Mi 16.30 Uhr Führung
Menschenbilder des frühen 20. Jahrhunderts
Datum: Mittwoch, 18. Juli, 16:30 Uhr
Referent: Renate Windmüller-Loser
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
Mi 19.00 Uhr Film
ifs - Dok-Five: Dok-Film-Reihe<br>ORGANISATION WERWOLF – Hitlers letztes Aufgebot / Vietnam und die Deutschen
Datum: Mittwoch, 18. Juli, 19:00 Uhr
Veranstalter: ifs internationale filmschule köln im Rahmen des Filmforums NRW e.V.
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

ORGANISATION WERWOLF – Hitlers letztes Aufgebot
D 2012, 45‘, DCP, R: Natascha Walter, P: ZDF History, Masterclass Non-Fiction 2009
Vietnam Und Die Deutschen
D 2013, 45‘, DCP, R: Annette Baumeister, P: ZDF History, Masterclass Non-Fiction 2011

Aus Anlass des 5. Jubiläums der Masterclass Non-Fiction zeigen wir zwei Produktionen von ZDF-History: »Organisation Werwolf – Hitlers letztes Aufgebot« ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen der NS-Organisation. »Werwolf«, die bei Kriegsende in Deutschland Angst und Schrecken verbreitete. »Vietnam und die Deutschen« beleuchtet in bisher unveröffentlichten Filmaufnahmen und Erinnerungen von Zeitzeugen die Hintergründe der ersten humanitären Auslandsmission der Bundesrepublik: Junge Freiwillige reisten an Bord des Lazarettschiffs »Helgoland« ins umkämpfte Südvietnam, um verletzte Zivilisten medizinisch zu betreuen. Anschließend Gespräch mit den FilmemacherInnen.

Do 19.00 Uhr Film
Filmgeschichten: Rache - Schuld – Vergebung<br>Rocco und seine Brüder
Datum: Donnerstag, 19. Juli, 19:00 Uhr
Preis: 6,50 €
Karten nur an der Abendkasse
5,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Filmforum NRW
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

I/F 1960, 177’, DCP, OmU, R: Luchino Visconti, mit Alain Delon, Renato Salvatori, Annie Girardot, Claudia Cardinale
Einführung: Sven von Reden (Filmkritiker)

Rocco und seine Brüder ziehen aus dem Süden Italiens nach Mailand, um dort ihr Glück zu finden. Als die Prostituierte Nadia auftaucht, kommt es zu Rivalitäten, die in einem brutalen Rachefeldzug münden. Schonungslos kontrastiert Luchino Visconti in seinem epischen Familiendrama Gewalt gegen Opferbereitschaft und spricht beide schuldig.

Sa 15.00 Uhr Führung
Haegue Yang. ETA 1994-2018. Wolfgang Hahn Preis 2018
Datum: Samstag, 21. Juli, 15:00 Uhr
Preis: 2,00 €
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
So 11.30 Uhr Führung
Menschenbilder des frühen 20. Jahrhunderts
Datum: Sonntag, 22. Juli, 11:30 Uhr
Referent: Renate Windmüller-Loser
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
So 13.00 Uhr kunst:dialoge
Haegue Yang. ETA 1994-2018
Datum: Sonntag, 22. Juli, 13:00 – 15:00 Uhr
Reihe: kunst:dialoge
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle
Treffpunkt: in der Ausstellung

Unsere jungen Kunstvermittler*innen stehen in der Ausstellung bereit und freuen sich über Ihre Fragen zur Kunst!

So 15.00 Uhr Führung
Haegue Yang. ETA. 1994–2018. Wolfgang-Hahn-Preis 2018
Datum: Sonntag, 22. Juli, 15:00 Uhr
Preis: 2,00 €
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
So 18.00 Uhr Film
Filmprogramm „Voices in Dispersion“ zur Ausstellung Haegue Yang<br>Dear Pyongyang
Datum: Sonntag, 22. Juli, 18:00 Uhr
Preis: 6,50 €
Karten nur an der Abendkasse
5,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Begleitend zur Ausstellung ETA 1994–2018 im Museum Ludwig hat Haegue Yang ein umfangreiches Filmprogramm zum Thema Diaspora und Dispersion mit dem Fokus auf Asien sowie die politische Lage Nord- und Südkoreas und Geschichten der Migration konzipiert.

J 2005, 107‘, DVD, OmeU, R: Yang Yong-hi

Dear Pyongyang ist eine bewegende, scharfe, tragisch-komische Dokumentation über den Prozess der Wiederannäherung der Regisseurin Yang Yong-hi an ihren eigenen Vater. Als Tochter koreanischer Eltern ist sie in Japan aufgewachsen, wohin ihr Vater mit 15 Jahren während der japanischen Okkupation Koreas emigrierte. Nach der Besatzungszeit, der anschließenden Teilung Koreas und dem Koreakrieg verschrieb er sich in blinder Treue dem ultimativen Kampf für das kommunistische nordkoreanische Regime von Kim Il-sung und Kim Jong-il. Drei Söhne sandte er im Teenageralter zurück in ihr „Vaterland“, nach Pjöngjang, in die „Stadt der Revolution“. Die Regisseurin reist ihnen nach, um den radikalen politischen Entscheidungen ihres Vaters auf den Grund zu gehen, den nordkoreanischen Alltag und die Geschichte ihrer in zwei Welten und getrennt lebenden Familie aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten.

Mi 16.30 Uhr Führung
zwei Künstler - zwei Sichtweisen: Mark Rothko und Barnett Newman
Datum: Mittwoch, 25. Juli, 16:30 Uhr
Referent: Luise Weber und Hartmut Hipp
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse