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Tue 17.00 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>L’appel À La Danse
Date: Dienstag, 24. September, 17:00 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

SEN 2015, 80’, digital, OmeU, R: Diane Fardoun

Als Pilotfilm einer Serie von Filmen über Tanzstile aus aller Welt konzentriert sich L’APPEL À LA DANSE auf die Entwicklung des Tanzes im Senegal. Dort gibt es seit jeher traditionelle Stile wie den Sabar, die von vielen bis heute mit Stolz getanzt werden. Aber auch neue, urbane Tanzstile entwickeln sich zunehmend auf den Straßen des westafrikanischen Landes. Der Dokumentarfilm präsentiert aufstrebende, senegalesische Tänzer*innen, die individuelle Geschichten erzählen und mit innovativen Performances Grenzen zwischen unterschiedlichen Tanzstilen immer wieder durchbrechen und das Urbane mit der Tradition verweben. Der Film bietet sinnliche Einblicke in die


senegalesische Kultur und versucht, Antworten auf die Frage zu geben: Warum tanzen die Menschen?

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Tue 19.00 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Hyènes
Date: Dienstag, 24. September, 19:00 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

SEN 1992, 110’, DCP, OmU, R: Djibril Diop Mambéty
Gäste: Dr. Yilmaz Dziewior , Lemohang Jeremiah Mosese

Der zwischen Berlin, New York und Lesotho pendelnde Regisseur Lemohang Jeremiah Mosese präsentiert ein Meisterwerk des afrikanischen Kinos: HYÈNES ist eine Verfilmung des bekannten Dürrenmatt-Theaterstücks „Der Besuch der alten Dame“ im westafrikanischen Ambiente. Ort der Handlung ist das Sahelstädtchen Colobane, in dem Linguere Ramatou einst von dem reichen Händler Dranab Drameh geschwängert und dann verstoßen wurde. Jahre später kehrt sie – „reich wie die Weltbank“ – zurück, um Rache zu nehmen. Eine bildmächtige Kritik an der kapitalistischen Glitzerwelt von Djribril Diop Mambéty, der als erster westafrikanischer Filmkünstler eine unverwechselbar eigene Filmsprache entwickelte, die von der Musik seines Bruders Wasis Diop kongenial ergänzt wird.


In Zusammenarbeit mit “Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig“ (www.museumsfreunde-koeln.de)

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Tue 21.30 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Die Stropers (The Harvesters)
Date: Dienstag, 24. September, 21:30 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

SA/FR/GR/PL 2018, 105‘, digital, OmeU, R: Etienne Kallos

Der Teenager Janno lebt mit seiner Familie in einer konservativ-religiösen Gemeinschaft im ehemaligen Oranje-Freistaat Südafrikas. In der rauen Welt der Buren – jener Siedler, deren Vorfahren Südafrika als Erste kolonisierten – sind die Geschlechterrollen klar verteilt. Auch der eher sensible Janno versucht auf der Farm seiner Eltern den Normen der weißen Afrikaans-Minderheit zu entsprechen. Die Gunst seiner Mutter ist ihm dabei ein großer Lohn. Doch dann bringt diese den Waisenjungen Pieter mit nach Hause, einen drogenabhängigen Straßenjungen. Aus der anfänglich brüderlichen Beziehung zwischen den jungen Männern entwickelt sich bald ein Machtkampf um elterliche Zuneigung.


Etienne Kallos vermittelt in seinem Erstlingsfilm die Stimmung in Südafrikas „Bible Belt“ mit atemberaubenden Bildern: Mal agieren seine Figuren vor unendlich weiten, lichten Graslandschaften, mal in engen, düster beleuchteten Räumen. Einladungen zu Festivals in aller Welt und Auszeichnungen u. a. in Italien und Tunesien waren die Folge.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Wed 16.30 h Führung
Familienbande - Die Schenkung Schröder
Date: Mittwoch, 25. September, 16:30 Uhr
Speaker: Gabriele Gerlt
Promoter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Wed 17.30 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Black Brazilian Shorts 2
Date: Mittwoch, 25. September, 17:30 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

Gast: Alex Mello

JEAN
BRA 2019, 15’, digital, OmeU, R: Vitor Kruter & Alex Mello


SOPHIA
BRA 2013, 15’, digital, OmeU, R: Kennel Rógis


PRETO NO BRANCO
BRA 2016, 15’, digital, OmeU, R: Valter Rege


PELE SUJA MINHA CARNE (DIRTY SKIN)
BRA 2016, 14’, digital, OmeU, R: Bruno Ribeiro


KAIRO
BRA 2018, 15’, digital, OmeU, R: Fabio Rodrigo


SEM ASAS
BRA 2019, 20’, digital, OmeU, R: Renata Martins


Kurzfilme von schwarzen Regisseur*innen aus Brasilien (Gesamtlänge: 94 min.), die der Filmemacher und Festivalleiter Alex Mello (CineBrasil/Cinema Negro) kuratiert hat und auch persönlich vorstellt.


Für den Kurzfilm JEAN schrieb Alex Mello das Drehbuch. Inspiriert vom Leben des Künstlers Jean-Michel Basquiat erzählt der Film von einem Maler, der mit Geistern der Vergangenheit abrechnet.


SOPHIA zeichnet das sensible Porträt einer alleinerziehenden Mutter, Näherin in einer Textilfabrik, und ihrer taubstummen Tochter.


PRETO NO BRANCO illustriert den alltäglichen Rassismus in Brasilien am Beispiel des 20-jährigen Roberto, der des Diebstahls verdächtigt und festgenommen wird, nur weil er schwarz ist. Doch er weiß sich zu wehren...


In PELE SUJA MINHA CARNE entdeckt ein junger Mann seine Liebe zu einem Schulfreund. Aber in einem Land, in dem der rechtsextreme Präsident Jair Bolsonaro mit homophober Hetze Wahlen gewinnt, ist das nicht einfach...


KAIRO erzählt von einem Jungen, der von einer Sozialarbeiterin aus der Schule abgeholt wird, weil seine Familie Opfer eines Polizeiübergriffs geworden ist. Der Film ist der Menschenrechtlerin und Abgeordneten Marielle Franco gewidmet, die 2018 ermordet wurde, weil sie Polizeigewalt gegen Schwarze angeprangert hatte.


In SEM ASAS gerät ein Junge, der Mehl für seine Mutter einkauft, in die Fänge paramilitärisch bewaffneter Drogenfahnder – ein erster cineastischer Aufschrei gegen die Menschenjagden, die Polizeitruppen und Scharfschützen unter Präsident Bolsonaro in den Armenvierteln Brasiliens veranstalten.


In Zusammenarbeit mit Camões – Instituto da Cooperação e da Língua (Portugal), Portugiesisch-Brasilianisches Institut der Universität zu Köln, CineBrasil, Cinema Negro, Informationsstelle Lateinamerika e. V. (ila), Köln-Rio e. V. & Kino Latino Köln

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Wed 19.30 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Duga Les Charognards
Date: Mittwoch, 25. September, 19:30 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

BFA 2019, 95’, DCP, OmU, R: Abdoulaye Dao & Hervé Eric Lengani
Gast: Hervé Eric Lengani

Boromo, Burkina Faso: Als Rasmané erfährt, dass sein Freund Pierre verstorben ist, macht er sich auf den Weg zu dessen Haus, um der Familie zu helfen, den Leichnam zur Beerdigung in sein Heimatdorf zu transportieren. Allerdings hat Rasmané die Rechnung ohne die traditionellen Dorfältesten gemacht, die strikt dagegen sind, dem ungläubigen Toten im Dorf die letzte Ehre zu erweisen. Für Rasmané beginnt damit eine Odyssee quer durch Burkina Faso, weil es sich als keineswegs einfach erweist, den Leichnam eines Mannes bestatten zu lassen, der nicht getauft war, keinen muslimischen Vornamen trug und zu Lebzeiten keiner der Religionsgemeinschaften des Landes angehört hatte. Beim FESPACO 2019 wurde die sozialkritische Satire mit zwei Preisen ausgezeichnet.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Wed 21.30 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Sofia
Date: Mittwoch, 25. September, 21:30 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

M/FR/KAT 2018, 86‘, DCP, OmeU, R: Meryem Benm’Barek

Die Bauchschmerzen der 20-jährigen Sofi a entpuppen sich als Wehen. Die Austragung einer verdrängten, unehelichen Schwangerschaft ist in Marokko jedoch keineswegs einfach: Das Krankenhaus gibt ihr nur 24 Stunden Zeit, um die Papiere des Vaters vorzulegen. Ansonsten wird es die Behörden informieren. Sofias schockierte Mittelschichtsfamilie will die Angelegenheit ebenfalls so schnell wie möglich regeln, denn der Vater hofft auf einen lukrativen Auftrag, den ein „Skandal“ gefährden könnte. Sofias Befindlichkeiten spielen bei alledem kaum eine Rolle...


Ausgehend vom Umgang mit tabuisierten, aber nicht seltenen außerehelichen Schwangerschaften wirft Meryem Benm’Barek einen kompromisslosen Blick auf die Doppelmoral der marokkanischen Mittelschicht. Die Schauspieler*innen sind exzellent, die Aufnahmen der Stadt Casablanca treffend, das Drehbuch wurde in der Sektion „Un Certain Regard“ bei den Filmfestspielen in Cannes ausgezeichnet.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Thu 10.00 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Schulvorstellung: SOUL BOY
Date: Donnerstag, 26. September, 10:00 Uhr
Audience: Alle
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

K/D 2010, 60‘, DVD, dt. Fassung, R: Hawa Essuman
Gast: Hawa Essuman

Nairobi, Kenia: Der 14-jährige Abila lebt mit seinen Eltern in Kibera, einem der größten Slums Ostafrikas. Eines Morgens entdeckt der Teenager seinen Vater schwer erkrankt in einer Ecke kauernd. Eine Frau habe seine Seele gestohlen, murmelt er im Delirium. Um seinem Vater zu helfen, macht Abila sich gemeinsam mit seiner Freundin Shiku auf die Suche nach einem geeigneten Heilmittel. Auf ihrem Weg erfahren die beiden, dass Abilas Vater seine Seele in Begleitung der mysteriösen Geisterfrau Nyawara verspielt hat. Nachdem die beiden Teenager die Hexe in der dunkelsten Ecke des Ghettos gefunden haben, stellt sie Abila sieben rätselhafte Aufgaben, die er bis


zum nächsten Morgen lösen muss, wenn er seinen Vater retten will. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, und Abila begibt sich auf eine abenteuerliche Reise durch den Mikrokosmos seiner Heimatstadt.


In Zusammenarbeit mit dem jfc Medienzentrum

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Thu 15.00 h Führung
Familienbande. Die Schenkung Schröder
Date: Donnerstag, 26. September, 15:00 Uhr
Price: 2,00 €
Series: SeniorenTreff
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Senioren
Meeting point: Kasse
Thu 16.00 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Hale County This Morning, This Evening
Date: Donnerstag, 26. September, 16:00 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

USA 2018, 76’, digital, OmeU, R: RaMell Ross

Die Kleinstadt Hale County im US-Bundesstaat Alabama wird hauptsächlich von Afroamerikaner*innen bewohnt. 2009 kam der Regisseur RaMell Ross hierher, um als Basketballtrainer und Fotografie-Lehrer zu arbeiten. Parallel dazu entstand sein erster Dokumentarfilm HALE COUNTY THIS MORNING, THIS EVENING – ein intimes Porträt zweier Bewohner Hale Countys: des Collegestudenten Daniel Collins und des jungen Vaters Quincy Bryant. Über fünf Jahre hinweg erzählt der Film ehrlich und poetisch vom Leben und Umfeld der Protagonisten und bildet ein poetisches Mosaik aus Momentaufnahmen an einem selten mit der Kamera festgehaltenen Ort Nordamerikas. Unter anderem gewann die Dokumentation beim Sundance Film Festival 2018 den U.S. Documentary Special Jury Award for Creative Vision. Darüber hinaus war HALE COUNTY THIS MORNING, THIS EVENING 2019 für einen Oscar in der Kategorie Bester Dokumentarfilm nominiert.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Thu 17.30 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Mother, I Am Suffocating. This Is My Last Film About You.
Date: Donnerstag, 26. September, 17:30 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

D/LES/KAT 2019, 76‘, digital, engl. OF, R: Lemohang Jeremiah Mosese
Gast: Lemohang Jeremiah Mosese

Wie Jesus trägt die junge Frau ein Holzkreuz durch die Straßen Lesothos: Neugierige, empörte, mitleidige Augenpaare folgen der künstlerischen Performance. Der Blick der leidenden Frau ist nur halb nach außen gerichtet: auf Gesichter, Landschaften, Schafe, ein paar strickende Hände. Die Szenen sind in poetischem Schwarz-Weiß gedreht und erscheinen auf der Leinwand oft in Zeitlupe. Darüber erklingt ein Klagelied. Darin wird der schmerzliche Abschied von der Mutter zur Abrechnung mit dem Mutterland. Lemohang Jeremiah Moseses visuelles Gedicht ist ein persönlicher Kommentar zur Geschichte und Gegenwart des kleinen Landes Lesotho, erzählt aus dem Berliner Exil. Der experimentelle bildgewaltige Film wurde komplett von einem LGBTIQ-Team gedreht und prangert nicht nur die Zustände in Afrika im Allgemeinen an, sondern auch Homophobie und Diskriminierung in Lesotho im Besonderen.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Thu 17.30 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Freedom Fields
Date: Donnerstag, 26. September, 17:30 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

LBY/UK/NL/USA/KAT/LB/CA 2018, 99‘, DCP, OmeU, R: Naziha Arebi
Gast: Naziha Arebi

Kurz nach dem arabischen Frühling träumt die libysche Frauenfußballmannschaft von ihrem ersten Länderspiel. Allerdings müssen sich die Kickerinnen großem Widerstand stellen, der selbstbewussten Frauen in Libyen generell entgegengebracht wird. Auch Medienberichte mobilisieren konservative Kräfte, die die Ambitionen der Fußballerinnen vereiteln wollen. Über mehrere Jahre hinweg begleitete Naziha Arebi mit ihrer Kamera drei Frauen, die mit Entschlossenheit und Stärke um Handlungsspielräume kämpfen. Während das Land zunehmend in den Bürgerkrieg gleitet, müssen sie ihr Leben täglich neu erfinden. Unsicherheit wird zur Routine – sei es in der Öffentlichkeit oder im Privatleben. Doch die Protagonistinnen verfolgen ihren Traum weiter, erleben Ernüchterungen, nutzen neue Chancen und werden damit zu Vorbildern für eine neue Frauengeneration in Libyen.


In Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk Köln

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Thu 22.00 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Fig Tree
Date: Donnerstag, 26. September, 22:00 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

IS/D/FR/ET 2018, 93‘, digital, OmeU, R: Aalam-Warqe Davidian

Addis Abeba im Jahr 1989: Mina ist 16 Jahre alt und Jüdin. Der äthiopische Bürgerkrieg gehört bereits ihr ganzes Leben lang zu ihrem Alltag. Die Straßen versinken in Chaos und Angst. Ohne Vorwarnung durchkämmen Soldatentrupps der Militärjunta unter Mengistu Haile Mariam die Stadt – sie suchen nach wehrtauglichen jungen Männern. Auch Minas Bruder war einer dieser unglücklichen Verschleppten: Er kehrte ohne seinen rechten Arm zurück. Die Großmutter, bei der Mina und der Bruder leben, plant nach Israel zu emigrieren, um dem Krieg endgültig zu entkommen. Der Plan lässt jedoch die Person außen vor, die Mina am meisten liebt: ihren Freund Eli, der sich vor den Soldaten in einem Feigenbaum im nahen Wald versteckt. Mina schmiedet einen Plan, um ihn zu retten.


Das Coming-of-Age-Drama FIG TREE basiert auf den Kindheitserinnerungen der Regisseurin Aalam-Warqe Davidian, die Äthiopien im Alter von elf Jahren verließ.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Fri 10.00 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Schulvorstellung: OUFSAIYED ELKHORTOUM (KHARTOUM OFFSIDE)
Date: Freitag, 27. September, 10:00 Uhr
Audience: Alle
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

SUD 2019, 75‘, DCP, OmU, R: Marwa Zein
Gast: Marwa Zein

Am Stadtrand der sudanesischen Hauptstadt Khartum träumen Sara und einige ihrer sportbegeisterten Freundinnen davon, ein nationales Fußballteam zu gründen und an der FIFA-Weltmeisterschaft für Frauen teilzunehmen. Aber staatliche Unterstützung für Frauenfußball gibt es im Sudan nicht und in der islamistisch regierten Gesellschaft passt Fußball nicht zum traditionellen Frauenbild. Manchen gilt er gar als „unmoralisches Verhalten“, das laut Scharia mit Peitschenhieben bestraft werden sollte. Trotzdem verabreden sich die Frauen so oft wie möglich per Handys zum Training und dribbeln mit und ohne Kopftuch gekonnt mit dem Ball. In dem mutigen Kampf der Fußballerinnen um Selbstbestimmung ist schon die revolutionäre Leidenschaft zu spüren, die kurz nach dem Ende der Dreharbeiten zum Sturz der Jahrzehnte währenden Diktatur von Omar al-Baschir führte. Denn auch dabei spielten Frauen eine zentrale Rolle.


In Zusammenarbeit mit dem jfc Medienzentrum

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Fri 16.00 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Bab El-Oued City
Date: Freitag, 27. September, 16:00 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

AL/FR 1994, 93‘, OmU, 35mm, R: Merzak Allouache
Gäste: Merzak Allouache und Fatima Sissani

Der junge Boualem lebt als Bäcker in Bab el-Oued, dem turbulenten historischen Viertel Algiers. Er arbeitet hart in der Nacht und schläft am Tag. Eines Nachmittags wird er durch die Predigt des Imam Rabah geweckt, die von einem Lautsprecher direkt vor seinem Haus übertragen wird. In einem unkontrollierten Wutanfall reißt er den Lautsprecher herunter und wirft ihn später ins Meer. Sein Handeln, das ihm im Nachhinein selbst unerklärlich ist, versetzt das ganze Viertel in Aufruhr. (EZEF)


Der Film ist ein Klassiker des nordafrikanischen Kinos. Er erzählt von den Träumen und Hoffnungen der algerischen Jugend und verweist auf die sozialen Hintergründe der gewaltsamen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, die Algerien ab Ende der 1980er-Jahre erschütterten. BAB EL-OUED CITY lief 1994 beim Festival in Cannes und erhielt den Preis der internationalen Filmkritik.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Fri 18.00 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>When Arabs Danced
Date: Freitag, 27. September, 18:00 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

M/FR/EG/IRN/B 2018, 84‘, DCP, OmU, R: Jawad Rhalib
Gast: Jawad Rhalib

Jawad Rhalib stellt verdrängte Facetten der arabischen und iranischen Kultur vor: die Liebe zum Tanz und zur Musik, aber auch zu Literatur, Philosophie und Wissenschaft. Von Rassisten, Fundamentalisten und den Medien bewusst ignoriert, waren diese Aspekte immer Bestandteil der arabischen Identität. Eine oft humorvolle Montage aus Archivmaterial, Musik und Texten verknüpft verschiedenste Bilder: Filmaufnahmen aus dem arabischen und iranischen Alltagsleben vergangener Jahrzehnte, spöttische Reden eines amüsierten Präsidenten Nasser an die Muslimbrüder, als diese allen Ägypterinnen den Hijab aufzwingen wollen, Streitgespräche bei den Proben zu einer Bühnenadaption von Michel Houellebecqs Skandalbuch „Unterwerfung“ sowie Interviews zur Geschlechteridentität in orientalischen Gesellschaften. Rhalib untersucht, wie der extreme Islamismus


Freiheit, Kreativität und die fortschrittlichen Werte dieser Gesellschaften erdrückt hat.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Fri 20.00 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Regarde – Moi (Look At Me)
Date: Freitag, 27. September, 20:00 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

KAT/FR/TUN 2018, 96‘, DCP, OmeU, R: Nejib Belkadhi
Gast: Nejib Belkadhi

Als Besitzer eines Haushaltswarenladens führt der Tunesier Lotfi in Marseille ein ausschweifendes Leben. Das Geschäft läuft gut und auch die Beziehung zu seiner französischen Freundin Monique wird durch ein freudiges Ereignis bereichert. Als jedoch Lotfi s Bruder aus Tunesien anruft, wendet sich das Blatt und Lotfi wird von seiner Vergangenheit eingeholt. Er muss nach Tunesien zurückkehren, weil seine Ex-Frau einen Schlaganfall erlitten hat und sich nicht mehr um den gemeinsamen Sohn Amr kümmern kann. Amr ist neun Jahr alt und Autist und lebt in einer völlig anderen Welt. Entsprechend zäh verlaufen die ersten Annäherungsversuche von Lotfi an seinen Sohn. Die schauspielerischen Darstellungen des schwierigen Vater-Sohn-Verhältnisses sind überragend, die Auszeichnung für Nidhal Saadi (den Vater) als bestem Schauspieler beim Internationalen Filmfestival in Marrakesch die logische Folge.


In Kooperation mit Institut français Köln

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Fri 22.15 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>African Shorts: All Around Africa
Date: Freitag, 27. September, 22:15 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

OMERTA
TUN/FR 2018, 14’, digital, OmeU, R: Mariam Al Ferjani & Mehdi Hamnane


BLACK MAMBA
TUN 2017, 20’, digital, OmeU, R: Amel Guellaty


HOURIA
TUN 2019, 17’, digital, OmeU, R: Oussama Azzi


SEGA
SEN 2018, 24’, digital, OmeU, R: Idil Ibrahim


HELLO RAIN
NG 2018, 30’, digital, OmeU, R: C. J. Obasi


RAZANA
MAD 2018, 20’, digital, OmeU, R: Haminiaina Ratovoarivony


ZOMBIES
DR Kongo 2018, 15‘, digital, OmeU, R: Baloji


ZANAKA – THUS SPOKE FELIX
MAD 2019, 30’, digital, OmeU, R: Nantenaina Lova


Diese Kurzfilmreihe lädt ein zu einer cineastischen Reise von Tunesien über den Senegal und Nigeria bis nach Madagaskar und in die DR Kongo. (Gesamtlänge: 170 min.) Dabei ist nicht nur die geographische Breite des Filmschaffens in Afrika beispielhaft zu entdecken, sondern auch dessen inhaltliche und künstlerische Vielfalt:


OMERTA erzählt von der letzten Nacht, die Donia vor ihrer Abreise zum Studium nach Frankreich in Tunis verbringt. Mit ihrem Bruder Yahya und ihren Freunden Ali und Ibrahim feiert sie Abschied am Strand. Aber als sie im Morgengrauen erwacht, fehlt einer von ihnen.


Oberflächlich betrachtet, führt Sarra genau das Durchschnittsleben, das sich ihre Mutter für sie vorstellt: Die junge Tunesierin nimmt Nähunterricht und bereitet sich auf die Ehe mit einem jungen Mann vor. Tief in ihr schlummern allerdings Pläne, wie sie diesem Leben entkommen kann – als BLACK MAMBA.


Eine Bedeutung des Namens HOURIA ist Engel, aber die bekannt tunesische Schauspielerin Fatma Ben Saïdane gleicht in diesem Kurzfilm eher einem Racheengel, da sie den Tod ihres Mannes nicht verwinden kann.


Erfolglos kehrt SEGA aus Europa nach Dakar zurück. Im Senegal angekommen muss er sich mit den enttäuschten Erwartungen von Familie und Freunden auseinandersetzen.


In HELLO RAIN verleihen magische Perücken drei Frauen übernatürliche Fähigkeiten, die sie bald nicht mehr kontrollieren können. RAZANA werden in Madagaskar die „Vorfahren“ genannt, die es zu respektieren gilt, selbst wenn sie konservativ und homophob sind. Deshalb reist auch Solo auf Wunsch seines verstorbenen Partners aus Paris auf die ostafrikanische Insel, um dessen Eltern einen Besuch abzustatten.


In ZOMBIES lädt der Songwriter und Videokünstler Baloji zu einer fantastischen Reise durch Kinshasa ein – von Friseursalons über Musik-Clubs bis zu Wahlkampfveranstaltungen und westernähnlichen Straßenszenen, wobei extravagante Protagonist*innen in futuristischen Outfits eine halluzinatorische Atmosphäre verbreiten.


ZANAKA erinnert an den Aufstand gegen die französische Kolonialherrschaft in Madagaskar 1947/48, der brutal niedergeschlagen wurde und zahllose Opfer forderte.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Sat 13.00 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>We Could Be Heroes
Date: Samstag, 28. September, 13:00 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

DK/TUN/M/KAT 2018, 79‘, digital, OmeU, R: Hind Bensari

Einmal schon hat der Rollstuhlfahrer Azzedine Nouiri die Goldmedaille im Kugelstoßen bei den Paralympischen Spielen gewonnen. Jetzt trainiert er gemeinsam mit seinem Freund Youssef für die Teilnahme an den Paralympics 2016 in Rio. Aber in seiner Heimat Marokko wird der Behindertensport wenig geachtet – die vom Sportminister versprochene Unterstützung des Champions bleibt aus. Deshalb organisiert Azzedine neben dem Training auch Proteste vor dem Ministerium – zusammen mit anderen körperbehinderten Athleten.


Hind Bensari folgt ihren Protagonisten beim Training, bei ihren politischen Auseinandersetzungen und bei den Wettkämpfen in Rio und verdeutlicht, mit welchem Engagement sie nicht nur ihre körperlichen Beeinträchtigungen, sondern auch die Ignoranz einer Gesellschaft zu überwinden suchen, in der Inklusion nicht zum Alltag gehört. Dabei gelingt ihr ein bewegendes, humanistisches Zeugnis von Freundschaft und Solidarität, das bei Festivals von Toronto bis Tanger ausgezeichnet wurde.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Sat 14.00 h Kurs
Klatschbilder
Date: Samstag, 28. September, 14:00 – 16:00 Uhr
Registration until: 2019-09-26
Price: 9,00 €
Method: Abklatschverfahren, Zeichnen
Series: Kinderwerkstatt
Speaker: Karina Castellini
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Kinder ab 5 Jahren
Meeting point: Kasse

Manche lassen sich bei ihren Kunstwerken von der Fantasie helfen: Sie sehen so lange einen Klecks an, bis sie noch mehr in ihm erkennen – vielleicht ein hungriger Fisch, ein kleines Gespenst oder was auch immer. Nach dem Rundgang durch das Museum experimentieren wir im Atelier mit Klatschbildern. Was siehst du in deinem Klecks?

booking

Sat 15.00 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Tahqiq Fel Djenna (Investigating Paradise / Enquête Au Paradis)
Date: Samstag, 28. September, 15:00 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

AL/FR 2017, 136‘, DCP, OF m. dt. und engl. UT, R: Merzak Allouache
Gäste: Merzak Allouache und Fatima Sissani

Ausgangspunkt dieser Dokufiktion ist die Fragestellung der Journalistin Nedjma und ihres Kollegen Mustapha, wie sich Menschen im mehrheitlich muslimisch geprägten Algerien das Paradies vorstellen. Auf der Suche nach Antworten reisen die beiden quer durchs Land. Sie führen Gespräche auf Märkten in Algier und in Moscheen am Rande der Sahara, mit naiven Jugendlichen und eloquenten Rappern, mit Feministinnen und Künstlerinnen, mit islamischen Würdenträgern und säkularen Autoren wie Boualem Sansal und Kamel Daoud. Das Ergebnis ist eine cineastisch-soziologische Analyse der algerischen Gesellschaft in schwarz-weißen Bildern, die so Faszinierendes wie Verblüffendes und so Erschreckendes wie Erheiterndes zu Tage fördert.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Sat 15.00 h Führung
Guided tour in English: Collection Highlights
Date: Samstag, 28. September, 15:00 Uhr
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Sat 18.00 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Poisson D´Or, Poisson Africain (Golden Fish, African Fish)
Date: Samstag, 28. September, 18:00 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

SEN 2018, 60’, digital, OmeU, R: Thomas Grand & Moussa Diop
Gäste: Thomas Grand & Moussa Diop

Das Dorf Kafountine an der senegalesischen Atlantikküste hat sich zu einem regionalen Zentrum der nicht industriellen Fischerei entwickelt. Unter härtesten Bedingungen verdienen sich dort rund 15.000 Menschen täglich ihren meist kargen Lebensunterhalt – sei es auf den Fischerbooten, als Träger für Fischkisten, in der Fischverarbeitung oder in der Räucherei. Die Arbeit wird von Hand erledigt, ist körperlich anstrengend und die Arbeiter an den Räucheröfen bekommen so viel Rauch in die Augen, dass die Erblindungsgefahr sehr hoch ist. Trotzdem versuchen die Menschen mit ihrer Arbeit zur Ernährungssicherheit in zahlreichen afrikanischen Ländern beizutragen, auch wenn die Konkurrenz durch europäische Trawler und chinesische Fischfabriken stetig steigt. Der Film wirft einen unvoreingenommenen Blick auf eine Situation, die weitaus komplexer ist, als sie einem Außenstehenden auf den ersten Blick erscheinen mag.


In Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Sat 20.00 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>La Misèricorde De La Jungle (The Mercy Of The Jungle)
Date: Samstag, 28. September, 20:00 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

RWA/B/FR 2018, 90‘, DCP, OmeU, R: Joël Karekezi
Gast: Joël Karekezi

Die Kivu-Region an der Grenze zwischen Ruanda und dem Kongo im Jahre 1998: Sergeant Xavier und Private Faustin sind Teil einer ruandischen Armeeeinheit, die während des Zweiten Kongokriegs eine Gruppe Hutu-Rebellen aufspüren soll. Aber eines Nachts verlieren die beiden Soldaten den Anschluss an ihr Bataillon. Fortan müssen sie sich alleine durch den Dschungel kämpfen, ohne Vorräte und ohne Wasser. Vor ihnen liegt eine Odyssee, bei der sie sich nicht nur durch kongolesische Soldaten, wilde Tiere, Krankheit, Hunger und Durst bedroht sehen, sondern auch einen neuen Umgang miteinander finden müssen, um zu überleben.


Joël Karekezi stellt in diesem Antikriegsfilm existenzielle Fragen und verweist am Rande auch auf bittere Realitäten wie die Zwangsrekrutierung von Kindersoldaten. Aber der Film endet nicht ohne Hoffnung und erhielt dafür den Hauptpreis des panafrikanischen Filmfestivals FESPACO 2019.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Sat 22.15 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>African Shorts: Diaspora
Date: Samstag, 28. September, 22:15 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

Gast: Mantegaftot Sileshi Siyoum

KING OF THE STREET
ETH 2018, 6’, digital, OmeU, R: Mantegaftot Sileshi Siyoum


#JE_SUIS_KAMIKAZE
AL 2018, 4‘, digital, OmeU, R: Mohamed Touahria


AU REVOIR PARIS
FR 2018, 24‘, digital, OmeU, R: Coralie Majouga


TIMOURA (TERRITORIES)
FR 2018, 26‘, digital, OmeU, R: Azedine Kasri


YOUSEF
I 2018, 14‘, digital, OmeU, R: Mohammed Hossameldin


Das Kurzfilmprogramm (Gesamtlänge: 74 min.) erzählt vom Alltag und von den Problemen, die Migrant*innen in Europa zu bewältigen haben. Die Auswahl steht beispielhaft für das engagierte politische Autorenkino von Filmschaffenden afrikanischer Herkunft in der Diaspora.


KING OF THE STREET ist die ironische Bezeichnung für einen Straßenjungen in Addis Abeba, der keineswegs wie ein „König“ behandelt wird, selbst als er anderen hilft.


In einem von Terrorismus und Fremdenfeindlichkeit geprägten Paris werden im Animationsfilm #JE_SUIS_KAMIKAZE gegen den jungen Algerier Mohamed schwerwiegende Anschuldigungen erhoben.


Einen Tag bevor sie ihrem Vater nach Afrika folgen sollen, machen die beiden Brüder Mathis und Antoine einen unfreiwilligen gemeinsamen Ausflug nach Paris, um Abschied zu nehmen: AU REVOIR PARIS.


TIMOURA (TERRITORIES) erzählt von dem Mechaniker Brahim, der in Frankreich geboren wurde, algerische Eltern hat, aber wenig Bezüge zu deren Herkunftsland. Er träumt davon, mit seinem Sohn Yann eine große Reise in die USA zu machen. Aber Yann, der noch nie in Algerien war, hat andere Träume.


Nachdem der erfolgreiche Koch YOUSEF endlich die lang ersehnte italienische Staatsbürgerschaft erlangt hat, gerät er nach einem traumatisierenden Vorfall in eine Identitätskrise.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Sun 11.30 h Führung
Familienbande - Die Schenkung Schröder
Date: Sonntag, 29. September, 11:30 Uhr
Speaker: Gabriele Gerlt
Promoter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Sun 12.00 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Balash Tbousny (Kiss Me Not)
Date: Sonntag, 29. September, 12:00 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

EG 2017, 88‘, digital, OmeU, R: Ahmet Amer

Eine filmhistorisch interessante Komödie über die zunehmende (Selbst-)Zensur und Prüderie von Filmschaffenden in Ägypten, inszeniert mit Stars des ägyptischen Kinos: Die bekannte Schauspielerin Yasmine Raeis tritt darin als zickige Hauptdarstellerin Fagr bei den Dreharbeiten zum Debüt-Spielfilm eines jungen Regisseurs auf. Obwohl sie in früheren Filmen bereits freizügige Rollen gespielt hat und Küsse im ägyptischen Kino traditionell sehr beliebt sind (wie reale Archivaufnahmen aus der Filmgeschichte zeigen), weigert sich Fagr plötzlich, ihren Filmpartner vor laufender Kamera zu küssen. Denn sie hat sich zwischenzeitlich bekehren lassen und ist zur streng-gläubigen Muslima geworden. Fortan tritt sie auch nur noch mit Kopftuch auf, was ihren Regisseur im Film in die Verzweiflung treibt...Ein cineastisches Vergnügen mit ernsthaftem Hintergrund – nicht nur für Kenner*innen des ägyptischen Kinos.


In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ägyptischen Gesellschaft Köln e. V.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Sun 14.00 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Agya / Ghana For You
Date: Sonntag, 29. September, 14:00 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

Agya
GH 2018, 5’, digital, OmeU, R: Curtis Essel


GHANA FOR YOU
GH/B 2018, 80’, digital, OmeU, R: Adams Mensah

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Sun 16.00 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Entre Eu E Deus (Between God And I)
Date: Sonntag, 29. September, 16:00 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

MOZ 2018, 60‘, DCP, OmU, R: Yara Costa
Gast: Yara Costa

Auf der Ilha de Moçambique existierten tief verwurzelte Traditionen des Landes lange in friedlicher Koexistenz mit Religionen wie dem Christentum und dem Islam. Aber inzwischen gefährden evangelikale Sekten und wahabistische Islamisten das multikulturelle Zusammenleben. Die Regisseurin Yara Costa illustriert dies am Beispiel der jungen Muslimin Karen. Sie erscheint einerseits als unabhängige Feministin, die für Gleichberechtigung einsteht und versucht, Probleme von Armut in ihrer Heimat zu lösen. Andererseits setzt sie sich jedoch für die Durchsetzung der Scharia ein. BETWEEN GOD AND I gewährt intime Einblicke in das Leben der Protagonistin, das gespickt ist von Zweifeln und Widersprüchen bezüglich ihrer Identität. Yara Costa will damit verdeutlichen, was passiert, „wenn Fundamentalisten, egal welcher Richtung, in Bereiche eindringen, die der Staat vernachlässigt“.


In Zusammenarbeit mit dem Kölner Frauengeschichtsverein, dem Portugiesisch-Brasilianischen Institut / Zentrum Portugiesischsprachige Welt an der Universität zu Köln und Camões - Instituto da Cooperação e da Lingua (Portugal)

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Sun 16.00 h Führung
Familienbande. Die Schenkung Schröder
Date: Sonntag, 29. September, 16:00 Uhr
Price: 2,00 €
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Sun 18.00 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Rih Rabani (Divine Wind)
Date: Sonntag, 29. September, 18:00 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

AL/FR/KAT/LIB 2018, 95‘, DCP, arab. OmeU, R: Merzak Allouache
Gäste: Merzak Allouache , Fatima Sissani

Dieser Spielfilm wirkt wie eine Kür nach der dokumentarischen Pflicht, die Merzak Allouache mit seinem FilmTAHQIQ FEL DJENNA (INVESTIGATING PARADISE) zur Erforschung des islamistischen Fundamentalismus absolviert hat. Beide Filme suchen Erklärungen dafür, welche religiösen Vorstellungen der Heroisierung terroristischen Märtyrertums zugrunde liegen. Beide Filme sind in Schwarz-Weiß gedreht, kommen ohne jede Musik aus und vertrauen allein auf ihre Inhalte und Protagonist*innen.


In RIH RABANI sind dies zwei junge Menschen in den Zwanzigern, der eher zögerliche Amine und die forsch-bestimmende Nour. Sie sind überzeugte Salafist*innen und treffen sich in einem abgelegenen Haus in der algerischen Wüste, um ein Attentat auf eine benachbarte Ölraffinerie durchzuführen. Doch bei den Vorbereitungen brechen bei beiden gelegentlich Anzeichen von Lebensfreude durch, die mit ihren islamistischen Dogmen kaum vereinbar sind...

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Sun 20.30 h Film
17. Afrika Film Festival Köln<br>Preisverleihung und Abschlussfilm
Date: Sonntag, 29. September, 20:30 Uhr
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kino im Museum Ludwig

Verleihung der Publikumspreise:
Rüdiger Schmidt-Sodingen (choices) für den besten Spielfilm
Jutta Krug (WDR-Dokumentarfilm-Redaktion) für die beste Dokumentation
Elfriede Schmitt (KIOSK – Arts Exchange e.V.) für den besten Kurzfilm

Abschlussfilm: THE BURIAL OF KOJO
GH 2018, 75’, digital, OmeU, R: Sam Blitz Bazawule


Mit einem magisch-realistischen Blick und inspiriert von einer Reihe bizarrer Träume, erzählt Esi in THE BURIAL OF KOJO von ihrer Kindheit und der turbulenten Beziehung zwischen ihrem Vater Kojo und ihrem Onkel Kwabena. So erinnert sich Esi an einen tragischen Unfall, den ihr Vater verschuldete und bei dem die Verlobte Kwabenas an ihrem Hochzeitstag ums Leben kam. Noch Jahre später sinnt Kwabena weiterhin auf Rache. Als Kojo schließlich verschwindet und die Polizei ihn nicht finden kann, begibt Esi sich auf eine rätselhafte Reise, um ihren Vater zu retten.


Der Regisseur ist unter dem Namen Blitz the Ambassador bislang vor allem als Hiphop-Künstler bekannt, erhielt für seinen mit Mini-Budget und Laiendarstellern gedrehten ersten Spielfilm jedoch auch schon mehrere Auszeichnungen bei internationalen Festivals von New York bis Luxor.

Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.

