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All events are in German unless noted otherwise.
Bring deine*n beste*n Freund*in mit! Workshop in der Ausstellung "Hier und jetzt. De/Collecting Memories from Turtle Island" im Museum Ludwig
Im interaktiven Workshop erfährst du die raumgreifenden Schellen-Skulpturen „Thirteen Moons“ der Künstlerin Marie Watt auf neue Weise: Durch Berührung und Bewegung. Wie fühlen sich die Kunstwerke an? Wie klingen die Jingles bei Berührung und was erzeugt der Sound im Körper? Du spürst den Schellenwolken nach und setzt sie durch kreative Ansätze in Bewegung um.
Angeleitet wird der Workshop im Wechsel durch: Beatrice Cordier, Mona Nellessen, Kathrin Schilbach und Lea Weigel,
Studierende des Masterstudiengangs Tanzvermitllung am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Zu jeder vollen Stunde (14h, 15, 16h) geht ein 40minütiger Workshop los. Kommt einfach vorbei, wir freuen uns auf euch!
Dies ist ein altersübergreifender Workshop. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos, Eintrittstickets für das Museum erhaltet ihr vor Ort an der Kasse.
Marie Watt, Thirteen Moons, 2025, Foto: Mario Gallucci, Courtesy: die Künstlerin.
Die Farbe als grundlegendes Gestaltungs- und Ausdrucksmittel steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Sie betrachten zunächst Gemälde aus verschiedenen Epochen der Malerei, um anschließend beim eigenen Arbeiten die zahlreichen Möglichkeiten der Farbe kennenzulernen.
Ob Stadt, Dorf oder Kleinstadt – wir alle leben an einem Ort, der unser Leben beeinflusst. Du wirst in diesem Workshop eingeladen, darüber nachzudenken, wie Du Dein Leben gestalten möchtest und was die SDGs (Nachhaltigkeitsziele) damit zu tun haben. Was brauchen wir für ein gutes Leben? In welcher Welt möchtest Du leben?
Diese und andere Fragen behandelst Du in der Sammlung des Museum Ludwig. Du schaust Dir an, wie Künstler*innen ihre Umgebung darstellen und mitgestalten und wie Du Dich davon inspirieren lassen kannst. Darüber hinaus gestaltest Du in der Werkstatt Deinen eigenen Wunschort und überlegst gemeinsam, was Du für ein nachhaltiges Leben tun kannst.
Diese Veranstaltung richtet sich an junge Berufstätige.
Kosten: Mitglieder der freunde: 8,-€ / Gäste: 16,-€ (Lunchpaket inklusive)
Anmeldung unter: www.kunstfreunde.koeln/jobkunstfreunde/
Auf der Suche nach ihrer persönlichen Bildsprache haben sich die Künstler*innen des 20. und 21. Jahrhunderts immer wieder vom Gegenstand gelöst und Form und Farbe zum Bildthema gemacht. Die Werke im Museum Ludwig werden Sie zu eigenen Wegen der Abstraktion inspirieren. So können Sie in diesem Kurs zu Ihrem individuellen Stil finden. Sie arbeiten mit Ölfarben, bitte bringen Sie Borstenpinsel mit.
Das Museum Ludwig zeigt eine große interdisziplinäre Überblicksausstellung, die Kunst der internationalen Schwarzen Diaspora in Beziehung zur europäischen Moderne setzt. Eine Vielzahl an Kunstwerken der Schwarzen Diaspora zeigen auf, wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Austausch und die Auseinandersetzung zwischen Kulturen auf künstlerischer Ebene begann. In europäischen Museen sind Schwarze Künstler*innen oftmals nur schwach oder gar nicht vertreten. Diese Unterrepräsentation verweist auf tief verwurzelte koloniale und gesellschaftliche Machtverhältnisse, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Vor diesem Hintergrund fragt die Ausstellung, wie Schwarze Künstler*innen durch ihre Werke neue Narrative schufen, die koloniale und eurozentristische Sehgewohnheiten herausfordern. Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien spielen dabei ebenso eine Rolle wie Literatur und Musik der Schwarzen Diaspora.
