Sa 20.00 Uhr Film
Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv SchöneckerDER AMERIKANISCHE FREUND
Datum: Samstag, 02. März, 20:00 Uhr
Preis: 7,00 €
Karten an der Kinokasse Vorbestellung: joachim.steinigeweg@email.de
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.

Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.

BRD/F 1976, 126‘, 16mm, R: Wim Wenders

Mitte der siebziger Jahre hatte sich Wim Wenders mit seinen Filmen „Alice in den Städten“ sowie „Im Lauf der Zeit“ einen Namen gemacht. „Der amerikanische Freund“ war nun seine erste internationale Produktion. Als Sujet wählte er den Roman „Ripley’s Game“ von Patricia Highsmith, die er seit langem bewunderte.


Der Bilderrahmenmacher Jonathan Zimmermann (Bruno Ganz) lebt mit seiner Familie bescheiden in Hamburg. Er beleidigt den Gangster Tom Ripley, gespielt von Dennis Hopper. Dieser beschließt sich zu rächen und vermittelt Jonathan an den Franzosen Minot, der einen Auftragskiller sucht. Mit der Behauptung, Jonathan sei unheilbar krank und dem Angebot von viel Geld für seine Familie überreden sie den biederen Handwerker. Während sich zwischen Jonathan und Ripley eine Art vorsichtiger Männerfreundschaft entwickelt, fordert Minot einen weiteren Mord. Und als sich Ripley und Jonathan immer tiefer in die mörderischen Ereignisse verstricken zerbricht über dem Lauf der Dinge Jonathans Familie. „Der amerikanische Freund“ erhielt 1978 den Bundesfilmpreis in Gold für die Beste Regie und den Besten Schnitt und das Filmband in Silber. Durch diesen Film wurde Francis Ford Coppola auf Wenders aufmerksam, der daraufhin seine Karriere in den USA fortsetzen konnte.

Eine Veranstaltung von Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Vorbestellung und Information unter joachim.steinigeweg@email.de
www.filmarchiv-schoenecker.de

So 11.30 Uhr Führung
Datum: Sonntag, 03. März, 11:30 Uhr
Referent: Luise Weber
Veranstalter: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
So 11.00 Uhr Führung
Familienführungen voller Staunen (Familien mit Kindern ab 5 Jahren)
Datum: Sonntag, 03. März, 11:00 Uhr
Anmeldung bis: 29.02.2024
Reihe: Familienführung
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Familien
Treffpunkt: Informationstheke

Im Museum Ludwig gibt es jede Menge außergewöhnliche Dinge zu entdecken! Gigantische Gemälde, tierische Skulpturen, schüchterne Muster und vorwitzige Porträts. Beim Rundgang erfährst du ihre Geschichten und Geheimnisse. Neugierig geworden? Dann komm vorbei und lass dich überraschen!

Eine Initiative von Flossbach von Storch.

Die Familienführungen dauern jeweils 60 Minuten. Die Teilnehmeranzahl pro Führung ist begrenzt, der Eintritt ist für die Teilnehmer*innen kostenlos. Anmeldung bis zum jeweiligen Donnerstag vorher unter: service.museumsdienst@stadt-koeln.de

Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, mit wie vielen Personen Sie teilnehmen möchten. Vielen Dank!

 

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So 15.00 Uhr Workshop
Datum: Sonntag, 03. März, 15:00 – 17:00 Uhr
Anmeldung bis: Heute
Reihe: Kinderwerkstatt
Referent: Olga Drachuk-Meyer
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Kinder ab 7 Jahren
Treffpunkt: біля кас у фоє музею

Під час екскурсії музеєм діти знайомляться з творами сучасного мистецтва, тематика яких охоплює портрети, зображення тварин, поп-арт, експерименти з кольором, колаж, техніки друку та багато інших. Під час практичних занять діти мають змогу познайомитися з різними креативними техніками та створити власний твір мистецтва.

Мова майстерні: українська

Участь у заході – безкоштовна

Для того, щоб прийняти участь у майстерні, просимо Вас зареєструватися за посиланням: museenkoeln.de/portal/digital

Реєстрація можлива за 7 днів до дати заходу.

Якщо Ви хочете зареєструвати кілька діток, будь ласка, вкажіть ім'я та вік кожної дитини.

Якщо Ви зареєструвалися, але не можете прийти, будь ласка, повідомте про це заздалегідь, щоб інші бажаючі мали змогу взяти участь у майстерні.

Обмежена кількість учасників.

Адреса: Museum Ludwig, Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln Місце зустрічі: біля кас у фоє музею Будемо раді бачити Вас!

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Mi 11.00 Uhr Führung
Datum: Mittwoch, 06. März, 11:00 Uhr
Referent: Jennifer Braun
Veranstalter: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig
Zielgruppe: Familien
Treffpunkt: Kasse
Mi 16.30 Uhr Führung
Datum: Mittwoch, 06. März, 16:30 Uhr
Referent: Kirsten Müller-Frank
Veranstalter: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
Do 12.30 Uhr Führung
Datum: Donnerstag, 07. März, 12:30 Uhr
Preis: 8,00 €
Mitglieder der freunde: 5 Euro. Lunchtüte inkl.
Referent: Kirsten Müller-Frank
Veranstalter: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig
Zielgruppe: Alle
Treffpunkt: Kasse
Do 17.00 Uhr Langer Donnerstag
No time to die: Live-Podcast Des Pudels Kern
Datum: Donnerstag, 07. März, 17:00 Uhr
Reihe: Langer Donnerstag
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle

Des Pudels Kern bringt verschiedene Sichtweisen zusammen: Nina Gurol widmet sich in ihrer Arbeit als Pianistin und Sterbegleiterin dem Tod, Angst davor hat sie schon lange nicht mehr. Tobias Esch ist Mediziner und Neurowissenschaftler und forscht zu unserem Glück. Wo treffen wir uns, worum geht es im Kern? Verlieren wir uns manchmal zwischen den großen Herausforderungen des Lebens? Und welche Rolle spielen Kunst und Musik auf der Suche nach dem Sinn? Gerade im Loslassen entstehen Räume zum glücklich sein – wir begeben uns auf die Suche nach ihnen.


Außer dem Podcast-Talk erwarten euch heute Abend Live-Musikinterventionen mit Studierenden der Hochschule für Musik und Tanz Köln, die Kunst:Dialoge in der Sammlung sowie Einblicke zu „The Book of Water“.


Programm


18:00h Podcast & Live-Talk im Kino (begrenzte Plätze)


18:30-21:30h Kunst:Dialoge in der Sammlung


18:30-21:30h Musik-Interventionen in der Sammlung live und per QR-Code


18:00-22:00h Einblicke zu „The Book of Water“ am PhilClub U29-Stand


Bitte bringt eure Smartphone-Kopfhörer für die Musik mit!


Ein Live-Talk im Rahmen des Langen Donnerstag im Museum Ludwig, in Kooperation mit der Kölner Philharmonie mit Bezug zum PhilClub U29 und Konzert „The Book of Water“ am Donnerstag 21.3.2024 um 20:00h.


Des Pudels Kern ist eine Podcast-Gesprächsreihe rund um klassische und zeitgenössische Musik, Philosophie, Kunst und Wissenschaft. Die Gespräche werden als Podcast auf allen einschlägigen Kanälen veröffentlicht und auf WDR 3 ausgestrahlt.


Moderation und Konzept: Elisa Erkelenz und David-Maria Gramse

Fr 14.00 Uhr Führung
Weltfrauentag 2024: Künstlerinnen im Museum Ludwig
Datum: Freitag, 08. März, 14:00 Uhr
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene

Diese Führung legt den Fokus auf die im Museum Ludwig vertretenen Künstlerinnen. Für Frauen war das Ergreifen der freien Kunst als Beruf bis Ende des 19. Jahrhunderts durch viele Vorschriften erschwert. Inzwischen holen die Damen aber tüchtig auf. Beim Rundgang quer durch die Sammlung begegnen Ihnen unter anderen Kunstgrößen Yayoi Kusama, Eva Hesse, Gabriele Münter, Natalia Gontscharowa und Minerva Cuevas.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Tickets sind 30 Minuten vor Führungsbeginn an der Kasse erhältlich.

Führung im Museum Ludwig. Foto: Museumsdienst Köln.

Fr 19.00 Uhr Eröffnung
Eröffnung HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Und gestern und morgen
Datum: Freitag, 08. März, 19:00 Uhr
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle

Herzliche Einladung zur Eröffnung unserer neuen HIER UND JETZT im Museum Ludwig-Ausstellung "Und gestern und morgen". Der Eintritt ist den ganzen Abend frei.


