Diese Veranstaltung richtet sich an junge Berufstätige.
Kosten: Mitglieder der freunde: 8,-€ / Gäste: 16,-€ (Lunchpaket inklusive)
Anmeldung unter: www.kunstfreunde.koeln/jobkunstfreunde/
All events are in German unless noted otherwise.
Diese Veranstaltung richtet sich an junge Berufstätige.
Kosten: Mitglieder der freunde: 8,-€ / Gäste: 16,-€ (Lunchpaket inklusive)
Anmeldung unter: www.kunstfreunde.koeln/jobkunstfreunde/
Wie immer gilt: Ganztägig freier Eintritt für Menschen, die in Köln wohnen. Alle anderen zahlen ab 17h nur 7€.
An diesem Abend geht es um Künstler*innenpaare in der Sammlung des Museum Ludwig. Im Mittelpunkt stehen Ernst Ludwig Kirchner und Erna Schilling. Der Autor und Dramaturg Constantin Lieb liest aus seinem Debütroman „Wildboden“. Schilling und Kirchner lebten von 1923 bis zu Kirchners Tod 1938 im Wildbodenhaus in den Schweizer Alpen. Die politische Situation in Deutschland wirft immer dunklere Schatten und droht ihre Existenz auf dem Wildboden zu zerstören. Dies wird vor allem für Erna zur fast unerträglichen Zerreißprobe. Trotz aller Anstrengungen, sich gegen die äußere Gefahr sowie die inneren Dämonen und die Morphiumsucht ihres Partners zu stemmen, kann sie die Tragödie nicht verhindern: Als sie mit Kirchner den Menschen, dem sie sich bedingungslos verbunden fühlt, endgültig verliert, muss sie ihr Leben radikal überdenken und selbstbestimmt um die eigene Zuversicht und Zukunft kämpfen.
In Kurzführungen stellen wir euch weitere Werke von Künstler*innenpaaren in unserer Sammlung vor.
Programm
19h Lesung Constantin Lieb „Wildboden“ (im 2. OG)
18+18:30+20h Kurzführungen zu Künstler*innenpaaren (Treffpunkt: Infotheke)
Eine psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Christian Heiling:
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.
Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net
Abb.: Symbolbild (Museumsdienst)
Der Eintritt ist frei.
Herzliche Einladung zur Eröffnung der großen Sonderausstellung "Along the Color Line - Spuren einer transatlantischen Moderne"
Was fehlt?
Eine Sammlung erzählt nie die ganze Geschichte. Ab dem 3. Oktober bringt unsere neue Sonderausstellung „Along the Color Line – Spuren einer transatlantischen Moderne“ Werke der internationalen Schwarzen Diaspora mit der Sammlung der europäischen Moderne des Museum Ludwig in Dialog. Denn wie in so vielen europäischen Museen, sind auch bei uns Arbeiten Schwarzer Künstler*innen, insbesondere im Bereich der Moderne, kaum vertreten. Diese Unterrepräsentation verweist auf tief verwurzelte koloniale und gesellschaftliche Machtverhältnisse, deren Auswirkungen bis heute reichen.
❓ Die Ausstellung möchte, dass wir genauer hinsehen: Wo gibt es historische Lücken? Wer waren die unsichtbaren Vorgänger*innen? Wo wurden Chancen verpasst?
Anhand von Bewegungen wie der Harlem Renaissance in den USA oder der Négritude-Bewegung in Europa werden die Spuren zwischen den Kontinenten nachgezeichnet und ihre Auswirkungen auf aktuelle Kunstproduktionen untersucht.
Mit dieser Ausstellung bekräftigt das Museum Ludwig im Jubiläumsjahr 2026 seine Gründungsidee: Perspektiven sichtbar zu machen, die zu lange übersehen wurden.
In dieser Performance treffen Musik, Tanz und spontane Rhythmen aufeinander. Das Publikum liefert Wörter zum Thema »Flow«, aus denen unterschiedliche Rhythmen entstehen, zu denen die Kontrabassistin Anna Größbrink und die Tänzerin Theresia Kammann improvisieren. Doch der Groove reißt ab. Tempo und Orientierung lösen sich auf, Musik und Bewegung geraten ins Wanken. Was passiert, wenn der gemeinsame Rhythmus plötzlich fehlt?
Gefördert vom Kuratorium KölnMusik e. V.
Hinweis: Die Kapazität des Filmforums ist begrenzt. Wir bitten daher um Verständnis, dass der Einlass nur erfolgen kann, bis die maximale Anzahl an Teilnehmenden erreicht ist. Vielen Dank!
Komische Typen und Viecher hängen hier im Museum ab. Sie halten zwar alle die Luft an, damit du sie nicht schnaufen hörst, aber du spürst sie trotzdem auf!
Kinder bis 18 Jahren haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen den normalen Eintritt.
Bring deine*n beste*n Freund*in mit! Workshop in der Ausstellung "Hier und jetzt. De/Collecting Memories from Turtle Island" im Museum Ludwig
Im interaktiven Workshop erfährst du die raumgreifenden Schellen-Skulpturen „Thirteen Moons“ der Künstlerin Marie Watt auf neue Weise: Durch Berührung und Bewegung. Wie fühlen sich die Kunstwerke an? Wie klingen die Jingles bei Berührung und was erzeugt der Sound im Körper? Du spürst den Schellenwolken nach und setzt sie durch kreative Ansätze in Bewegung um.
Angeleitet wird der Workshop im Wechsel durch: Beatrice Cordier, Mona Nellessen, Kathrin Schilbach und Lea Weigel,
Studierende des Masterstudiengangs Tanzvermitllung am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Zu jeder vollen Stunde (14h, 15, 16h) geht ein 40minütiger Workshop los. Kommt einfach vorbei, wir freuen uns auf euch!
Dies ist ein altersübergreifender Workshop. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos, Eintrittstickets für das Museum erhaltet ihr vor Ort an der Kasse.
Marie Watt, Thirteen Moons, 2025, Foto: Mario Gallucci, Courtesy: die Künstlerin.
