fasziniert auch in College mit seiner akrobatischen Körperbeherrschung, die er seit jüngster Kindheit auf der Bühne trainiert hat. Sein Markenzeichen, die unerschütterlich stoische Miene, unterstreicht den klugen Humor dieser Komödie, bei der man auch Tränen lachen kann.

Eine Veranstaltung von Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Vorbestellung und Information unter joachim.steinigeweg@email.de
www.filmarchiv-schoenecker.de

So 12.00 Uhr Film
Dead Souls
Datum: Sonntag, 22. März, 12:00 – 21:30 Uhr
Preis: 10,00 €
€ 6,00 / 5,00 erm. (ein Teil)
9,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Allerweltskino
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

FR/CH 2018, 495‘, DCP, OmeU, R: Wang Bing

In der Provinz Gansu im Nordwesten Chinas liegen die Überreste von unzähligen Gefangenen, die dort vor sechzig Jahren zurückgelassen wurden. Ausgelöst durch die „Kampagne gegen Rechtsabweichler“ der Kommunistischen Partei, bleichen in der Wüste Gobi bis heute die Knochen der Opfer von bis zu einer halben Million vermeintlicher Systemfeinde. Sie wurden in Umerziehungslager gebracht, und starben dort massenhaft vor Hunger.


Regisseur Wang Bing, bekannt durch seinen harten Realismus, lässt Überlebende vor der Kamera zu Wort kommen, über ihr Schicksal und was sie erdulden mussten, sprechen und vermittelt so eine Ahnung über die Systematik dieses politischen Verbrechens. In ihren Worten und Gesichtern entsteht über die acht Stunden hinweg ein monumentales filmisches Mahnmal. Zwischen beiden Teilen des Films wird es eine Pause von ca. 30 Minuten geben, Ende ca. 21:30 Uhr.

Di 09.15 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>Schulfilmprogramm: BINTI
Datum: Dienstag, 24. März, 09:15 Uhr
Preis: 9,00 €
Begleitung frei
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Kinder ab 8 Jahren
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

BE 2019, 90‘, DCP, DF, R: Frederike Migom, ab 8 J., Spielfilm
Im Anschluss Gespräch mit Frederike Migom

Die 12-jährige Binti träumt davon, V-loggerin zu werden. Mit ihrem Vater, der im Kongo geboren ist, lebt sie ohne Aufenthaltsgenehmigung in Europa. Als Binti den schüchternen Elias kennenlernt, schmiedet sie einen Plan. Er kämpft gegen das Aussterben der Waldgiraffe in Afrika.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Di 11.30 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>Schulfilmprogramm:  The Last Male On Earth
Datum: Dienstag, 24. März, 11:30 Uhr
Preis: 3,00 €
Begleitung frei
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Jugendliche ab 14 Jahren
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

NL/BE/DE 2019, 71‘,DCP, OmU, R: Floor van der Meulen, ab 14 J., Dokumentarfilm

Sudan ist ein Nördliches Breitmaulnashorn, von dem es nur noch drei Exemplare gibt – zwei Weibchen und ihn, einen über 40-jährigen Bullen. Das Tier ist ein Weltstar, sein Gehege in Kenia ein Hochsicherheitstrakt und Pilgerort für Tausende.
In Kooperation mit doxs! dokumentarfilme für kinder und jugendliche

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Mi 09.15 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>Schulfilmprogramm: GEWINNEN UND VERLIEREN
Datum: Mittwoch, 25. März, 09:15 Uhr
Preis: 3,00 €
Begleitung frei
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Jugendliche ab 16 Jahren
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

YULIA & JULIET
NL 2018, 12‘, DCP, OmeU, R: Zara Dwinger, Spielfilm
Yulia und Juliet sind in derselben Jugendstrafanstalt inhaftiert. Heimlich unterhalten sie sich, um intime Momente zu teilen. Als eine der beiden frühzeitig entlassen wird, halten sie es nicht ohne einander aus…


APART (SPOLU SAMI)
CZ 2018, 10‘, DCP, OmeU, R: Diana Cam Van Ngyuen, Animierter Dokumentarfilm
Im Anschluss Gespräch mit Viera Marinová (Sounddesign)
Drei junge Menschen sprechen über den Verlust einer nahestehenden Person. Wie grenzenlos der Schmerz ist, den Anderen beim Sterben zu begleiten, und was es bedeutet, durch den Tod getrennt zu sein.
In Kooperation mit doxs! dokumentarfilme für kinder und jugendliche