Und darum geht's in der Ausstellung:
Mit der Reihe HIER UND JETZT stellt das Museum Ludwig regelmäßig die eigene Arbeit auf den Prüfstand und hinterfragt die gewohnten Wege des Ausstellungsmachens. Die aktuelle Ausgabe verknüpft ausgesuchte zeitgenössische und historische Kunstwerke mit wissenschaftlichem Anschauungsmaterial, um unser Erleben von Zeit sowie dem Ort, an dem wir uns befinden, zu vertiefen. Darüber hinaus bietet sie durch die Einbeziehung verschiedener Disziplinen Raum für gemeinsames Lernen und ist die erste nachweislich klimaneutrale Ausstellung des Museum Ludwig.


Anhand einer konzentrierten Auswahl von Werken, Materialien und Texten wird das Hier und Jetzt mit dem Gestern und Morgen in Beziehung gesetzt. Um das Hier zu erfahren, richten wir den Blick zunächst auf den Grund, auf dem das Museum steht. Was verrät uns der Boden unter unseren Füßen? Wie lässt sich das Hier definieren, befinden wir uns doch auf tektonischen Platten, die sich in etwa so schnell bewegen wie unsere Fingernägel wachsen? Und worauf verweist die Adresse des Museums, die Bischofsgartenstraße, deren Umgebung weitgehend versiegelt ist?
Die Landschaftsarchitekt*innen vom Atleier le Balto greifen den historischen Bischofsgarten, der sich im 18. Jahrhundert an der Stelle des heutigen Museum Ludwig befand, auf und lassen ihn gewissermaßen weiterwachsen. Die Ausstellung HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Und gestern und morgen findet daher sowohl in als auch auf dem Museumsgebäude statt, wo sich im neuen Garten sitzend die vorüberziehenden Wolken beobachten lassen.

Sa 11.00 Uhr Kurs
Datum: Sa 9.3. und So 10.3., 11:00 - 17:00
Anmeldung bis: 04.03.2024
Preis: 84,00 €
54,00 € (Ermäßigt)
Technik: Malerei mit Temperafarben
Reihe: Atelier
Referent: Dagmar Schmidt
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Die Landschaft stellte für die Künstler*innen des Expressionismus ein beliebtes Thema dar. Mithilfe flächiger Kompositionen und ausdrucksstarker Farbigkeit erschufen sie kraftvolle Gemälde. Bilder von Erich Heckel, Emil Nolde oder Maria Marc inspirieren Sie zu eigenen Landschaftsbildern.

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Sa 15.00 Uhr Führung
Datum: Samstag, 09. März, 15:00 Uhr
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
So 11.30 Uhr Führung
Datum: Sonntag, 10. März, 11:30 Uhr
Referent: Kirsten Müller-Frank
Veranstalter: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
So 15.00 Uhr Führung
Datum: Sonntag, 10. März, 15:00 Uhr
Preis: 2,00 €
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Mit der Ausstellungsreihe HIER UND JETZT stellt das Museum Ludwig regelmäßig die eigene Arbeit auf den Prüfstand und hinterfragt die üblichen und gewohnten Strukturen des Ausstellungsmachens. Das neue Projekt der Reihe verknüpft das Hier und Jetzt mit dem Gestern und Morgen. Wir richten den Blick auf den Grund und Boden, auf dem das Museum steht, um von hier aus zurück und in die Zukunft zu schauen. Die Ausstellung findet in- und außerhalb des Museumsgebäudes statt und verbindet zeitgenössische und historische Kunst, Geologie, Dendrologie, Archäologie sowie Landschaftsarchitektur des Atelier le balto aus Berlin. Ausgehend vom Begriff der „Deep Time“ oder Tiefenzeit, jener Zeitdimension, die das menschliche Fassungsvermögen übersteigt und die Millionen von Jahren seit Entstehung der Erde bis heute umfasst, möchte die Ausstellung den Spuren der Urzeit auf den Grund gehen, die bis in unsere Gegenwart und unseren Lebensraum wirken. Das Projekt wird von einem Thinktank aus verschiedenen Disziplinen begleitet und ist die erste nachweislich klimaneutrale Ausstellung des Museum Ludwig.

Die Teilnahmeanzahl ist begrenzt. Tickets sind ab 30 Minuten vor Führungsbeginn an der Informationstheke erhältlich.

So 15.00 Uhr Führung
Datum: Sonntag, 10. März, 15:00 – 16:30 Uhr
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Kunst inspiriert die Sinne. Sie regt dazu an, sich über große und kleine Themen des Lebens Gedanken zu machen und über sie zu diskutieren. Das Museum Ludwig bietet mit seiner großen Sammlung von Kunstwerken aus dem 20. und 21. Jahrhundert viele Anknüpfungspunkte dafür. Es beherbergt Gemälde und Skulpturen berühmter Künstler wie unter anderen von Salvador Dalí, Picasso, Andy Warhol, Mondrian, Yves Klein oder Paul Klee. Beim Rundgang wird eine Auswahl bekannter Werke gezeigt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und sind gespannt auf Ihre Meinung!

Di 18.00 Uhr Vortrag
Datum: Dienstag, 12. März, 18:00 Uhr
Preis: 4,00 €
2,00 € (Ermäßigt)
Reihe: KunstBewusst
Veranstalter: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Filmforum NRW

Worum geht's?


Auf alten Karten ist er noch zu erkennen, der Bischofsgarten, gelegen zwischen Dom und Rhein, also dort, wo heute das Museum Ludwig steht. Nur der Straßenname erinnert noch an ihn. Die Baugrube des Museums brachte dagegen noch ältere Funde zu Tage und hilft uns zu vergegenwärtigen, dass exakt dort, wo wir uns gerade befinden, die Welt auch schon ganz anders aussah. Befragt man die Erde unter dem Museum Ludwig selbst, tut sich eine Tiefendimension von Jahrmillionen auf, die nur schwer zu begreifen ist. Um einen Faden zwischen der Vergangenheit und der Zukunft zu spannend, wächst zur Ausstellung HIER UND JETZT am Museum Ludwig. Und gestern und morgen ein neuer Garten, auf dem Dach der Museum Ludwig, gestaltet vom Atelier le balto.


Unsere Gäste:


Prof. Dr. Marcus Trier, geb. 1962 in Köln. Studium der Vor- und Frühgeschichte, Klassischen Archäologie und Historischen Geographie an den Universitäten Bonn und München. 1989 Promotion an der Universität Bonn. Anschließend berufliche Stationen als Archäologe beim Landschaftsverband Rheinland und bei der Stadt Meerbusch. Von 1992 bis 2000 wissenschaftliche Geschäftsleitung einer archäologischen Fachfirma. Seit Januar 2000 zunächst wissenschaftlicher Referent im Römisch-Germanischen Museum / Archäologische Bodendenkmalpflege der Stadt Köln. 2008 Ernennung zum stellvertretenden Direktor. Oktober 2012 Berufung zum Direktor des Römisch-Germanischen Museums / Archäologische Bodendenkmalpflege der Stadt Köln. Seit 04/2013 zudem kommissarische Leitung der Stabsstelle „Archäologische Zone“ auf dem Rathausplatz. Seit April 2019 Honorarprofessur der Universität Köln. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Stadtarchäologie Köln und zur Archäologie des Frühen Mittelalters.


 


„Das Landschaftsarchitekturbüro atelier le balto Berlin steuert und ordnet Prozesse der Zeit. Scheinbar benachteiligte Stadträume negativen Erscheinungsbilds – alt, verwaist, reizlos – verwandelt le balto zu einzigartigen Ereignissen. Die Gärten und öffentlichen Räume wirken weniger landschaftlich als atmosphärisch, sind eher dicht als weit. Manchmal werden sie lediglich zu temporären Inszenierungen, ja zu Stimmungsbildern. Veränderungsprozesse und die Vergänglichkeit selbst prägen die Arbeit des Büros mit dem Ziel, Orte der Ruhe und Langsamkeit entstehen zu lassen und zu bewahren.


Seit der Gründung des Büros 2001 hat atelier le balto Gärten in ganz Europa angelegt – in Spanien, Frankreich und Deutschland, in Italien und Estland und insbesondere in Berlin.„


(aus: Dipl.-Ing. Ingrid Rappl. Wissenschaftliche Mitarbeiterin. Technische Universität Dresden, Fakultät Architektur – Geschrieben im Rahmen der Bürovorstellung für die Vortragsreihe Spann-Weiten, nov. 2009.)

Mi 16.30 Uhr Führung
Datum: Mittwoch, 13. März, 16:30 Uhr
Referent: Ulrike Gruner
Veranstalter: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
Mi 19.00 Uhr Film
»ifs-Begegnung«DER KUAFÖR AUS DER KEUPSTRASSE
Datum: Mittwoch, 13. März, 19:00 Uhr
Veranstalter: ifs Internationale Filmschule Köln in Kooperation mit der Initiative<br />„Keupstraße ist überall!“ anlässlich des 20. Jahrestags des Nagelbombenanschlags in Köln.
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

D 2015, 98‘, R: Andreas Maus, Kamera: Hajo Schomerus
Anschließend Filmgespräch mit Regisseur Andreas Maus, DoP und ifs-Professor Hajo Schomerus, Autor und Theaterregisseur Nuran David Calis (u. a. „Die Lücke“)

Am 9. Juni 2004 explodierte eine Nagelbombe vor dem Geschäft des Friseurs Özcan Yildirim in der Keupstraße in Köln. Schnell wird er in den Augen der ermittelnden Behörden zum potenziellen Täter. Er wird kriminalisiert – und mit ihm eine ganze Straße, eine Gemeinschaft mit Migrationshintergrund. Erst sieben Jahre später werden die wahren Täter enttarnt, die Rechtsterroristen des selbsternannten Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). Die Ermittlungen gegen die Opfer werden eingestellt, aber es haben sich tausende Seiten Ermittlungsakten angehäuft, die das skandalöse Vorgehen der Behörden dokumentieren. Der Kölner Filmemacher Andreas Maus rekonstruiert nicht nur die Geschichte des Anschlags und seiner blinden „Nicht-Aufklärung“, sondern gibt jenen eine Stimme, die lange niemand hören wollte – den Opfern. In seinem Film dokumentiert er die Polizeiverhöre, die mit Schauspielern szenisch nachgestellt werden. Sukzessive wird freigelegt, dass für die ermittelnden Behörden vor allem die Überführung der Opfer als Täter im Mittelpunkt stand und ein ausländerfeindliches Motiv nicht ernsthaft in Betracht gezogen wurde. Auf eindrückliche Weise zeigt „Der Kuaför aus der Keupstraße“ wie tiefgreifend der Bombenanschlag, aber vor allem auch die Verdächtigungen danach, das Leben im Kölner Stadtteil Mülheim erschüttert haben. „Der Kuaför... “ war der erste Kinodokumentarfilm zu den NSU-Verbrechen, der die Frage einer strukturellen Fremdenfeindlichkeit in Deutschland aus der Perspektive der Betroffenen beleuchtet.


Die Initiative „Keupstraße ist überall!“ wurde 2013 als Reaktion auf den Anschlag und den skandalösen Umgang mit den Opfern gegründet. Die Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt, die Betroffenen zu unterstützen und gemeinsam ein Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung zu setzen.


Infos unter 0221-920188-231 oder info@filmschule.de und www.keupstrasse-ist-ueberall.de
Eintritt frei!

Fr 16.00 Uhr Führung
Datum: Freitag, 15. März, 16:00 – 17:30 Uhr
Anmeldung bis: 13.03.2024
Preis: 2,00 €
Reihe: Programm plus
Referent: Susanne Lang
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Menschen mit Behinderung
Treffpunkt: Kasse des ML

Ein Angebot für blinde und sehbehinderte Besucher*innen und ihre Freund*innen.

Beim lebendigen Rundgang verbinden wir ausführliche Beschreibungen mit spontanem Austausch. Ziel unserer gemeinsamen Entdeckungsreise ist nicht die trockene Wissensvermittlung, sondern das anregende Erlebnis. Ausgehend von den ausgewählten Kunstwerken werden die Besucher*innen eingeladen, die Kunst im Gespräch selbst zu entdecken.

Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzet auf acht sehbehinderte und blinde Besucher*innen plus Begleitung. Bitte melden Sie sich bis zu zwei Tage vorher an und geben Sie bei der Buchung an, ob Sie mit Begleitung kommen.

Wir nehmen Ihre Buchung für dieses Angebot auch telefonisch zu unseren Servicezeiten (Di.-Fr. 9-12 Uhr und Do. auch 13-15 Uhr) unter der Rufnummer 0221/221-32563 an.

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Fr 19.30 Uhr Film
Datum: Freitag, 15. März, 19:30 Uhr
Preis: 10,00 €
6,00 € (Ermäßigt)
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Filme / VR / AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eine Veranstaltung von Moovy 2024 / Kuratorinnen des Tanzfilmprogramms: Ágota Harmati (künstlerische Leiterin Moovy Tanzfilmfestival) & Christiane Hartter (Filmsammlung Deutsches Tanzarchiv Köln)

Eintritt: 10,00 / 6,00 € erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: 45,00 / 27,00 € erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de / www.moovy-festival.com

Eröffnung Moovy Tanzfilmfestival mit Ágota Harmati, künstlerische Leiterin Moovy
Tanzfilmfestival und Stefan Charles, Beigeordneter für Kunst und Kultur der Stadt Köln

– PARQUE ARG 2022, 7‘, Regie, Idee: Iván Asnicar & Ailén Cafiso, Choreografie und Performance: Ailén Cafiso
– A KISS GB 2021, 2‘, Regie: Jacob Sutton, Choreografie: Hannes Langolf
– BLIND QUESTIONS D/F 2020, 4‘, Regie: Stephanie Thiersch, Choreografie: Alexandre Castres & Alexandra Naudet, Im Anschluss: Gespräch mit Stephanie Thiersch
– TIEMPOS DE TANGO CUB 2015, 4‘, Regie: Adolfo Izquierdo Mesa
– MONSTER (AI.) D 2023, 5‘, Regie: Dwayne Holliday & Tobias Weikamp. Im Anschluss: Dwayne Holliday & Tobias Weikamp
– MY NON-RELATIVE FULLNESS PL 2023, 5‘, Regie & Choreografie: Uladzimir Slizhyk
– THE BEATLES – HERE, THERE AND EVERYWHERE, GB 2022, 3‘, Regie & Animation: Rok Predin
– SWANS NEVER DIE I 2023, 3‘, Regie: Luca di Bartolo & Ivonne Bello
– HEY HEY HO HO ISR 2022, 4‘, Regie: Micha Yisraeli & Shalev Ben Elya
– A DAY’S WORK USA 2022, 8‘, Regie: Marta Renzi
– OFFSIDE TRAP ISR 2023, 3‘, Regie & Choreografie: Van Chriqui
– ON THE MOON USA 2022, 2‘, Regie & Choreografie: Cameron Cofrancesco

Sa 11.00 Uhr Kurs
Datum: Sa 16.3. und So 17.3., 11:00-15:00
Anmeldung bis: 10.03.2024
Preis: 56,00 €
36,00 € (Ermäßigt)
Technik: Tusche Malerei
Reihe: Atelier
Referent: Nina Paszkowski
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Tusche als Medium des flüssigen Denkens und Seins wird in diesem Wochenendkurs erkundet. Mit Bezug auf Kunstwerke des Museums und in Anlehnung an philosophische Theorien zu Wasser, tauchen Sie in bunte Welten der Farbe ein, um diese dann in der Werkstatt in einer eigenen Sprache zusammenfließen zu lassen. Dies ist ein prozessorientierter Workshop, bei dem es darum geht, möglichst viel auszuprobieren und spielerisch mit dem Medium zu experimentieren.

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Sa 17.30 Uhr Film
Datum: Samstag, 16. März, 17:30 Uhr
Preis: 10,00 €
6,00 € (Ermäßigt)
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Filme / VR / AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eine Veranstaltung von Moovy 2024 / Kuratorinnen des Tanzfilmprogramms: Ágota Harmati (künstlerische Leiterin Moovy Tanzfilmfestival) & Christiane Hartter (Filmsammlung Deutsches Tanzarchiv Köln)

Eintritt: 10,00 / 6,00 € erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: 45,00 / 27,00 € erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de / www.moovy-festival.com

Im Anschluss: Gespräch mit Reut Shemesh, Ronni Shendar, Meritxell Aumedes,
Emanuele Soavi

– ALL IT TAKES D 2022, 24‘, Regie: Meritxell Aumedes, Choreografie: Meritxell Aumedes & Emanuele Soavi)
– COBRA D 2022, 6‘, Regie: Reut Shemesh & Ronni Shendar, Choreografie: Reut Shemesh
– LAPSÚLYOS || CERTAIN SOLITUDE H 2023, 9‘, Regie & Choreografie: Bernadett Jobbágy
– OJO INFINITO MEX 2023, 9‘, Regie: Daniel Magaña, Choreografie: Alfonsina Riosantos
– RETURN GB 2022, 15‘, Regie & Choreografie: Hofesh Shechter

Sa 19.30 Uhr Film
Datum: Samstag, 16. März, 19:30 Uhr
Preis: 10,00 €
6,00 € (Ermäßigt)
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Filme / VR / AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eine Veranstaltung von Moovy 2024 / Kuratorinnen des Tanzfilmprogramms: Ágota Harmati (künstlerische Leiterin Moovy Tanzfilmfestival) & Christiane Hartter (Filmsammlung Deutsches Tanzarchiv Köln)

Eintritt: 10,00 / 6,00 € erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: 45,00 / 27,00 € erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de / www.moovy-festival.com

Im Anschluss: Gespräch mit Anja Neubecker

– SQUARE DANCE (2) USA 2021, 6‘, Regie: Ann Robideaux & Andrea Cote, Choreografie: Ann Robideaux
– SILO F 2022, 5‘, Regie: Jérémie Bouillon, Choreografie: Sarah Adjou
– RUST USA 2023, 5‘, Regie: Joseph Cavanaugh
– VD01.6 E 2018, 10‘, Regie: Kepa Landa, Choreografie: Marta Botana
– CHANGES D 2023, 7‘, Regie & Choreografie: Anja Neubecker
– CHAMELEON GB 2022, 6‘, Regie: Kat Cooley, Choreografie: Kat Cooley, Róisín Harten & Rachel Ní Bhraonáin
– WHOLE GR 2022, 3‘, Regie: Aris Vedertsis, Choreografie: Candy Karra
– HERBARIUM PL 2021, 13‘, Regie & Choreografie: Iwona Pasińska

So 11.30 Uhr Führung
Datum: Sonntag, 17. März, 11:30 Uhr
Referent: Ulrike Gruner
Veranstalter: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
So 11.00 Uhr Führung
Datum: Sonntag, 17. März, 11:00 Uhr
Reihe: Familienführung
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Kinder ab 5 Jahren
Treffpunkt: Kasse

Komische Typen und Viecher hängen hier im Museum ab. Sie halten zwar alle die Luft an, damit du sie nicht schnaufen hörst, aber du spürst sie trotzdem auf!

So 15.30 Uhr Führung
Datum: Sonntag, 17. März, 15:30 Uhr
Technik: Elina Knorpp
Referent: Elina Knorpp
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

екскурсія присвячується творчості трьох видатних художників ХХ-го сторіччя. Німецький експресіоніст Кірхнер, іспансько-французькій кубіст Пікассо та авангардист Казимир Малевич з Києва були сучасниками. Вони займалися різними творчими питаннями та створили унікальні роботи. Ми поговоримо про те, що їх відрізняло, а що було спільним.

In diesem Rundgang geht es um das Schaffen von drei bekannten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Der deutsche Expressionist Kirchner, der spanisch-französische Kubist Picasso und der Avantgarde-Künstler aus Kyiv (Kiew) Kasimir Malewitsch waren Zeitgenossen. In ihrer Kunst gingen sie verschiedenen Fragestellungen nach und schufen einzigartige Werke. Wir suchen nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden in ihrer Kunst.

Кількість учасників обмежена. Квитки можна придбати на інформаційній стійці за 30 хвилин до початку екскурсії.

Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Tickets sind 30 Minuten vor Führungsbeginn an der Informationstheke erhältlich.

Foto: Museumsdienst Köln

So 15.00 Uhr Führung
Datum: Sonntag, 17. März, 15:00 Uhr
Preis: 2,00 €
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Mit der Ausstellungsreihe HIER UND JETZT stellt das Museum Ludwig regelmäßig die eigene Arbeit auf den Prüfstand und hinterfragt die üblichen und gewohnten Strukturen des Ausstellungsmachens. Das neue Projekt der Reihe verknüpft das Hier und Jetzt mit dem Gestern und Morgen. Wir richten den Blick auf den Grund und Boden, auf dem das Museum steht, um von hier aus zurück und in die Zukunft zu schauen. Die Ausstellung findet in- und außerhalb des Museumsgebäudes statt und verbindet zeitgenössische und historische Kunst, Geologie, Dendrologie, Archäologie sowie Landschaftsarchitektur des Atelier le balto aus Berlin. Ausgehend vom Begriff der „Deep Time“ oder Tiefenzeit, jener Zeitdimension, die das menschliche Fassungsvermögen übersteigt und die Millionen von Jahren seit Entstehung der Erde bis heute umfasst, möchte die Ausstellung den Spuren der Urzeit auf den Grund gehen, die bis in unsere Gegenwart und unseren Lebensraum wirken. Das Projekt wird von einem Thinktank aus verschiedenen Disziplinen begleitet und ist die erste nachweislich klimaneutrale Ausstellung des Museum Ludwig.

Die Teilnahmeanzahl ist begrenzt. Tickets sind ab 30 Minuten vor Führungsbeginn an der Informationstheke erhältlich.

So 17.30 Uhr Film
Datum: Sonntag, 17. März, 17:30 Uhr
Preis: 10,00 €
6,00 € (Ermäßigt)
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Filme / VR / AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eine Veranstaltung von Moovy 2024 / Kuratorinnen des Tanzfilmprogramms: Ágota Harmati (künstlerische Leiterin Moovy Tanzfilmfestival) & Christiane Hartter (Filmsammlung Deutsches Tanzarchiv Köln)

Eintritt: 10,00 / 6,00 € erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: 45,00 / 27,00 € erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de / www.moovy-festival.com

Im Anschluss: Gespräch mit Samantha Shay

– YOU ARE ENOUGH F 2022, 9‘, Regie: Lisa Magnan
– BLIND DREAMERS [•32°N 145°W•] F 2022, 6‘, Regie: Sandra Geco
– HERD ISR 2020, 3‘, Regie: Daniel Motola, Choreografie: Chen Nadler
– A SONG WITHOUT WORDS D 2021, 10‘, Regie: Max Levy, Choreografie: Max Levy & Miguel Toro, Im Anschluss: Gespräch mit Max Levy
– NOT FROM HERE SA 2022, 5‘, Regie: Oscar O‘Ryan, Choreografie: Louise Coetzer
– ROMANCE D 2023, 38‘, Regie: Samantha Shay

So 19.30 Uhr Film
Datum: Sonntag, 17. März, 19:30 Uhr
Preis: 10,00 €
6,00 € (Ermäßigt)
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Filme / VR / AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eine Veranstaltung von Moovy 2024 / Kuratorinnen des Tanzfilmprogramms: Ágota Harmati (künstlerische Leiterin Moovy Tanzfilmfestival) & Christiane Hartter (Filmsammlung Deutsches Tanzarchiv Köln)

Eintritt: 10,00 / 6,00 € erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: 45,00 / 27,00 € erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de / www.moovy-festival.com

– COLORLESS AFG 2022, 7‘, Regie: Abdul Hamid Mandgar
– POP GB 2022, 6‘, Regie: Jay Amin
– MAN UP D 2022, 5‘, Regie: Vera Maria Schmidt, Leve Kühl & Marie Scholjegerdes
– FACE TO FACE CON 2021, 20‘,Regie & Choreografie: Florent Mahoukou
– DESERT HEART GB 2020, 5‘, Regie: Jacob Sutton, Choreografie: Ryan Heffington
– WHAT NEXT? | ET MAINTENANT? F 2023, 15‘, Regie: Cécile Rogue, Choreografie: Julien Meyzindi)
– SHELLS CS 2022, 9‘, Regie: Marie Magdalena Kochová, Choreografie: Jarek Lambor

Mi 11.00 Uhr Führung
Datum: Mittwoch, 20. März, 11:00 Uhr
Preis: 10,00 €
Mitglieder der freunde: 5 Euro. Eintritt ins Museum inkl.
Referent: Jessica Hartmann
Veranstalter: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig
Zielgruppe: Familien
Treffpunkt: Kasse
Mi 16.30 Uhr Führung
Datum: Mittwoch, 20. März, 16:30 Uhr
Referent: Jörg Schubert
Veranstalter: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
Do 16.00 Uhr Gespräch
Datum: Donnerstag, 21. März, 16:00 Uhr
Technik: Tandembetrachtung
Referent: Kunsthistoriker*in &amp; Naturwissenschaftler*in
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Wie blickt ein*e Kunsthistoriker*in auf die Bilder der Ausstellung? Und wie ein*e Naturwissenschaftler*in? Wechseln wir die Perspektive und lernen dazu. 