USA 2025, 60‘, Regie und Choreografie: Meg Stuart
Körper schwanken an Schwellen: zwischen Erstarrung und Zittern, Beherrschtheit und Entspannung, öffentlichem Raum und privater Reflektion. Bewegung entsteht durch Beziehungen: zu Temperatur, Textur, unsichtbaren Kräften und zueinander. Die Kanten von Architektur, Stimme und Präsenz sind immerzu durchlässig. Fantasie flackert im Dazwischen, wo aus einem Pool ein Portal wird, aus einer Ruine eine Partitur, aus Aufmerksamkeit die eigentliche Arbeit.
Intuitiv reagieren die Performer:innen auf die Umgebungen, Meg Stuart leitet sie dabei an. Die Kamera bewegt sich mit als choreografierende Partnerin, verfolgt Spannungen zwischen Körper, Orten, Atmosphären. Was bleibt? Eine Aufzeichnung von Beziehungen – provisorisch, porös, höchst lebendig.
“Sulphur Edges” (Schwefel-Kanten) reist durch die Thermalwasserbecken von São Miguel auf den Azoren, durch Schwimmbäder an der Uferkante zum Ozean, durch Reste einer Mine und eines Hotels. In diesem Prozess des Spürens, Hörens und Übertragens sind sie Mit-Akteure.
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de
www.moovy-festival.com
Der Eintritt zu den KunstBewusst-Veranstaltungen vor Ort ist für Mitglieder der freunde grundsätzlich kostenfrei. Nicht-Mitglieder zahlen einen Beitrag von 5€ (3€ ermäßigt) an der Abendkasse.
Worum geht es?
Dieser Talk mit Listening-Session widmet sich Atkinsons Arbeit Juke-Joint von 2023. Im Zentrum steht eine unter US-amerikanischen Kriegsmaterialbeschränkungen gefertigte Wurlitzer 42 Victory, die 24 Schellackplatten von Marie Nejar (Bühnenname „Leila Negra“) abspielt. Zwischen deutschem Schlager und Songs von Paul Robeson feiert ihr Repertoire eine vielschichtige Stimme jenseits des ihr aufgezwungenen „Kinderstar“-Images. Indem die Arbeit den Juke-Joint als Ort des Widerstands aufgreift, setzt sie Schwarze transatlantische Geschichte in Bezug zur Jim-Crow-Segregation und NS-Rassenpolitik, bricht mit der linearen Zeit und holt Nejars Stimme ins Heute.
Wer ist unser Gast?
James Gregory Atkinson ist ein deutsch-amerikanischer bildender Künstler und lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. In seinen forschungsbasierten Ausstellungsprojekten verbindet er soziopolitische Geschichte mit autobiografischen Perspektiven, um die Abwesenheit
afrodeutscher Erfahrungen in etablierten Narrativen zu Identität, Nationalität und Rassismus zu untersuchen. Seine Praxis knüpft an ein erweitertes Verständnis von Archiven an: Durch das Zusaymmenführen von Dokumenten, Objekten, Orten sowie oralen und performativen
Praktiken schafft er ein lebendiges Archiv, in dem Körper und Erinnerungen als Träger wie auch als Resonanzen von Geschichte verstanden werden. Jüngste Ausstellungen umfassen u. a. das MINSK Kunsthaus, Potsdam, die Whitechapel Gallery, London, die Galerie Thomas Schulte, Berlin, die Akademie der Künste, Berlin, das Museum der bildenden Künste, Leipzig und das PalaisPopulaire, Berlin. Seine Arbeiten befinden sich u.a. in der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland, im MUSEUM MMK FÜR MODERNE KUNST, Frankfurt am Main und im Museum Ludwig, Köln.
Tickets nur an der Abendkasse. Geflüchtete haben freien Eintritt!
AT 1982, 82’, DCP, OF, R: Niki List
Während andere Feierabend machen, öffnet Barfrau Tusnelda das Café Malaria. Berauscht
von ihrer eigenen Individualität betreten hier die unterschiedlichsten Vertreter*innen der Wiener
Jugendkultur der frühen 1980er-Jahre die Bühne. In Floskeln und Zitaten inszeniert man
beiläufige Nähe, zeigt desinteressiertes Interesse aneinander, schlürft neonfarbene Drinks mit
fragwürdigen Ingredienzien und feiert sich selbst. Postmodern-poppig entwirft Niki List in seinem
kultigen Debütfilm einen Ort, an dem jede*r alles sein kann – und am Ende ein guter Song genügt,
um etwaige Konflikte vergessen zu lassen.
Vorfilm:
DER BALL
AT 1982, 50’, 16mm, Regie: Ulrich Seidl
Alljährlich zur Fastnacht findet in der niederösterreichischen Kleinstadt Horn der
Schulabschluss-Ball statt. Monoton ausgeführte Lobpreisungen und militärisch anmutende
Tanzeinlagen kulminieren im Vogerltanz als Gipfel der kollektiven Ekstase.
Einführung: Prof. Alejandro Bachmann (Professor für Filmgeschichte und Filmtheorie, KHM)
Das Museum Ludwig zeigt eine große interdisziplinäre Überblicksausstellung, die Kunst der internationalen Schwarzen Diaspora in Beziehung zur europäischen Moderne setzt. Eine Vielzahl an Kunstwerken der Schwarzen Diaspora zeigen auf, wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Austausch und die Auseinandersetzung zwischen Kulturen auf künstlerischer Ebene begann. In europäischen Museen sind Schwarze Künstler*innen oftmals nur schwach oder gar nicht vertreten. Diese Unterrepräsentation verweist auf tief verwurzelte koloniale und gesellschaftliche Machtverhältnisse, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Vor diesem Hintergrund fragt die Ausstellung, wie Schwarze Künstler*innen durch ihre Werke neue Narrative schufen, die koloniale und eurozentristische Sehgewohnheiten herausfordern. Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien spielen dabei ebenso eine Rolle wie Literatur und Musik der Schwarzen Diaspora.
James Gregory Atkinson, 6 Friedberg-Chicago, 2021, Filmstill, 4K Video mit Sound, 6’18min, © James Gregory Atkinson
USA/Türkei 2025, 100‘, DCP, OF (Türkisch/Englisch; türkische Dialoge englisch, englische Dialoge tür-kisch untertitelt), R: Nadir Sarıbacak, Samy Pioneer
„Gazelle“ ist das Regiedebüt des gefeierten Schauspielers Nadir Sarıbacak, dass er gemeinsam mit Co-Regisseur Samy Pioneer realisierte. Basierend auf eigenen Erfahrungen von Exil und Vertreibung entfaltet sich der Film als intimes psychologisches Drama über Trennung, Resilienz und die zerbrechliche Landschaft der menschlichen Psyche.
Im Anschluss Q&A mit Nadir Saribacak
Tickets unter gazellefilm.com
Samsāra
Indien 2024, 4‘24‘‘
Regie und Choreografie: Anuraj Rajendran
Effetá
Spanien 2026, 7′
Regie: Roger Bayerri, Jacob Gómez
Choreografie: Jacob Gómez
Succumb to Surroundings
Frankreich 2026, 3’55’’
Regie: Victor Neves
Choreografie: Luke Farley
Syntax in Space
Deutschland 2024, 14‘50‘‘
Regie: Fabiane Kemmann
Choreografie: Lutz Förster, Pierre Geagea, Anna Seymour
Carmen
Spanien 2025, 4‘37‘‘
Regie: Andrew Margetson
Choreografie: Carmen Aviles
Memory in transit
Nigeria 2025, 5‘
Regie und Choreografie: Femi Adebajo
Madeline (I am not)
Kanada 2025, 1‘
Regie und Choreografie: Allison Beda
West
Niederlande 2025, 11‘40‘‘
Regie: Thomas Bos
Choreografie: Erik Bos
Ghost Impressions
Spanien 2025, 10’
Regie: Xoán Fernández Diz
Choreografie: Pataghullos
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de
www.moovy-festival.com
Baleines
Belgien 2025, 8‘23‘‘
Regie: Sylvain Dufayard
Choreografie: Nicole Mossoux
Portrait at 19
Deutschland/Nigeria 2026, 5‘04‘‘
Regie und Choreografie: Michael Maurissens
Pipe Dream
Australien 2022, 5‘29‘‘
Regie und Choreografie: Xin Ong
Dohri si Zindagi
Indien 2024, 2’38’’
Regie: Chirayu Santosh Surve
Choreografie: Tushar Chitte
Wondarland
Tansania 2025, 29‘16‘‘
Regie und Choreografie: Matthieu Nieto
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
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BRA 2026, 74‘, DCP, ohne Dialog, R: Priscilla Kellen
Papayas Weg scheint eigentlich längst vorbestimmt: Das kleine Samenkorn soll Wurzeln schlagen und zu einem großen Baum heranwachsen, so wie alle anderen Samen. Doch Papaya träumt davon, die Welt zu entdecken, zu fliegen und Abenteuer zu erleben. Auf seiner Reise begegnet Papaya neugierigen Tieren, ungewöhnlichen Pflanzen und spannenden Herausforderungen. Dabei lernt es, dass jeder seinen eigenen Weg finden darf. Schließlich landet Papaya in der Welt der Menschen, wo die Natur kaum noch Platz hat. Gemeinsam mit neuen Freund:innen fasst Papaya einen mutigen Plan, um wieder mehr Leben und Farbe in die Welt zu bringen.
Eintritt: 6,50 € regulär / 4,00 € erm., Tickets erhältlich über www.cinepaenz.de und Rausgegangen.
Altersempfehlung: ab 5 Jahren
Mit „Papayas große Reise“ wird das Junge Filmfestival Köln / Cinepänz 2026 eröffnet. Die Veranstaltung wird moderiert und findet als feierliche Eröffnung des Festivals statt. Neben dem Film erwartet die Besucher:innen ein besonderer Auftakt mit Gästen aus Politik und Kultur sowie einem bunten Mitmachprogramm für Kinder. Bitte planen Sie hierfür zusätzliche Zeit ein.
Rottig
Niederlande 2026, 17‘33‘‘
Regie: Liam Minnebo
Choreografie: Nikki Duin
The __ Between us
Deutschland 2025, 9’30’’
Regie und Choreografie: Maayan Reiter
WE
USA2025, 3‘51‘‘
Regie und Choreografie: Sarah Elgart
The (un)fortunate encounters of Kika and Pedro
Mexiko 2025, 7’50’’
Regie und Choreografie: Germán Aguila Gonzalez, Lola Ramírez
Ane One Two
Armenien 2025, 8‘27‘‘
Regie: Angelina Zemlianova
Choreografie: Andrey Tikhonov
Father, Father
Australien/Schweiz 2025, 11‘19‘‘
Regie und Choreografie: József Trefeli
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de
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Samba Infinito
Brasilien 2025, 15‘
Regie: Leonardo Martinelli
Choreografie: Soraya Bastos, Leonardo Martinelli
Yellow-blue Butterflies
Ukraine 2025, 12’
Regie: Yelyzaveta Golubenko
Choreografie: Yaroslav Kaynar
Hataw
Philippinen 2026, 19’53’’
Regie und Choreografie: John Paul Soriano
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de
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Kurzfilmprogramm in Kooperation mit KFFK
Manchmal kommt alles anders! Sieben abwechslungsreiche Kurzfilme erzählen von unerwarteten Begegnungen, neuen Freundschaften und Momenten, die den Blick auf die Welt verändern. Mit fantasievollen Animationen, spannenden Geschichten und experimentellen Bildern lädt das Programm dazu ein, die vielfältigen Möglichkeiten des Kurzfilms zu entdecken.
Eine altersgerechte Moderation zwischen den Filmen begleitet die Kinder durch das Programm, vermittelt Hintergründe zu den Filmen und schafft Raum für gemeinsame Entdeckungen. So entsteht ein abwechslungsreiches Kinoerlebnis.
Eintritt: 6,50 € regulär / 4,00 € erm., Tickets erhältlich über www.cinepaenz.de und Rausgegangen.
Altersempfehlung: ab 6 Jahren
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein.
D 2026, 74‘, DCP, OV, R: Bernd Sahling
Als Jan eine streunende Katze zuläuft, schließt er sie sofort ins Herz und gibt ihr gemeinsam mit seinem besten Freund Sami den Namen Koschka. Als die Katze unerwartet drei Junge bekommt, scheint das Glück perfekt. Doch dann stellt sich heraus, dass Jan eine Tierhaarallergie hat und sein Vater beschließt, Koschka und ihre Babys ins Tierheim zu bringen. Gemeinsam mit Sami und Marta setzt Jan alles daran, die kleine Katzenfamilie zu retten.
Eintritt: 6,50 € regulär / 4,00 € erm., Tickets erhältlich über www.cinepaenz.de und Rausgegangen.
Altersempfehlung: ab 6 Jahren
Der Kinderdarsteller Ilkay Yalcin (Sami) wird als Gast vor Ort sein.
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein.
Das Museum Ludwig verwahrt zahlreiche Werke US-amerikanischer Künstler*innen sowie historische Landschaftsfotografien aus Nordamerika um 1900. Die nachträglich kolorierten Schwarzweißfotografien lassen ein beinahe menschenleeres, fast kitschiges Bild der Landschaften Nordamerikas entstehen. Dies veranlasste uns, tiefer in die Leerstellen der Bilder einzutauchen. Zahlreiche Nationen bewohnten seit Jahrtausenden das Land, das Turtle Island – Schildkrötenland – genannt wurde.
Gezeigt werden zudem aktuelle Werke von drei Künstlerinnen aus drei Nationen: Seneca, Apsáalooke und Umatilla. Die Werke der Künstlerinnen sind eine Einladung an uns als Institution und an Sie als Besuchende, zu sehen, zu berühren, zu hören und zu lesen.
Begrenzte Teilnehmendenzahl. Ticketausgabe 30 Minuten vor Führungsbeginn an der Informationstheke.
Credit: Marie Watt, Thirteen Moons, 2025, Foto: Mario Gallucci, Courtesy: die Künstlerin
! Achtung: Bitte Online-Eintritts-Ticket vorab buchen: Museum Ludwig Ticketshop
The Museum Ludwig’s collection features, among others, art giants such as Andy Warhol, Gerhard Richter, Yves Klein, Picasso, Niki de Saint Phalle, Eva Hesse, and Jackson Pollock. A tour of the museum showcases a selection of famous artists from the 20th century and the present day.
Wie sieht dein Ort aus? Was bewegt dich? Und was passiert, wenn Tanz auf Film trifft?
In den vergangenen Monaten haben Jugendliche in Workshops in Köln und ganz NRW ihre eigenen Tanzfilme entwickelt.
Von Jugendlichen. Für alle. Eintritt frei.
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de
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D 2026, 52’, Regie und Choreografie: Gaby Saranouffi, deufert&plischke, Moeketsi Koena und Thabiso Heccius Pule
“Rona” (auf Sesotho: gemeinsam, wir) ist eine kollektive Erfahrung, mehr als ein bloßer Film. Sie wird getragen von den südafrikanischen Künstlerinnen Gaby Saranouffi und Moeketsi Koena und entfaltet sich zwischen Alltagsleben, Tanz, Musik und Community-Arbeit. Ein vielstimmiges Porträt der Stadt Johannisburg: roh, poetisch und unmittelbar.
Der Film wurde im Rahmen des Community-Dance-Projektes „Ballroom Bliss Soweto“ in Zusammenarbeit mit dem Wuppertaler Kollektiv deufert+plischke entwickelt und stellt in sein Zentrum Stimmen, die oft ungehört bleiben: Von Frauen und Kindern, die in Armut und mit Gewalt leben und eigene Ausdrucksformen finden. Gefilmt wurde an drei Orten in der Stadt. So verwebt der Film Tanz, Musik und spirituelle Praktiken. Mehr als 40 Menschen partizipierten an dem Film, der fragt, wie zeitgenössische Kunst in das Spannungsfeld treten kann, auf dem schon das Lebendighalten der Kulturtraditionen und die Lebens-Widerständigkeiten miteinander tanzen.
Dressing the city and my head is a shirt
D 2026, 18‘, Konzept: Angie Hiesl, Roland Kaiser, Film: Michael Maurissens
Was passiert, wenn sich Körper und Gegenstand ineinander verheddern? Wenn sich ein Körper verzieht, wenn er die Kleidung verzieht – oder umgekehrt – und sich an ein Objekt bindet?
Kleidung ist unsere zweite Haut, die Membran zwischen dem Körper und der Umgebung. Sie ist der Link zwischen unseren inneren und äußeren Welten und sie gibt ein Statement ab.
In der Inszenierung von Angie Hiesl und Roland Kaiser begaben sich 2024 zehn Tänzer:innen und Performer:innen, Menschen unterschiedlicher Persönlichkeiten und Staturen, in den Trubel des Kölner Stadtalltags. An bestimmten Stellen entwickeln sich dann Dialoge zwischen diesen Orten, den Körpern und hunderten Kleidungsstücken. Bizarre Bilder entstehen. Mal fragil, mal vital, installieren sich die Performer:innen im öffentlichen Raum, verflechten sich mit ihm: eine Verstrickung von Individuen, Architektur und Alltag. Und was passiert, wenn Passant:innen auf etwas treffen, das aus der Norm fällt – an ihr zerrt? Wer zieht was an, was zieht wen an?
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de
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FR 2025, 78 ’, DCP, DF, R: Mailys Vallade, Liane-Cho Han
Amélie lebt mit ihrer Familie in Japan. Dort lernt sie Nishio-san kennen, die sich liebevoll um sie kümmert und ihr viele neue Dinge zeigt. Gemeinsam entdecken sie den Garten, beobachten Tiere und erleben japanische Traditionen. Für Amélie ist alles neu und spannend. Am liebsten würde sie all die schönen Momente für immer festhalten. Doch wie bewahrt man Erinnerungen auf? Auf ihrer Reise durch den Alltag lernt Amélie die Welt Schritt für Schritt kennen und entdeckt, dass die schönsten Erlebnisse oft die kleinen sind, die man mit anderen teilt.
Eintritt: Tickets für Kitas und Schulen 4,00€ pro Person, freier Eintritt für Begleitpersonen.
Diese Tickets können über das Anmeldeformular unter www.cinepaenz.de oder per E-Mail an schuleundkita@cinepaenz.de gebucht werden.
Altersempfehlung: ab 7 Jahren
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein.
BE, NL 2019, 90 ’, DCP, DF, R: Frederike Migom
Mit ihrem Smartphone filmt Binti am liebsten alles, was ihr in den Sinn kommt. Doch sie und ihr Vater leben ohne Aufenthaltserlaubnis in Belgien. Als die Polizei eine Kontrolle durchführt, müssen die beiden fliehen und sich verstecken. Auf ihrer Flucht lernt Binti den schüchternen Elias kennen, der sich leidenschaftlich für den Schutz der seltenen Okapis einsetzt. Schnell werden die beiden Freunde und Binti hilft Elias dabei, mit ihren Videos auf sein Projekt aufmerksam zu machen. Gleichzeitig hat sie eine eigene Idee: Wenn sich ihr Vater und Elias' Mutter verlieben, könnte vielleicht alles gut werden. Doch bis dahin müssen Binti und Elias einige Hindernisse überwinden und gemeinsam zeigen, wie viel Mut in ihnen steckt.
Eintritt: Tickets für Kitas und Schulen 4,00€ pro Person, freier Eintritt für Begleitpersonen.
Diese Tickets können über das Anmeldeformular unter www.cinepaenz.de oder per E-Mail an schuleundkita@cinepaenz.de gebucht werden.
Altersempfehlung: ab 9 Jahren
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein.
Eintritt frei, mit der Bitte um Anmeldung.
Vortrag von Jana Euler
Jana Euler schuf für Schultze Projects #5 eine neue großformatige Wandinstallation im Treppenaufgang des Museum Ludwig. Ihr Vortrag nimmt deren Titel „Triptych – Image Viewer Connections“ auf und verhandelt das Spannungsverhältnis zwischen den einzelnen Bildern, ihrem möglichen Publikum und dem sie umgebenden Wandbild. Das Spiel mit Sehgewohnheiten und Perspektiven ist charakteristisch für Eulers künstlerische Praxis, über die sie in ihrem reich bebilderten Vortrag spricht.
Die Teilnahme an „Kunst im Kontext“ ist kostenfrei.
Wir bitten um Ihre Anmeldung: https://gesellschaft-museum-ludwig.de/programm/kunst-im-kontext-anmeldeformular.php
USA 2017, 101 ’, DCP, DF, R: Lee Unkrich, Adrian Molina
Miguel liebt Musik und träumt davon, eines Tages ein genauso großer Musiker zu werden wie sein Idol Ernesto de la Cruz. Doch in seiner Familie ist Musik seit Generationen verboten. Denn Miguels Ur-Urgroßvater war Musiker und verschwand eines Tages spurlos. Seitdem will seine Familie nichts mehr mit Musik zu tun haben. Während des „Día de los Muertos“ passiert etwas Unglaubliches: Miguel gelangt aus Versehen in das Reich der Toten. Um zurückzukehren, braucht er den Segen seiner Vorfahren, doch dafür müsste er versprechen, nie wieder Musik zu machen. Miguel gibt seinen Traum nicht auf und macht sich auf die Suche nach seinem berühmten Vorfahren Ernesto de la Cruz. Dabei entdeckt er die Geschichte seiner Familie neu und findet heraus, was wirklich hinter dem alten Musikverbot steckt.
Eintritt: Tickets für Kitas und Schulen 4,00€ pro Person, freier Eintritt für Begleitpersonen.
Diese Tickets können über das Anmeldeformular unter www.cinepaenz.de oder per E-Mail an schuleundkita@cinepaenz.de gebucht werden.
Altersempfehlung: ab 8 Jahren
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein
Beim lebendigen Rundgang verbinden wir ausführliche Beschreibungen mit spontanem Austausch. Ziel unserer gemeinsamen Entdeckungsreise ist nicht die trockene Wissensvermittlung, sondern das anregende Erlebnis. Ausgehend von den ausgewählten Kunstwerken ist das Publikum eingeladen, die Kunst im Gespräch selbst zu entdecken.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Fragen erreichten Sie und unter: service.museumsdienst@museenkoeln.de; 0221 221 35048 (Mo., Mi., Do. 10-16 Uhr)
D / NL / SE 2021, 75‘, DCP, DF, R: Mikael Ekblad
Endlich hat Karlchen Geburtstag! Er freut sich schon lange auf den Ausflug mit seiner Familie, auf Kuchen und einen schönen Tag am See. Doch dann wird seine kleine Schwester krank und Mama und Papa müssen mit ihr zum Arzt. Karlchen ist traurig und beschließt, alleine zu seiner Oma zu gehen. Mit seinem Bollerwagen und seinen liebsten Kuscheltieren macht er sich auf den Weg durch den Wald. Doch unterwegs verläuft er sich. Zum Glück bemerken seine Freundin Monika und ihr Hund Bello, dass Karlchen Hilfe braucht, und machen sich auf die Suche. Ein großes Abenteuer beginnt! Ob Karlchen am Ende doch noch einen schönen Geburtstag feiern kann?
Eintritt: Tickets für Kitas und Schulen 4,00€ pro Person, freier Eintritt für Begleitpersonen.
Diese Tickets können über das Anmeldeformular unter www.cinepaenz.de oder per E-Mail an schuleundkita@cinepaenz.de gebucht werden.
Altersempfehlung: ab 5 Jahren
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein.
MK 2026, 99 ’, DCP, Deutsch, R: Georgi M. Unkovski
Ahmet verbringt seine Tage als Schafhirte in einem kleinen Dorf in Nordmazedonien. Elektronische Beats und TikTok-Tänze sind für ihn ein Fenster in eine andere Welt, doch leider hält sein Vater nichts von seiner Leidenschaft für Musik und möchte ihn auf einen anderen Weg bringen. Als Aya aus Deutschland den Sommer im Nachbardorf verbringt, sorgt sie für frischen Wind in Ahmets Leben. Gemeinsam hören sie Musik, tanzen heimlich auf den Feldern und kommen sich immer näher. Doch Aya soll schon bald einen anderen heiraten. Schließlich müssen sich die beiden entscheiden, ob sie den Erwartungen ihrer Familien folgen oder für ihre eigenen Träume kämpfen.
Eintritt: Tickets für Kitas und Schulen 4,00€ pro Person, freier Eintritt für Begleitpersonen.
Diese Tickets können über das Anmeldeformular unter www.cinepaenz.de oder per E-Mail an schuleundkita@cinepaenz.de gebucht werden.
Altersempfehlung: ab 14 Jahre
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein.
Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, lädt das gemeinnützige Bildungsunternehmen KultCrossing Schulgruppen zum Kurzfilmfest „.mov“ ins Filmforum NRW ein!
Gezeigt werden internationale Kurzfilme junger FilmemacherInnen auf großer Leinwand. Die ideale Gelegenheit kurz vor den Herbstferien gemeinsam Filme zu erleben und sich auszutauschen.
Zielgruppe: Jugendliche aller Schulformen ab der Jahrgangsstufe 9
Eintritt: 3,00 Euro pro SchülerIn, Lehrpersonen frei
Infos + Anmeldung: www.kultcrossing.de
Das Museum Ludwig zeigt eine große interdisziplinäre Überblicksausstellung, die Kunst der internationalen Schwarzen Diaspora in Beziehung zur europäischen Moderne setzt. Eine Vielzahl an Kunstwerken der Schwarzen Diaspora zeigen auf, wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Austausch und die Auseinandersetzung zwischen Kulturen auf künstlerischer Ebene begann. In europäischen Museen sind Schwarze Künstler*innen oftmals nur schwach oder gar nicht vertreten. Diese Unterrepräsentation verweist auf tief verwurzelte koloniale und gesellschaftliche Machtverhältnisse, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Vor diesem Hintergrund fragt die Ausstellung, wie Schwarze Künstler*innen durch ihre Werke neue Narrative schufen, die koloniale und eurozentristische Sehgewohnheiten herausfordern. Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien spielen dabei ebenso eine Rolle wie Literatur und Musik der Schwarzen Diaspora.
James Gregory Atkinson, 6 Friedberg-Chicago, 2021, Filmstill, 4K Video mit Sound, 6’18min, © James Gregory Atkinson
Keine Voranmeldung nötig.
Kosten: Mitglieder der freunde: gratis / Gäste 11 €, erm. 7 € (an der Abendkasse)
D 1920, 76’, DCP, Stumm, Live-Musik, R: Paul Wegener
Vorab im Gespräch: Univ.-Prof.‘in Dr. Lisa Gotto (Universität Wien), Anna Rutkowski (wissenschaftliche Mitarbeiterin am Martin-Buber-Institut) und Stefan Lewejohann (Kölnisches Stadtmuseum), Moderation: Gisela Steinhauer
Ein künstliches Wesen wird erschaffen, um eine Gemeinschaft zu schützen. Doch aus dem Beschützer wird schließlich eine Gefahr. Paul Wegeners Film erzählt von Macht, Verantwortung und den Folgen menschlichen Handelns. Er zählt zu den bekanntesten Stummfilmen der Weimarer Republik.
Eine Veranstaltung der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln.
Tickets: 9,00 € VVK / 10,00 € AK
Tickets online: www.qultor.de/veranstaltungen/golem-stummfilm-mit-livemusik-talkrunde
AUT/GB/DE 2019, 105', Englisch mit deu. UT, R: Jessica Hausner
Alice, Wissenschaftlerin in einem Labor für Zierpflanzenzüchtung, entwickelt eine neue Spezies: Eine purpurrote Blume, die bei sorgsamer Pflege ihren Besitzern Glück schenken soll. Kurz vor der offiziellen Zulassung nimmt sie ohne Erlaubnis ein Exemplar für ihren Sohn Joe mit nach Hause. Während die Blume gedeiht, verändern sich Menschen und Tiere in ihrer Nähe auf rätselhafte Weise. Alice gerät ins Zweifeln, ob es sich um Einbildung handelt oder um eine tatsächliche Wirkung ihrer Schöpfung.
in Anwesenheit von der Editorin Karina Ressler mit anschließendem Filmgespräch
Laudatio: Jessica Hausner
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
AT 2025, 101', Deutsch mit eng. UT., R: Pavel Cuzuioc
Neuropsychiater Johann Spittler beschäftigt sich schon lange mit Menschen, die ihr Leben selbstbestimmt beenden wollen. Sie suchen ihn auf, weil schwere körperliche oder psychische Erkrankungen, chronische Schmerzen oder der Verlust von Selbstständigkeit ihren Todeswunsch bestimmen. Im Dienst der Deutschen Gesellschaft für Humanes prüft er ihre Situation: Er spricht mit ihnen über ihre Biografie, ihre Erkrankungen und ihre Beweggründe und muss beurteilen, ob sie die Entscheidung aus freiem Willen und bei klarem Bewusstsein treffen. Nicht immer stimmt er einer Begleitung zu, oft aber stellt er das Gutachten aus, das einen assistierten Suizid ermöglicht, und begleitet die Betroffenen bis zu ihrem Tod. Dabei bewegt er sich in einem rechtlich und emotional schwierigen Spannungsfeld, das Klienten und deren Angehörige, aber auch sein eigenes Umfeld vor Herausforderungen stellt.
Mit anschließendem Filmgespräch mit der nominierten Editorin Anna Kirst.
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
DE, USA 2025, 89', Englisch mit deu. UT., R: André Hörmann
Am Fuß der Rocky Mountains wächst Crowley in einer Familie auf, deren Alltag von Pferden, Rodeos und der Arbeit auf Ranches geprägt ist. Über einen Zeitraum von zehn Jahren begleitet der Film seinen Weg vom elfjährigen Jungen zum jungen Erwachsenen: Seit früher Kindheit verfolgt er den Traum, Cowboy zu werden und eines Tages eine eigene Ranch zu besitzen. Während einschneidende familiäre Ereignisse sein Leben grundlegend verändern, versucht Crowley an den ihm anerzogenen Vorstellungen von männlicher Stärke, Disziplin und Unabhängigkeit festzuhalten. Doch Konflikte innerhalb der Familie, wirtschaftliche Unsicherheit und ein großer Verlust stellen ihn vor Entscheidungen, die sein Verständnis von Verantwortung und Zukunft prägen. Schließlich wagt er einen Ortswechsel und versucht, seinen eigenen Platz zwischen Tradition, Erwartungen und dem Wunsch nach Selbstbestimmung zu finden.
Mit anschließendem Filmgespräch mit dem nominierten Editor Vincent Assmann
Weitere Infos: www.edimotion.de
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NOR 2024, 111', In Norwegisch mit eng. UT, R: Dag Johan Haugerud
Anschließendes Filmgespräch mit Editor Jens Christian Fodstad
Weitere Infos: www.edimotion.de
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AT, DE 2026, 94', Deutsch mit eng. UT, R: Markus Schleinzer
In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protes-tantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen An-spruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Ge-schlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen. Doch um seine Ziele zu erreichen, wird er auch nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschre-cken. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich.
Mit anschließendem Filmgespräch mit dem nominierten Editor Hansjörg Weißbrich
Weitere Infos: www.edimotion.de
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CH, KEN, SAU 2025, 79', Englisch mit deu. UT., R: Damien Hauser
Im Jahr 2093 reist der Filmemacher Kuve nach Umata, um die Folgen eines Krieges zu dokumentieren, der alte Königreiche wieder auferstehen liess. Dort trifft er Mumbi, die ihn auffordert, seinen Film ohne den Einsatz von KI zu drehen. Auf der Suche nach seiner eigenen Stimme entdeckt Kuve selbst in einer kaputten Welt die Schönheit kleiner Momente, die wir oft übersehen.
Mit anschließendem Filmgespräch mit dem nominierten Editor Damien Hauser
Weitere Infos: www.edimotion.de
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DE 2025, 149', Deutsch mit eng. UT, R: Mascha Schilinski
Über hundert Jahre Geschichte und Geschichten eines Bauernhofs in der Altmark (Sachsen-Anhalt): Vier Generationen von Frauen wachsen hier auf, suchen ihren Platz im Leben. Ihre Schicksale scheinen auf seltsame Weise miteinander verwoben zu sein. In den 1910er Jahren wird die zehnjährige Alma Zeugin einer für sie unergründlichen Gewalttat. In den 1940er Jahren spürt Erika ihrer erwachenden Sexualität nach, während der Schrecken des Krieges näher rückt. In der DDR der 1980er wirkt Angelika nach außen hin lebenslustig, leidet aber innerlich an Zweifeln und Todesvorstellungen. Und in der heutigen Zeit hat Nelly mit ihrer Familie den inzwischen brachliegenden Hof übernommen und baut ihn um.
Mit anschließendem Filmgespräch mit der nominierten Editorin Evelyn Rack
Weitere Infos: www.edimotion.de
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Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
Found & Lost (AT 2025, 17’, M: Jonathan Meiri. R: Reza Rasouli)
From Ecuador with Love (DE, ECU 2025, 9‘, M: Anjuna Hartmann. R: Jonathan Brunner)
Garden of Edie (DE 2026, 20‘, M, R: Miri Klischat)
Mother of a Son (DE 2026, 20’, M: Emma Holzapfel. R: Kevin Koch)
Splitter (DE 2025, 17‘, M: Erni Hannah Burgmann, R: Marie Pauline Bagh)
Mit anschließenden Filmgesprächen mit den nominierten Editor*innen
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
Nur auf Einladung oder mit Akkreditierung
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
Diese Veranstaltung richtet sich an Eltern mit Baby im 1. Lebensjahr.
Kosten: Mitglieder der freunde: 5,-€ / Gäste 15,-€
Anmeldung unter: www.kunstfreunde.koeln/familiekunstfreunde/
Das Museum Ludwig zeigt eine große interdisziplinäre Überblicksausstellung, die Kunst der internationalen Schwarzen Diaspora in Beziehung zur europäischen Moderne setzt. Eine Vielzahl an Kunstwerken der Schwarzen Diaspora zeigen auf, wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Austausch und die Auseinandersetzung zwischen Kulturen auf künstlerischer Ebene begann. In europäischen Museen sind Schwarze Künstler*innen oftmals nur schwach oder gar nicht vertreten. Diese Unterrepräsentation verweist auf tief verwurzelte koloniale und gesellschaftliche Machtverhältnisse, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Vor diesem Hintergrund fragt die Ausstellung, wie Schwarze Künstler*innen durch ihre Werke neue Narrative schufen, die koloniale und eurozentristische Sehgewohnheiten herausfordern. Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien spielen dabei ebenso eine Rolle wie Literatur und Musik der Schwarzen Diaspora.
James Gregory Atkinson, 6 Friedberg-Chicago, 2021, Filmstill, 4K Video mit Sound, 6’18min, © James Gregory Atkinson
Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.
Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.
D 1923, 87’, 16mm, stumm, R: Arthur Robison
Zufällig entdeckt die 13-jährige Sarah aus der Münchener Hochhaussiedlung Neuperlach im Internet den finnischen Sport „Hobby Horsing“, bei dem Jugendliche auf Steckenpferden Turniere austragen, und ist sofort begeistert. Ihre beste Freundin Dilek findet Sarahs neues Hobby eher peinlich, doch sie lässt sich überreden mitzumachen. Als sie dadurch zum Gespött der Schule werden, zerstreiten sich Dilek und Sarah. Doch als Sarah die Turnierreiterin Beatrice kennenlernt, die unter dem Druck ihrer ehrgeizigen Mutter leidet, findet sie eine neue Mitstreiterin. Beatrice trainiert sie – und die beiden reisen auf eigene Faust zur großen Hobby-Horsing-Meisterschaft nach Finnland.
Visuell wagt der Film etwas, „das im deutschen Kinderfilm selten ist: eine Ästhetik, die TikTok und Kunstkino nicht gegeneinander ausspielt, sondern miteinander verschränkt. Farbverfremdungen, Rhythmuswechsel, musikalische Überhöhungen. […]
Am Ende ist ‚Pferd am Stiel‘ ein Film über Bewegung; im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Über Sprünge, über Stürze, über das Wiederaufstehen. Aber vor allem ist er ein Film über die Kraft der Imagination. Darüber, dass ein Stück Holz mit Plüschkopf ausreichen kann, um die Welt zu verändern.“ (artechock.de)
Julia Daschner studierte Audiovisuelle Medien mit Schwerpunkt Film/Fernsehen an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2008 zeichnet sie für die Bildgestaltung vieler preisgekrönter Spiel- und Dokumentarfilme – darunter »Sommerhäuser« (Nominierung Dt. Kamerapreis Kategorie Kinospielfilm, Nominierung Beste Kamera Preis der dt. Filmkritik), »Sieben Winter in Teheran«, oder »Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums« verantwortlich. Seit November 2025 ist Julia Daschner Professorin für Kamera – Director of Photography an der ifs Internationale Filmschule Köln.
