SWE·NOR 2026, 81‘, DCP, OmU, R: Maryam Embrahimi
In einem verborgenen Haus in Rojava, im Norden Syriens leben Frauen und Männer der kurdischen Guerilla, die im Kampf gegen den IS schwer verwundet wurden. Die Schlacht ist geschlagen, die Welt hat sich abgewandt. Geblieben ist ein Schmerz, der auch dort noch wirkt, wo nichts mehr ist. Fünf Jahre lang begleitet die Emmy-prämierte Regisseurin Maryam Ebrahimi eine Gemeinschaft, die sich weigert, vergessen zu werden. Ihr Film handelt vom Leben danach, von einer Freundschaft, die trägt, und von der Würde, die niemand erobern kann.
Eintritt: 10,00 €, Tickets nur an der Abendkasse und Barzahlung.
Webseite: kurdischesfilmfestival.com, Instagram: kurdischesfilmfestivalkoeln