Als eines der wenigen Medien taucht die Collage in vielen Richtungen der modernen Kunst auf. Die Surrealist*innen nutzten sie, um Träume und Realität zu verbinden, in der Pop-Art kam das Alltägliche aus Nachrichten und Mode neu zusammengesetzt auf Leinwände, zudem wurden dreidimensionale Gegenstände mit in die Werke eingearbeitet, so dass Assemblagen entstanden. Die Abstraktion bediente sich der Collage zur Ideenfindung oder zerlegte ihre eigenen Entwürfe, um daraus neue Kompositionen zu gestalten. Bis heute dient die Collage als Denkmittel für Künstler*innen, um aus dem Kopf in die Arbeit zu kommen. Wild, kreativ und vielschichtig: der Prozess der Collage ist ein kreatives Irren und Finden. An diesem Wochenende reißen und kleben wir mit und ohne Bedacht und gestalten eigene Bilder aus Fotos, Zeitschriften, Zeichnungen und Malereien. Wer möchte, kann eigene Papier- Zeichnungs- und Fotosammlungen und kleine Gegenstände zum Einarbeiten mitbringen.
Kalender
Feiert mit uns den Abschluss des Black History Month 2026! Euch erwartet ein vielseitiger Abend aus Gespräch, Musik und Kultur. Im Mittelpunkt steht ein spannender Austausch mit dem Autor Chouki El Hamel, dessen Buch Black Morocco Schwarze Geschichte, Identität und Widerstand in Marokko beleuchtet. Musikalisch begleitet wird der Abend von traditioneller Gnawa-Musik: Black Koyo, gegründet von Hicham Bilali, vereint Musiker:innen, Sänger:innen und Tänzer:innen aus Tanger, Fès und Casablanca, die heute in Brüssel leben. Ergänzt wird das Ensemble durch den Musiker Alaa Zouiten. Gnawa-Musik basiert auf dem Erbe einer schwarzen Bevölkerungsgruppe in Marokko.
Eine Veranstaltung des ISD Köln in Kooperation mit dem Afrika Film Festival Köln
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