Die Samm­lung des Mu­se­um Lud­wig

Abbildung Sammlung online

Samm­lung on­line

Hi­er ge­lan­gen Sie zur wis­sen­schaftlichen Daten­bank zur Samm­lung des Mu­se­um Lud­wig. (Ex­terne Seite, öffnet in neuem Fen­ster) mehr

Sammlung Fotografie

Samm­lung Fo­to­gra­fie

Das Mu­se­um Lud­wig be­wahrt eine der eu­ro­paweit größten und be­deu­tend­sten Samm­lun­gen von Fo­to­gra­fien des 19. und 20. Jahrhun­derts. mehr

Samm­lung Ge­gen­wart­skunst

Die Ge­­gen­wart­skunst im Trep­pen­haus­bereich und im Un­terges­­choss bildet das Rück­­­grat und Fun­­da­­ment des Haus­es, von der in die Ver­­gan­­gen­heit und in die Zukunft ge­blickt wird. mehr

Best of Museum Ludwig

Best of Mu­se­um Lud­wig

Von Pi­cas­sos Har­lekin über Roy Licht­en­steins M-Maybe bis zu Ger­hard Richters Ema: Die Höhep­unkte der Samm­lung auf ei­nen Blick. mehr

Zur Zeit ausgestellt

Zur Zeit aus­gestellt

Welche Kunst­w­erke und Samm­lungs­bereiche sind ger­ade zu se­hen? Hi­er gibt es ei­nen Über­blick. mehr

Das Mu­se­um

Foto Eingang Museum Ludwig

Geschichte

Am 5. Fe­bruar 1976 un­terzeich­neten das Ehe­p­aar Lud­wig und die Stadt Köln ei­nen Schenkungsver­trag: das Mu­se­um Lud­wig war ge­grün­det mehr

Abbildung Team

Team

Das Team des Mu­se­um Lud­wig auf ei­nen Blick mehr

Forschung

Foto Forschung

Forschung

Neben dem Sam­meln und der Präsen­ta­tion und Ver­mittlung von Ausstel­lun­gen sind Forschen und Be­wahren die zen­tralen Auf­gaben eines Mu­se­ums. mehr

Abbildung: Restaurierung

Res­tau­rierung

Die Samm­lung des Mu­se­um Lud­wig für kom­mende Gen­er­a­tio­nen zu be­wahren ist Auf­gabe unser­er Res­tau­rierungsw­erk­s­tatt. mehr

Aktuelle Pub­lika­tio­nen

Nil Yal­ter. Ex­ile Is a Hard Job

2019

Her­aus­gegeben von Ri­­ta Ker­st­ing, mit einem Vor­­wort von Yil­­maz Dziewior und Tom Ec­­cles, Es­­says von Lau­ren Cor­nell, Fa­­bienne Du­­mont und Övül Dur­­mu­­soglu sowie einem In­­ter­view mit Nil Yal­ter von Ri­­ta Ker­st­ing und Kurz­­tex­ten zu den aus­gestel­l­ten Ar­beit­en. Deutsch/En­glisch, Ver­lag der Buch­hand­lung Walther König, Köln, 29,80€ (Buch­han­del­spreis), 25€ (Mu­se­um­spreis). mehr

Mu­se­um Lud­wig. Kunst. 20./21. Jahrhun­dert. Malerei, Skulp­tur, Neue Me­di­en (Be­s­tand­ska­t­a­log)

2018

Nach über 30 Jahren bringt das Mu­se­um Lud­wig ei­nen neuen, ak­tu­al­isierten Be­s­tand­ska­t­a­log her­aus. Der mit über 2.000 Farbab­bil­dun­gen reich be­bilderte Pracht­band gibt ei­nen um­fassen­den Ein­blick in die Samm­lungstätigkeit des Haus­es. Von der klas­sischen Mod­erne bis zur Kunst der Ge­gen­wart reichend, breit­et sich an zahl­reichen welt­berühmten Gemäl­den und Skulp­turen sowie weg­weisen­den Ar­beit­en aus dem Bereich der Neuen Me­di­en die Kunst des 20. und 21. Jahrhun­derts aus. Zahl­reiche Ar­beit­en wer­den kom­men­tiert. mehr