BOY (GARÇON)
BE 2018, 16‘, DCP, OmeU, R: Isabelle Schapira, Spielfilm
Heute muss sich Tatiana verabschieden. Leise und heimlich, von einem Jungen und der gemeinsamen Zeit mit ihm. Halt geben der 17-Jährigen ihre besten Freundinnen, die ihr versichern: „Alles wird gut!“

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Mi 11.00 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>Schulfilmprogramm:  Eine Kolonie (Une Colonie)
Datum: Mittwoch, 25. März, 11:00 Uhr
Preis: 9,00 €
Begleitung frei
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Jugendliche ab 12 Jahren
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

CA 2018, 102‘, DCP, OmeU, R: Geneviève Dulude-De Celles, ab 12 Jahren, Spielfilm

Sorel-Tracy, Quebec. Der Sommer neigt sich dem Ende zu und Mylias erstes Jahr an der High School beginnt. Die coole Jacinthe sorgt dafür, dass Mylia in einer Mädchenclique Anschluss findet. Doch schon bald fühlt sich die 12-Jährige gedrängt, Dinge zu tun, die ihr nicht entsprechen. Mit Jimmy, einem Jungen aus dem benachbarten Abenaki-Reservat, kann Mylia sie selbst sein.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Mi 18.00 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>Preisträgerin Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen/Spielfilm: Off Season
Datum: Mittwoch, 25. März, 18:00 Uhr
Preis: 8,00 €
7,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

DE/IT 2019, 43‘, DCP, OmU + OmeU, Bildgestaltung: Sabine Panossian, R: Henning Beckhoff, Spielfilm
Im Anschluss: Gespräch mit Sabine Panossian und der Wettbewerbs-Jury. Weiterer Gast: Henning Beckhoff

Noch einmal zu zweit entspannen, bevor das Kind da ist. Doch während Gregor (Godehard Giese) sich schon ganz als Familie fühlt, hadert Judith (Franziska Petri) noch sehr mit ihrer Mutterrolle – und erkundet irgendwann allein Sizilien.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Mi 20.00 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>In The Name Of Scheherazade Oder Der erste Biergarten in Teheran
Datum: Mittwoch, 25. März, 20:00 Uhr
Preis: 8,00 €
7,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

DE/IR 2019, 76’, DCP, OmU, R: Narges Kalhor, Dokumentarfilm
Im Anschluss: Gespräch mit Narges Kalhor

Ein Hoch auf das kreative Erzählen in schwierigen Zeiten. Immer wieder auf ihre kulturelle Herkunft reduziert, scheint der Spielraum der Studentin der HFF München klein. Die bewährten Kampfmittel der Komödie – Humor, Chaos, Slapstick – helfen Narges und ihrem Film dabei, starre Strukturen zu sprengen und im kollektiven Lachen Widerstand zu produzieren.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Do 09.15 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>Schulfilmprogramm - Inklusives Kurzfilmprogramm in deutscher Gebärdensprache: GEMEINSAM VERSCHIEDEN
Datum: Donnerstag, 26. März, 09:15 Uhr
Preis: 3,00 €
Begleitung frei
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

DIE SCHNEEKÖNIGIN
DE 2019, 12‘, DCP, DF/Gebärdensprache, R: Britt Dunse, Spielfilm
Im Anschluss Gespräch mit Britt Dunse.
Es war einmal ein Spiegel aus Eis, der alles Schöne hässlich und alles Hässliche schön aussehen lässt. Eines Tages zerspringt er in tausend Teile. Treffen sie einen Menschen im Herzen, wird es kalt wie Eis.


ZIBILLA
CH/BE/FR 2019, 26‘, DCP, DF/Gebärdensprache, R: Isabelle Favez, Animation
Zibilla, ein kleines Zebra, wurde von Pferde-Eltern adoptiert. Als das Mädchen in eine neue Klasse kommt, wird sie dort schikaniert. Dann verliert sie auch noch ihren Stofftierlöwen und muss lernen, im richtigen Moment zurück zu brüllen.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Do 11.15 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>Schulfilmprogramm DO YOU SPEAK FILM?
Datum: Donnerstag, 26. März, 11:15 Uhr
Preis: 3,00 €
Begleitung frei
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Jugendliche ab 12 Jahren
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Junge Geflüchtete präsentieren ein Kurzfilmprogramm für internationale Schulklassen
Im Anschluss: Diskussion in diversen Sprachen. Ab 12 Jahren; Eintritt frei!

