Do 20.00 Uhr Film
Experimentalfilm / KurzfilmprogrammFlckr
Datum: Donnerstag, 30. September, 20:00 Uhr
Preis: 6,00 €
Um Anmeldung/Reservierung wird gebeten an: undofilm@email.de / Abendkasse geöffnet
5,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: UndoFilm
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

85‘, analog/digital
Einführung: Peter Conrad Beyer (UndoFilm)

Der Fokus des Experimentalfilmprogramms FLCKR liegt in sogenannten Flickerfilmen, die zur Gattung des Strukturellen Films zählen. Punktuell sind hier Filme mit einer visuell-meditativen Anlage gesetzt. Sie beschäftigen sich eher mit einer Schule des Sehens, mit dem kontemplativen Schauen. Flickerfilme sind herausfordernd, reizen die Sehnerven auf extreme Weise. Flicker oder auch Flackerfilme entspringen wie der Name schon sagt dem sogenannten Flickereffekt.


Stroboskopartige Bild- und Lichtrhythmen, gegebenenfalls in Kombination mit Sound, erzeugen eine sogartige Wirkung, die mit der Trägheit des Auges arbeitet. Flicker können aber auch einen Angriff auf die Netzhaut darstellen und visuelle Irritationen erzeugen,wie z.B. Farbsehen oder Nachtbilder.


“EISENSTEIN SAID THE POWER OF FILM WAS TO BE FOUND BETWEEN SHOTS.
PETER KUBELKA SEEKS IT BETWEEN FILM FRAMES. I WANT TO GET BETWEEN THE EYES, CONTEST THE SEPARATE HALVES OF THE BRAIN. A WHOLE NEW PLAY OF APPEARANCES IS POSSIBLE HERE.” Ken Jacobs


PIECE MANDALA/END WAR
US 1966, 5', 16 mm, stumm, R: Paul Sharits


THE SOUND DRIFTS
FR 2019, 8', 35 mm, Sound, R: Stefano Canapa


ACIDFILMDA
FR 1992, 5', 16 mm, Sound, R: Metamkine


ARNULF RAINER
AT 1960, 6', 35 mm, Sound, R: Peter Kubelka


VOILIERS ET COQUELICOTS
PE 2001, 3', 16 mm, stumm, R: Rose Lowder


TOTALE MONDFINSTERNIS ÜBER DEM MEER
DE 2011, 15', digital, Sound, R: Michael Brynntrup


MEER DER DÜNSTE
DE 2014, 15', digital, Sound, R: Sylvia Schedelbauer


ALL THAT RISES
CA 2007, 7', 16 mm, Sound, R: Daïchi Saïto


I DON'T THINK I CAN SEE AN ISLAND
FR 2016, 4', 35 mm, Sound, R: Christopher Becks & Emmanuel Lefrant


ANOTHER OCCUPATION
US 2011, 16', digital, Sound, R: Ken Jacobs


Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln

Fr 16.00 Uhr Gespräch
Bild|er|leben
Datum: Freitag, 01. Oktober, 16:00 Uhr
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse Museum Ludwig

Psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Chrisitian Heiling

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Fr 19.00 Uhr Film
Cinema RESIST!Space is the place
Datum: Freitag, 01. Oktober, 19:00 Uhr
Veranstalter: Rautenstrauch-Joest-Museum
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

USA 1974, 82‘, OmU Englisch mit deutschen Untertiteln, R: John Coney
Einführung: Aminata Estelle Diouf, Medienwissenschaftlerin, Live Speakerin RJM

Im Rahmen der Ausstellung „RESIST! Die Kunst des Widerstands" zeigt das RJM Filme, die sich mit Widerstandsbewegungen gegen koloniale Unterdrückung beschäftigen.


“The earth cannot move without music. The earth moves in a certain rhythm, a certain sound, a certain note. When the music stops the earth will stop and everything upon it will die.” – Sun Ra


Afrofuturism meets Free Jazz... Cinema RESIST! screent das 70er Jahre Meisterwerk SPACE IS THE PLACE, ein Film der alle gängigen Genre-Konventionen sprengt. Im Kalifornien der Siebziger möchte der Schwarze Prophet Sun Ra seine Community befreien durch die Kraft der Musik, das einzig wahre intergalaktische Medium. Mit einem Raumschiff sollen Auserwählte/r den Planeten Erde verlassen, um den rassistischen gesellschaftlichen Machtverhältnisse zu entkommen.

Sa 15.00 Uhr Film
Datum: Samstag, 02. Oktober, 15:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Mit: Home Made (IL, 2017, Shira Meishar, 13'), Bear with me (NL, 2019, Daphna Awadish, 5'), Lost Horse - Asaf Avidan (D, 2020, Adi Halfin, 3'), Daughter of the bride (IL, 2016, Tamar Rudoy, 15'), u.a.