Gün­ter Peter Straschek: Ein West­ern für den SDS

2018

Der Öster­reich­er Gün­ter Peter Straschek ge­hörte wie Hart­mut Bi­t­om­sky, Harun Faroc­ki und Helke San­der dem er­sten Jahr­gang der Deutschen Film- und Fernse­hakademie an, der 1966 seine Aus­bil­dung in West­ber­lin auf­nahm. Die Film­s­tu­dent*in­nen bracht­en sich in die Neue Linke ein, sie zeich­neten De­mon­s­tra­tio­nen auf, un­ter­stützten Kam­pag­nen. Strascheks West­ern für den SDS (1967/68, Kam­era: Hol­ger Meins) schildert die En­twick­lung der Linken als Lern­prozeß von Frauen, die in der Be­we­gung ihr Be­wußt­sein schär­fen, aber weit­er­hin nichts zu sa­gen haben. Er wurde 1968 von der Lei­tung der West­ber­lin­er Fil­makademie besch­lag­nahmt, nie aufge­führt und eben de­shalb zur Le­g­ende. Seine Urauf­führung er­hielt der West­ern für den SDS 2018 in der Straschek gewid­me­ten Ausstel­lung im Mu­se­um Lud­wig. Die­s­es Buch veröf­fentlicht nun nie ge­se­henes Ar­beits­ma­te­rial zu dem Film, der ein Sch­lüs­sel­w­erk der Stu­den­ten­be­we­gung und ein Hauptw­erk Gün­ter Peter Strascheks ist. mehr

Do­ing the Doc­u­ment. Fo­to­gra­fien von Diane Ar­bus bis Pi­et Zwart. Die Schenkung Barten­bach

2018

Wo en­det das Doku­ment und wo be­gin­nt die kün­st­lerische Geste? Dies ist eine Frage, die in der Geschichte der Pho­to­gra­phie im­mer zur Diskus­sion stand und auch heute, in post­fak­tischen Zeit­en und an­gesichts der zuneh­men­den Äs­thetisierung von Archiv- und Doku­men­ta­tions­mateial in der zeit­genös­sischen Kunst wied­er neu zu ver­han­deln ist. Der Ti­tel "Do­ing the Doc­u­ment" löst be­wußt die vermeintlichen Ge­gen­sätze von "her­stellen (do­ing)" und "doku­men­tieren" auf, um die im­mer wied­er besch­worene "Krise der Repräsen­ta­tion" in den Ar­beit­en von zwanzig deutschen und amerikanischen Pho­to­graphen und deren Rezep­tion auszu­loten. Sie sind Teil ein­er Schenkung der Köl­n­er Fam­i­lie Barten­bach an das Mu­se­um Lud­wig von über zwei­hun­dert Werken, die in die­sem Band voll­ständig doku­men­tiert wird. mehr

Gabriele Mün­ter. Malen ohne Um­sch­weife

2018

Zum 140. Ge­burt­s­tag ein­er großen Kün­st­lerin er­schien die­s­es Buch be­glei­t­end zur Ausstel­lung in der Städtischen Ga­lerie im Len­bach­haus und Kun­st­bau, München, im Louisia­na Mu­se­um of Mod­ern Art, Hum­le­baek und im Mu­se­um Lud­wig, Köln. Gabriele Mün­ter (1877–1962) war eine zen­­trale Kün­stler­­fig­ur des deutschen Ex­pres­­sion­is­­mus und der Kün­st­ler­­gruppe Der Blaue Re­it­er, deren Grün­­dung in Mün­ters Haus in Mur­­nau stat­t­­fand. Über ihre Rolle als en­­gagierte Per­sön­lichkeit, Ver­mit­t­­lerin und langjährige Leben­s­ge­fährtin Wass­i­­ly Kand­in­skys hi­­naus, zeigt diese Ausstel­lung wie wichtig und ei­­gen­ständig Gabriele Mün­ter als Ma­­lerin war. Er­st­­ma­lig wer­­den der Öf­fentlichkeit über 120 Werke präsen­tiert, die ei­­nen neuen Blick auf diese starke Kün­st­­lerin er­lauben. Die Pub­lika­tion er­weit­ert nun die bis heute re­duzierte Rezep­tion. Im Mit­telpunkt ste­ht das ma­lerische OEu­vre, in ver­schie­de­nen the­ma­tischen Sek­tio­nen präsen­tiert. Der Bo­gen wird von klas­sischen Gat­tun­gen wie Porträt und Land­schaft über In­terieur, Ab­s­trak­tion bis hin zum „Prim­i­tivis­mus“ ges­pan­nt. mehr

Wir nen­nen es Lud­wig. Das Mu­se­um wird 40! (Ju­biläum­ska­t­a­log)

2018

Die Pub­lika­tion doku­men­tiert die er­sten 40 Jahre Ausstel­lungs­geschichte des Mu­se­um Lud­wig. Alle Di­rek­toren der In­sti­tu­tion kom­men eben­so zu Wort wie die Ar­chitek­ten des Ge­bäudes. Konzeptueller Aus­gangspunkt ist die Ju­biläum­sausstel­lung "Wir nen­nen es Lud­wig. Das Mu­se­um wird 40!", die sich hi­er gleichzeitig in ein­er kom­plet­ten Über­sicht aller Ex­po­nate wider­spiegelt. mehr

Haegue Yang. ETA 1994–2018

2018

Das um­fan­greiche Werkverzeich­nis doku­men­tiert das ge­samte Schaf­fen der Kün­st­lerin: von frühen ak­tions­ge­bun­de­nen Ob­jek­ten über Lack­bilder, Pho­to­gra­phien, Pa­pi­er- und Videoar­beit­en, an­thro­po­mor­phe Skulp­turen und per­for­ma­tive Werke bis hin zu raum­greifen­d­en Jalousiein­s­tal­la­tio­nen. Die Abkürzung ETA ste­ht in­ter­na­tio­n­al un­ter an­derem für "Es­ti­mat­ed Time of Ar­ri­val" und ver­weist somit auf eine kün­st­lerische Lauf­bahn im Tran­sit und die per­ma­nen­ten Ortswech­sel ein­er Kün­st­lerin, die seit 1994 in­ter­na­tio­n­al ausstellt. mehr

HI­ER UND JET­ZT im Mu­se­um Lud­wig: Gün­ter Peter Straschek. Emi­gra­tion – Film – Pol­i­tik

2018

Neben Es­says zum The­ma bereich­ern zahl­reiche Film­stills und ein um­fan­greich­er Brie­fwech­sel zwischen Straschek, Jean-Marie Straub und Danièle Huil­let das Buch. Sei­nen filmischen Ar­beit­en - darun­ter die epochale, fünf­stündige Fernse­har­beit "Filmemi­gra­tion aus Nazideutsch­land " (WDR 1975) - wird eben­so viel Platz eingeräumt wie Strascheks ei­ge­nen Schriften und Forschun­gen. mehr

HI­ER UND JET­ZT im Mu­se­um Lud­wig: Ree­na Spaul­ings. HER and NO

2018

Wer ist Ree­na Spaul­ings? Der Name ste­ht seit 2004 für ver­schie­dene kollek­tiv-kün­st­lerische Ak­tiv­itäten: Zunächst war Ree­na Spaul­ings der Ti­tel eines Ro­mans. Fast zeit­gleich ent­s­tand eine Ga­lerie in New York, die sei­ther Kün­stler wie Mer­lin Car­pen­ter, Jut­ta Koether, Claire Fon­taine und Klara Lidén repräsen­tiert. Eben­falls in 2004 for­mierte sich ein Kün­stlerkollek­tiv, das seit­dem un­ter dem Na­men der fik­tiv­en Kün­st­lerin Ree­na Spaul­ings operi­ert und un­ter die­sem eine sys­tem­re­flexive sowie selb­stironische, kollek­tive Malerei be­treibt. Der Ka­t­a­log ist die er­ste, um­fan­greiche Pub­lika­tion Ree­na Spaul­ings' und en­thält un­ter an­derem eine reich be­bilderte Chronolo­gie der bish­eri­gen Ar­beit des Kollek­tivs. mehr

James Rosen­quist. Ein­tauchen ins Bild

2017/18

Monu­men­tal, schrill, über­wälti­gend! Bis kurz vor seinem Tod im ver­gan­ge­nen März be­gleit­ete Rosen­quist die Ent­ste­hung sein­er großen Ret­ro­spek­tive und des be­glei­t­en­den Ka­t­a­logs. Die ge­sellschaft­spoli­tische Di­men­sion sein­er aus­gestell­ten Werke - z.B. des Monu­men­tal­gemäldes F 111 - wird durch das Zusam­men­spiel mit bish­er un­veröf­fentlicht­en Archivun­ter­la­gen hi­er erst richtig deut­lich. mehr

Kunst ins Leben! Der Samm­ler Wolf­gang Hahn und die 60er Jahre

2017/18

In den 1960er Jahren bildete das Rhein­land ein wichtiges Zen­trum für ein rev­o­lu­tionäres Kun­st­gesche­hen: Eine neue, in­ter­na­tio­n­al ver­net­zte Gen­er­a­tion von Kün­s­tle*in­nen widerset­zte sich der tra­di­tionellen Kunst. Am Puls dies­er aufre­gen­den Zeit be­gann der Köl­n­er Res­tau­ra­tor Wolf­gang Hahn (1924-1987) die neue Kunst zu er­wer­ben und zu ein­er vielschichti­gen Samm­lung mit Werken des Nou­veau Réal­isme, Fluxus, Hap­pen­ing, Pop Art und Konzep­tkunst zusam­men­zu­tra­gen. mehr