Junge Kurator*innen haben im Rahmen eines Workshops Kurzfilme zusammengestellt, Geschichten ohne oder mit wenig Dialog. Das Programm setzt auf die genuine Kraft des Kinos und richtet sich besonders an internationale Klassen, eignet sich aber auch für Förderschulen.


Das Programm ist Teil des Projekts „Digital dabei! 5.0 - Junge Geflüchtete partizipieren durch aktive Medienarbeit“. In Kooperation mit LAG Lokale Medienarbeit NRW e.V., gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Do 17.30 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>Fokus Nach der Wende 1990 | 2020
Datum: Donnerstag, 26. März, 17:30 Uhr
Preis: 8,00 €
7,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

DAS HAUS
DDR 1990, 15', DCP, DF, R: Barbara Metselaar, Kurzfilm
Potsdamer Platz 1990. Nach dem Krieg und diversen Abriss-Wellen steht mitten in einer bizarren, urbanen Leere direkt neben der Mauer nur noch ein einziges Gebäude: das alte Weinlokal ‚Haus Huth’. Noch.



BERLIN-PRENZLAUER BERG – Begegnungen zwischen dem 1. Mai und dem 1. Juli 1990 

DDR 1990, 75', DCP, deutsche OmeU, R: Petra Tschörtner, Dokumentarfilm
Im ‚Prater’ schwooft Knatter-Karl mit seiner Freundin. Frieda und Gerda im ‚Hackepeter’ sind erschüttert, denn gleich nach dem Fall der Mauer wurde im Tierpark ein Papagei gestohlen. Ein melancholischer Abgesang auf den Kiez Prenzlauer Berg, während der letzten beiden Monate vor der Währungsunion. 

Filmeinführung von Hilde Hoffmann

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Do 20.00 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>Fokus Nach der Wende 1990 | 2020: GUNDERMANN REVIER

Datum: Donnerstag, 26. März, 20:00 Uhr
Preis: 8,00 €
7,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

DE 2019, 98', DCP, deutsche OmeU, R: Grit Lemke, Dokumentarfilm
Im Anschluss Filmgespräch mit Grit Lemke

Die Lausitz. Gerhard Gundermann, Liedermacher, Poet und Baggerfahrer im Braunkohletagebau. In seinem Revier verdichten sich globale Probleme vom Strukturwandel bis hin zur Klimakrise. Die mit Gundermann befreundete Regisseurin setzt sich im poetisch-persönlichen Kommentar zu ihm und ihrer gemeinsamen Heimat in Beziehung.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Fr 09.30 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>Schulfilmprogramm: KURZES FÜR KIDS für Kita- und Vorschulkinder
Datum: Freitag, 27. März, 09:30 Uhr
Preis: 2,00 €
Begleitung frei
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Kinder ab 4 Jahren
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

NEST
DE 2019, 5‘, DCP, R: Sonja Rohleder, Animation
In einem dunklen Wald ist ein einsamer Vogel auf der Suche nach der großen Liebe. Wird er sie finden?


DER LETZTE TAG IM HERBST (LE DERNIÈRE JOUR D'AUTOMNE)
CH/BE/FR 2019, 8‘, DCP, R: Marjolaine Perreten, Animation
Der Winter kommt, doch die Tiere des Waldes veranstalten noch ein letztes Wettrennen, um den Herbst zu verabschieden.


YIKÁSDÁHÍ WARTET AUF DIE DÄMMERUNG (YIKÁSDÁHÍ – AWAITS THE DAWN)
AR 2018, 7’, DCP, R: Gabriela Clar, Animation
Ein Gott der Navajo ist gerade dabei, den Himmel mit Sternen zu bekleben, als ein listiger Coyote ihm das Leben schwer macht.


