Kalender
Tickets nur an der Abendkasse. Geflüchtete haben freien Eintritt!
AT 1982, 82’, DCP, OF, R: Niki List
Während andere Feierabend machen, öffnet Barfrau Tusnelda das Café Malaria. Berauscht
von ihrer eigenen Individualität betreten hier die unterschiedlichsten Vertreter*innen der Wiener
Jugendkultur der frühen 1980er-Jahre die Bühne. In Floskeln und Zitaten inszeniert man
beiläufige Nähe, zeigt desinteressiertes Interesse aneinander, schlürft neonfarbene Drinks mit
fragwürdigen Ingredienzien und feiert sich selbst. Postmodern-poppig entwirft Niki List in seinem
kultigen Debütfilm einen Ort, an dem jede*r alles sein kann – und am Ende ein guter Song genügt,
um etwaige Konflikte vergessen zu lassen.
Vorfilm:
DER BALL
AT 1982, 50’, 16mm, Regie: Ulrich Seidl
Alljährlich zur Fastnacht findet in der niederösterreichischen Kleinstadt Horn der
Schulabschluss-Ball statt. Monoton ausgeführte Lobpreisungen und militärisch anmutende
Tanzeinlagen kulminieren im Vogerltanz als Gipfel der kollektiven Ekstase.
Einführung: Prof. Alejandro Bachmann (Professor für Filmgeschichte und Filmtheorie, KHM)
Das Museum Ludwig zeigt eine große interdisziplinäre Überblicksausstellung, die Kunst der internationalen Schwarzen Diaspora in Beziehung zur europäischen Moderne setzt. Eine Vielzahl an Kunstwerken der Schwarzen Diaspora zeigen auf, wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Austausch und die Auseinandersetzung zwischen Kulturen auf künstlerischer Ebene begann. In europäischen Museen sind Schwarze Künstler*innen oftmals nur schwach oder gar nicht vertreten. Diese Unterrepräsentation verweist auf tief verwurzelte koloniale und gesellschaftliche Machtverhältnisse, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Vor diesem Hintergrund fragt die Ausstellung, wie Schwarze Künstler*innen durch ihre Werke neue Narrative schufen, die koloniale und eurozentristische Sehgewohnheiten herausfordern. Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien spielen dabei ebenso eine Rolle wie Literatur und Musik der Schwarzen Diaspora.
James Gregory Atkinson, 6 Friedberg-Chicago, 2021, Filmstill, 4K Video mit Sound, 6’18min, © James Gregory Atkinson
USA/Türkei 2025, 100‘, DCP, OF (Türkisch/Englisch; türkische Dialoge englisch, englische Dialoge tür-kisch untertitelt), R: Nadir Sarıbacak, Samy Pioneer
„Gazelle“ ist das Regiedebüt des gefeierten Schauspielers Nadir Sarıbacak, dass er gemeinsam mit Co-Regisseur Samy Pioneer realisierte. Basierend auf eigenen Erfahrungen von Exil und Vertreibung entfaltet sich der Film als intimes psychologisches Drama über Trennung, Resilienz und die zerbrechliche Landschaft der menschlichen Psyche.
Im Anschluss Q&A mit Nadir Saribacak
Tickets unter gazellefilm.com
Samsāra
Indien 2024, 4‘24‘‘
Regie und Choreografie: Anuraj Rajendran
Effetá
Spanien 2026, 7′
Regie: Roger Bayerri, Jacob Gómez
Choreografie: Jacob Gómez
Succumb to Surroundings
Frankreich 2026, 3’55’’
Regie: Victor Neves
Choreografie: Luke Farley
Syntax in Space
Deutschland 2024, 14‘50‘‘
Regie: Fabiane Kemmann
Choreografie: Lutz Förster, Pierre Geagea, Anna Seymour
Carmen
Spanien 2025, 4‘37‘‘
Regie: Andrew Margetson
Choreografie: Carmen Aviles
Memory in transit
Nigeria 2025, 5‘
Regie und Choreografie: Femi Adebajo
Madeline (I am not)
Kanada 2025, 1‘
Regie und Choreografie: Allison Beda
West
Niederlande 2025, 11‘40‘‘
Regie: Thomas Bos
Choreografie: Erik Bos
Ghost Impressions
Spanien 2025, 10’
Regie: Xoán Fernández Diz
Choreografie: Pataghullos
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de
www.moovy-festival.com
Baleines
Belgien 2025, 8‘23‘‘
Regie: Sylvain Dufayard
Choreografie: Nicole Mossoux
Portrait at 19
Deutschland/Nigeria 2026, 5‘04‘‘
Regie und Choreografie: Michael Maurissens
Pipe Dream
Australien 2022, 5‘29‘‘
Regie und Choreografie: Xin Ong
Dohri si Zindagi
Indien 2024, 2’38’’
Regie: Chirayu Santosh Surve
Choreografie: Tushar Chitte
Wondarland
Tansania 2025, 29‘16‘‘
Regie und Choreografie: Matthieu Nieto
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de
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BRA 2026, 74‘, DCP, ohne Dialog, R: Priscilla Kellen
Papayas Weg scheint eigentlich längst vorbestimmt: Das kleine Samenkorn soll Wurzeln schlagen und zu einem großen Baum heranwachsen, so wie alle anderen Samen. Doch Papaya träumt davon, die Welt zu entdecken, zu fliegen und Abenteuer zu erleben. Auf seiner Reise begegnet Papaya neugierigen Tieren, ungewöhnlichen Pflanzen und spannenden Herausforderungen. Dabei lernt es, dass jeder seinen eigenen Weg finden darf. Schließlich landet Papaya in der Welt der Menschen, wo die Natur kaum noch Platz hat. Gemeinsam mit neuen Freund:innen fasst Papaya einen mutigen Plan, um wieder mehr Leben und Farbe in die Welt zu bringen.