James Gregory Atkinson, 6 Friedberg-Chicago, 2021, Filmstill, 4K Video mit Sound, 6’18min, © James Gregory Atkinson
Wie immer gilt: Ganztägig freier Eintritt für Menschen, die in Köln wohnen. Alle anderen zahlen ab 17h nur 7€.
Hier finden Sie in Kürze weitere Informationen.
Eine psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Christian Heiling:
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.
Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net
Abb.: Symbolbild (Museumsdienst)
The Museum Ludwig’s collection features, among others, art giants such as Andy Warhol, Gerhard Richter, Yves Klein, Picasso, Niki de Saint Phalle, Eva Hesse, and Jackson Pollock. A tour of the museum showcases a selection of famous artists from the 20th century and the present day.
Sanat duyularımıza ilham verir. Hayattaki irili ufaklı konular hakkında düşünmeye ve tartışmaya teşvik eder sanat. Ludwig müzesi bu bağlamda, 20. ve 21. yüzyıllardan kalma geniş sanat eserleri koleksiyonuyla buna olanak sağlamaktadır.
Das Museum Ludwig verwahrt zahlreiche Werke US-amerikanischer Künstler*innen sowie historische Landschaftsfotografien aus Nordamerika um 1900. Die nachträglich kolorierten Schwarzweißfotografien lassen ein beinahe menschenleeres, fast kitschiges Bild der Landschaften Nordamerikas entstehen. Dies veranlasste uns, tiefer in die Leerstellen der Bilder einzutauchen. Zahlreiche Nationen bewohnten seit Jahrtausenden das Land, das Turtle Island – Schildkrötenland – genannt wurde.
Gezeigt werden zudem aktuelle Werke von drei Künstlerinnen aus drei Nationen: Seneca, Apsáalooke und Umatilla. Die Werke der Künstlerinnen sind eine Einladung an uns als Institution und an Sie als Besuchende, zu sehen, zu berühren, zu hören und zu lesen.
Begrenzte Teilnehmendenzahl. Ticketausgabe 30 Minuten vor Führungsbeginn an der Informationstheke.
Credit: Marie Watt, Thirteen Moons, 2025, Foto: Mario Gallucci, Courtesy: die Künstlerin
! Achtung: Bitte Online-Eintritts-Ticket vorab buchen: Museum Ludwig Ticketshop
Das Museum Ludwig zeigt eine große interdisziplinäre Überblicksausstellung, die Kunst der internationalen Schwarzen Diaspora in Beziehung zur europäischen Moderne setzt. Eine Vielzahl an Kunstwerken der Schwarzen Diaspora zeigen auf, wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Austausch und die Auseinandersetzung zwischen Kulturen auf künstlerischer Ebene begann. In europäischen Museen sind Schwarze Künstler*innen oftmals nur schwach oder gar nicht vertreten. Diese Unterrepräsentation verweist auf tief verwurzelte koloniale und gesellschaftliche Machtverhältnisse, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Vor diesem Hintergrund fragt die Ausstellung, wie Schwarze Künstler*innen durch ihre Werke neue Narrative schufen, die koloniale und eurozentristische Sehgewohnheiten herausfordern. Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien spielen dabei ebenso eine Rolle wie Literatur und Musik der Schwarzen Diaspora.
James Gregory Atkinson, 6 Friedberg-Chicago, 2021, Filmstill, 4K Video mit Sound, 6’18min, © James Gregory Atkinson
Infos unter: www.kunstfreunde.koeln/familiekunstfreunde/
Diese Veranstaltung richtet sich an Eltern mit Baby im 1. Lebensjahr.
Kosten: Mitglieder der freunde: 5,-€ / Gäste 15,-€
Anmeldung unter: www.kunstfreunde.koeln/familiekunstfreunde/
Das Museum Ludwig zeigt eine große interdisziplinäre Überblicksausstellung, die Kunst der internationalen Schwarzen Diaspora in Beziehung zur europäischen Moderne setzt. Eine Vielzahl an Kunstwerken der Schwarzen Diaspora zeigen auf, wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Austausch und die Auseinandersetzung zwischen Kulturen auf künstlerischer Ebene begann. In europäischen Museen sind Schwarze Künstler*innen oftmals nur schwach oder gar nicht vertreten. Diese Unterrepräsentation verweist auf tief verwurzelte koloniale und gesellschaftliche Machtverhältnisse, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Vor diesem Hintergrund fragt die Ausstellung, wie Schwarze Künstler*innen durch ihre Werke neue Narrative schufen, die koloniale und eurozentristische Sehgewohnheiten herausfordern. Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien spielen dabei ebenso eine Rolle wie Literatur und Musik der Schwarzen Diaspora.
Nach einem Rundgang durch die Ausstellung werden Möglichkeiten der Annäherung an die gezeigten Kunstwerke gemeinsam erarbeitet und diskutiert. Der Prpjektkurs Kunst des Elisabeth-von-Thüringen Gymnasiums unter der Leitung von Björn Föll hat zu der Ausstellung gearbeitet und stellt seine Ideen vor.
geeignet für die Fächer Kunst und Englisch Sek I und II
James Gregory Atkinson, 6 Friedberg-Chicago, 2021, Filmstill, 4K Video mit Sound, 6’18min, © James Gregory Atkinson
Das Museum Ludwig zeigt eine große interdisziplinäre Überblicksausstellung, die Kunst der internationalen Schwarzen Diaspora in Beziehung zur europäischen Moderne setzt. Eine Vielzahl an Kunstwerken der Schwarzen Diaspora zeigen auf, wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Austausch und die Auseinandersetzung zwischen Kulturen auf künstlerischer Ebene begann. In europäischen Museen sind Schwarze Künstler*innen oftmals nur schwach oder gar nicht vertreten. Diese Unterrepräsentation verweist auf tief verwurzelte koloniale und gesellschaftliche Machtverhältnisse, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Vor diesem Hintergrund fragt die Ausstellung, wie Schwarze Künstler*innen durch ihre Werke neue Narrative schufen, die koloniale und eurozentristische Sehgewohnheiten herausfordern. Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien spielen dabei ebenso eine Rolle wie Literatur und Musik der Schwarzen Diaspora.
James Gregory Atkinson, 6 Friedberg-Chicago, 2021, Filmstill, 4K Video mit Sound, 6’18min, © James Gregory Atkinson
Die riesigen Gemälde von James Rosenquist erinnern an Plakate und laden zum Eintauchen in seine gigantischen Fantasiewelten ein. Beim Rundgang entdecken wir Stars, Werbung und Weltraum – welches Bild gefällt dir besten?
Die Führung ist für Kinder ab 8 Jahren ohne Eltern gedacht.
Die Sammlung des Museum Ludwig wartet unter anderen mit Kunstgrößen wie Andy Warhol, Gerhard Richter, Yves Klein, Picasso, Niki de Saint Phalle, Eva Hesse und Jackson Pollock auf. Beim Rundgang durch das Museum wird eine Auswahl berühmter Künstler*innen des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart gezeigt.
Das Museum Ludwig zeigt eine große interdisziplinäre Überblicksausstellung, die Kunst der internationalen Schwarzen Diaspora in Beziehung zur europäischen Moderne setzt. Eine Vielzahl an Kunstwerken der Schwarzen Diaspora zeigen auf, wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Austausch und die Auseinandersetzung zwischen Kulturen auf künstlerischer Ebene begann. In europäischen Museen sind Schwarze Künstler*innen oftmals nur schwach oder gar nicht vertreten. Diese Unterrepräsentation verweist auf tief verwurzelte koloniale und gesellschaftliche Machtverhältnisse, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Vor diesem Hintergrund fragt die Ausstellung, wie Schwarze Künstler*innen durch ihre Werke neue Narrative schufen, die koloniale und eurozentristische Sehgewohnheiten herausfordern. Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien spielen dabei ebenso eine Rolle wie Literatur und Musik der Schwarzen Diaspora.
James Gregory Atkinson, 6 Friedberg-Chicago, 2021, Filmstill, 4K Video mit Sound, 6’18min, © James Gregory Atkinson
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