IN MEINER BADEWANNE BIN ICH KAPITÄN
DE 2019, 4‘, DCP, deutsche OmeU, R: Meike Fehre, Animation
Ein kleiner schmutziger Elefant hat keine Lust zu baden, doch etwas Fantasie und eine Menge Schaum, lassen die Badewanne schon einladender aussehen.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Fr 11.00 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>Schulfilmprogramm:  FRITZI – EINE WENDEWUNDERGESCHICHTE
Datum: Freitag, 27. März, 11:00 Uhr
Preis: 3,00 €
Begleitung frei
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Kinder ab 10 Jahren
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

DE/LUX/BE/CZ 2019, 86’, DCP, DF, R: Ralf Kukula & Matthias Bruhn, ab 10 J., Animation
Im Anschluss Gespräch mit Hanna Schott (Autorin).

Leipzig, 1989: Liebevoll kümmert sich die neunjährige Fritzi um den kleinen Sputnik. Er ist der Hund ihrer besten Freundin Sophie, die über die Sommerferien mit ihrer Mutter nach Ungarn gefahren ist. Doch zum Schulanfang kehrt Sophie nicht in die Klasse zurück. Mutig macht sich Fritzi auf die Suche nach ihrer Freundin. Verfilmung des Kinderbuchs »Fritzi war dabei« von Hanna Schott.
In Kooperation mit CINEPÄNZ

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Fr 17.00 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>Preisträgerin Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen/Dokumentarfilm: LOST IN FACE
Datum: Freitag, 27. März, 17:00 Uhr
Preis: 8,00 €
7,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

DE 2020, 81‘, DCP, DF, Bildgestaltung: Doro Götz, Regie: Valentin Riedl, Dokumentarfilm
Im Anschluss: Gespräch mit Doro Götz und der Wettbewerbs-Jury; Weitere Gäste: Valentin Riedl und Produzent Erik Winker

Carlotta kann keine Gesichter erkennen, nicht einmal ihr eigenes. Der Neurowissenschaftler Valentin Riedl wandert durch Carlottas Sphären voll anthropomorpher Tiere, luzider Träume und holpriger Irrwege und entblättert schrittweise ihre eigenwilligen und kunstvollen Lösungen.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Fr 20.15 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>LANGE FILMNACHT & Performance PEOPLE SUCK BUT IT’S OKAY BECAUSE CATS
Datum: Freitag, 27. März, 20:15 Uhr
Preis: 13,00 €
11,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

HITTING MY HEAD ON THE WORLD
AT 2019, 13’, DCP, R: Anna Vasof
Ausgestattet mit einem Richtmikrophon auf dem Kopf, besucht die Filmemacherin acht Großstädte. (Ihr Kopf wird zum Schlagwerk.)


THROAT SINGING IN KANGIRSUK
CA 2019, 3’, DCP, OF, R: Eva Kaukai, Manon Chamberland in collaboration with the Wapikoni Mobile Team
Eva und Manon praktizieren die Kunst des Kehlkopfsingens im arktischen Kangirsuk.


A PROTEST, A CELEBRATION, A MIXED MESSAGE
GB 2018, 12‘, DCP, OF, R: Rhea Storr
Ein Fest als Protest beim Leeds West Indian Carnival. Die Truppe Mama Dread’s macht die Einwanderungspolitik in Großbritannien zum Thema ihrer Performances.


ARNOLD SCHWARZENEGGER – THE ART OF BODYBUILDING
NL 2019, 8’, DCP, OF, R: Babaeth M. VanLoo
Schwarzenegger als lebendes Kunstwerk und Denker. Ein Interview mit Schwarzenegger von 1976 wird mit Bildern des Wettkampfs Mr. Olympia kombiniert.


BLACK BUS STOP
US 2019, 9’, DCP, OF, R: Kevin Jerome Everson & Claudrena N. Harold
Ein historischer Treffpunkt für schwarze Studenten auf dem Campus der University of Virginia in den 1980er und 90er Jahren wird zurückerobert – mit Sprechgesang, Rhythmen & Tanz.


APPARITIONS (APARICIONES)
US 2018, 9', DCP, R: Carolina Caycedo
Die Huntington Library bei Los Angeles ist Schauplatz einer Tanzchoreographie, die die Afro-Brazilianische ‚Orisha’ (Göttin) Oxúm, Symbol für Wasser, Erotik und Fruchtbarkeit, ehrt. Caycedo führt die Gegensätze zwischen dem auf dem Prinzip der Westlichen Moderne aufgebauten Archivs und dem des rituellen Tanzes in einem sinnlichen und visuell barocken Film zusammen.


PRIVATE PROPERTIES
US 2020, 3’, DCP, R: Lilli Carré
Eine forensische Untersuchung eines Wohnzimmers, das beständig seine Form verändert.


BLUE
DE 2019, 5’, DCP, R: Ann Oren
An den Bildschirm gefesselt, bringt dieser Film Natur, Gefühle und Tollheit in die eigene Wohnung - mit der Farbe Blau als Hauptdarstellerin.


PERFORMANCE: PEOPLE SUCK BUT IT’S OKAY BECAUSE CATS (Julia Nitschke)
Es gibt eine universal allgemeingültige Wahrheit über das Internet: Es besteht aus Katzen aka Catcontent. Julia Nitschke, Künstlerin aus Bochum, erforscht Catcontent und stellt wichtige Fragen über unsere Welt.


SWINGUERRA
BR 2019, 23’, DCP, OmeU, R: Bárbara Wagner & Benjamin de Burca
Unterschiedliche Körper treffen hier zu ansteckenden Beats tanzend aufeinander. Eine Auseinandersetzung um Sichtbarkeit, Rechtsansprüche und Selbstdarstellung – auch als Statement gegen die aktuelle rechtspopulistische Regierung Brasiliens.


EASTERN STATE
US 2019, 5’, DCP, OF, R: Talena Sanders
Filmische Archivaufnahmen aus einer der ältesten psychiatrischen Einrichtung in den USA erzählen eine eigene Geschichte. Achtung: Die Bilder flickern!


LAETITIA’S SONG
DE 2019, 3’, DCP, R: Lisa Domin, Musikvideo
Video-Experiment zu Musik, das Offenheit, Weite und die Ahnung von Möglichkeiten mit gefühlter Enge und Beschränkung kontrastiert. Entstanden bei einem Workshop mit Insassinnen der JVA Gelsenkirchen.


THE HOOD
US 2019, 10’, DCP, OmeU, R: Patricia Vidal Delgado
Ein Schauspieler begibt sich in Compton (LA) auf Recherche zur Vorbereitung auf die Rolle eines Rappers. Was ist echt und was nur gespielt?


LES QUATRE RÈCITS D‘ALICE
CA 2019, 6’, DCP, OmeU, R: Myriam Jacob-Allard
Auf der Suche nach der Wahrheit: Die Subjektivität von Erinnerung wird hinterfragt. Die Großmutter erzählt unzählige Male ihre Geschichte, in der sie als Kind von einem Tornado davongetragen wurde.


EARTH QUAKE
US/DE 2019, 4’, OF, DCP, R: Loretta Fahrenholz, Musikvideo
Überwachung schafft verführerische Bilder. Privates wird öffentlich. Das Video feiert die pixelige Materialität, die von Sicherheits-Kameras produziert wird. Die atemberaubende Musik kommt von Kim Gordon.


TRYING TO FORGET YOU
DE 2019, 8’, DCP, OmeU, R: Simon*e Paetau & Aérea Negrot, Musikvideo
Wir entlassen Euch in die Nacht mit emotionaler Wucht und ungeschliffener, konfrontativer Energie: Eine Enttäuschte findet Musik in den Armen schöner Fremder.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Sa 13.00 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>Zustand und Gelände
Datum: Samstag, 28. März, 13:00 Uhr
Preis: 8,00 €
7,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

DE 2019, 119’, DCP, deutsche OmeU, R: Ute Adamczewski, Dokumentarfilm

Dieser experimentelle Dokumentarfilm handelt von der Macht der Sprache, bestehende Werte umzudeuten und unsere Wahrnehmung zu verändern. Die Machtergreifung der Nazis geschah auch über Sprache; neue Wörter und semantische Verschiebungen rechtfertigten Mord und Folter. Eine minimalistische, streng strukturierte Analyse, die für die heutige Zeit aktueller nicht sein könnte.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Sa 16.00 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>Spot On, Nrw! – Coin Film
Datum: Samstag, 28. März, 16:00 Uhr
Preis: 8,00 €
7,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Gesellschaftspolitische Themen, künstlerische Umsetzungen und Nachwuchstalente stehen im Interesse der Kölner Produktionsfirma COIN FILM. Christine Kiauk und Herbert Schwering im Gespräch über alte und neue Projekte und die Regisseur*innen, die sie über viele Jahre begleiten. Talk & Präsentation mit Filmbeispielen. 

