Ausstel­lung

James Rosen­quist. Ein­tauchen ins Bild

18.11.2017 – 4.3.2018

Mit ein­er großan­gelegten Auss­tel­lung stellt das Mu­se­um Lud­wig die atem­ber­auben­den Werke des Pop Art-Kün­stlers James Rosen­quist vor. Die Auss­tel­lung zeigt die far­ben­reichen Ar­beit­en des Kün­stlers zusam­men mit noch nie öf­fentlich präsen­tierten Col­la­gen und Archivun­ter­la­gen, aus de­nen der Ent­ste­hungsprozess sein­er oft­mals monu­men­tal­en Werke her­vorge­ht.

Ausstel­lung

Wern­er Mantz
Ar­chitek­turen und Men­schen

14. Ok­to­ber 2017 – 21. Jan­uar 2018

Er ist bekan­nt als Fo­­­to­­­graf des Neuen Bauens im Köln der 1920er Jahre und seine Bilder macht­en Kölns ar­­chitek­­tonische Mod­­erne über die Stadt­­grenzen hi­­naus bekan­nt. 1932 fin­d­et er in Maas­tricht zu sei­­nen An­fän­­gen, der Porträt­­fo­­to­­gra­­fie, zurück. Die Auss­tel­lung führt diese bei­­den As­pekte seines Schaf­fens zusam­­men und er­möglicht es er­st­­mals, Mantz‘ Werk in sein­er his­­torischen Breite und Di­ver­sität zu er­­fahren.

Ausstel­lung

Die hu­mane Kam­era. Hein­rich Böll und die Fo­to­gra­fie

1. Septem­ber 2017 – 7. Jan­uar 2018

An­läss­lich des 100. Ge­burt­s­­tags von Hein­rich Böll be­fragt das Mu­se­um Lud­wig in sei­­nen neuen Fo­­toräu­­men Bölls Ver­hält­­nis zur Fo­­to­­gra­­fie und dem Fo­­to­­gra­­fieren – als Per­­son des öf­fentlichen Lebens, als Ge­­gen­s­­tand sein­er Be­­trach­­tung, als Hilf­s­mit­­tel für sein lit­erarisch­es Schaf­fen und als Mo­­tiv in sei­­nen Schriften.

Abbildung Sammlung Museum Ludwig

Museum

Die Samm­lung des Mu­se­um Lud­wig

Die Sam­m­lung des Mu­se­um Lud­wig bein­hal­tet die wichtig­sten Po­si­­tio­­nen der Mod­­erne vom Be­ginn des 20. Jahrhun­derts bis zur Ge­­gen­wart.

Langer Don­n­er­s­tag

Der Lange Don­n­er­s­tag

An je­dem 1. Don­n­er­s­tag
im Mo­nat bis 22 Uhr

Es gibt Tage, die sind an­ders als an­dere: In­teres­san­ter, schön­er und span­nen­der. Er­leben Sie Live-Konz­erte, Kün­st­lerge­spräche, Führun­gen, kunst:dialoge, The­ater, Le­sun­gen, Tanz, Filme oder Per­for­mances.