Das genreübergreifende Kurzfilmprogramm explizit jüdischer Filmemacherinnen gibt einen Einblick in Themen, welche Frauen mit jüdischen Wurzeln in und außerhalb Israels beschäftigt. Mit dabei sind gesellschaftlich relevante, anspruchsvolle und unterhaltende Kurzfilme aus den Sparten Spielfilm, Dokumentarfilm, Animation, Musikvideos und Werbefilm kuratiert von Birgit Hauska und Simon Rupieper. Die Auswahl beleuchtet jüdisches Leben im Exil und in Israel aus den vielfältigen reichhaltigen Blickwinkeln der künstlerischen und kritischen Auseinandersetzung junger Frauen mit jüdischen Wurzeln. Das Programm versteht sich auch als ein kultureller Beitrag um dem derzeit wachsenden Antisemitismus und Rassismus in Deutschland entgegenzuwirken, Heterogenität der Kultur zu ermöglichen und gleichzeitig gemeinsame Bezugspunkte für das gesellschaftliche Zusammenleben zu reflektieren und zu diskutieren.

Sa 20.00 Uhr Film
Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv SchöneckerDie Außenseiterbande
Datum: Samstag, 02. Oktober, 20:00 Uhr
Preis: 7,00 €
6,00 € (Ermäßigt)
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.

Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.

F 1964, 97‘, 16mm, dt. Fassung, R: Jean-Luc Godard

Die äußere Handlung des modernen Gangstermärchens ist recht einfach: Das junge dänische Au-pair-Mädchen  Odile hat im offenen Wandschrank ihrer Herrschaft einen Haufen Banknoten entdeckt. Sie weiht einen Freund in der Sprachschule ein, der sich wiederum mit Arthur verbündet, einem jungen Mann mit unkontrolliertem Hang zum Gangsterdasein. Odile wird zur unfreiwilligen Komplizin der beiden. Doch das Trio harmoniert nicht wie gedacht, und der Fang glückt auch nicht. Die Außenseiter sind auf ihrer Suche nach Geld, Freiheit und Liebe zu nichts anderem fähig und berufen, als zu scheitern. Godard, der das Geschehen selbst aus dem Off kommentiert, schafft durch experimentelle Schnitte und ungewöhnliche Einstellungen einen seiner lockersten und ironischsten Filme. Einige Momente sind inzwischen fest im Kanon der Kultszenen der Filmgeschichte verankert. So durchlaufen die Figuren in Weltrekordzeit den Pariser Louvre oder legen spontan einen coolen Tanz aufs Parkett. Neben der kunstvollen Kameraführung unterstreicht Anna Karinas Spiel Godards Aussage, wonach man für einen guten Film „nichts weiter als ein Mädchen und einen Revolver" brauche.

Eine Veranstaltung von Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Vorbestellung und Information unter joachim.steinigeweg@email.de
www.filmarchiv-schoenecker.de

So 11.30 Uhr Führung
Datum: Sonntag, 03. Oktober, 11:30 Uhr
Referent: Monika Schneider
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

So 15.15 Uhr Führung
Der geteilte Picasso
Datum: Sonntag, 03. Oktober, 15:15 Uhr
Preis: 2,00 €
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Was verbinden wir mit Pablo Picasso, dem berühmtesten Künstler des 20. Jahrhunderts? Und was haben unsere Eltern und Großeltern mit ihm verbunden in der Nachkriegszeit, als sein Ruhm auf dem Höhepunkt war? Picasso schien damals zwei Persönlichkeiten zu haben, die einander völlig widersprachen. Für die einen war er ein einsames Genie, ein Macho und Mythologe. Für die anderen ein Pazifist, Kommunist und Menschenfreund. Die politische Dimension der Werke und die Frage nach der sozialen Rolle von Kunst werden in dieser Ausstellung breiten Raum einnehmen.

Die Teilnahmeanzahl ist begrenzt. Tickets erhalten Sie 30 Minuten vor Führungsbeginn an der Kasse. Bitte lesen Sie vor Ihrem Besuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Vielen Dank!

So 15.00 Uhr Gespräch
Kunststationen: Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration
Datum: Sonntag, 03. Oktober, 15:00 Uhr
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: in der Ausstellung

Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Was erzählen sie und ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde? Wie werden Straßen, Häuser, Geschäfte, Restaurants, Parks zu Trägern von Erinnerung, zum Teil der Stadtgeschichte? Und was bilden im Vergleich dazu die Stadtfotografien von Chargesheimer, Heinz Held, Candida Höfer und Ulrich Tillmann ab, die sich in der Sammlung des Museum Ludwig befinden?

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

So 15.00 Uhr Führung
Der geteilte Picasso
Datum: Sonntag, 03. Oktober, 15:00 Uhr
Preis: 2,00 €
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Was verbinden wir mit Pablo Picasso, dem berühmtesten Künstler des 20. Jahrhunderts? Und was haben unsere Eltern und Großeltern mit ihm verbunden, in der Nachkriegszeit, als sein Ruhm auf dem Höhepunkt war? Picasso schien damals zwei Persönlichkeiten zu haben, die einander völlig widersprachen. Für die einen war er ein einsames Genie, ein Macho und Mythologe. Für die anderen ein Pazifist, Kommunist und Menschenfreund. Die politische Dimension der Werke und die Frage nach der sozialen Rolle von Kunst werden in dieser Ausstellung breiten Raum einnehmen.

Die Teilnahmeanzahl ist begrenzt. Tickets erhalten Sie 30 Minuten vor Führungsbeginn an der Kasse. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

So 19.00 Uhr Film
Datum: Sonntag, 03. Oktober, 19:00 Uhr
Preis: 10,00 €
Reservierung: info@moovy-festival.com
6,00 € (Ermäßigt)
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

D / GR 2020, 20′, R: Stephanie Thiersch

Insular Bodies
Was passiert, wenn wir Menschliches und Biologisches, Fleisch und Stein, Wind, Wasser und Haare horizontalisieren? „Insular Bodies“ lenkt unsere Aufmerksamkeit auf die verrückten Verstrickungen zwischen Menschlichem und Nicht-Menschlichem, auf Lebendiges und Nicht-Lebendiges und entwickelt poetische Bilder einer Ökologie, die keine Hierarchien zeigt, sondern sich utopischen Szenarien des Einklangs nähert.


Georgia
D 2002, 27′, R: Stephanie Thiersch
Im Morgengrauen ein Café unter dunklen Bäumen. Ein Poet kritzelt seine Vision der utopischen Liebe auf Papier: Georgia. Die Gäste des Cafés spielen hinter seinem Rücken verrückt. Seine paranoide Vision: An einem Quai der Seine steigt Georgia aus dem Wasser. Doch bevor er sie berühren kann, verweht ihn der unbedeutende Windstoß, der nur das rote Blatt auf seine Reise schicken soll, brutal auf eine Frachtkahn am Pont Neuf. Seit dem Vorfall fängt der Boden unter seinen Füssen an zu schwimmen. Ein Streifzug durch surreale Bilderwelten in einem nächtlichen Paris beginnt. Die Schauplätze verwandeln sich in zeitunabhängige Nicht-Orte, Orte des Transfers in ein anderes, wirklicheres und unbefangenes Dasein.


Im Auftrag von ZDF Theaterkanal und Arte
Deutscher Videotanzpreis 2002
Eine Koproduktion von aquafilm und mouvoir

Mo 12.00 Uhr Film
Alle Augen auf das Echte – Doku-Serien zwischen Relevanz und Reichweite
Datum: Montag, 04. Oktober, 12:00 Uhr
Preis: 50,00 €
35,00 € (Ermäßigt)
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Die Duisburger Filmwoche legt in einem Konferenz-Tag zur dokumentarischen Serie den Fokus auf die wachsende Vielfalt der potenziellen Auftraggeber und Partner, den Plattformen und Sendern, die zunehmend die Attraktivität von Doku-Serien für ein Programmangebot an eine jüngere, VoD-geprägte Zielgruppe realisieren. Die Konferenz richtet sich u.a. an deutschsprachige Produzent:innen und Filmschaffende aus den non-fiktionalen Programmbereichen. Moderation und Konzeption: Torsten Zarges.


Teilnahmegebühr: 50,00€ / 35,00€ erm.
Anmeldung bis 27.9.2021unter: conference@duisburger-filmwoche.de
Hauptpartner der Veranstaltung ist die Film- und Medienstiftung NRW. In Kooperation mit dem Creative
Europe Desk NRW und der Grimme-Akademie.
Weitere Infos: www.duisburger-filmwoche.de

Di 11.00 Uhr Führung
Über Worte zu Bildern
Datum: Dienstag, 05. Oktober, 11:00 – 12:30 Uhr
Anmeldung bis: 30.09.2021
Preis: 4,50 €
Referent: Julia Greipl
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Menschen mit Behinderung
Treffpunkt: Kasse

Ein Angebot für blinde und sehbehinderte Besucher*innen und ihre Freund*innen.

Beim lebendigen Rundgang verbinden wir ausführliche Beschreibungen mit spontanem Austausch. