Für Schüler*innen und Lehrer*innen

Uns­er Pro­gramm für Schulen wen­det sich an alle Al­tersstufen und Schul­typen. Ob Un­ter­richts­ge­spräch, krea­tive Werk­s­tatt oder mehrstündige Mu­se­um­spro­gramme – die Ange­bote zei­gen, wie aktuell Museen sein kön­nen. Wie die Ob­jekte span­nende Geschicht­en erzählen. Wie wir unsere ei­gene Wahrneh­mung schär­fen kön­nen. Und wie die Ken­nt­nis von Kunst und Kul­tur uns heute weit­er­helfen kann.

Mit mod­er­nen Ver­mittlungs­meth­o­d­en re­gen wir Schüler*in­nen an, die Welt der Kunst und Kul­tur in ihr­er Viel­falt ken­nen zu ler­nen. Diese Begeg­nun­gen erzeu­gen Freude und Neugi­er, Stau­nen und Sym­pa­thie, Be­frem­den und Diskus­sion. Im­mer je­doch geben sie Im­pulse, über Kunst­w­erke und Kul­tur­bezüge nachzu­denken, stärken das ei­gene Wertesys­tem und die Urteil­skraft.

Weitere In­for­ma­tio­nen fin­d­en Sie auf den Seit­en vom Mu­se­ums­di­enst Köln, der die Ange­bote or­gan­isiert:

Mu­se­ums­di­enst Köln

Führun­gen & Work­shops: 0221 221 23468 (Di–Fr 9–12h; Do 9–12h und 14–16h)
ser­vice.mu­se­ums­di­enststadt-koeln.de

Mi 16.00 Uhr Fortbildung
Walk with me - Bewegungslabor mit Daniela Georgieva
Datum: Mittwoch, 07. Juli, 16:00 – 18:00 Uhr
Anmeldung bis: 02.07.2021
Technik: Bewegung & Performance
Reihe: MultiplikatorenProgramm
Referent: Daniela Georgieva (Performerin), Assistenz David Kummer, Anja Hild (Museumsschule Köln), Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln)
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Lehrkräfte
Treffpunkt: wird noch bekannt gegeben

In dem Workshop stellen wir die Frage, wie sich Kunst, durch den eigenen Körper verstehen lässt, ohne Sprache. Wie begegnen wir Kunstwerken emotional und in Bewegung?
Die hohe Aktualität des Themas erschließt sich aus unserer, in Pandemiezeiten, zunehmenden Bewegungslosigkeit. Wir sitzen vor unseren Bildschirmen und der Körper gerät vor lauter Digitalisierung in Vergessenheit. Gleichzeitig werden kognitive, verbale Prozesse wieder in den Vordergrund gestellt, unser sinnliches Erleben leidet, in einem Alltag aus social distancing und dem Rückzug ins Häuslich-Familiäre und Digitale. Schon seit einiger Zeit setzt sich Daniela Georgieva mit dem Judson Dance Theater auseinander, einem in den 1960er Jahren in New York gegründeten Zusammenschluss von Tänzer*innen, Choreograf*innen, bildenden Künstler*innen, Komponist*innen und Filmemacher*innen. Die Performances des Judson Dance Theater umfassten alltägliche Bewegungen und Gesten, griffen die Strukturen von Spielen, einfachen Aufgaben und sozialen Interventionen auf und revolutionierten den Tanz.
In der Vermittlung von Kunst zeigt sich immer wieder, dass Kunst und hiermit auch ihre Vermittlung, keine reine Kopfsache ist, sondern auch und vor allem körperliche Erfahrung. Genau diese Schnittstelle interessiert Daniela Georgieva als Künstlerin, aber auch als Vermittlerin von Kunst.
Die zentralen Elemente des Bewegungslabors sind der eigene Körper und seine alltäglichen Bewegungen, die als Basismaterialen jeder/m Teilnehmer*in zur Verfügung stehen.

Für Lehrer*innen aller Schulformen, besonders freuen wir uns über Förderschullehrer*innen und Lehrer*innen, die in inklusiven Formaten arbeiten. 

Das Projekt wird über das Landesbüro Tanz Köln im Rahmen von tanz.exchange Wissenschaft finanziert.

Das Projekt tanz.exchange – wissenstransfer.tanz.vermittlung wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
 Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Bitte bequeme Kleidung mitbringen.

Veranstaltung über den Museumsdienst buchen

Do 16.00 Uhr Fortbildung
Walk with me - Bewegungslabor mit Daniela Georgieva
Datum: Donnerstag, 08. Juli, 16:00 – 18:00 Uhr
Anmeldung bis: 02.07.2021
Technik: Bewegung & Performance
Reihe: MultiplikatorenProgramm
Referent: Daniela Georgieva (Performerin), Assistenz David Kummer, Anja Hild (Museumsschule Köln), Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln)
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Lehrkräfte
Treffpunkt: wird noch bekannt gegeben

In dem Workshop stellen wir die Frage, wie sich Kunst, durch den eigenen Körper verstehen lässt, ohne Sprache. Wie begegnen wir Kunstwerken emotional und in Bewegung?
Die hohe Aktualität des Themas erschließt sich aus unserer, in Pandemiezeiten, zunehmenden Bewegungslosigkeit. Wir sitzen vor unseren Bildschirmen und der Körper gerät vor lauter Digitalisierung in Vergessenheit. Gleichzeitig werden kognitive, verbale Prozesse wieder in den Vordergrund gestellt, unser sinnliches Erleben leidet, in einem Alltag aus social distancing und dem Rückzug ins Häuslich-Familiäre und Digitale. Schon seit einiger Zeit setzt sich Daniela Georgieva mit dem Judson Dance Theater auseinander, einem in den 1960er Jahren in New York gegründeten Zusammenschluss von Tänzer*innen, Choreograf*innen, bildenden Künstler*innen, Komponist*innen und Filmemacher*innen. Die Performances des Judson Dance Theater umfassten alltägliche Bewegungen und Gesten, griffen die Strukturen von Spielen, einfachen Aufgaben und sozialen Interventionen auf und revolutionierten den Tanz.
In der Vermittlung von Kunst zeigt sich immer wieder, dass Kunst und hiermit auch ihre Vermittlung, keine reine Kopfsache ist, sondern auch und vor allem körperliche Erfahrung. Genau diese Schnittstelle interessiert Daniela Georgieva als Künstlerin, aber auch als Vermittlerin von Kunst.
Die zentralen Elemente des Bewegungslabors sind der eigene Körper und seine alltäglichen Bewegungen, die als Basismaterialen jeder/m Teilnehmer*in zur Verfügung stehen.

Für Lehrer*innen aller Schulformen, besonders freuen wir uns über Förderschullehrer*innen und Lehrer*innen, die in inklusiven Formaten arbeiten. 

Das Projekt wird über das Landesbüro Tanz Köln im Rahmen von tanz.exchange Wissenschaft finanziert.

Das Projekt tanz.exchange – wissenstransfer.tanz.vermittlung wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
 Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Bitte bequeme Kleidung mitbringen.

Veranstaltung über den Museumsdienst buchen

Fr 16.00 Uhr Fortbildung
Walk with me - Bewegungslabor mit Daniela Georgieva
Datum: Freitag, 09. Juli, 16:00 – 18:00 Uhr
Anmeldung bis: 02.07.2021
Reihe: MultiplikatorenProgramm
Referent: Daniela Georgieva (Performerin), Assistenz David Kummer, Anja Hild (Museumsschule Köln), Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln)
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Lehrkräfte
Treffpunkt: wird noch bekannt gegeben

In dem Workshop stellen wir die Frage, wie sich Kunst, durch den eigenen Körper verstehen lässt, ohne Sprache. Wie begegnen wir Kunstwerken emotional und in Bewegung?
Die hohe Aktualität des Themas erschließt sich aus unserer, in Pandemiezeiten, zunehmenden Bewegungslosigkeit. Wir sitzen vor unseren Bildschirmen und der Körper gerät vor lauter Digitalisierung in Vergessenheit. Gleichzeitig werden kognitive, verbale Prozesse wieder in den Vordergrund gestellt, unser sinnliches Erleben leidet, in einem Alltag aus social distancing und dem Rückzug ins Häuslich-Familiäre und Digitale. Schon seit einiger Zeit setzt sich Daniela Georgieva mit dem Judson Dance Theater auseinander, einem in den 1960er Jahren in New York gegründeten Zusammenschluss von Tänzer*innen, Choreograf*innen, bildenden Künstler*innen, Komponist*innen und Filmemacher*innen. Die Performances des Judson Dance Theater umfassten alltägliche Bewegungen und Gesten, griffen die Strukturen von Spielen, einfachen Aufgaben und sozialen Interventionen auf und revolutionierten den Tanz.
In der Vermittlung von Kunst zeigt sich immer wieder, dass Kunst und hiermit auch ihre Vermittlung, keine reine Kopfsache ist, sondern auch und vor allem körperliche Erfahrung. Genau diese Schnittstelle interessiert Daniela Georgieva als Künstlerin, aber auch als Vermittlerin von Kunst.
Die zentralen Elemente des Bewegungslabors sind der eigene Körper und seine alltäglichen Bewegungen, die als Basismaterialen jeder/m Teilnehmer*in zur Verfügung stehen.

Für Lehrer*innen aller Schulformen, besonders freuen wir uns über Förderschullehrer*innen und Lehrer*innen, die in inklusiven Formaten arbeiten. 

Das Projekt wird über das Landesbüro Tanz Köln im Rahmen von tanz.exchange Wissenschaft finanziert.

Das Projekt tanz.exchange – wissenstransfer.tanz.vermittlung wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
 Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Bitte bequeme Kleidung mitbringen.

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