Begrenzte Teilnehmer*innenanzahl. Sie erhalten ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung einen Sticker an der Informationstheke, der zur Teilnahme berechtigt.

Do 19.00 Uhr Film
Datum: Donnerstag, 21. März, 19:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

„Tüpisch Türkisch“ verfolgt den Kurs des türkischen Arthauskinos, bringt periphere und minoritäre, queere und diverse Positionen ein und fragt nach Filmproduktion unter schwierigen Rahmenbedingungen. Im Programm bisher: „Neandria“ von Reha Erdem folgt einer jugendlichen Rebellin in einer traditionellen Dorfgemeinschaft; „Blue ID“, von Burcu Melekoğlu und Vuslat Karan, über die Geschlechtsangleichung einer bekannten Schauspielerin, dokumentiert die schwierige Situation von LGBTIQ-Personen in einer wertkonservativen Gesellschaft, „Almost Entirely a Slight Desaster“, Umut Subaşis Spielfilmdebüt, ist ein tragikomisches Porträt über Leben und Lieben der türkischen Millennials angesichts der Dauerkrise. Der mehrfache Cannes-Preisträger Nuri Bilge Ceylan beobachtet in dem großartig fotografierten „About Dry Grasses“ das Treiben eines Lehrers in der anatolischen Provinz um Erzurum; und „In der Fremde“ ist ein frühes Drama über das harte Leben der türkischen Arbeitsmigranten – gefilmt von dem iranischen Exil-Regisseur und Grimme-Preisträger Sohrab Shahid-Saless. Wir zeigen die restaurierte 4K-Fassung!

Nach den Vorführungen gibt es Filmgespräche mit unseren Gästen!
Das vollständige Programm sowie Angaben zu Gästen und Ticket-Preisen finden Sie ab März unter tuepisch-tuerkisch.de.

Do 21.00 Uhr Film
Datum: Donnerstag, 21. März, 21:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

„Tüpisch Türkisch“ verfolgt den Kurs des türkischen Arthauskinos, bringt periphere und minoritäre, queere und diverse Positionen ein und fragt nach Filmproduktion unter schwierigen Rahmenbedingungen. Im Programm bisher: „Neandria“ von Reha Erdem folgt einer jugendlichen Rebellin in einer traditionellen Dorfgemeinschaft; „Blue ID“, von Burcu Melekoğlu und Vuslat Karan, über die Geschlechtsangleichung einer bekannten Schauspielerin, dokumentiert die schwierige Situation von LGBTIQ-Personen in einer wertkonservativen Gesellschaft, „Almost Entirely a Slight Desaster“, Umut Subaşis Spielfilmdebüt, ist ein tragikomisches Porträt über Leben und Lieben der türkischen Millennials angesichts der Dauerkrise. Der mehrfache Cannes-Preisträger Nuri Bilge Ceylan beobachtet in dem großartig fotografierten „About Dry Grasses“ das Treiben eines Lehrers in der anatolischen Provinz um Erzurum; und „In der Fremde“ ist ein frühes Drama über das harte Leben der türkischen Arbeitsmigranten – gefilmt von dem iranischen Exil-Regisseur und Grimme-Preisträger Sohrab Shahid-Saless. Wir zeigen die restaurierte 4K-Fassung!

Nach den Vorführungen gibt es Filmgespräche mit unseren Gästen!
Das vollständige Programm sowie Angaben zu Gästen und Ticket-Preisen finden Sie ab März unter tuepisch-tuerkisch.de.

Fr 19.00 Uhr Film
Datum: Freitag, 22. März, 19:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

„Tüpisch Türkisch“ verfolgt den Kurs des türkischen Arthauskinos, bringt periphere und minoritäre, queere und diverse Positionen ein und fragt nach Filmproduktion unter schwierigen Rahmenbedingungen. Im Programm bisher: „Neandria“ von Reha Erdem folgt einer jugendlichen Rebellin in einer traditionellen Dorfgemeinschaft; „Blue ID“, von Burcu Melekoğlu und Vuslat Karan, über die Geschlechtsangleichung einer bekannten Schauspielerin, dokumentiert die schwierige Situation von LGBTIQ-Personen in einer wertkonservativen Gesellschaft, „Almost Entirely a Slight Desaster“, Umut Subaşis Spielfilmdebüt, ist ein tragikomisches Porträt über Leben und Lieben der türkischen Millennials angesichts der Dauerkrise. Der mehrfache Cannes-Preisträger Nuri Bilge Ceylan beobachtet in dem großartig fotografierten „About Dry Grasses“ das Treiben eines Lehrers in der anatolischen Provinz um Erzurum; und „In der Fremde“ ist ein frühes Drama über das harte Leben der türkischen Arbeitsmigranten – gefilmt von dem iranischen Exil-Regisseur und Grimme-Preisträger Sohrab Shahid-Saless. Wir zeigen die restaurierte 4K-Fassung!

Nach den Vorführungen gibt es Filmgespräche mit unseren Gästen!
Das vollständige Programm sowie Angaben zu Gästen und Ticket-Preisen finden Sie ab März unter tuepisch-tuerkisch.de.

Fr 21.00 Uhr Film
Datum: Freitag, 22. März, 21:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

„Tüpisch Türkisch“ verfolgt den Kurs des türkischen Arthauskinos, bringt periphere und minoritäre, queere und diverse Positionen ein und fragt nach Filmproduktion unter schwierigen Rahmenbedingungen. Im Programm bisher: „Neandria“ von Reha Erdem folgt einer jugendlichen Rebellin in einer traditionellen Dorfgemeinschaft; „Blue ID“, von Burcu Melekoğlu und Vuslat Karan, über die Geschlechtsangleichung einer bekannten Schauspielerin, dokumentiert die schwierige Situation von LGBTIQ-Personen in einer wertkonservativen Gesellschaft, „Almost Entirely a Slight Desaster“, Umut Subaşis Spielfilmdebüt, ist ein tragikomisches Porträt über Leben und Lieben der türkischen Millennials angesichts der Dauerkrise. Der mehrfache Cannes-Preisträger Nuri Bilge Ceylan beobachtet in dem großartig fotografierten „About Dry Grasses“ das Treiben eines Lehrers in der anatolischen Provinz um Erzurum; und „In der Fremde“ ist ein frühes Drama über das harte Leben der türkischen Arbeitsmigranten – gefilmt von dem iranischen Exil-Regisseur und Grimme-Preisträger Sohrab Shahid-Saless. Wir zeigen die restaurierte 4K-Fassung!

Nach den Vorführungen gibt es Filmgespräche mit unseren Gästen!
Das vollständige Programm sowie Angaben zu Gästen und Ticket-Preisen finden Sie ab März unter tuepisch-tuerkisch.de.

Sa 15.00 Uhr Führung
Datum: Samstag, 23. März, 15:00 Uhr
Preis: 2,00 €
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Mit der Ausstellung widmet das Museum Ludwig der einflussreichen amerikanischen Künstlerin Roni Horn (*1955 in New York) eine umfassende Überblicksausstellung, die das herausragende und vielfältige Œuvre der Künstlerin vom Beginn ihres Schaffens in den späten 1970er-Jahren bis heute zeigen wird.
Hinter ihren Arbeiten in verschiedenen Medien steht eine zentrale Idee: Alles in der Welt ist wandelbar, alles kann verschiedene Zustände und Bedeutungen annehmen. Die Ausstellung im Museum Ludwig betrachtet diese Idee anhand von drei für Horns Schaffen zentralen Themen: Natur, Identität und Sprache. Einen Schlüssel, um die Welt zu verstehen, findet die Künstlerin in der Literatur und Poesie, zum Beispiel in den Gedichten von Emily Dickinson. Roni Horns Bild der Natur ist kein romantisches, sie zeigt sie bedrohlich und bedroht zugleich. In fotografischen Serien und Selbstporträts aus verschiedenen Lebensphasen beschäftigt sie sich nicht nur mit der eigenen Identität, sondern spricht eine viel größere Herausforderung an, der sich alle Menschen stellen müssen: Den eigenen Platz in einer von gesellschaftlichen Normen bestimmten Welt zu finden.

Die Teilnahmeanzahl ist begrenzt. Tickets sind ab 30 Minuten vor Führungsbeginn an der Informationstheke erhältlich.

Sa 16.00 Uhr Film
Datum: Samstag, 23. März, 16:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

„Tüpisch Türkisch“ verfolgt den Kurs des türkischen Arthauskinos, bringt periphere und minoritäre, queere und diverse Positionen ein und fragt nach Filmproduktion unter schwierigen Rahmenbedingungen. Im Programm bisher: „Neandria“ von Reha Erdem folgt einer jugendlichen Rebellin in einer traditionellen Dorfgemeinschaft; „Blue ID“, von Burcu Melekoğlu und Vuslat Karan, über die Geschlechtsangleichung einer bekannten Schauspielerin, dokumentiert die schwierige Situation von LGBTIQ-Personen in einer wertkonservativen Gesellschaft, „Almost Entirely a Slight Desaster“, Umut Subaşis Spielfilmdebüt, ist ein tragikomisches Porträt über Leben und Lieben der türkischen Millennials angesichts der Dauerkrise. Der mehrfache Cannes-Preisträger Nuri Bilge Ceylan beobachtet in dem großartig fotografierten „About Dry Grasses“ das Treiben eines Lehrers in der anatolischen Provinz um Erzurum; und „In der Fremde“ ist ein frühes Drama über das harte Leben der türkischen Arbeitsmigranten – gefilmt von dem iranischen Exil-Regisseur und Grimme-Preisträger Sohrab Shahid-Saless. Wir zeigen die restaurierte 4K-Fassung!

Nach den Vorführungen gibt es Filmgespräche mit unseren Gästen!
Das vollständige Programm sowie Angaben zu Gästen und Ticket-Preisen finden Sie ab März unter tuepisch-tuerkisch.de.

Sa 18.00 Uhr Film
Datum: Samstag, 23. März, 18:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

„Tüpisch Türkisch“ verfolgt den Kurs des türkischen Arthauskinos, bringt periphere und minoritäre, queere und diverse Positionen ein und fragt nach Filmproduktion unter schwierigen Rahmenbedingungen. Im Programm bisher: „Neandria“ von Reha Erdem folgt einer jugendlichen Rebellin in einer traditionellen Dorfgemeinschaft; „Blue ID“, von Burcu Melekoğlu und Vuslat Karan, über die Geschlechtsangleichung einer bekannten Schauspielerin, dokumentiert die schwierige Situation von LGBTIQ-Personen in einer wertkonservativen Gesellschaft, „Almost Entirely a Slight Desaster“, Umut Subaşis Spielfilmdebüt, ist ein tragikomisches Porträt über Leben und Lieben der türkischen Millennials angesichts der Dauerkrise. Der mehrfache Cannes-Preisträger Nuri Bilge Ceylan beobachtet in dem großartig fotografierten „About Dry Grasses“ das Treiben eines Lehrers in der anatolischen Provinz um Erzurum; und „In der Fremde“ ist ein frühes Drama über das harte Leben der türkischen Arbeitsmigranten – gefilmt von dem iranischen Exil-Regisseur und Grimme-Preisträger Sohrab Shahid-Saless. Wir zeigen die restaurierte 4K-Fassung!

Nach den Vorführungen gibt es Filmgespräche mit unseren Gästen!
Das vollständige Programm sowie Angaben zu Gästen und Ticket-Preisen finden Sie ab März unter tuepisch-tuerkisch.de.

Sa 20.15 Uhr Film
Datum: Samstag, 23. März, 20:15 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

„Tüpisch Türkisch“ verfolgt den Kurs des türkischen Arthauskinos, bringt periphere und minoritäre, queere und diverse Positionen ein und fragt nach Filmproduktion unter schwierigen Rahmenbedingungen. Im Programm bisher: „Neandria“ von Reha Erdem folgt einer jugendlichen Rebellin in einer traditionellen Dorfgemeinschaft; „Blue ID“, von Burcu Melekoğlu und Vuslat Karan, über die Geschlechtsangleichung einer bekannten Schauspielerin, dokumentiert die schwierige Situation von LGBTIQ-Personen in einer wertkonservativen Gesellschaft, „Almost Entirely a Slight Desaster“, Umut Subaşis Spielfilmdebüt, ist ein tragikomisches Porträt über Leben und Lieben der türkischen Millennials angesichts der Dauerkrise. Der mehrfache Cannes-Preisträger Nuri Bilge Ceylan beobachtet in dem großartig fotografierten „About Dry Grasses“ das Treiben eines Lehrers in der anatolischen Provinz um Erzurum; und „In der Fremde“ ist ein frühes Drama über das harte Leben der türkischen Arbeitsmigranten – gefilmt von dem iranischen Exil-Regisseur und Grimme-Preisträger Sohrab Shahid-Saless. Wir zeigen die restaurierte 4K-Fassung!

Nach den Vorführungen gibt es Filmgespräche mit unseren Gästen!
Das vollständige Programm sowie Angaben zu Gästen und Ticket-Preisen finden Sie ab März unter tuepisch-tuerkisch.de.

So 11.30 Uhr Führung
Datum: Sonntag, 24. März, 11:30 Uhr
Referent: Jörg Schubert
Veranstalter: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
So 11.00 Uhr Führung
Familienführungen voller Staunen (Familien mit Kindern ab 8 Jahren)
Datum: Sonntag, 24. März, 11:00 Uhr
Anmeldung bis: 21.03.2024
Reihe: KinderUndFamilien
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Familien
Treffpunkt: Informationstheke

Im Museum Ludwig gibt es jede Menge außergewöhnliche Dinge zu entdecken! Gigantische Gemälde, tierische Skulpturen, schüchterne Muster und vorwitzige Porträts. Beim Rundgang erfährst du ihre Geschichten und Geheimnisse. Neugierig geworden? Dann komm vorbei und lass dich überraschen!

Eine Initiative von Flossbach von Storch. 

Die Familienführungen dauern jeweils 60 Minuten. Die Teilnehmeranzahl pro Führung ist begrenzt, der Eintritt ist für die Teilnehmer*innen kostenlos. Anmeldung bis zum jeweiligen Donnerstag vorher unter: service.museumsdienst@stadt-koeln.de

Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, mit wie vielen Personen Sie teilnehmen möchten. Vielen Dank!

Telefon: 0221-221-24077 (Di-Fr 9-12 Uhr und Do 14-16 Uhr)

Veranstaltung über den Museumsdienst buchen

So 15.00 Uhr Film
Datum: Sonntag, 24. März, 15:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

„Tüpisch Türkisch“ verfolgt den Kurs des türkischen Arthauskinos, bringt periphere und minoritäre, queere und diverse Positionen ein und fragt nach Filmproduktion unter schwierigen Rahmenbedingungen. Im Programm bisher: „Neandria“ von Reha Erdem folgt einer jugendlichen Rebellin in einer traditionellen Dorfgemeinschaft; „Blue ID“, von Burcu Melekoğlu und Vuslat Karan, über die Geschlechtsangleichung einer bekannten Schauspielerin, dokumentiert die schwierige Situation von LGBTIQ-Personen in einer wertkonservativen Gesellschaft, „Almost Entirely a Slight Desaster“, Umut Subaşis Spielfilmdebüt, ist ein tragikomisches Porträt über Leben und Lieben der türkischen Millennials angesichts der Dauerkrise. Der mehrfache Cannes-Preisträger Nuri Bilge Ceylan beobachtet in dem großartig fotografierten „About Dry Grasses“ das Treiben eines Lehrers in der anatolischen Provinz um Erzurum; und „In der Fremde“ ist ein frühes Drama über das harte Leben der türkischen Arbeitsmigranten – gefilmt von dem iranischen Exil-Regisseur und Grimme-Preisträger Sohrab Shahid-Saless. Wir zeigen die restaurierte 4K-Fassung!

Nach den Vorführungen gibt es Filmgespräche mit unseren Gästen!
Das vollständige Programm sowie Angaben zu Gästen und Ticket-Preisen finden Sie ab März unter tuepisch-tuerkisch.de.

So 15.00 Uhr Führung
Datum: Sonntag, 24. März, 15:00 Uhr
Preis: 2,00 €
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Mit der Ausstellungsreihe HIER UND JETZT stellt das Museum Ludwig regelmäßig die eigene Arbeit auf den Prüfstand und hinterfragt die üblichen und gewohnten Strukturen des Ausstellungsmachens. Das neue Projekt der Reihe verknüpft das Hier und Jetzt mit dem Gestern und Morgen. Wir richten den Blick auf den Grund und Boden, auf dem das Museum steht, um von hier aus zurück und in die Zukunft zu schauen. Die Ausstellung findet in- und außerhalb des Museumsgebäudes statt und verbindet zeitgenössische und historische Kunst, Geologie, Dendrologie, Archäologie sowie Landschaftsarchitektur des Atelier le balto aus Berlin. Ausgehend vom Begriff der „Deep Time“ oder Tiefenzeit, jener Zeitdimension, die das menschliche Fassungsvermögen übersteigt und die Millionen von Jahren seit Entstehung der Erde bis heute umfasst, möchte die Ausstellung den Spuren der Urzeit auf den Grund gehen, die bis in unsere Gegenwart und unseren Lebensraum wirken. Das Projekt wird von einem Thinktank aus verschiedenen Disziplinen begleitet und ist die erste nachweislich klimaneutrale Ausstellung des Museum Ludwig.

Die Teilnahmeanzahl ist begrenzt. Tickets sind ab 30 Minuten vor Führungsbeginn an der Informationstheke erhältlich.

So 15.00 Uhr Lesung
Datum: Sonntag, 24. März, 15:00 Uhr
Reihe: Lesewelten
Referent: Führung: Susanne Lang / Lesung: Elke Frenzel
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Kinder ab 5 Jahren

Könnten sie Luft verpacken? Eine Küste verhüllen? Ein Meer bedecken? Eine Baumgruppe zusammenschnüren? Den Kölner Dom oder den Reichstag in Berlin verstecken? Christo und Jeanne-Claude verfremdeten Landschaften, Bauten und Objekte so, dass sie eine völlig neue Schönheit und Bedeutung erlangen. Lernt das berühmte Künstlerpaar kennen und erfahrt, dass auch aus fast unmöglich scheinenden Visionen Wirklichkeit werden kann.
Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Greg Neri mit anschließender Führung.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Du erhältst am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, damit du an der Führung teilnehmen kannst.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und der Kölner Vorlese-Initiative LeseWelten Köln/KFA e.V. Mit freundlicher Genehmigung durch den Aladin/Thienemann-Esslinger Verlag.

Bild: © Aladin Verlag

So 15.00 Uhr Workshop
Datum: Sonntag, 24. März, 15:00 – 17:00 Uhr
Anmeldung bis: 22.03.2024
Reihe: Kinderwerkstatt
Referent: Olga Drachuk-Meyer
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Kinder ab 7 Jahren
Treffpunkt: біля кас у фоє музею

Під час екскурсії музеєм діти знайомляться з творами сучасного мистецтва, тематика яких охоплює портрети, зображення тварин, поп-арт, експерименти з кольором, колаж, техніки друку та багато інших. Під час практичних занять діти мають змогу познайомитися з різними креативними техніками та створити власний твір мистецтва.

Мова майстерні: українська

Участь у заході – безкоштовна

Для того, щоб прийняти участь у майстерні, просимо Вас зареєструватися за посиланням: museenkoeln.de/portal/digital

Реєстрація можлива за 7 днів до дати заходу.

Якщо Ви хочете зареєструвати кілька діток, будь ласка, вкажіть ім'я та вік кожної дитини.

Якщо Ви зареєструвалися, але не можете прийти, будь ласка, повідомте про це заздалегідь, щоб інші бажаючі мали змогу взяти участь у майстерні.

Обмежена кількість учасників.

Адреса: Museum Ludwig, Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln Місце зустрічі: біля кас у фоє музею Будемо раді бачити Вас!

Veranstaltung über den Museumsdienst buchen

So 17.00 Uhr Film
Datum: Sonntag, 24. März, 17:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

„Tüpisch Türkisch“ verfolgt den Kurs des türkischen Arthauskinos, bringt periphere und minoritäre, queere und diverse Positionen ein und fragt nach Filmproduktion unter schwierigen Rahmenbedingungen. Im Programm bisher: „Neandria“ von Reha Erdem folgt einer jugendlichen Rebellin in einer traditionellen Dorfgemeinschaft; „Blue ID“, von Burcu Melekoğlu und Vuslat Karan, über die Geschlechtsangleichung einer bekannten Schauspielerin, dokumentiert die schwierige Situation von LGBTIQ-Personen in einer wertkonservativen Gesellschaft, „Almost Entirely a Slight Desaster“, Umut Subaşis Spielfilmdebüt, ist ein tragikomisches Porträt über Leben und Lieben der türkischen Millennials angesichts der Dauerkrise. Der mehrfache Cannes-Preisträger Nuri Bilge Ceylan beobachtet in dem großartig fotografierten „About Dry Grasses“ das Treiben eines Lehrers in der anatolischen Provinz um Erzurum; und „In der Fremde“ ist ein frühes Drama über das harte Leben der türkischen Arbeitsmigranten – gefilmt von dem iranischen Exil-Regisseur und Grimme-Preisträger Sohrab Shahid-Saless. Wir zeigen die restaurierte 4K-Fassung!

Nach den Vorführungen gibt es Filmgespräche mit unseren Gästen!
Das vollständige Programm sowie Angaben zu Gästen und Ticket-Preisen finden Sie ab März unter tuepisch-tuerkisch.de.

So 18.00 Uhr Film
Datum: Sonntag, 24. März, 18:00 – 21:20 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

„Tüpisch Türkisch“ verfolgt den Kurs des türkischen Arthauskinos, bringt periphere und minoritäre, queere und diverse Positionen ein und fragt nach Filmproduktion unter schwierigen Rahmenbedingungen. Im Programm bisher: „Neandria“ von Reha Erdem folgt einer jugendlichen Rebellin in einer traditionellen Dorfgemeinschaft; „Blue ID“, von Burcu Melekoğlu und Vuslat Karan, über die Geschlechtsangleichung einer bekannten Schauspielerin, dokumentiert die schwierige Situation von LGBTIQ-Personen in einer wertkonservativen Gesellschaft, „Almost Entirely a Slight Desaster“, Umut Subaşis Spielfilmdebüt, ist ein tragikomisches Porträt über Leben und Lieben der türkischen Millennials angesichts der Dauerkrise. Der mehrfache Cannes-Preisträger Nuri Bilge Ceylan beobachtet in dem großartig fotografierten „About Dry Grasses“ das Treiben eines Lehrers in der anatolischen Provinz um Erzurum; und „In der Fremde“ ist ein frühes Drama über das harte Leben der türkischen Arbeitsmigranten – gefilmt von dem iranischen Exil-Regisseur und Grimme-Preisträger Sohrab Shahid-Saless. Wir zeigen die restaurierte 4K-Fassung!

Nach den Vorführungen gibt es Filmgespräche mit unseren Gästen!
Das vollständige Programm sowie Angaben zu Gästen und Ticket-Preisen finden Sie ab März unter tuepisch-tuerkisch.de.

Mi 15.00 Uhr Kurs
Datum: Mittwoch, 27. März, 15:00 – 17:30 Uhr
Anmeldung bis: 21.03.2024
Preis: 15,00 €
Referent: Dr. Birgitt Aldermann
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Unsere Wahrnehmung von Kunst ist individuell geprägt, da wir bei der Betrachtung eines Kunstwerks auch von unseren Lebenserfahrungen und Lebenseinstellungen geleitet werden. Ein konzentriertes Einlassen auf ein Kunstwerk kann uns somit auch einen Blick auf uns selbst eröffnen.

Im Kurs werden Sie zunächst zu einem kreativen Prozess angeleitet. Die hierbei gemachte Erfahrung bereitet Sie auf die individuelle Begegnung mit einem ausgewählten Kunstwerk vor.

Sie benötigen für die Teilnahme keine künstlerischen oder kunsthistorischen Vorkenntnisse, sondern tragen durch Ihre persönlichen Erfahrungen und Erlebniswelten zur Erschließung des Kunstwerks bei.

Zur Abrundung werden kunsthistorische Informationen zum Werk und zu dem/ der Künstler*in zusammengetragen und Sie erhalten zur Nachbesinnung für zuhause ein Handout.

Veranstaltung über den Museumsdienst buchen

Mi 16.30 Uhr Führung
Datum: Mittwoch, 27. März, 16:30 Uhr
Referent: Peter Rockenbach M.A.
Veranstalter: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
Mi 19.00 Uhr Film
Datum: Mittwoch, 27. März, 19:00 Uhr
Veranstalter: Internationalen Frauen Film Fest Dortmund+Köln (IFFF)<br />in Kooperation mit der ifs Internationale Filmschule Köln im Rahmen des<br />Filmforums NRW e. V.
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Um die Diskussion im Kulturbereich und an den Filmhochschulen zum Thema Gender und Diversität anzuregen, zeigt die gemeinsame Reihe von ifs und Internationales Frauen* Film Fest Dortmund+Köln regelmäßig ausgewählte Spiel- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten und stellt deren Macherinnen im anschließenden Gespräch vor.

Dokumentarfilm, FR 2023, 168‘, OmdtU, R: Claire Simon
Mit einer Einführung vom Internationalen Frauen Film Fest Dortmund+Köln (IFFF)

Das dokumentarische Mammutprojekt »Notre Corps« der großen französischen Filmemacherin Claire Simon gibt Einblick in den Alltag einer Frauenklinik in Frankreich. Mit großer Geste, die weder klischeehaft noch überladen wirkt, spannt Simon den dramaturgischen Bogen von der Geburt bis zum Tod. Aufklärerisch und trotzdem sanft befördert dieser Film das Vermögen, sowie das Leiden von Frauen und ihren Körpern ans Tageslicht. Das, was lange unter dem Deckmantel der Scham verschwiegen wurde (und immer noch wird) trifft hier auf Verständnis auf Augenhöhe.


Die Filmhistorikerin Thekla Dannenberg bringt es auf den Punkt wenn sie schreibt, „der weibliche Körper ist seit jeher ein Schlachtfeld, in der Theorie, aber vor allem in der Realität: Er wurde verfügbar gemacht, herabgesetzt und unterworfen, und selbst jene, die ihn idealisierten, verehrten und in Szene setzten, wandten sich meist ab, wenn es blutig wurde. Wenn die französische Filmemacherin Claire Simon ihre Dokumentation über eine Pariser Frauenklinik „Notre Corps“ nennt, ist dies eine Setzung in gleich mehrfacher Hinsicht. (…) Drei Stunden lang folgen wir ihr durch die verschiedenen Stationen der Klinik und des Lebens, in vertrauliche Gespräche zwischen Ärztinnen und Patientinnen, in Behandlungszimmer und Operationssäle. Keine einzige Minute ist zu viel. Der Film ist eine Sensation.“ (Thekla Dannenberg, Perlentaucher) Claire Simon studierte Anthropologie und verdankt ihren Aufenthalten in Algerien und der dortigen Cinémathèque den Zugang zum Film über die Montage. Als talentierte Autodidaktin mit viel Gespür für Ästhetik, Sinn für Details und immer den größeren gesellschaftlichen Kontext im Auge, schuf sie in den vergangenen fünf Jahrzehnten ein beachtliches Werk, das auf zahlreichen Festivals zu sehen war, darunter „Ganz typisch Du!“ (1999), „800 km de différence / Romance“ (2000) und „Gare du Nord“ (2013).


Infos unter 0221-920188-230 oder info@filmschule.de – Eintritt frei!

Sa 14.00 Uhr Workshop
Datum: Samstag, 30. März, 14:00 – 16:00 Uhr
Anmeldung bis: 28.03.2024
Preis: 9,00 €
Technik: dreidimensionales Gestalten
Reihe: Kinderwerkstatt
Referent: Karina Castellini
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Kinder 6 bis 10
Treffpunkt: Kasse

Heute lassen wir die Gemälde einfach links liegen und widmen uns ganz den Dingen, die das Museum außerdem zeigt. Da gibt es herrlich verrückte Dinge, wie zum Beispiel eine Wanne voll Schokoladenköpfe, ein Kranich, der aus seltsamen Gegenständen zusammengeschraubt ist oder ein Typ mit einer endlos langen Nase. Beim Rundgang sammelst du Ideen für ein eigenes Kunstwerk, dass du anschließend aus verschiedenen Materialien in der Werkstatt zusammenbaust.

Veranstaltung über den Museumsdienst buchen

Sa 15.00 Uhr Führung
Datum: Samstag, 30. März, 15:00 Uhr
Preis: 2,00 €
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Mit der Ausstellung widmet das Museum Ludwig der einflussreichen amerikanischen Künstlerin Roni Horn (*1955 in New York) eine umfassende Überblicksausstellung, die das herausragende und vielfältige Œuvre der Künstlerin vom Beginn ihres Schaffens in den späten 1970er-Jahren bis heute zeigen wird.
Hinter ihren Arbeiten in verschiedenen Medien steht eine zentrale Idee: Alles in der Welt ist wandelbar, alles kann verschiedene Zustände und Bedeutungen annehmen. Die Ausstellung im Museum Ludwig betrachtet diese Idee anhand von drei für Horns Schaffen zentralen Themen: Natur, Identität und Sprache. Einen Schlüssel, um die Welt zu verstehen, findet die Künstlerin in der Literatur und Poesie, zum Beispiel in den Gedichten von Emily Dickinson. Roni Horns Bild der Natur ist kein romantisches, sie zeigt sie bedrohlich und bedroht zugleich. In fotografischen Serien und Selbstporträts aus verschiedenen Lebensphasen beschäftigt sie sich nicht nur mit der eigenen Identität, sondern spricht eine viel größere Herausforderung an, der sich alle Menschen stellen müssen: Den eigenen Platz in einer von gesellschaftlichen Normen bestimmten Welt zu finden.

Die Teilnahmeanzahl ist begrenzt. Tickets sind ab 30 Minuten vor Führungsbeginn an der Informationstheke erhältlich.

So 11.30 Uhr Führung
Datum: Sonntag, 31. März, 11:30 Uhr
Referent: Peter Rockenbach M.A.
Veranstalter: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
So 15.00 Uhr Führung
Datum: Sonntag, 31. März, 15:00 Uhr
Preis: 2,00 €
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Mit der Ausstellungsreihe HIER UND JETZT stellt das Museum Ludwig regelmäßig die eigene Arbeit auf den Prüfstand und hinterfragt die üblichen und gewohnten Strukturen des Ausstellungsmachens. Das neue Projekt der Reihe verknüpft das Hier und Jetzt mit dem Gestern und Morgen. Wir richten den Blick auf den Grund und Boden, auf dem das Museum steht, um von hier aus zurück und in die Zukunft zu schauen. Die Ausstellung findet in- und außerhalb des Museumsgebäudes statt und verbindet zeitgenössische und historische Kunst, Geologie, Dendrologie, Archäologie sowie Landschaftsarchitektur des Atelier le balto aus Berlin. Ausgehend vom Begriff der „Deep Time“ oder Tiefenzeit, jener Zeitdimension, die das menschliche Fassungsvermögen übersteigt und die Millionen von Jahren seit Entstehung der Erde bis heute umfasst, möchte die Ausstellung den Spuren der Urzeit auf den Grund gehen, die bis in unsere Gegenwart und unseren Lebensraum wirken. Das Projekt wird von einem Thinktank aus verschiedenen Disziplinen begleitet und ist die erste nachweislich klimaneutrale Ausstellung des Museum Ludwig.

Die Teilnahmeanzahl ist begrenzt. Tickets sind ab 30 Minuten vor Führungsbeginn an der Informationstheke erhältlich.

So 15.00 Uhr Workshop
Datum: Sonntag, 31. März, 15:00 – 17:00 Uhr
Anmeldung bis: 29.03.2024
Reihe: Kinderwerkstatt
Referent: Olga Drachuk-Meyer
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Kinder ab 7 Jahren
Treffpunkt: біля кас у фоє музею

Під час екскурсії музеєм діти знайомляться з творами сучасного мистецтва, тематика яких охоплює портрети, зображення тварин, поп-арт, експерименти з кольором, колаж, техніки друку та багато інших. Під час практичних занять діти мають змогу познайомитися з різними креативними техніками та створити власний твір мистецтва.

Мова майстерні: українська

Участь у заході – безкоштовна

Для того, щоб прийняти участь у майстерні, просимо Вас зареєструватися за посиланням: museenkoeln.de/portal/digital

Реєстрація можлива за 7 днів до дати заходу.

Якщо Ви хочете зареєструвати кілька діток, будь ласка, вкажіть ім'я та вік кожної дитини.

Якщо Ви зареєструвалися, але не можете прийти, будь ласка, повідомте про це заздалегідь, щоб інші бажаючі мали змогу взяти участь у майстерні.

Обмежена кількість учасників.

Адреса: Museum Ludwig, Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln Місце зустрічі: біля кас у фоє музею Будемо раді бачити Вас!

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