Festivaleröffnung: freier Eintritt, Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum und Filmclub 813: € 40,- / 30,- erm. / Förderpreis: € 50,-
Eintritt pro Vorführung: € 7,- / 5,-
Schul- und Kindervorführungen: € 3,-, Lehrer*innen/Erzieher*innen frei
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Tue 11.00 h Führung
Über Worte zu Bildern. Ein Angebot für blinde und sehbehinderte Besucher*innen und ihre Freund*innen
Date: Dienstag, 01. Oktober, 11:00 – 12:30 Uhr
Speaker: Julia Greipl M. A.
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Beim lebendigen Rundgang verbinden sich ausführliche Beschreibungen mit spontanem Austausch. Ziel der gemeinsamen Entdeckungsreise ist nicht die trockene Wissensvermittlung, sondern das anregende Erlebnis. Ausgehend von den ausgewählten Kunstwerken werden die Besucher*innen eingeladen die Kunst im Gespräch selbst zu entdecken.

Wed 16.30 h Führung
Otto Freundlich - ein revolutionärer Künster
Date: Mittwoch, 02. Oktober, 16:30 Uhr
Speaker: Christa Weck-Speicher
Promoter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Thu 16.30 h Kurs
Fotoszene kids
Date: Donnerstag, 03. Oktober, 16:30 – 17:30 Uhr
Registration until: 2019-10-01
Price: 3,50 €
Method: Experimentieren
Speaker: Inga Schneider
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Kinder ab 4 Jahren
Meeting point: Kasse

Kennt ihr schon das Foto Lab im Museum Ludwig? In der 2. Etage findet ihr angedockt an den Raum für Fotografie, einen Ort, an dem ihr euch selbst ausprobieren könnt – beispielsweise an der Camera Obscura – sie funktioniert ganz ohne Strom, Batterien oder Akku. Einen einfachen dunklen Kasten mit einem kleinen Loch – viel mehr braucht man nicht, um ein Bild auf einem Transparentpapier sichtbar zu machen. Wir werden gemeinsam Motive puzzeln, suchen und Lieblingsmotive ausmalen. Die Eltern können bei den Kindern bleiben oder sich im angrenzenden Raum die Ausstellung anschauen.

Anmeldung unter kids@photoszene.de

booking

Thu 17.00 h Langer Donnerstag
NICHOLAS GRAFIA AND MIKOŁAJ SOBCZAK: PARASITE EVE
Date: Donnerstag, 03. Oktober, 17:00 Uhr
Series: Langer Donnerstag
Promoter: Museum Ludwig
Audience: Alle

19.30h Performance


20.30h Künstlergespräch und Diskussion 


An diesem Langen Donnerstag werden die Hexen, Geister, Zombies und Vampire rund um Kölner Dom und Museum Ludwig heraufbeschworen! Anlässlich HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities entwickeln Nicholas Grafia und Mikołaj Sobczak eine neue Performance, die verschiedene in der Ausstellung adressierte Themen rund um körperliche Stoffwechselprozesse miteinander vereint. Scharf und polemisch analysieren sie etablierte Machtstrukturen, aus denen sich Stereotype sowie Held*innen- und Feind*innenbilder herausgebildet haben. Dabei ziehen sie Querbezüge zwischen verschiedenen historischen Kontexten, konfrontieren etwa religiöse und kulturelle Rituale mit der Vielfalt von Internet, Pop und LGBTQIA+.


Daran anknüpfend erlaubt das Duo in einem moderierten Künstlergespräch mit einer visuellen Collage aus Referenzen und dokumentarischem Filmmaterial Einblicke in ihre Praxis und lädt zur Diskussion über das Gesehene ein.



7:30 p.m.: Performance in the foyer


8:30 p.m.: Artist talk and discussion in the foyer


This Late Night Thursday event will conjure up witches, ghosts, zombies, and vampires around the Cologne Cathedral and the Museum Ludwig! During HERE AND NOW at Museum Ludwig: Transcorporealities, Nicholas Grafia and Mikołaj Sobczak will develop a new performance that brings together various themes addressed in the exhibition related to metabolic processes of the body. They offer a sharp and polemical analysis of established power structures that have produced stereotypes as well as images of heroes and enemies. They establish cross-references to different historical contexts—for instance, by confronting religious and cultural rituals with the diversity of the Internet, pop culture, and LGBTQIA+.


In a moderated discussion, the two artists will offer insights into their practice with a visual collage of references and documentary footage, as well as an opportunity for visitors to discuss what they have seen.


 

Fri 15.00 h Führung
Gegenwartskunst
Date: Freitag, 04. Oktober, 15:00 – 16:30 Uhr
Speaker: Jochen Schmauck-Langer
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Menschen mit Demenz
Meeting point: Kasse

Eine sympathische Kommunistin? Mao im Großformat? Und das gute, alte Kindergeburtstags-Highlight ‚Die Reise nach Jerusalem‘ als Kunstwerk im Museum? Wir entdecken einige eigenwillige und unterhaltsame Kunstwerke der Ge­gen­wart­skunst: wie stets ohne kunsthistorische Voraussetzungen, nur auf der Basis dessen, was für alle zu sehen und zu erkennen ist. Eigene Empfindungen und Wahrnehmungen sind sehr erwünscht!

Angebot für Menschen mit/ohne Demenz

Fri 16.00 h Gespräch
Bild|er|leben
Date: Freitag, 04. Oktober, 16:00 Uhr
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Chrisitian Heiling

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Heute zu: George Segal "restaurant window"

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Sun 11.30 h Führung
Otto Freundlich - ein revolutionärer Künster
Date: Sonntag, 06. Oktober, 11:30 Uhr
Speaker: Christa Weck-Speicher
Promoter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Sun 15.00 h Führung
Highlights
Date: Sonntag, 06. Oktober, 15:00 Uhr
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Die Sammlung des Museum Ludwig wartet unter anderen mit Kunstgrößen wie Andy Warhol, Gerhard Richter, Yves Klein, Jeff Wall, Picasso, Rosemarie Trockel, Ernst Ludwig Kirchner und Jackson Pollock auf. Beim Rundgang durch das Museum wird eine Auswahl berühmter Künstler*innen des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart gezeigt.

Tue 17.00 h Gespräch
Seh_Experimente: Werkgespräche mit Simulationsbrillen
Date: Dienstag, 08. Oktober, 17:00 Uhr
Speaker: Diana Schuster
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Die Werkgespräche im Museum Ludwig wagen ein Experiment: Die eine Hälfte der Gruppe wird mit speziellen Simulationsbrillen ausgestattet. Diese simulieren beispielsweise den Seheindruck einer schweren Sehbehinderung. Im Dialog wird gemeinsam in der Gruppe ein ausgewähltes Kunstwerk erschlossen. Die Besucher*innen werden dadurch verstärkt für die Prozesse des Sehens sensibilisiert. Vor einem zweiten Kunstwerk werden die Rollen schließlich getauscht und die andere Hälfte der Gruppe erhält die Brillen. Abschließend soll der Austausch über die unterschiedlichen Erfahrungen des Sehens im Fokus stehen. 

Die Werkgespräche dauern ca. 30 Minuten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl auf 25 Personen beschränkt ist. 30 Minuten vor Beginn werden Aufkleber an der Information im Eingangsfoyer des Museum Ludwig ausgegeben. 

Wed 16.30 h Führung
Französische Künstler in der Sammlung
Date: Mittwoch, 09. Oktober, 16:30 Uhr
Speaker: Gabriele Gerlt
Promoter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Fri 17.00 h Gespräch
Seh_Experimente: Werkgespräche mit Simulationsbrillen
Date: Freitag, 11. Oktober, 17:00 Uhr
Speaker: Diana Schuster
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Die Werkgespräche im Museum Ludwig wagen ein Experiment: Die eine Hälfte der Gruppe wird mit speziellen Simulationsbrillen ausgestattet. Diese simulieren beispielsweise den Seheindruck einer schweren Sehbehinderung. Im Dialog wird gemeinsam in der Gruppe ein ausgewähltes Kunstwerk erschlossen. Die Besucher*innen werden dadurch verstärkt für die Prozesse des Sehens sensibilisiert. Vor einem zweiten Kunstwerk werden die Rollen schließlich getauscht und die andere Hälfte der Gruppe erhält die Brillen. Abschließend soll der Austausch über die unterschiedlichen Erfahrungen des Sehens im Fokus stehen. 

Die Werkgespräche dauern ca. 30 Minuten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl auf 25 Personen beschränkt ist. 30 Minuten vor Beginn werden Aufkleber an der Information im Eingangsfoyer des Museum Ludwig ausgegeben. 

Sat 15.00 h Führung
Guided tour in English: Collection Highlights
Date: Samstag, 12. Oktober, 15:00 Uhr
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Sun 15.00 h Führung
Pop Art
Date: Sonntag, 13. Oktober, 15:00 Uhr
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Ende der 1950er Jahre, mitten im Wirtschaftsaufschwung, entwickelte sich gleichzeitig in England und den USA die Pop Art. Banale Dinge des modernen Alltags wie Suppendosen oder Waschmittelverpackungen wurden nun zu Themen der Kunst. Die Pop-Künstler*innen wie Roy Lichtenstein, Claes Oldenburg, Marisol oder Andy Warhol fanden ihre Motive in der der Werbung, der Presse, dem Design und dem Film. Mit ihrer Anlehnung an die populäre Massenkultur erscheint die Pop Art auf den ersten Blick trivial. Der zweite Blick eröffnet jedoch oft eine tiefgründige Kritik an Kommerz, Stumpfsinn und die Lust am Skandal.

Sun 15.00 h Führung
Türkische Führung: Lust auf Kunst?
Date: Sonntag, 13. Oktober, 15:00 – 16:30 Uhr
Speaker: Hasan Hüseyin Deveci
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Kunst inspiriert die Sinne. Sie regt dazu an, sich über große und kleine Themen des Lebens Gedanken zu machen und über sie zu diskutieren. Das Museum Ludwig bietet mit seiner großen Sammlung von Kunstwerken aus dem 20. und 21. Jahrhundert viele Anknüpfungspunkte dafür. Es beherbergt Gemälde und Skulpturen berühmter Künstler wie unter anderen von Salvador Dalí, Picasso, Andy Warhol, Mondrian, Yves Klein oder Paul Klee. Beim Rundgang wird eine Auswahl bekannter Werke gezeigt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und sind gespannt auf Ihre Meinung!

Sun 16.30 h Führung
Kurdische Führung: Lust auf Kunst?
Date: Sonntag, 13. Oktober, 16:30 – 17:30 Uhr
Speaker: Hasan Hüseyin Deveci
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Kunst inspiriert die Sinne. Sie regt dazu an, sich über große und kleine Themen des Lebens Gedanken zu machen und über sie zu diskutieren. Das Museum Ludwig bietet mit seiner großen Sammlung von Kunstwerken aus dem 20. und 21. Jahrhundert viele Anknüpfungspunkte dafür. Es beherbergt Gemälde und Skulpturen berühmter Künstler wie unter anderen von Salvador Dalí, Picasso, Andy Warhol, Mondrian, Yves Klein oder Paul Klee. Beim Rundgang wird eine Auswahl bekannter Werke gezeigt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und sind gespannt auf Ihre Meinung!

Tue 17.00 h Gespräch
Seh_Experimente: Werkgespräche mit Simulationsbrillen
Date: Dienstag, 15. Oktober, 17:00 Uhr
Speaker: Diana Schuster
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Die Werkgespräche im Museum Ludwig wagen ein Experiment: Die eine Hälfte der Gruppe wird mit speziellen Simulationsbrillen ausgestattet. Diese simulieren beispielsweise den Seheindruck einer schweren Sehbehinderung. Im Dialog wird gemeinsam in der Gruppe ein ausgewähltes Kunstwerk erschlossen. Die Besucher*innen werden dadurch verstärkt für die Prozesse des Sehens sensibilisiert. Vor einem zweiten Kunstwerk werden die Rollen schließlich getauscht und die andere Hälfte der Gruppe erhält die Brillen. Abschließend soll der Austausch über die unterschiedlichen Erfahrungen des Sehens im Fokus stehen. 

Die Werkgespräche dauern ca. 30 Minuten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl auf 25 Personen beschränkt ist. 30 Minuten vor Beginn werden Aufkleber an der Information im Eingangsfoyer des Museum Ludwig ausgegeben. 

Wed 15.00 h Führung
Öffentliche Führung für Menschen mit und ohne psychische Beeinträchtigungen
Date: Mittwoch, 16. Oktober, 15:00 – 17:00 Uhr
Speaker: Jochen Schmauck-Langer
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Wed 16.30 h Führung
Mythos der Farbe - von Jackson Pollock bis Morris Louis
Date: Mittwoch, 16. Oktober, 16:30 Uhr
Speaker: Luise Weber und Hartmut Hipp
Promoter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Thu 18.00 h Führung
Kunstspäti: Bodies in Transition
Date: Donnerstag, 17. Oktober, 18:00 Uhr
Promoter: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig
Audience: Erwachsene

Anlässlich der Sonderausstellung Transcorporealities im Museum Ludwig laden jungekunstfreunde und job&kunstfreunde zum Kunstspäti ein. Die jungen Initiativen der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig e. V. veranstalten ein abwechslungsreiches Abendprogramm. In lockerer Atmosphäre können wir gemeinsam mit Führungen, Musik und einem Drink in den Feierabend starten.


Unter dem Titel Bodies in Transition widmen wir uns in Kurzführungen den ausgestellten Arbeiten von Künstler*innen wie Jesse Darling, Sondra Perry oder Oscar Murillo. Darüber hinaus verfolgen wir die Spuren der Sonderausstellung in die Sammlung. An diesem Abend möchten wir uns genauer anschauen, wie sich zeitgenössische Künstler*innen mit Körperlichkeit und Räumlichkeit auseinandersetzen. Weitere Infos folgen in Kürze unter: www.museumsfreunde-koeln.de

On the occasion of the special exhibition Transcorporealities at the Museum Ludwig, jungekunstfreunde and job&kunstfreunde will host a Kunstspäti event. The young initiatives by Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig e. V. will offer a varied program. In a relaxed atmosphere we’ll start the evening together with guided tours, music, and a drink.

Under the title Bodies in Transition, short tours will focus on the works on view by artists such as Jesse Darling, Sondra Perry, and Oscar Murillo. We’ll also follow traces of the special exhibition into the collection. On this evening we’ll take a closer look at how contemporary artists deal with corporeality and spatiality.
Further information will follow soon: www.museumsfreunde-koeln.de

Sat 12.00 h Kurs
Bauhauspädagogik
Date: Samstag, 19. Oktober, 12:00 – 17:00 Uhr
Registration until: 2019-10-14
Price: 35,00 €
22,50 € (Discounted)
Method: Experimentieren mit Farben und Formen
Speaker: Georg Gartz
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Vor hundert Jahren gründete Walter Gropius in Weimar das Bauhaus. Künstler wie Paul Klee, Wassily Kandinsky und Josef Albers entwickelten individuelle pädagogische Konzepte für die Ausbildung der Studierenden. Sie erfahren anhand von einigen Übungen einen Einblick in diese neuartige Lehre und gestalten eigene Bilder.

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Sun 11.30 h Führung
Mythos der Farbe - von Jackson Pollock bis Morris Louis
Date: Sonntag, 20. Oktober, 11:30 Uhr
Speaker: Luise Weber und Hartmut Hipp
Promoter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Sun 15.00 h Führung
Expressionismus
Date: Sonntag, 20. Oktober, 15:00 Uhr
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Künstler*innen wie Ernst Ludwig Kirchner, August Macke, Gabriele Münter und Franz Marc bildeten am Anfang des 20. Jahrhunderts nicht mehr naturgetreu die Wirklichkeit ab, sondern verliehen in ihren Werken vielmehr ihrem eigenen Empfinden Ausdruck. So befreite sich die Farbe von ihrer beschreibenden Funktion, sie wurde zum Ausdruck (lat. „expressio“) von Gefühl und Stimmung.

Tue 19.00 h Gespräch
Jesse Darling im Gespräch mit Johathan A. Anderson: Die Legende der St. Ursula (auf Englisch)
Date: Dienstag, 22. Oktober, 19:00 Uhr
Promoter: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig
Audience: Erwachsene

In der Reihe KunstBewusst

Jesse Darlings neue Arbeit für Transcorporealities bezieht sich auf die Legende der Kölner Stadtpatronin St. Ursula. Aus diesem Anlass erkundet Darling mit dem Kunstkritiker und Theologen Jonathan A. Anderson die Heiligenlegende als Denkraum an den skurrilen und produktiven Schnittstellen zwischen Geschichte und Mythos, zwischen individuellen Körpern und kollektivem Gedächtnis sowie zwischen zeitgenössischer Kunst und Religion.

Part of the KunstBewusst series

Jesse Darling’s new work for the Transcorporealities exhibition in the foyer of the Museum Ludwig draws inspiration from the complicated legend of Saint Ursula, one of Cologne’s patron saints. In this event, Darling talks with art critic and theologian Jonathan Anderson, exploring the legend of Ursula as a site for thinking about the strange and generative intersections between history and myth, between individual bodies and collective memory, and between contemporary art and religion.

Wed 16.30 h Führung
Joseph Beuys - Jenseits der Begrenzung
Date: Mittwoch, 23. Oktober, 16:30 Uhr
Speaker: Jörg Schubert
Promoter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Fri 11.00 h Kurs
Monster-Masken
Date: Freitag, 25. Oktober, 11:00 – 14:00 Uhr
Registration until: 2019-10-23
Price: 10,50 €
Method: Gestalten, Malen
Series: Ferienprogramm
Speaker: Mira Parthasarathy
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Kinder ab 5 Jahren

Im Museum Ludwig hausen ganz unterschiedliche Kreaturen! Beim Rundgang begegnen euch neugierige Kobolde, gebeutelte Furien, kleine Aliens und mürrische Monster. Im Anschluss daran erschafft ihr fantasievolle Monstermasken, die auch an Halloween zum Einsatz kommen können.

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Sat 15.00 h Führung
Guided tour in English: Collection Highlights
Date: Samstag, 26. Oktober, 15:00 Uhr
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Sun 11.30 h Führung
Joseph Beuys - Jenseits der Begrenzung
Date: Sonntag, 27. Oktober, 11:30 Uhr
Speaker: Jörg Schubert
Promoter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Sun 15.00 h Führung
Surrealismus
Date: Sonntag, 27. Oktober, 15:00 Uhr
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Eine Gruppe internationaler Künstler*innen beschäftigten sich ab 1924 mit dem Surrealen (frz. „Überwirklichen“), dem Zufälligen und dem Unlogischen in der Kunst. Sie gehen davon aus, dass das menschliche Handeln, Fühlen und Denken stark vom Unterbewusstsein geprägt wird. Diese unkontrollierbare Welt bringen Künstler*innen wie Joan Miró, Salvador Dalí, René Magritte und Max Ernst auf ganz verschiedene Weise zum Ausdruck. Manche Werke wirken wie Träume, andere Arbeiten entführen in eine Welt voller unerklärlicher Formen und Zeichen.

Sun 15.00 h Lesung
Der Stinkehund
Date: Sonntag, 27. Oktober, 15:00 – 16:15 Uhr
Series: Lesewelten
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Kinder ab 5 Jahren
Meeting point: Kasse

Heute lesen wir euch die Geschichte vom Stinkehund vor. Er sieht aus wie ein alter, zerfledderter Teppich, und er müffelt, weil er in einer Mülltonne wohnt – Stinkehund ist eben ein echter Streuner. Dabei wünscht er sich doch nichts sehnlicher als jemanden, der ihn lieb hat und ihm Leckerlis gibt! Auf der Suche nach einem passenden Frau- oder Herrchen erlebt er so manches Abenteuer.

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Colas Gutman/Marc Boutavant. Mit anschließender Führung.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Wed 15.30 h Fortbildung
TALK ABOUT ART!
Date: Mittwoch, 30. Oktober, 15:30 – 17:30 Uhr
Registration until: 2019-10-28
Series: MultiplikatorenProgramm
Speaker: Julia Müller (Museumsdienst Köln) & Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln)
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Lehrkräfte
Meeting point: Kasse

Die Kunst im Museum Ludwig liefert zahlreiche Möglichkeiten das freie Sprechen in englischer Sprache zu üben. Losgelöst vom schulischen Kontext nähern sich die Teilnehmer*innen der Kunst mit verschiedenen Übungen an. Dabei wird auf spielerische Weise auch das Sprechen vor Gruppen und die Interaktion in Kleingruppen trainiert.

Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrer*innen, die Englisch unterrichten und Lust auf die aktive, spielerische Auseinandersetzung mit Kunst haben.

Für Sek I und Sek II

Fach: Englisch, Kunst

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Wed 16.30 h Führung
Ende des amerikanischen Traums?
Date: Mittwoch, 30. Oktober, 16:30 Uhr
Speaker: Margit Kugel
Promoter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Wed 20.00 h Film
Donna Haraway: Storytelling for Earthly Survival
Date: Mittwoch, 30. Oktober, 20:00 Uhr
Audience: Erwachsene

Filmscreening im Kino des Museum Ludwig


Donna Haraway ist eine der bedeutendsten feministischen Denkerinnen und Wissenschaftshistorikerinnen unserer Zeit und international für ihre progressiven Theorien bekannt. Ihre Schriften, darunter ihr revolutionäres Manifest für Cyborgs (1985) oder Die Neuerfindung der Natur: Primaten, Cyborgs und Frauen (1991) und Unruhig bleiben: Die Verwandtschaft der Arten im Chthuluzän (2016), stellen die etablierten Denkmuster des „gesunden Menschen-verstandes“ radikal in Frage und lösen die Grenzen zwischen den Geschlechtern, Mensch und Technologie sowie Kultur und Natur auf. Aus posthumanistischer Perspektive untersucht sie die Auswirkungen des Kapitalismus und des Anthropozäns.

Fabrizio Terranova hat einen spielerischen Dokumentarfilm über sie, ihre Biografie, Einflüsse und Ideen gedreht, der uns auf eine Reise durch ihre Gedankenwelten führt.


Film screening in the Museum Ludwig auditorium

Donna Haraway is one of the foremost feminist thinkers of our time and internationally renowned for her progressive theories. Her writings, including her revolutionary A Cyborg Manifesto (1985), Simians, Cyborgs and Women: The Reinvention of Nature (1991), and Staying with the Trouble: Making Kin in the Chthulucene (2016), radically question the established thought patterns of “common sense” and dissolve the boundaries between the sexes, human beings and technology, as well as culture and nature. She explores the effects of capitalism and the Anthropocene from a posthumanist perspective.

Fabrizio Terranova made a playful documentary about her biography, influences, and ideas which takes us on a journey through her mental world.

Belgium, 2016, directed by Fabrizio Terranova, original version in English, 90 min.

Belgien 2016, R: Fabrizio Terranova, engl. OV, 90 Min.

Sat 14.00 h Kurs
Collagen-Alarm!
Date: Samstag, 02. November, 14:00 – 16:00 Uhr
Registration until: 2019-10-31
Price: 9,00 €
Method: Collage, Zeichnen
Series: Kinderwerkstatt
Speaker: Nina Paszkowski
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Kinder ab 8 Jahren
Meeting point: Kasse

Collage spielt eine große Rolle im Kunstmuseum: mit ihr lassen sich fantastische und verrückte Welten erschaffen. Du siehst dir Werke an, in denen die Technik unterschiedlich eingesetzt wird. In der Werkstatt gestaltest du dann deine eigene verrückte Collage.

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Sun 15.00 h Führung
Kunst der Gegenwart
Date: Sonntag, 03. November, 15:00 Uhr
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Sie sind nicht wegzudenken aus der Liste der aktuell gefragten Künstler: Namen wie Georg Herold, Lubaina Himid, Alexandra Bircken, Jimmie Durham und Kerry James Marshall ziehen sich wie rote Fäden durch Ausstellungen und Feuilletons. Im Museum Ludwig hat man sie alle versammelt. Eine gute Möglichkeit, sich die Werke der Protagonisten der heutigen Kunstbühne einmal näher anzuschauen.

Tue 11.00 h Führung
Über Worte zu Bildern. Ein Angebot für blinde und sehbehinderte Besucher*innen und ihre Freund*innen
Date: Dienstag, 05. November, 11:00 – 12:30 Uhr
Speaker: Julia Greipl M. A.
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Beim lebendigen Rundgang verbinden sich ausführliche Beschreibungen mit spontanem Austausch. Ziel der gemeinsamen Entdeckungsreise ist nicht die trockene Wissensvermittlung, sondern das anregende Erlebnis. Ausgehend von den ausgewählten Kunstwerken werden die Besucher*innen eingeladen die Kunst im Gespräch selbst zu entdecken.

Tue 14.30 h Kurs
Faszination Farbe
Date: Di (6 Termine), 05.11. - 10.12., 14:30-17:00
Registration until: 2019-10-30
Price: 90,00 €
52,50 € (Discounted)
Method: Malerei
Series: Atelier
Speaker: Dagmar Schmidt
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Die Farbe als grundlegendes Gestaltungs- und Ausdrucksmittel steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud und im Museum Ludwig betrachten Sie dabei Gemälde aus verschiedenen Epochen der Malerei, vom 14. bis zum 20. Jahrhundert. Anschließend erproben Sie bei der eigenen praktischen Arbeit die zahlreichen Ausdrucksmöglichkeiten von Farbe.

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Tue 17.30 h Kurs
Faszination Farbe
Date: Di (6 Termine), 05.11. - 10.12., 17:30-20:00
Registration until: 2019-10-30
Price: 90,00 €
52,50 € (Discounted)
Method: Malerei
Series: Atelier
Speaker: Dagmar Schmidt
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Die Farbe als grundlegendes Gestaltungs- und Ausdrucksmittel steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud und im Museum Ludwig betrachten Sie dabei Gemälde aus verschiedenen Epochen der Malerei, vom 14. bis zum 20. Jahrhundert. Anschließend erproben Sie bei der eigenen praktischen Arbeit die zahlreichen Ausdrucksmöglichkeiten von Farbe.

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Wed 15.30 h Fortbildung
Inklusive Lehrer*innenfortbildung "Klangmalerei"
Date: Mittwoch, 06. November, 15:30 – 17:30 Uhr
Registration until: 2019-11-04
Series: MultiplikatorenProgramm
Speaker: Peter Wolf (Klangkünstler), Christine Wolf (Museumsschule), Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst),
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Lehrkräfte
Meeting point: Kasse

Die Bilder im Kunstmuseum kann man nicht nur sehen und genau betrachten, sondern man kann sie auch improvisatorisch erforschen, in Klänge und Geräusche übersetzen und so zum Klingen bringen. An ausgewählten Kunstwerken zeigen wir, wie Schüler mit vielfältigem Equipment dazu Klangvorstellungen entwickeln können. 

Wir untersuchen die visuellen Grundelemente der Bilder und beschreiben auf intuitive Weise deren Bildeigenschaften. Diese Beschreibungen ermöglichen es anschließend, mit Hilfe von verschiedenen Klangerzeugern, hörbare Entsprechungen zu finden. Die so gefundenen Klänge und Geräusche werden mit Hilfe von Spielregeln der Improvisation auf unterschiedliche Weise verknüpft und gemeinsam vor den Originalen im Museum präsentiert. Es sind keine musikalischen Kenntnisse erforderlich.

für Lehrerinnen und Lehrer der Klassen 1–6

GS/FöS/Sek 1

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Thu 15.00 h Kurs
Zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion
Date: Do (6 Termine), 07.11. - 12.12., 15:00 - 18:00
Registration until: 2019-11-02
Price: 108,00 €
63,00 € (Discounted)
Method: Malen mit Ölfarben
Speaker: Georg Gartz
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Auf der Suche nach ihrer persönlichen Bildsprache haben sich die Künstler des 20. Jahrhunderts immer wieder vom Gegenstand gelöst und Form und Farbe zum Bildthema gemacht. Die Werke in den Museen werden Sie zu eigenen Wegen der Abstraktion inspirieren. So können Sie in diesem Kurs zu Ihrem individuellen Stil finden. Wir arbeiten mit Ölfarben, bitte bringen Sie Borstenpinsel mit.

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Thu 16.30 h Kurs
Fotoszene kids
Date: Donnerstag, 07. November, 16:30 – 17:30 Uhr
Registration until: 2019-11-05
Price: 3,50 €
Speaker: Inga Schneider
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Kinder ab 4 Jahren
Meeting point: Kasse

Kennt ihr schon das Foto Lab im Museum Ludwig? In der 2. Etage findet ihr angedockt an den Raum für Fotografie, einen Ort, an dem ihr euch selbst ausprobieren könnt – beispielsweise an der Camera Obscura – sie funktioniert ganz ohne Strom, Batterien oder Akku. Einen einfachen dunklen Kasten mit einem kleinen Loch – viel mehr braucht man nicht, um ein Bild auf einem Transparentpapier sichtbar zu machen. Wir werden gemeinsam Motive puzzeln, suchen und Lieblingsmotive ausmalen. Die Eltern können bei den Kindern bleiben oder sich im angrenzenden Raum die Ausstellung anschauen.

Anmeldung unter kids@photoszene.de

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Fri 15.00 h Seminar
Die Kunst der Gegenwart entdecken
Date: Freitag, 08. November, 15:00 – 16:30 Uhr
Registration until: 2019-11-03
Price: 4,50 €
Series: Akademieprogramm
Speaker: Angelika von Tomaszewski
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Sie sind nicht wegzudenken aus der Liste der aktuell gefragten Künstler: Namen wie Georg Herold, Lubaina Himid, Alexandra Bircken, Jimmie Durham und Kerry James Marshall ziehen sich wie rote Fäden durch Ausstellungen und Feuilletons. Im Museum Ludwig hat man sie alle versammelt. Eine gute Möglichkeit, sich die Werke der Protagonisten der heutigen Kunstbühne einmal näher anzuschauen. Sie warten mit aktuellen gesellschaftlichen Themen und ungewöhnlichen Materialien auf.

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Sat 15.00 h Führung
Guided tour in English: Collection Highlights
Date: Samstag, 09. November, 15:00 Uhr
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Sun 14.00 h Kurs
Klangmalerei
Date: Sonntag, 10. November, 14:00 – 17:00 Uhr
Registration until: 2019-11-05
Price: 21,00 €
13,50 € (Discounted)
Speaker: Peter Wolf, Klangkünstler
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Spannend wäre es, wenn man die Kunst der Moderne nicht nur sehen, sondern auch hören könnte. Doch wie könnte sie klingen? Dies lässt sich in diesem Workshop ganz ohne Instrumental- oder Notenkenntnisse herausfinden. Wir entwickeln gemeinsam beim Betrachten und Erforschen von ausgewählten Bildern eine Vorstellung davon, wie deren Elemente – Farbe, Fläche, Struktur, Bewegung oder Rhythmus – in Klänge und Geräusche übersetzt werden können. Dafür steht ein großes Repertoire an unterschiedlichen Instrumenten zur Verfügung. Wir erforschen die Spielweisen der Klangerzeuger und die Eigenschaften der damit erzeugten Sounds und erfahren spielerisch, wie Malerei zu Klangmalerei wird. Dabei entstehen einzigartige Klangbilder, die wir gemeinsam am Ende des Workshops vor zwei Kunstwerken der ständigen Ausstellung aufführen werden. 

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Sun 15.00 h Führung
Picasso
Date: Sonntag, 10. November, 15:00 Uhr
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Kaum ein anderer Künstler des 20. Jahrhunderts ist so bekannt wie der Spanier Pablo Picasso. Immer wieder hat er seinen Stil verändert und Neues gewagt. Unermüdlich experimentierte er mit Malerei, Skulptur, Zeichnung, Druck und Keramik. Dabei entwickelte er schließlich einen ganz eigenen, unverkennbaren Stil, der sich keiner gängigen Kunstrichtung zuordnen lässt.

Sun 15.00 h Führung
Türkische Führung: Lust auf Kunst?
Date: Sonntag, 10. November, 15:00 – 16:30 Uhr
Speaker: Hasan Hüseyin Deveci
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Kunst inspiriert die Sinne. Sie regt dazu an, sich über große und kleine Themen des Lebens Gedanken zu machen und über sie zu diskutieren. Das Museum Ludwig bietet mit seiner großen Sammlung von Kunstwerken aus dem 20. und 21. Jahrhundert viele Anknüpfungspunkte dafür. Es beherbergt Gemälde und Skulpturen berühmter Künstler wie unter anderen von Salvador Dalí, Picasso, Andy Warhol, Mondrian, Yves Klein oder Paul Klee. Beim Rundgang wird eine Auswahl bekannter Werke gezeigt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und sind gespannt auf Ihre Meinung!

Sun 16.30 h Führung
Kurdische Führung: Lust auf Kunst?
Date: Sonntag, 10. November, 16:30 – 17:30 Uhr
Speaker: Hasan Hüseyin Deveci
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Kunst inspiriert die Sinne. Sie regt dazu an, sich über große und kleine Themen des Lebens Gedanken zu machen und über sie zu diskutieren. Das Museum Ludwig bietet mit seiner großen Sammlung von Kunstwerken aus dem 20. und 21. Jahrhundert viele Anknüpfungspunkte dafür. Es beherbergt Gemälde und Skulpturen berühmter Künstler wie unter anderen von Salvador Dalí, Picasso, Andy Warhol, Mondrian, Yves Klein oder Paul Klee. Beim Rundgang wird eine Auswahl bekannter Werke gezeigt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und sind gespannt auf Ihre Meinung!

Sun 16.00 h Führung
Wade Guyton. Zwei Dekaden
Date: Sonntag, 17. November, 16:00 Uhr
Price: 2,00 €
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Wed 15.30 h Fortbildung
Thomas Struth: Die Konstruktion von Wirklichkeit
Date: Mittwoch, 20. November, 15:30 – 17:30 Uhr
Registration until: 2019-11-18
Series: MultiplikatorenProgramm
Speaker: Björn Föll (Museumsschule) & Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln)
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Lehrkräfte
Meeting point: Kasse

Detailreiche Fotografien, die mit Informationen gespickt zur verlangsamten Betrachtung einladen, sind das Markenzeichen des deutschen Fotografen Thomas Struth, dessen Werke auch im Museum Ludwig vertreten sind: Seine „nüchternen“ Bestandsaufnahmen von Straßenzügen sind häufig zentralperspektivisch aufgenommen und erhalten dadurch einen bühnenhaften Charakter. Seine ab Ende der 80er Jahre begonnenen, sorgsam arrangierten Gruppen- und Familienporträts können ästhetisch, psychologisch und soziologisch wahrgenommen werden. Diese Fortbildung widmet sich den formalen und inhaltlichen Aspekten von Struths Werk, erprobt methodische Zugänge und diskutiert Möglichkeiten der praktischen Annäherung.

Stufe: Sek II

Fach: Kunst

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Sat 09.30 h Symposium
*Transposium
Date: Samstag, 23. November, 09:30 – 20:30 Uhr
Promoter: Museum Ludwig
Audience: Alle

In Reaktion auf die Ausstellung entfaltet das Zentrum für Zeitgenössischen Tanzmit einem eintägigen Transposiumweitere Perspektiven auf Transkorporalität. Performances,künstlerische Forschungsformate und wissenschaftliche Recherchen aus den Bereichen,Tanz, Performance und Soziologie werden in Dialog gebracht. Das Programm endet mit einer körperbasiertenFührung im Museum und einem Gespräch zwischen Nick Mauss und den beteiligten Tänzer*innen über die gemeinsame Arbeit an Traktat über den Schleier.

 

Programm im Zentrum für Zeitgenössischen Tanz

Hochschule für Musik und Tanz Köln, Turmstr. 3–5, 50733 Köln

https://zzt.hfmt-koeln.de

 

10.00–11.00 Uhr

Gosie Vervloessem: The Horror Garden

Lecture Performance

11.15–12.00 Uhr

Lars Frers und Studierende: Performing Spatial Research

Lecture Exhibition

12.15–13.15 Uhr

Antonia Baehr: My Dog Is My Piano

Sonic Lecture Performance

 
13.30–14.30 Uhr

Antonia Baehr, Lars Frers, Gosie Vervloessem im Gespräch mit einem Impuls von Mayte Zimmermann

Transkorpor(e)alitäten – Zur Im/Materialität von „Trans…“

 

 

Programm im Museum Ludwig 

16.00–16.30 Uhr
Elsa Artmann, Samuel Duvoisin, Miriam Leysner
Körperbasiertes Führungsformat in der Ausstellung
Keine Anmeldung erforderlich. Begrenzte Teilnehmer*innenzahl

18.30 Uhr
Nick Mauss im Gespräch mit den Tänzer*innen Brigitte Marielos Huezo, Paulina Jürges, Camilla Schielin, Josefine Luka Simonsen, Christoph Speit und Sebastian Varra zur Arbeit an Traktat über den Schleier

 

 

Konzeption: Constanze Schellow


*Transposium

Register by e-mail: transposium@hfmt-koeln.de

Conception: Constanze Schellow

In response to the exhibition, the Centre for Contemporary Dance will present additional perspectives on transcorporeality in a one-day transposium. Performances, artistic research formats, and scholarly investigations in the fields of dance, performance, and sociology will be brought into dialogue with one another. The program will conclude with a body-based guided tour in the museum and a conversation between Nick Mauss and the participating dancers about their collaborative work on Treatise on the Veil.

 

 

Program at the Centre for Contemporary Dance

University for Music and Dance Cologne, Turmstr. 3–5, 50733 Cologne

https://zzt.hfmt-koeln.de

 

10:00–11:00 a.m.

Gosie Vervloessem: The Horror Garden

Lecture performance

 

11:15 a.m. – 12:00 noon

Lars Frers and students: Performing Spatial Research

Lecture exhibition

 

12:15 – 1:15 p.m.

Antonia Baehr: My Dog Is My Piano

Sonic lecture performance

 

1:30 – 2:30 p.m.

Antonia Baehr, Lars Frers, Gosie Vervloessem in conversation, with an impulse from Mayte Zimmermann

Transcorpor(e)alities: On the Im/Materiality of “Trans…”

 

 

Program at the Museum Ludwig

 

4:00–4:30 p.m.

Elsa Artmann, Samuel Duvoisin, Miriam Leysner

Body-based tour format in the exhibition

No registration necessary. Limited capacity

 

6:30 p.m.

Nick Mauss in conversation with the dancers Brigitte Marielos Huezo, Paulina Jürges, Camilla Schielin, Josefine Luka Simonsen, Christoph Speit, and Sebastian Varra on their work on Treatise on the Veil

 

Anmeldung unter: transposium@hfmt-koeln.de

Sat 13.00 h Kurs
Siebdruck
Date: Samstag, 23. November, 13:00 – 17:00 Uhr
Registration until: 2019-11-18
Price: 28,00 €
18,00 € (Discounted)
Method: Siebdruck
Speaker: Georg Gartz
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Mit der Einführung des Siebdrucks in die Kunst provozierte Andy Warhol all jene Kunstliebhaber*innen, die damit das "einzigartige Original" gefährdet sahen. Im Workshop sehen Sie sich ein paar berühmte Siebdrucke im Museum an, bevor Sie selbst in der Werkstatt mit dieser Technik experimentieren. 

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Sat 14.00 h Performance
Nick Mauss: Traktat über den Schleier
Date: 2019-11-23 14.00 h - 2019-11-23 18.00 h
Promoter: Museum Ludwig Zentrum für Zeitgenössischen Tanz
Audience: Erwachsene

Performance / Installation in der Sammlung

Performance/installation in the collection

Nick Mauss spürt Resonanzen zwischen verschiedenen Sammlungswerken des Museum Ludwig auf, indem zum Beispiel Jasper Johns’ 15 Minuten Pause (1961) auf verweilende Darsteller in einem Gemälde von Erich Heckel (1928) trifft. In Mauss' Konfiguration mit dem Titel Traktat über den Schleier treten diese Arbeiten in Dialog mit einem projizierten Fotoarchiv von Carl Van Vechten und einer neuen Choreografie, die in Zusammenarbeit mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz entwickelt wird.

Nick Mauss draws out resonances between various works in the Museum Ludwig collection—for example, by juxtaposing Jasper Johns’s 15 Minutes Entr’acte (1961) with lingering performers in a painting by Erich Heckel (1928). In Mauss’s configuration entitled Treatise on the Veil, these works enter into a dialogue with his own reverse mirrored glass paintings, a projected archive of photographs by Carl Van Vechten and a new work of choreography developed in collaboration with students from the Centre for Contemporary Dance, which will be performed on these days.

Sat 15.00 h Führung
Guided tour in English: Collection Highlights
Date: Samstag, 23. November, 15:00 Uhr
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Sun 14.00 h Performance
Nick Mauss: Traktat über den Schleier
Date: 2019-11-24 14.00 h - 2019-11-24 18.00 h
Promoter: Museum Ludwig Zentrum für Zeitgenössischen Tanz
Audience: Erwachsene

Performance / Installation in der Sammlung

Performance/installation in the collection

Nick Mauss spürt Resonanzen zwischen verschiedenen Sammlungswerken des Museum Ludwig auf, indem zum Beispiel Jasper Johns’ 15 Minuten Pause (1961) auf verweilende Darsteller in einem Gemälde von Erich Heckel (1928) trifft. In Mauss' Konfiguration mit dem Titel Traktat über den Schleier treten diese Arbeiten in Dialog mit einem projizierten Fotoarchiv von Carl Van Vechten und einer neuen Choreografie, die in Zusammenarbeit mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz entwickelt wird.

Nick Mauss draws out resonances between various works in the Museum Ludwig collection—for example, by juxtaposing Jasper Johns’s 15 Minutes Entr’acte (1961) with lingering performers in a painting by Erich Heckel (1928). In Mauss’s configuration entitled Treatise on the Veil, these works enter into a dialogue with his own reverse mirrored glass paintings, a projected archive of photographs by Carl Van Vechten and a new work of choreography developed in collaboration with students from the Centre for Contemporary Dance, which will be performed on these days.

Sun 16.00 h Führung
Wade Guyton. Zwei Dekaden
Date: Sonntag, 24. November, 16:00 Uhr
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Tue 14.00 h Performance
Nick Mauss: Traktat über den Schleier
Date: 2019-11-26 14.00 h - 2019-11-26 18.00 h
Promoter: Museum Ludwig Zentrum für Zeitgenössischen Tanz
Audience: Erwachsene

Performance / Installation in der Sammlung

Performance/installation in the collection

Nick Mauss spürt Resonanzen zwischen verschiedenen Sammlungswerken des Museum Ludwig auf, indem zum Beispiel Jasper Johns’ 15 Minuten Pause (1961) auf verweilende Darsteller in einem Gemälde von Erich Heckel (1928) trifft. In Mauss' Konfiguration mit dem Titel Traktat über den Schleier treten diese Arbeiten in Dialog mit einem projizierten Fotoarchiv von Carl Van Vechten und einer neuen Choreografie, die in Zusammenarbeit mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz entwickelt wird.

Nick Mauss draws out resonances between various works in the Museum Ludwig collection—for example, by juxtaposing Jasper Johns’s 15 Minutes Entr’acte (1961) with lingering performers in a painting by Erich Heckel (1928). In Mauss’s configuration entitled Treatise on the Veil, these works enter into a dialogue with his own reverse mirrored glass paintings, a projected archive of photographs by Carl Van Vechten and a new work of choreography developed in collaboration with students from the Centre for Contemporary Dance, which will be performed on these days.

Wed 14.00 h Performance
Nick Mauss: Traktat über den Schleier
Date: 2019-11-27 14.00 h - 2019-11-27 18.00 h
Promoter: Museum Ludwig Zentrum für Zeitgenössischen Tanz
Audience: Erwachsene

Performance / Installation in der Sammlung

Performance/installation in the collection

Nick Mauss spürt Resonanzen zwischen verschiedenen Sammlungswerken des Museum Ludwig auf, indem zum Beispiel Jasper Johns’ 15 Minuten Pause (1961) auf verweilende Darsteller in einem Gemälde von Erich Heckel (1928) trifft. In Mauss' Konfiguration mit dem Titel Traktat über den Schleier treten diese Arbeiten in Dialog mit einem projizierten Fotoarchiv von Carl Van Vechten und einer neuen Choreografie, die in Zusammenarbeit mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz entwickelt wird.

Nick Mauss draws out resonances between various works in the Museum Ludwig collection—for example, by juxtaposing Jasper Johns’s 15 Minutes Entr’acte (1961) with lingering performers in a painting by Erich Heckel (1928). In Mauss’s configuration entitled Treatise on the Veil, these works enter into a dialogue with his own reverse mirrored glass paintings, a projected archive of photographs by Carl Van Vechten and a new work of choreography developed in collaboration with students from the Centre for Contemporary Dance, which will be performed on these days.

Wed 15.30 h Fortbildung
Thomas Struth: Die Konstruktion von Wirklichkeit
Date: Mittwoch, 27. November, 15:30 Uhr
Registration until: 2019-11-25
Speaker: Björn Föll (Museumsschule), Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln)
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Lehrkräfte
Meeting point: Kasse

Detailreiche Fotografien, die mit Informationen gespickt zur verlangsamten Betrachtung einladen, sind das Markenzeichen des deutschen Fotografen Thomas Struth, dessen Werke auch im Museum Ludwig vertreten sind: Seine „nüchternen“ Bestandsaufnahmen von Straßenzügen sind häufig zentralperspektivisch aufgenommen und erhalten dadurch einen bühnenhaften Charakter. Seine ab Ende der 80er Jahre begonnenen, sorgsam arrangierten Gruppen- und Familienporträts können ästhetisch, psychologisch und soziologisch wahrgenommen werden. Diese Fortbildung widmet sich den formalen und inhaltlichen Aspekten von Struths Werk, erprobt methodische Zugänge und diskutiert Möglichkeiten der praktischen Annäherung.

booking

Fri 19.30 h Performance
Paul Maheke und Melika Ngombe Kolongo (aka Nkisi): Sènsa (Auszüge)
Date: Freitag, 29. November, 19:30 Uhr
Promoter: Museum Ludwig
Audience: Erwachsene

Performance im Foyer

Paul Maheke begreift den Körper als Archiv und Tanz als fluide Behauptung von Subjektivität. Sein Werk kreist um Fragen, wie sich Geschichte, Erinnerung und Identität herausbilden und sich westliche Repräsentationsstrukturen aufbrechen lassen. Zusammen mit der Musikproduzentin Nkisi entstand mit Sènsa ein synästhetisches Echo von Schöpfungsgeschichten, inspiriert von der bantu-kongolesischen Kosmologie.

Performance in the foyer

Paul Maheke examines the body as an archive and dance as a fluid assertion of subjectivity. His work revolves around questions on how history, memory, and identity are constituted and how Western systems of representation can be disrupted. In collaboration with the music producer Nkisi he will perform Sènsa, a synesthetic echo of creation stories inspired by the Bantu-Congolese cosmology.

Keine Anmeldung erforderlich. Begrenzte Platzkapazität

No registration necessary

Sat 11.00 h Performance
Trajal Harrell: Dancer of the Year Shop #2
Date: 2019-11-30 11.00 h - 2019-11-30 14.00 h
Promoter: Museum Ludwig
Audience: Erwachsene

Performance / Installation in der Sammlung

2018 wurde Trajal Harrell vom tanz-Magazin als „Tänzer des Jahres“ ausgezeichnet. In Reaktion auf den Titel befragt er im Tanzsolo Dancer of the Yearund der performativen Installation Dancer of the Year Shop #2 seinen (Selbst-)Wert. Indem Harrell Erinnerungsstücke aus Familienbesitz und seinem Freundeskreis sowie Relikte seiner Karriere zum Verkauf anbietet, verhandelt er Fragen nach der Verkörperung von Emotionen sowie nach Formen der Kommodifizierung von Subjektivität, Beziehungen und Performativität. In seinem Tanzsolo Dancer of the Yearreflektiert er, was Tanz für ihn bedeutet. Dabei paart er verinnerlichte Bewegungen aus früheren Performances mit Gesten des Verbeugens, der Dankbarkeit, der Erschöpfung. Unterschiedliche Emotionen überlagern sich. 

Sat 16.30 h Performance
Trajal Harrell: Dancer of the Year
Date: 2019-11-30 16.30 h - 2019-11-30 16.30 h
Promoter: Museum Ludwig
Audience: Erwachsene

Performance in der Sammlung

2018 wurde Trajal Harrell vom tanz-Magazin als „Tänzer des Jahres“ ausgezeichnet. In Reaktion auf den Titel befragt er im Tanzsolo Dancer of the Year und der performativen Installation Dancer of the Year Shop seinen (Selbst-)Wert. Indem Harrell Erinnerungsstücke aus Familienbesitz und seinem Freundeskreis sowie Relikte seiner Karriere zum Verkauf anbietet, verhandelt er Fragen nach der Verkörperung von Emotionen sowie nach Formen der Kommodifizierung von Subjektivität, Beziehungen und Performativität.

Sun 11.00 h Performance
Trajal Harrell: Dancer of the Year Shop #2
Date: 2019-12-01 11.00 h - 2019-12-01 14.00 h
Promoter: Museum Ludwig
Audience: Erwachsene

Performance / Installation in der Sammlung

2018 wurde Trajal Harrell vom tanz-Magazin als „Tänzer des Jahres“ ausgezeichnet. In Reaktion auf den Titel befragt er im Tanzsolo Dancer of the Yearund der performativen Installation Dancer of the Year Shop #2 seinen (Selbst-)Wert. Indem Harrell Erinnerungsstücke aus Familienbesitz und seinem Freundeskreis sowie Relikte seiner Karriere zum Verkauf anbietet, verhandelt er Fragen nach der Verkörperung von Emotionen sowie nach Formen der Kommodifizierung von Subjektivität, Beziehungen und Performativität. In seinem Tanzsolo Dancer of the Yearreflektiert er, was Tanz für ihn bedeutet. Dabei paart er verinnerlichte Bewegungen aus früheren Performances mit Gesten des Verbeugens, der Dankbarkeit, der Erschöpfung. Unterschiedliche Emotionen überlagern sich. 

Sun 16.30 h Performance
Trajal Harrell: Dancer of the Year
Date: 2019-12-01 16.30 h - 2019-12-01 16.30 h
Promoter: Museum Ludwig
Audience: Erwachsene

Performance in der Sammlung

2018 wurde Trajal Harrell vom tanz-Magazin als „Tänzer des Jahres“ ausgezeichnet. In Reaktion auf den Titel befragt er im Tanzsolo Dancer of the Year und der performativen Installation Dancer of the Year Shop seinen (Selbst-)Wert. Indem Harrell Erinnerungsstücke aus Familienbesitz und seinem Freundeskreis sowie Relikte seiner Karriere zum Verkauf anbietet, verhandelt er Fragen nach der Verkörperung von Emotionen sowie nach Formen der Kommodifizierung von Subjektivität, Beziehungen und Performativität.

Sun 16.00 h Führung
Wade Guyton. Zwei Dekaden
Date: Sonntag, 01. Dezember, 16:00 Uhr
Price: 2,00 €
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Mon 19.30 h Film
Paris Is Burning
Date: Montag, 02. Dezember, 19:30 Uhr
Price: 7,00 €
6,00 € (Discounted)
Promoter: Museum Ludwig
Audience: Alle

Der legendäre Dokumentarfilm Paris is Burning von Jennie Livingston ist ein Zeitzeugnis der Ballroom und Drag Culture im New York der 1980er Jahre. Er zeigt, wie die Protagonist*innen der queeren afro- und lateinamerikanischen Clubszene Armut, Homophobie, Rassismus und Gewalterfahrungen die Welt der Ballrooms entgegensetzen. Normative Geschlechterkonzepte werden im Film aufgebrochen, wodurch er sich für die Gender- und Queer Studies (bspw. für Judith Butler in „Bodies That Matter“) als besonders anschlussfähig erwiesen hat.
Dr. Dirk Schulz, Leiter und Dozent von GeStiK – Gender Studies in Köln, Universität zu Köln, wird in den Film einführen und nach dem Screening von Filmausschnitten in eine offene Diskussion mit dem Publikum treten.

Filmvortrag in der Reihe Painting Movies, eine Kooperation von jungekunstfreunde, job&kunstfreunde und der Filmpalette Köln

Ort: Filmpalette, Lübecker Str. 15, 50668 Köln

Eintritt:  7 EUR / ermäßigt 6 EUR


Jennie Livingston’s legendary documentary Paris is Burning captures the ballroom and drag culture in New York in the 1980s. It shows how members of the queer African-American and Latin-American club scene counter poverty, homophobia, racism, and experiences of violence with the world of ballrooms. The film breaks up normative gender concepts, which has made it a key reference for contemporary gender and queer studies (for example, for Judith Butler in Bodies That Matter).
Dr. Dirk Schulz, director and lecturer of GeStiK – Gender Studies in Köln at the University of Cologne, will introduce the film, and after a screening of excerpts will engage in an open discussion with the audience.

Film lecture in the series Painting Movies, a joint project by jungekunstfreunde, job&kunstfreunde, and Filmpalette Köln

Location: Filmpalette, Lübecker Str. 15, 50668 Cologne

Admission: €7, reduced: €6

Tue 11.00 h Führung
Über Worte zu Bildern. Ein Angebot für blinde und sehbehinderte Besucher*innen und ihre Freund*innen
Date: Dienstag, 03. Dezember, 11:00 – 12:30 Uhr
Speaker: Julia Greipl M. A.
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Beim lebendigen Rundgang verbinden sich ausführliche Beschreibungen mit spontanem Austausch. Ziel der gemeinsamen Entdeckungsreise ist nicht die trockene Wissensvermittlung, sondern das anregende Erlebnis. Ausgehend von den ausgewählten Kunstwerken werden die Besucher*innen eingeladen die Kunst im Gespräch selbst zu entdecken.

Wed 15.30 h Fortbildung
Wade Guyton. Zwei Dekaden
Date: Mittwoch, 04. Dezember, 15:30 – 17:30 Uhr
Registration until: 2019-12-02
Series: MultiplikatorenProgramm
Speaker: Björn Föll, Diana Schuster & Angelika von Tomaszewski
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Lehrkräfte
Meeting point: Kasse

booking

Thu 16.30 h Kurs
Fotoszene kids
Date: Donnerstag, 05. Dezember, 16:30 – 17:30 Uhr
Registration until: 2019-12-03
Price: 3,50 €
Speaker: Inga Schneider
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Kinder ab 4 Jahren
Meeting point: Kasse

Kennt ihr schon das Foto Lab im Museum Ludwig? In der 2. Etage findet ihr angedockt an den Raum für Fotografie, einen Ort, an dem ihr euch selbst ausprobieren könnt – beispielsweise an der Camera Obscura – sie funktioniert ganz ohne Strom, Batterien oder Akku. Einen einfachen dunklen Kasten mit einem kleinen Loch – viel mehr braucht man nicht, um ein Bild auf einem Transparentpapier sichtbar zu machen. Wir werden gemeinsam Motive puzzeln, suchen und Lieblingsmotive ausmalen. Die Eltern können bei den Kindern bleiben oder sich im angrenzenden Raum die Ausstellung anschauen.

Anmeldung unter kids@photoszene.de

booking

Fri 16.00 h Gespräch
Bild|er|leben
Date: Freitag, 06. Dezember, 16:00 Uhr
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Chrisitian Heiling

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Heute zu: Smithon Robert "spiral jetty"

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Sat 15.00 h Führung
Guided tour in English: Collection Highlights
Date: Samstag, 07. Dezember, 15:00 Uhr
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Sun 15.00 h Führung
Türkische Führung: Lust auf Kunst?
Date: Sonntag, 08. Dezember, 15:00 – 16:30 Uhr
Speaker: Hasan Hüseyin Deveci
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Kunst inspiriert die Sinne. Sie regt dazu an, sich über große und kleine Themen des Lebens Gedanken zu machen und über sie zu diskutieren. Das Museum Ludwig bietet mit seiner großen Sammlung von Kunstwerken aus dem 20. und 21. Jahrhundert viele Anknüpfungspunkte dafür. Es beherbergt Gemälde und Skulpturen berühmter Künstler wie unter anderen von Salvador Dalí, Picasso, Andy Warhol, Mondrian, Yves Klein oder Paul Klee. Beim Rundgang wird eine Auswahl bekannter Werke gezeigt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und sind gespannt auf Ihre Meinung!

Sun 16.30 h Führung
Kurdische Führung: Lust auf Kunst?
Date: Sonntag, 08. Dezember, 16:30 – 17:30 Uhr
Speaker: Hasan Hüseyin Deveci
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Kunst inspiriert die Sinne. Sie regt dazu an, sich über große und kleine Themen des Lebens Gedanken zu machen und über sie zu diskutieren. Das Museum Ludwig bietet mit seiner großen Sammlung von Kunstwerken aus dem 20. und 21. Jahrhundert viele Anknüpfungspunkte dafür. Es beherbergt Gemälde und Skulpturen berühmter Künstler wie unter anderen von Salvador Dalí, Picasso, Andy Warhol, Mondrian, Yves Klein oder Paul Klee. Beim Rundgang wird eine Auswahl bekannter Werke gezeigt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und sind gespannt auf Ihre Meinung!

Sun 16.00 h Führung
Wade Guyton. Zwei Dekaden
Date: Sonntag, 08. Dezember, 16:00 Uhr
Price: 2,00 €
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Tue 19.00 h Vortrag
Dr. Fiona McGovern: Transdisziplinär und selbstreflektiv. Das Museum als öffentlicher Ort im Wandel
Date: Dienstag, 10. Dezember, 19:00 Uhr
Promoter: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig
Audience: Erwachsene
Meeting point: Ort: Kino des Museum Ludwig

Der Vortrag nimmt die Ausstellung Transcorporealities im Museum Ludwig zum Anlass, über die Aufgaben, Verantwortungen und Potenziale des Museums als öffentlicher Ort nachzudenken. Im Fokus steht die Frage, inwiefern sich das Museum heute tatsächlich als eine durchlässige, stets auf Austausch mit ihrer Umwelt bedachte, „offene Struktur“ verstehen lässt. Berücksichtigung finden dabei sowohl die verstärkt transdisziplinäre Ausrichtung von Museen, wie sie sich auf die Entgrenzung der Künste der 1960er Jahre zurückführen lässt, als auch eine sich in der jüngeren Vergangenheit abzeichnende selbstreflexive Wende innerhalb des kritischen Museumsdiskurses und der kuratorischen Praxis.
Fiona McGovern ist Juniorprofessorin für Kuratorische Praxis und Kunstvermittlung an der Universität Hildesheim. Der Fokus der Kunsthistorikerin liegt auf Ethiken des Kuratierens, interdisziplinären und performativen Praktiken sowie feministischer und queerer Theorie.

In der Reihe KunstBewusst

Ort: Kino des Museum Ludwig

Part of the KunstBewusst series

Location: Museum Ludwig auditorium

This lecture takes the exhibition Transcorporealities at the Museum Ludwig as an opportunity to reflect on the tasks, responsibilities, and potentials of the museum as a public space. It focuses on the question of how the museum can actually be understood today as a permeable, “open structure” that always seeks to engage with its environment. Both the increased transdisciplinary orientation of museums, which can be traced back to the “dissolution of boundaries in the arts“ in the 1960s, and a self-reflexive turn in the recent past within the critical museum discourse and curatorial practice are considered.
Fiona McGovern is Junior Professor of Curatorial Practice and Art Education at the University of Hildesheim. Her focus is on the ethics of curating, interdisciplinary and performative practices, as well as feminist and queer theory.

Sun 16.00 h Führung
Wade Guyton. Zwei Dekaden
Date: Sonntag, 15. Dezember, 16:00 Uhr
Price: 2,00 €
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Thu 15.00 h Führung
Wade Guyton. Zwei Dekaden
Date: Donnerstag, 19. Dezember, 15:00 – 16:00 Uhr
Price: 2,00 €
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Senioren
Meeting point: Kasse
Sat 14.00 h Kurs
Geschenke-Werkstatt
Date: Samstag, 21. Dezember, 14:00 – 16:00 Uhr
Registration until: 2019-12-19
Price: 9,00 €
Method: Malen, Collage, Gestalten
Series: Kinderwerkstatt
Speaker: Susanne Lang
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Kinder ab 5 Jahren
Meeting point: Kasse

Oha, Weihnachten steht vor der Tür! Du brauchst noch ein paar Geschenke? Kein Problem. Bei einem Rundgang durch das Museum sammelst du tolle Ideen für deine Kunstwerke, die du in der Werkstatt gestaltest und die an Weihnachten die Herzen höher schlagen lassen.

booking

Sat 15.00 h Führung
Guided tour in English: Collection Highlights
Date: Samstag, 21. Dezember, 15:00 Uhr
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Sun 11.00 h Führung
Farben an die Macht!
Date: Sonntag, 22. Dezember, 11:00 – 12:00 Uhr
Series: Familienführung
Speaker: Cristine Schell
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Kinder ab 5 Jahren
Meeting point: Kasse

Heute dreht sich alles um Farben! Im Museum kommen sie ganz unterschiedlich zum Einsatz: mal wild, mal brav, mal zart und mal ganz unbekümmert. Wie verhalten sich die Farben? Ihr sehr euch das ganz genau an und überlegt, wie sei auf euch wirken und an was sie euch erinnern.

 

Sun 16.00 h Führung
Wade Guyton. Zwei Dekaden
Date: Sonntag, 22. Dezember, 16:00 Uhr
Price: 2,00 €
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Sun 16.00 h Führung
Wade Guyton. Zwei Dekaden
Date: Sonntag, 29. Dezember, 16:00 Uhr
Price: 2,00 €
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse
Thu 17.00 h Langer Donnerstag
Körper_Bilder
Date: Donnerstag, 02. Januar, 17:00 Uhr
Promoter: Museum Ludwig
Audience: Erwachsene

Der Lange Donnerstag im Januar dreht sich um Körperbilder. Wer oder was bestimmt unsere Vorsätze für das neue Jahr in Hinblick auf unsere Körper? Wir selbst! Doch die Realität sieht oft anders aus: Menschen werden aufgrund ihrer Körper innerhalb einer Gesellschaft ungleich behandelt. Normen und eurozentrische Schönheitsvorstellungen prägen in Deutschland den Blick auf Körperformen, Behaarungen, Be_Hinderungen, Hautfarben und Gender und bereiten damit den Boden für Diskriminierungen und Marginalisierungen. An diesem Abend geht es in einer Gesprächsrunde um persönliche Erfahrungen und politischen Aktivismus rund um Body Positivity und Self-Love.


Auch das Museum ist voller Darstellungen von Körpern: Welche Normen hinter diesen stecken bzw. wie Künstler*innen mit ihnen brechen, erfahren Sie in Kurzführungen. Eine Leseecke bietet Raum sich zurückzuziehen und die Bücherauswahl zum Themenabend durchzublättern. Wer die gesammelten Eindrücke in materieller Form mit nach Hause nehmen möchte, gestaltet ein eigenes Zine aus Collagen.


17–22 Uhr: Leseecke
18–21 Uhr: Offener Zine-Workshop
18/18.30/19 Uhr: Führungen zum Thema Körper im Museum
20 Uhr: Filmvorführung und anschließendes Gespräch mit Holla e. V. im Kino


This Late Night Thursday event in January will focus on body images. Who or what determines our New Year’s resolutions regarding our bodies? Ourselves! But reality is often different: Within a society, people are treated unequally based on their bodies. In Germany, our perspective on body shapes, hair, dis_abilities, skin color, and gender is shaped by norms and Eurocentric concepts of beauty, thus paving the way for discrimination and marginalization. This evening will feature a discussion about personal experiences and political activism related to body positivity and self-love.

The museum is also full of depictions of bodies: On short tours we’ll explore the norms that underlie them and how artists break with them. A reading area will offer space to relax and browse a selection of books related to the evening’s theme. Those who want to take their impressions home with them in material form can create their own zine of collages.

5–10 p.m.: Reading area

6–9 pm: Open zine workshop

6, 6:30, 7 p.m.: Guided tours themed around the body in the museum

8 p.m.: Film screening followed by a talk with Holla e. V. in the auditorium

Sun 15.00 h Gespräch
BÄM! Talks. And She Was Like: BÄM! zu Gast im Museum Ludwig
Date: Sonntag, 19. Januar, 15:00 Uhr
Audience: Erwachsene

And She Was Like: BÄM! richtet sich an Frauen* mit unter-schiedlichen Lebensentwürfen und Erfahrungen. BÄM! steht für einen intersektionalen, diversen Feminismus, der Geschlechter verbindet. Grundlage, um von Gender-Grenzen unabhängige Entscheidungen zu treffen, ist der freie Zugang zu Bildung, finanzielle Unabhängigkeit und ein solidarisches Umfeld. Mit Abendschulen, Stammtischen, Talks schaffen wir Formate, die nachhaltig Netzwerke aufbauen, die Frauen* sichtbar machen und ins Handeln bringen.

 

Ort: Foyer des Museum Ludwig

 

And She Was Like: BÄM! brings together women, self-identified females, queer, non-binary and trans people from different backgrounds and with varying experiences. BÄM! believes in an intersectional, diverse feminism that connects all genders. In order to overcome gender discrimination, BÄM! strives to further free access to education, financial independence, and an environment of solidarity. Through workshops, monthly meetups, and talks, we create formats that build lasting networks to heighten the visibility of these underrepresented groups and call them to action.

Location: Museum Ludwig foyer