Anschließend Filmgespräch mit ifs-Professorin und Kamerafrau Julia Daschner
Eine Veranstaltung von Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Eintritt: 8,00 / 7,00 € erm., Karten an der Kinokasse
Vorbestellung: joachim.steinigewegemail.de
Ende der 1950er Jahre, mitten im Wirtschaftsaufschwung, entwickelte sich gleichzeitig in England und den USA die Pop Art. Banale Dinge des modernen Alltags wie Suppendosen oder Waschmittelverpackungen werden nun zu Themen der Kunst. Pop-Künstler*innen wie Roy Lichtenstein, Claes Oldenburg oder Andy Warhol finden ihre Motive in der Werbung, der Presse, dem Design und dem Film. Mit ihrer Anlehnung an die populäre Massenkultur erscheint die Pop Art auf den ersten Blick trivial. Der zweite Blick eröffnet jedoch oft eine tiefgründige Kritik an Kommerz, Stumpfsinn und die Lust am Skandal.
DE 2026, 80‘, R: Sonja Maria Kröner, Bildgestaltung: Julia Daschner
Zufällig entdeckt die 13-jährige Sarah aus der Münchener Hochhaussiedlung Neuperlach im Internet den finnischen Sport „Hobby Horsing“, bei dem Jugendliche auf Steckenpferden Turniere austragen, und ist sofort begeistert. Ihre beste Freundin Dilek findet Sarahs neues Hobby eher peinlich, doch sie lässt sich überreden mitzumachen. Als sie dadurch zum Gespött der Schule werden, zerstreiten sich Dilek und Sarah. Doch als Sarah die Turnierreiterin Beatrice kennenlernt, die unter dem Druck ihrer ehrgeizigen Mutter leidet, findet sie eine neue Mitstreiterin. Beatrice trainiert sie – und die beiden reisen auf eigene Faust zur großen Hobby-Horsing-Meisterschaft nach Finnland.
Visuell wagt der Film etwas, „das im deutschen Kinderfilm selten ist: eine Ästhetik, die TikTok und Kunstkino nicht gegeneinander ausspielt, sondern miteinander verschränkt. Farbverfremdungen, Rhythmuswechsel, musikalische Überhöhungen. […]
Am Ende ist ‚Pferd am Stiel‘ ein Film über Bewegung; im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Über Sprünge, über Stürze, über das Wiederaufstehen. Aber vor allem ist er ein Film über die Kraft der Imagination. Darüber, dass ein Stück Holz mit Plüschkopf ausreichen kann, um die Welt zu verändern.“ (artechock.de)
Julia Daschner studierte Audiovisuelle Medien mit Schwerpunkt Film/Fernsehen an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2008 zeichnet sie für die Bildgestaltung vieler preisgekrönter Spiel- und Dokumentarfilme – darunter »Sommerhäuser« (Nominierung Dt. Kamerapreis Kategorie Kinospielfilm, Nominierung Beste Kamera Preis der dt. Filmkritik), »Sieben Winter in Teheran«, oder »Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums« verantwortlich. Seit November 2025 ist Julia Daschner Professorin für Kamera – Director of Photography an der ifs Internationale Filmschule Köln.
Anschließend Filmgespräch mit ifs-Professorin und Kamerafrau Julia Daschner
Eine Veranstaltung der ifs Internationale Filmschule Köln im Rahmen des Filmforums NRW e. V.
Infos unter 0221-920188-230 oder info@filmschule.de
Eintritt frei
Das Museum Ludwig zeigt eine große interdisziplinäre Überblicksausstellung, die Kunst der internationalen Schwarzen Diaspora in Beziehung zur europäischen Moderne setzt. Eine Vielzahl an Kunstwerken der Schwarzen Diaspora zeigen auf, wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Austausch und die Auseinandersetzung zwischen Kulturen auf künstlerischer Ebene begann. In europäischen Museen sind Schwarze Künstler*innen oftmals nur schwach oder gar nicht vertreten. Diese Unterrepräsentation verweist auf tief verwurzelte koloniale und gesellschaftliche Machtverhältnisse, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Vor diesem Hintergrund fragt die Ausstellung, wie Schwarze Künstler*innen durch ihre Werke neue Narrative schufen, die koloniale und eurozentristische Sehgewohnheiten herausfordern. Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien spielen dabei ebenso eine Rolle wie Literatur und Musik der Schwarzen Diaspora.
James Gregory Atkinson, 6 Friedberg-Chicago, 2021, Filmstill, 4K Video mit Sound, 6’18min, © James Gregory Atkinson
UK 2026, 77‘, DCP 4K FLAT, OmeU, R: Vahid Mahdavi
Der Film ist ein psychologischer Thriller und politisches Drama, das in den Nächten des 8. und 9. Januar 2026 spielt, als die Straßen Irans zum Schauplatz eines das dunkelste und gewaltsamste Vorgehen der jüngeren Geschichte werden.
Unbewaffnet und unvorbereitet geraten gewöhnliche Menschen in Chaos, Schüsse, Angst und Tod. Im Mittelpunkt steht ein Mann, der kein auf den Kampf vorbereiteter Held ist, sondern ein gewöhnlicher Mensch, der gezwungen ist, inmitten einer unmenschlichen Katastrophe zu überleben – umgeben von verletzten Zivilistinnen und Zivilisten, Sicherheitskräften und zerbrechenden Erinnerungen.
In einer spannungsgeladenen, intimen Erzählung, die zwischen Straßen, Krankenhausfluren, verborgenen Orten und fragmentierten Erinnerungen wechselt, erkundet der Film Überleben, Opferbereitschaft, Schuld, Schweigen sowie die fragile Grenze zwischen Wahrheit und Angst.
Gespräch mit dem Regisseur Vahid Mahdavi und 2 Schauspielern im Anschluss an die Filmvorführung
Eintritt: 20,00 € im Vorverkauf über 77hrs.com/#screenings und Restkarten an der Abendkasse vor Veranstaltungsbeginn
Weitere Infos: 77hrs.com/
Andy Warhol mochte Fernsehen, Suppendosen, Stars und Glamour. Er war sehr experimentierfreudig und begann Kunstwerke mit der Siebdruck-Technik zu produzieren, die man zuvor nur in der Werbung benutzt hatte. Du siehst dir Werke der Pop Art an und probierst danach selbst die Technik des Siebdrucks in der Werkstatt aus!
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