Eintritt: 6,50 € regulär / 4,00 € erm., Tickets erhältlich über www.cinepaenz.de und Rausgegangen.
Altersempfehlung: ab 5 Jahren
Mit „Papayas große Reise“ wird das Junge Filmfestival Köln / Cinepänz 2026 eröffnet. Die Veranstaltung wird moderiert und findet als feierliche Eröffnung des Festivals statt. Neben dem Film erwartet die Besucher:innen ein besonderer Auftakt mit Gästen aus Politik und Kultur sowie einem bunten Mitmachprogramm für Kinder. Bitte planen Sie hierfür zusätzliche Zeit ein.
Rottig
Niederlande 2026, 17‘33‘‘
Regie: Liam Minnebo
Choreografie: Nikki Duin
The __ Between us
Deutschland 2025, 9’30’’
Regie und Choreografie: Maayan Reiter
WE
USA2025, 3‘51‘‘
Regie und Choreografie: Sarah Elgart
The (un)fortunate encounters of Kika and Pedro
Mexiko 2025, 7’50’’
Regie und Choreografie: Germán Aguila Gonzalez, Lola Ramírez
Ane One Two
Armenien 2025, 8‘27‘‘
Regie: Angelina Zemlianova
Choreografie: Andrey Tikhonov
Father, Father
Australien/Schweiz 2025, 11‘19‘‘
Regie und Choreografie: József Trefeli
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de
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Samba Infinito
Brasilien 2025, 15‘
Regie: Leonardo Martinelli
Choreografie: Soraya Bastos, Leonardo Martinelli
Yellow-blue Butterflies
Ukraine 2025, 12’
Regie: Yelyzaveta Golubenko
Choreografie: Yaroslav Kaynar
Hataw
Philippinen 2026, 19’53’’
Regie und Choreografie: John Paul Soriano
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de
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Kurzfilmprogramm in Kooperation mit KFFK
Manchmal kommt alles anders! Sieben abwechslungsreiche Kurzfilme erzählen von unerwarteten Begegnungen, neuen Freundschaften und Momenten, die den Blick auf die Welt verändern. Mit fantasievollen Animationen, spannenden Geschichten und experimentellen Bildern lädt das Programm dazu ein, die vielfältigen Möglichkeiten des Kurzfilms zu entdecken.
Eine altersgerechte Moderation zwischen den Filmen begleitet die Kinder durch das Programm, vermittelt Hintergründe zu den Filmen und schafft Raum für gemeinsame Entdeckungen. So entsteht ein abwechslungsreiches Kinoerlebnis.
Eintritt: 6,50 € regulär / 4,00 € erm., Tickets erhältlich über www.cinepaenz.de und Rausgegangen.
Altersempfehlung: ab 6 Jahren
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein.
D 2026, 74‘, DCP, OV, R: Bernd Sahling
Als Jan eine streunende Katze zuläuft, schließt er sie sofort ins Herz und gibt ihr gemeinsam mit seinem besten Freund Sami den Namen Koschka. Als die Katze unerwartet drei Junge bekommt, scheint das Glück perfekt. Doch dann stellt sich heraus, dass Jan eine Tierhaarallergie hat und sein Vater beschließt, Koschka und ihre Babys ins Tierheim zu bringen. Gemeinsam mit Sami und Marta setzt Jan alles daran, die kleine Katzenfamilie zu retten.
Eintritt: 6,50 € regulär / 4,00 € erm., Tickets erhältlich über www.cinepaenz.de und Rausgegangen.
Altersempfehlung: ab 6 Jahren
Der Kinderdarsteller Ilkay Yalcin (Sami) wird als Gast vor Ort sein.
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein.
Das Museum Ludwig verwahrt zahlreiche Werke US-amerikanischer Künstler*innen sowie historische Landschaftsfotografien aus Nordamerika um 1900. Die nachträglich kolorierten Schwarzweißfotografien lassen ein beinahe menschenleeres, fast kitschiges Bild der Landschaften Nordamerikas entstehen. Dies veranlasste uns, tiefer in die Leerstellen der Bilder einzutauchen. Zahlreiche Nationen bewohnten seit Jahrtausenden das Land, das Turtle Island – Schildkrötenland – genannt wurde.
Gezeigt werden zudem aktuelle Werke von drei Künstlerinnen aus drei Nationen: Seneca, Apsáalooke und Umatilla. Die Werke der Künstlerinnen sind eine Einladung an uns als Institution und an Sie als Besuchende, zu sehen, zu berühren, zu hören und zu lesen.
Begrenzte Teilnehmendenzahl. Ticketausgabe 30 Minuten vor Führungsbeginn an der Informationstheke.
Credit: Marie Watt, Thirteen Moons, 2025, Foto: Mario Gallucci, Courtesy: die Künstlerin
! Achtung: Bitte Online-Eintritts-Ticket vorab buchen: Museum Ludwig Ticketshop
The Museum Ludwig’s collection features, among others, art giants such as Andy Warhol, Gerhard Richter, Yves Klein, Picasso, Niki de Saint Phalle, Eva Hesse, and Jackson Pollock. A tour of the museum showcases a selection of famous artists from the 20th century and the present day.
Wie sieht dein Ort aus? Was bewegt dich? Und was passiert, wenn Tanz auf Film trifft?
In den vergangenen Monaten haben Jugendliche in Workshops in Köln und ganz NRW ihre eigenen Tanzfilme entwickelt.
Von Jugendlichen. Für alle. Eintritt frei.
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de
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D 2026, 52’, Regie und Choreografie: Gaby Saranouffi, deufert&plischke, Moeketsi Koena und Thabiso Heccius Pule
“Rona” (auf Sesotho: gemeinsam, wir) ist eine kollektive Erfahrung, mehr als ein bloßer Film. Sie wird getragen von den südafrikanischen Künstlerinnen Gaby Saranouffi und Moeketsi Koena und entfaltet sich zwischen Alltagsleben, Tanz, Musik und Community-Arbeit. Ein vielstimmiges Porträt der Stadt Johannisburg: roh, poetisch und unmittelbar.
Der Film wurde im Rahmen des Community-Dance-Projektes „Ballroom Bliss Soweto“ in Zusammenarbeit mit dem Wuppertaler Kollektiv deufert+plischke entwickelt und stellt in sein Zentrum Stimmen, die oft ungehört bleiben: Von Frauen und Kindern, die in Armut und mit Gewalt leben und eigene Ausdrucksformen finden. Gefilmt wurde an drei Orten in der Stadt. So verwebt der Film Tanz, Musik und spirituelle Praktiken. Mehr als 40 Menschen partizipierten an dem Film, der fragt, wie zeitgenössische Kunst in das Spannungsfeld treten kann, auf dem schon das Lebendighalten der Kulturtraditionen und die Lebens-Widerständigkeiten miteinander tanzen.
Dressing the city and my head is a shirt
D 2026, 18‘, Konzept: Angie Hiesl, Roland Kaiser, Film: Michael Maurissens
Was passiert, wenn sich Körper und Gegenstand ineinander verheddern? Wenn sich ein Körper verzieht, wenn er die Kleidung verzieht – oder umgekehrt – und sich an ein Objekt bindet?
Kleidung ist unsere zweite Haut, die Membran zwischen dem Körper und der Umgebung. Sie ist der Link zwischen unseren inneren und äußeren Welten und sie gibt ein Statement ab.
In der Inszenierung von Angie Hiesl und Roland Kaiser begaben sich 2024 zehn Tänzer:innen und Performer:innen, Menschen unterschiedlicher Persönlichkeiten und Staturen, in den Trubel des Kölner Stadtalltags. An bestimmten Stellen entwickeln sich dann Dialoge zwischen diesen Orten, den Körpern und hunderten Kleidungsstücken. Bizarre Bilder entstehen. Mal fragil, mal vital, installieren sich die Performer:innen im öffentlichen Raum, verflechten sich mit ihm: eine Verstrickung von Individuen, Architektur und Alltag. Und was passiert, wenn Passant:innen auf etwas treffen, das aus der Norm fällt – an ihr zerrt? Wer zieht was an, was zieht wen an?
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de
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FR 2025, 78 ’, DCP, DF, R: Mailys Vallade, Liane-Cho Han
Amélie lebt mit ihrer Familie in Japan. Dort lernt sie Nishio-san kennen, die sich liebevoll um sie kümmert und ihr viele neue Dinge zeigt. Gemeinsam entdecken sie den Garten, beobachten Tiere und erleben japanische Traditionen. Für Amélie ist alles neu und spannend. Am liebsten würde sie all die schönen Momente für immer festhalten. Doch wie bewahrt man Erinnerungen auf? Auf ihrer Reise durch den Alltag lernt Amélie die Welt Schritt für Schritt kennen und entdeckt, dass die schönsten Erlebnisse oft die kleinen sind, die man mit anderen teilt.
Eintritt: Tickets für Kitas und Schulen 4,00€ pro Person, freier Eintritt für Begleitpersonen.
Diese Tickets können über das Anmeldeformular unter www.cinepaenz.de oder per E-Mail an schuleundkita@cinepaenz.de gebucht werden.
Altersempfehlung: ab 7 Jahren
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein.
BE, NL 2019, 90 ’, DCP, DF, R: Frederike Migom
Mit ihrem Smartphone filmt Binti am liebsten alles, was ihr in den Sinn kommt. Doch sie und ihr Vater leben ohne Aufenthaltserlaubnis in Belgien. Als die Polizei eine Kontrolle durchführt, müssen die beiden fliehen und sich verstecken. Auf ihrer Flucht lernt Binti den schüchternen Elias kennen, der sich leidenschaftlich für den Schutz der seltenen Okapis einsetzt. Schnell werden die beiden Freunde und Binti hilft Elias dabei, mit ihren Videos auf sein Projekt aufmerksam zu machen. Gleichzeitig hat sie eine eigene Idee: Wenn sich ihr Vater und Elias' Mutter verlieben, könnte vielleicht alles gut werden. Doch bis dahin müssen Binti und Elias einige Hindernisse überwinden und gemeinsam zeigen, wie viel Mut in ihnen steckt.
Eintritt: Tickets für Kitas und Schulen 4,00€ pro Person, freier Eintritt für Begleitpersonen.
Diese Tickets können über das Anmeldeformular unter www.cinepaenz.de oder per E-Mail an schuleundkita@cinepaenz.de gebucht werden.
Altersempfehlung: ab 9 Jahren
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein.
Eintritt frei, mit der Bitte um Anmeldung.
Vortrag von Jana Euler
Jana Euler schuf für Schultze Projects #5 eine neue großformatige Wandinstallation im Treppenaufgang des Museum Ludwig. Ihr Vortrag nimmt deren Titel „Triptych – Image Viewer Connections“ auf und verhandelt das Spannungsverhältnis zwischen den einzelnen Bildern, ihrem möglichen Publikum und dem sie umgebenden Wandbild. Das Spiel mit Sehgewohnheiten und Perspektiven ist charakteristisch für Eulers künstlerische Praxis, über die sie in ihrem reich bebilderten Vortrag spricht.
Die Teilnahme an „Kunst im Kontext“ ist kostenfrei.
Wir bitten um Ihre Anmeldung: https://gesellschaft-museum-ludwig.de/programm/kunst-im-kontext-anmeldeformular.php
USA 2017, 101 ’, DCP, DF, R: Lee Unkrich, Adrian Molina
Miguel liebt Musik und träumt davon, eines Tages ein genauso großer Musiker zu werden wie sein Idol Ernesto de la Cruz. Doch in seiner Familie ist Musik seit Generationen verboten. Denn Miguels Ur-Urgroßvater war Musiker und verschwand eines Tages spurlos. Seitdem will seine Familie nichts mehr mit Musik zu tun haben. Während des „Día de los Muertos“ passiert etwas Unglaubliches: Miguel gelangt aus Versehen in das Reich der Toten. Um zurückzukehren, braucht er den Segen seiner Vorfahren, doch dafür müsste er versprechen, nie wieder Musik zu machen. Miguel gibt seinen Traum nicht auf und macht sich auf die Suche nach seinem berühmten Vorfahren Ernesto de la Cruz. Dabei entdeckt er die Geschichte seiner Familie neu und findet heraus, was wirklich hinter dem alten Musikverbot steckt.
Eintritt: Tickets für Kitas und Schulen 4,00€ pro Person, freier Eintritt für Begleitpersonen.
Diese Tickets können über das Anmeldeformular unter www.cinepaenz.de oder per E-Mail an schuleundkita@cinepaenz.de gebucht werden.
Altersempfehlung: ab 8 Jahren
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein
Beim lebendigen Rundgang verbinden wir ausführliche Beschreibungen mit spontanem Austausch. Ziel unserer gemeinsamen Entdeckungsreise ist nicht die trockene Wissensvermittlung, sondern das anregende Erlebnis. Ausgehend von den ausgewählten Kunstwerken ist das Publikum eingeladen, die Kunst im Gespräch selbst zu entdecken.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Fragen erreichten Sie und unter: service.museumsdienst@museenkoeln.de; 0221 221 35048 (Mo., Mi., Do. 10-16 Uhr)
D / NL / SE 2021, 75‘, DCP, DF, R: Mikael Ekblad
Endlich hat Karlchen Geburtstag! Er freut sich schon lange auf den Ausflug mit seiner Familie, auf Kuchen und einen schönen Tag am See. Doch dann wird seine kleine Schwester krank und Mama und Papa müssen mit ihr zum Arzt. Karlchen ist traurig und beschließt, alleine zu seiner Oma zu gehen. Mit seinem Bollerwagen und seinen liebsten Kuscheltieren macht er sich auf den Weg durch den Wald. Doch unterwegs verläuft er sich. Zum Glück bemerken seine Freundin Monika und ihr Hund Bello, dass Karlchen Hilfe braucht, und machen sich auf die Suche. Ein großes Abenteuer beginnt! Ob Karlchen am Ende doch noch einen schönen Geburtstag feiern kann?
Eintritt: Tickets für Kitas und Schulen 4,00€ pro Person, freier Eintritt für Begleitpersonen.
Diese Tickets können über das Anmeldeformular unter www.cinepaenz.de oder per E-Mail an schuleundkita@cinepaenz.de gebucht werden.
Altersempfehlung: ab 5 Jahren
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein.
MK 2026, 99 ’, DCP, Deutsch, R: Georgi M. Unkovski
Ahmet verbringt seine Tage als Schafhirte in einem kleinen Dorf in Nordmazedonien. Elektronische Beats und TikTok-Tänze sind für ihn ein Fenster in eine andere Welt, doch leider hält sein Vater nichts von seiner Leidenschaft für Musik und möchte ihn auf einen anderen Weg bringen. Als Aya aus Deutschland den Sommer im Nachbardorf verbringt, sorgt sie für frischen Wind in Ahmets Leben. Gemeinsam hören sie Musik, tanzen heimlich auf den Feldern und kommen sich immer näher. Doch Aya soll schon bald einen anderen heiraten. Schließlich müssen sich die beiden entscheiden, ob sie den Erwartungen ihrer Familien folgen oder für ihre eigenen Träume kämpfen.
Eintritt: Tickets für Kitas und Schulen 4,00€ pro Person, freier Eintritt für Begleitpersonen.
Diese Tickets können über das Anmeldeformular unter www.cinepaenz.de oder per E-Mail an schuleundkita@cinepaenz.de gebucht werden.
Altersempfehlung: ab 14 Jahre
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein.
Mystery-Thriller, Mini-Serie, D 2026, 6x45 Min, ZDFneo; OmU; Altersempfehlung ab 16; Drehbuch: Arne Nolting & Jan Martin Scharf, Regie: Lea Becker, Produzenten: Tobias Ketelhut, Andi Wecker (Network Movie)
Durch einen mysteriösen Riss zwischen den Dimensionen gelangen auf der Nordseeinsel Kaltenoog gefährliche Wesen in unsere Welt: schlimmstmögliche Versionen von Menschen, die fatale Entscheidungen getroffen haben. Diese unheimlichen Doppelgänger wollen die Originale verdrängen und deren Leben übernehmen.
Als die junge Soma (Lisa-Marie Koroll) einer Spur zu ihrer unbekannten Herkunft folgt, gerät sie mitten in einen Albtraum, der die ganze Insel erfasst. Menschen verschwinden spurlos, Familien werden auseinandergerissen, niemand kann mehr wissen, wem noch zu trauen ist. Als immer mehr neue „Düstere“ auftauchen, entdeckt Soma, dass ausgerechnet ihre eigene Vergangenheit der Schlüssel zu dem Mysterium sein könnte. Gemeinsam mit ihren Freunden stellt sie sich den düsteren Doubles entgegen.
Die neue Mystery-Thriller-Serie über unheimliche Doppelgänger und die Frage, ob sich ein Leben noch einmal neu beginnen lässt, feierte gerade ihre Premiere auf dem Filmfest Hamburg.
Im Anschluss an das Screening geben die Drehbuchautoren Jan Martin Scharf und Arne Nolting im Gespräch mit Carolin Große Hellmann Einblicke in ihre Arbeit.
Jan Martin Scharf ist seit November 2025 Professor für Serial Storytelling an der ifs Internationale Filmschule Köln. Nach einem Filmstudium an der Kunsthochschule für Medien Köln war er Stipendiat der Film- und Medienstiftung NRW an der Andrzej Wajda Masterschool of Filmdirecting in Warschau. Von Nordmedia erhielt er ein Stipendium für die Drehbuchwerkstatt Niedersachen mit der Ausbildung zum European Script Consultant. Er arbeitet als freier Drehbuchautor, Regisseur und Showrunner (zumeist im Team mit Co-Writer Arne Nolting).
Arne Nolting hat ein Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik und Politikwissenschaften in Marburg und Köln absolviert. Auch er war Stipendiat der Film- und Medienstiftung NRW an der Andrzej Wajda Masterschool of Filmdirecting in Warschau und erhielt ebenfalls ein Stipendium für die Drehbuchwerkstatt Niedersachen mit der Ausbildung zum European Script Consultant. Darüber hinaus war er Stipendiat des Development-Workshops der European Broadcasting Union. Er arbeitet als freier Drehbuchautor und Showrunner.
Neben zahlreichen »Tatort«-Folgen entwickelten beide gemeinsam Reihen und Serien wie »Friesland«, »Wild Republic«, »Rampensau« oder »Alphamännchen«. Zu den bisher größten Erfolgen zählen die Serien »Weinberg« (Grimme-Preis Spezialpreis Drehbuch und Konzept Beste Serie; Nominierung Deutscher Fernsehpreis), »Club der roten Bänder« (Int. Emmy Award, Dt. Fernsehpreis Beste Serie, Grimme-Preis Kinder & Jugend / Innovation) und »Barbaren« (zeitweise die erfolgreichste nicht-englischsprachige Serie auf Netflix).
Anschließend Filmgespräch mit den Drehbuchautoren Jan Martin Scharf (ifs-Professor) und Arne Nolting, moderiert von Carolin Große Hellmann (ifs)
Hinweis: Veranstaltung in englischer Sprache
Eintritt frei!
Eine Veranstaltung der ifs Internationale Filmschule Köln im Rahmen des Filmforums NRW e. V.
Infos unter 0221-920188-231 oder info@filmschule.de
Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, lädt das gemeinnützige Bildungsunternehmen KultCrossing Schulgruppen zum Kurzfilmfest „.mov“ ins Filmforum NRW ein!
Gezeigt werden internationale Kurzfilme junger FilmemacherInnen auf großer Leinwand. Die ideale Gelegenheit kurz vor den Herbstferien gemeinsam Filme zu erleben und sich auszutauschen.
Zielgruppe: Jugendliche aller Schulformen ab der Jahrgangsstufe 9
Eintritt: 3,00 Euro pro SchülerIn, Lehrpersonen frei
Infos + Anmeldung: www.kultcrossing.de
Das Museum Ludwig zeigt eine große interdisziplinäre Überblicksausstellung, die Kunst der internationalen Schwarzen Diaspora in Beziehung zur europäischen Moderne setzt. Eine Vielzahl an Kunstwerken der Schwarzen Diaspora zeigen auf, wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Austausch und die Auseinandersetzung zwischen Kulturen auf künstlerischer Ebene begann. In europäischen Museen sind Schwarze Künstler*innen oftmals nur schwach oder gar nicht vertreten. Diese Unterrepräsentation verweist auf tief verwurzelte koloniale und gesellschaftliche Machtverhältnisse, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Vor diesem Hintergrund fragt die Ausstellung, wie Schwarze Künstler*innen durch ihre Werke neue Narrative schufen, die koloniale und eurozentristische Sehgewohnheiten herausfordern. Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien spielen dabei ebenso eine Rolle wie Literatur und Musik der Schwarzen Diaspora.
James Gregory Atkinson, 6 Friedberg-Chicago, 2021, Filmstill, 4K Video mit Sound, 6’18min, © James Gregory Atkinson
Keine Voranmeldung nötig.
Kosten: Mitglieder der freunde: gratis / Gäste 11 €, erm. 7 € (an der Abendkasse)
D 1920, 76’, DCP, Stumm, Live-Musik, R: Paul Wegener
Vorab im Gespräch: Univ.-Prof.‘in Dr. Lisa Gotto (Universität Wien), Anna Rutkowski (wissenschaftliche Mitarbeiterin am Martin-Buber-Institut) und Stefan Lewejohann (Kölnisches Stadtmuseum), Moderation: Gisela Steinhauer
Ein künstliches Wesen wird erschaffen, um eine Gemeinschaft zu schützen. Doch aus dem Beschützer wird schließlich eine Gefahr. Paul Wegeners Film erzählt von Macht, Verantwortung und den Folgen menschlichen Handelns. Er zählt zu den bekanntesten Stummfilmen der Weimarer Republik.
Eine Veranstaltung der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln.
Tickets: 9,00 € VVK / 10,00 € AK
Tickets online: www.qultor.de/veranstaltungen/golem-stummfilm-mit-livemusik-talkrunde
AUT/GB/DE 2019, 105', Englisch mit deu. UT, R: Jessica Hausner
Alice, Wissenschaftlerin in einem Labor für Zierpflanzenzüchtung, entwickelt eine neue Spezies: Eine purpurrote Blume, die bei sorgsamer Pflege ihren Besitzern Glück schenken soll. Kurz vor der offiziellen Zulassung nimmt sie ohne Erlaubnis ein Exemplar für ihren Sohn Joe mit nach Hause. Während die Blume gedeiht, verändern sich Menschen und Tiere in ihrer Nähe auf rätselhafte Weise. Alice gerät ins Zweifeln, ob es sich um Einbildung handelt oder um eine tatsächliche Wirkung ihrer Schöpfung.
in Anwesenheit von der Editorin Karina Ressler mit anschließendem Filmgespräch
Laudatio: Jessica Hausner
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
AT 2025, 101', Deutsch mit eng. UT., R: Pavel Cuzuioc
Neuropsychiater Johann Spittler beschäftigt sich schon lange mit Menschen, die ihr Leben selbstbestimmt beenden wollen. Sie suchen ihn auf, weil schwere körperliche oder psychische Erkrankungen, chronische Schmerzen oder der Verlust von Selbstständigkeit ihren Todeswunsch bestimmen. Im Dienst der Deutschen Gesellschaft für Humanes prüft er ihre Situation: Er spricht mit ihnen über ihre Biografie, ihre Erkrankungen und ihre Beweggründe und muss beurteilen, ob sie die Entscheidung aus freiem Willen und bei klarem Bewusstsein treffen. Nicht immer stimmt er einer Begleitung zu, oft aber stellt er das Gutachten aus, das einen assistierten Suizid ermöglicht, und begleitet die Betroffenen bis zu ihrem Tod. Dabei bewegt er sich in einem rechtlich und emotional schwierigen Spannungsfeld, das Klienten und deren Angehörige, aber auch sein eigenes Umfeld vor Herausforderungen stellt.
Mit anschließendem Filmgespräch mit der nominierten Editorin Anna Kirst.
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
DE, USA 2025, 89', Englisch mit deu. UT., R: André Hörmann
Am Fuß der Rocky Mountains wächst Crowley in einer Familie auf, deren Alltag von Pferden, Rodeos und der Arbeit auf Ranches geprägt ist. Über einen Zeitraum von zehn Jahren begleitet der Film seinen Weg vom elfjährigen Jungen zum jungen Erwachsenen: Seit früher Kindheit verfolgt er den Traum, Cowboy zu werden und eines Tages eine eigene Ranch zu besitzen. Während einschneidende familiäre Ereignisse sein Leben grundlegend verändern, versucht Crowley an den ihm anerzogenen Vorstellungen von männlicher Stärke, Disziplin und Unabhängigkeit festzuhalten. Doch Konflikte innerhalb der Familie, wirtschaftliche Unsicherheit und ein großer Verlust stellen ihn vor Entscheidungen, die sein Verständnis von Verantwortung und Zukunft prägen. Schließlich wagt er einen Ortswechsel und versucht, seinen eigenen Platz zwischen Tradition, Erwartungen und dem Wunsch nach Selbstbestimmung zu finden.
Mit anschließendem Filmgespräch mit dem nominierten Editor Vincent Assmann
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
NOR 2024, 111', In Norwegisch mit eng. UT, R: Dag Johan Haugerud
Anschließendes Filmgespräch mit Editor Jens Christian Fodstad
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
AT, DE 2026, 94', Deutsch mit eng. UT, R: Markus Schleinzer
In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protes-tantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen An-spruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Ge-schlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen. Doch um seine Ziele zu erreichen, wird er auch nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschre-cken. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich.
Mit anschließendem Filmgespräch mit dem nominierten Editor Hansjörg Weißbrich
Weitere Infos: www.edimotion.de
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CH, KEN, SAU 2025, 79', Englisch mit deu. UT., R: Damien Hauser
Im Jahr 2093 reist der Filmemacher Kuve nach Umata, um die Folgen eines Krieges zu dokumentieren, der alte Königreiche wieder auferstehen liess. Dort trifft er Mumbi, die ihn auffordert, seinen Film ohne den Einsatz von KI zu drehen. Auf der Suche nach seiner eigenen Stimme entdeckt Kuve selbst in einer kaputten Welt die Schönheit kleiner Momente, die wir oft übersehen.
Mit anschließendem Filmgespräch mit dem nominierten Editor Damien Hauser
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Anmeldung via E-Mail an: kristof.efferenn@museum-ludwig.de bis zum 16. Oktober um 12 Uhr.
Am Sonntag, den 18. Oktober 2026, lädt das Museum Ludwig anlässlich des Europäischen Tags der Restaurierung zu einer Führung durch die Restaurierungswerkstätten ein. Unter dem diesjährigen Motto „Ganz nah dran!“ öffnen die Mitarbeiter*innen der Restaurierung ihre Türen und gewähren interessierten Besucherinnen einen exklusiven Einblick in ihre tägliche, oft verborgene Arbeit mit den Kunstwerken.
Die Besucher*innen erhalten die Gelegenheit, hinter die Kulissen zu blicken und hautnah zu erleben, was präzises Hinsehen bedeutet. Welche feinen Handgriffe und naturwissenschaftlichen Methoden sind nötig, um Kunstwerke für kommende Ausstellungen im Museum vorzubereiten? Wie sieht der direkte Dialog mit den Materialien aus? Über diese und weitere Fragen kommen wir direkt vor Ort mit euch ins Gespräch.
Wir freuen uns auf euch!
- Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 20 Personen begrenzt
- Die Führung dauert insgesamt 1,5 Stunden, die Teilnahme ist kostenfrei.
- Treffpunkt: Infotheke/Kasse
- Anmeldung via E-Mail an: kristof.efferenn@museum-ludwig.de bis zum 16. Oktober um 12 Uhr.
DE 2025, 149', Deutsch mit eng. UT, R: Mascha Schilinski
Über hundert Jahre Geschichte und Geschichten eines Bauernhofs in der Altmark (Sachsen-Anhalt): Vier Generationen von Frauen wachsen hier auf, suchen ihren Platz im Leben. Ihre Schicksale scheinen auf seltsame Weise miteinander verwoben zu sein. In den 1910er Jahren wird die zehnjährige Alma Zeugin einer für sie unergründlichen Gewalttat. In den 1940er Jahren spürt Erika ihrer erwachenden Sexualität nach, während der Schrecken des Krieges näher rückt. In der DDR der 1980er wirkt Angelika nach außen hin lebenslustig, leidet aber innerlich an Zweifeln und Todesvorstellungen. Und in der heutigen Zeit hat Nelly mit ihrer Familie den inzwischen brachliegenden Hof übernommen und baut ihn um.
Mit anschließendem Filmgespräch mit der nominierten Editorin Evelyn Rack
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Found & Lost (AT 2025, 17’, M: Jonathan Meiri. R: Reza Rasouli)
From Ecuador with Love (DE, ECU 2025, 9‘, M: Anjuna Hartmann. R: Jonathan Brunner)
Garden of Edie (DE 2026, 20‘, M, R: Miri Klischat)
Mother of a Son (DE 2026, 20’, M: Emma Holzapfel. R: Kevin Koch)
Splitter (DE 2025, 17‘, M: Erni Hannah Burgmann, R: Marie Pauline Bagh)
Mit anschließenden Filmgesprächen mit den nominierten Editor*innen
Weitere Infos: www.edimotion.de
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Nur auf Einladung oder mit Akkreditierung
Weitere Infos: www.edimotion.de
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Diese Veranstaltung richtet sich an Eltern mit Baby im 1. Lebensjahr.
Kosten: Mitglieder der freunde: 5,-€ / Gäste 15,-€
Anmeldung unter: www.kunstfreunde.koeln/familiekunstfreunde/
Das Museum Ludwig zeigt eine große interdisziplinäre Überblicksausstellung, die Kunst der internationalen Schwarzen Diaspora in Beziehung zur europäischen Moderne setzt. Eine Vielzahl an Kunstwerken der Schwarzen Diaspora zeigen auf, wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Austausch und die Auseinandersetzung zwischen Kulturen auf künstlerischer Ebene begann. In europäischen Museen sind Schwarze Künstler*innen oftmals nur schwach oder gar nicht vertreten. Diese Unterrepräsentation verweist auf tief verwurzelte koloniale und gesellschaftliche Machtverhältnisse, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Vor diesem Hintergrund fragt die Ausstellung, wie Schwarze Künstler*innen durch ihre Werke neue Narrative schufen, die koloniale und eurozentristische Sehgewohnheiten herausfordern. Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien spielen dabei ebenso eine Rolle wie Literatur und Musik der Schwarzen Diaspora.
James Gregory Atkinson, 6 Friedberg-Chicago, 2021, Filmstill, 4K Video mit Sound, 6’18min, © James Gregory Atkinson
Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.
Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.
D 1923, 87’, 16mm, stumm, R: Arthur Robison
Zufällig entdeckt die 13-jährige Sarah aus der Münchener Hochhaussiedlung Neuperlach im Internet den finnischen Sport „Hobby Horsing“, bei dem Jugendliche auf Steckenpferden Turniere austragen, und ist sofort begeistert. Ihre beste Freundin Dilek findet Sarahs neues Hobby eher peinlich, doch sie lässt sich überreden mitzumachen. Als sie dadurch zum Gespött der Schule werden, zerstreiten sich Dilek und Sarah. Doch als Sarah die Turnierreiterin Beatrice kennenlernt, die unter dem Druck ihrer ehrgeizigen Mutter leidet, findet sie eine neue Mitstreiterin. Beatrice trainiert sie – und die beiden reisen auf eigene Faust zur großen Hobby-Horsing-Meisterschaft nach Finnland.
Visuell wagt der Film etwas, „das im deutschen Kinderfilm selten ist: eine Ästhetik, die TikTok und Kunstkino nicht gegeneinander ausspielt, sondern miteinander verschränkt. Farbverfremdungen, Rhythmuswechsel, musikalische Überhöhungen. […]
Am Ende ist ‚Pferd am Stiel‘ ein Film über Bewegung; im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Über Sprünge, über Stürze, über das Wiederaufstehen. Aber vor allem ist er ein Film über die Kraft der Imagination. Darüber, dass ein Stück Holz mit Plüschkopf ausreichen kann, um die Welt zu verändern.“ (artechock.de)
Julia Daschner studierte Audiovisuelle Medien mit Schwerpunkt Film/Fernsehen an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2008 zeichnet sie für die Bildgestaltung vieler preisgekrönter Spiel- und Dokumentarfilme – darunter »Sommerhäuser« (Nominierung Dt. Kamerapreis Kategorie Kinospielfilm, Nominierung Beste Kamera Preis der dt. Filmkritik), »Sieben Winter in Teheran«, oder »Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums« verantwortlich. Seit November 2025 ist Julia Daschner Professorin für Kamera – Director of Photography an der ifs Internationale Filmschule Köln.
Anschließend Filmgespräch mit ifs-Professorin und Kamerafrau Julia Daschner
Eine Veranstaltung von Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Eintritt: 8,00 / 7,00 € erm., Karten an der Kinokasse
Vorbestellung: joachim.steinigewegemail.de
Ende der 1950er Jahre, mitten im Wirtschaftsaufschwung, entwickelte sich gleichzeitig in England und den USA die Pop Art. Banale Dinge des modernen Alltags wie Suppendosen oder Waschmittelverpackungen werden nun zu Themen der Kunst. Pop-Künstler*innen wie Roy Lichtenstein, Claes Oldenburg oder Andy Warhol finden ihre Motive in der Werbung, der Presse, dem Design und dem Film. Mit ihrer Anlehnung an die populäre Massenkultur erscheint die Pop Art auf den ersten Blick trivial. Der zweite Blick eröffnet jedoch oft eine tiefgründige Kritik an Kommerz, Stumpfsinn und die Lust am Skandal.
DE 2026, 80‘, R: Sonja Maria Kröner, Bildgestaltung: Julia Daschner
Zufällig entdeckt die 13-jährige Sarah aus der Münchener Hochhaussiedlung Neuperlach im Internet den finnischen Sport „Hobby Horsing“, bei dem Jugendliche auf Steckenpferden Turniere austragen, und ist sofort begeistert. Ihre beste Freundin Dilek findet Sarahs neues Hobby eher peinlich, doch sie lässt sich überreden mitzumachen. Als sie dadurch zum Gespött der Schule werden, zerstreiten sich Dilek und Sarah. Doch als Sarah die Turnierreiterin Beatrice kennenlernt, die unter dem Druck ihrer ehrgeizigen Mutter leidet, findet sie eine neue Mitstreiterin. Beatrice trainiert sie – und die beiden reisen auf eigene Faust zur großen Hobby-Horsing-Meisterschaft nach Finnland.
Visuell wagt der Film etwas, „das im deutschen Kinderfilm selten ist: eine Ästhetik, die TikTok und Kunstkino nicht gegeneinander ausspielt, sondern miteinander verschränkt. Farbverfremdungen, Rhythmuswechsel, musikalische Überhöhungen. […]
Am Ende ist ‚Pferd am Stiel‘ ein Film über Bewegung; im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Über Sprünge, über Stürze, über das Wiederaufstehen. Aber vor allem ist er ein Film über die Kraft der Imagination. Darüber, dass ein Stück Holz mit Plüschkopf ausreichen kann, um die Welt zu verändern.“ (artechock.de)
Julia Daschner studierte Audiovisuelle Medien mit Schwerpunkt Film/Fernsehen an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2008 zeichnet sie für die Bildgestaltung vieler preisgekrönter Spiel- und Dokumentarfilme – darunter »Sommerhäuser« (Nominierung Dt. Kamerapreis Kategorie Kinospielfilm, Nominierung Beste Kamera Preis der dt. Filmkritik), »Sieben Winter in Teheran«, oder »Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums« verantwortlich. Seit November 2025 ist Julia Daschner Professorin für Kamera – Director of Photography an der ifs Internationale Filmschule Köln.
Anschließend Filmgespräch mit ifs-Professorin und Kamerafrau Julia Daschner
Eine Veranstaltung der ifs Internationale Filmschule Köln im Rahmen des Filmforums NRW e. V.
Infos unter 0221-920188-230 oder info@filmschule.de
Eintritt frei
Das Museum Ludwig zeigt eine große interdisziplinäre Überblicksausstellung, die Kunst der internationalen Schwarzen Diaspora in Beziehung zur europäischen Moderne setzt. Eine Vielzahl an Kunstwerken der Schwarzen Diaspora zeigen auf, wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Austausch und die Auseinandersetzung zwischen Kulturen auf künstlerischer Ebene begann. In europäischen Museen sind Schwarze Künstler*innen oftmals nur schwach oder gar nicht vertreten. Diese Unterrepräsentation verweist auf tief verwurzelte koloniale und gesellschaftliche Machtverhältnisse, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Vor diesem Hintergrund fragt die Ausstellung, wie Schwarze Künstler*innen durch ihre Werke neue Narrative schufen, die koloniale und eurozentristische Sehgewohnheiten herausfordern. Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien spielen dabei ebenso eine Rolle wie Literatur und Musik der Schwarzen Diaspora.
James Gregory Atkinson, 6 Friedberg-Chicago, 2021, Filmstill, 4K Video mit Sound, 6’18min, © James Gregory Atkinson
UK 2026, 77‘, DCP 4K FLAT, OmeU, R: Vahid Mahdavi
Der Film ist ein psychologischer Thriller und politisches Drama, das in den Nächten des 8. und 9. Januar 2026 spielt, als die Straßen Irans zum Schauplatz eines das dunkelste und gewaltsamste Vorgehen der jüngeren Geschichte werden.
Unbewaffnet und unvorbereitet geraten gewöhnliche Menschen in Chaos, Schüsse, Angst und Tod. Im Mittelpunkt steht ein Mann, der kein auf den Kampf vorbereiteter Held ist, sondern ein gewöhnlicher Mensch, der gezwungen ist, inmitten einer unmenschlichen Katastrophe zu überleben – umgeben von verletzten Zivilistinnen und Zivilisten, Sicherheitskräften und zerbrechenden Erinnerungen.
In einer spannungsgeladenen, intimen Erzählung, die zwischen Straßen, Krankenhausfluren, verborgenen Orten und fragmentierten Erinnerungen wechselt, erkundet der Film Überleben, Opferbereitschaft, Schuld, Schweigen sowie die fragile Grenze zwischen Wahrheit und Angst.
Gespräch mit dem Regisseur Vahid Mahdavi und 2 Schauspielern im Anschluss an die Filmvorführung
Eintritt: 20,00 € im Vorverkauf über 77hrs.com/#screenings und Restkarten an der Abendkasse vor Veranstaltungsbeginn
Weitere Infos: 77hrs.com/
Andy Warhol mochte Fernsehen, Suppendosen, Stars und Glamour. Er war sehr experimentierfreudig und begann Kunstwerke mit der Siebdruck-Technik zu produzieren, die man zuvor nur in der Werbung benutzt hatte. Du siehst dir Werke der Pop Art an und probierst danach selbst die Technik des Siebdrucks in der Werkstatt aus!
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