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Sa 18.30 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>The Cancer Journals Revisited
Datum: Samstag, 28. März, 18:30 Uhr
Preis: 8,00 €
7,00 € (Ermäßigt)
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

US 2018, 98‘, DCP, OmU, R: Lana Lin, Dokumentarfilm, Deutschlandpremiere

Wiederbegegnung mit der schwarzen, lesbischen, feministischen Poetin Audre Lordes. 27 Künstler*innen und Aktivist*innen lesen Lordes legendäres Tagebuch „Cancer Journals“ aus „Queer of Color“-Perspektiven und reinszenieren es als Dokument eines queer-feministischen Sprechens von Krankheit, Schmerz und Endlichkeit In Kooperation mit der LAG Lesben NRW.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Sa 21.00 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>Queer Genius
Datum: Samstag, 28. März, 21:00 Uhr
Preis: 8,00 €
7,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

US 2019, 116’, DCP, OmU, R: Chet Pancake, Dokumentarfilm

Die Biographien und künstlerische Arbeiten von fünf Künstler*innen werden in experimentellen Portraits verwoben: Barbara Hammer, Rasheedah Phillips und Camae Ayewa (aka Moor Mother), Jibz Cameron (aka Dynasty Handbag) und Eileen Myles. Wie verbunden sind Erfahrung und Werk? Wie lassen sich über künstlerischen Ausdruck, außermediale Realitäten beeinflussen?

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

So 12.00 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>IFFF PACKT AUS – aus den Archiven des Frauenfilmfestivals
Datum: Sonntag, 29. März, 12:00 Uhr
Preis: 8,00 €
7,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

FATALE FEMME
BRD 1985, 9’, 16mm, R: Claudia Schillinger, Experimentalfilm
Ist Verführung wirklich die Macht der Frauen über die Männer? Fatale Femme thematisiert Machtverhältnisse im traditionellen Geschlechterrollenverhältnis.


ALLE TAGE WIEDER – LET THEM SWING
BRD 1974, 21’, DCP, DF, R: Margaret Raspé, Experimentalfilm
Kaum jemand macht sich Gedanken über das Abwaschen, oder? Mit ihrem Kamerahelm geht Margaret Raspé der scheinbar gewöhnlichen Tätigkeit auf den Grund.


IM ERNSTFALL NICHT VERFÜGBAR
BRD 1983, 14’, 16mm, DF, R: Monika Funke-Stern, Experimentalfilm
Im achten Teil eines von neun Filmerinnen gemachten Episodenfilms reflektiert Funke-Stern die Rolle der Frauen im 2. Weltkrieg und die damit verbundenen Möglichkeiten des Widerstands.


DER UNTERGANG DER TITANIA
AT 1985, 4’, DCP, DF, R: Mara Mattuschka, Experimentalfilm
„Niemand kann die Liebe besser verstehen als eine Frau, die sie vielleicht zum letzten Mal genießt.“ (MM)


STERN DES MÉLIÉS
BRD 1982, 12’, 16mm, OF, R: Dore O., Experimentalfilm
Mit von Poesie gezeichneten Bildern widmet sich Stern des Méliès einem Pionier der Filmgeschichte. Die Musik stammt von Helge Schneider.


...REMOTE...REMOTE...
AT 1973, 10’, DCP, R: Valie Export, Experimentalfilm
Eine Schüssel mit Milch, ein Messer, Blut und ein vergrößertes Foto im Hintergrund. In der minimalistisch gehaltenen Filmaktion performt Valie Export mit symbolgeladenen Bildern.


OH! DIE VIER JAHRESZEITEN
BRD 1987/88, 20’, 16mm, OF, R: Ute Aurand u. Ulrike Pfeiffer, Experimentalfilm
Aurand und Pfeiffer filmen sich gegenseitig auf Plätzen in Berlin, Moskau, Paris und London. Gewagt wird der Versuch eines Bruchs mit der Fixierung auf die Vergangenheit dieser Orte.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

So 18.30 Uhr Film
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br>Preisverleihung Ifff Dortmund | Köln 2020
Datum: Sonntag, 29. März, 18:30 Uhr
Preis: 8,00 €
7,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu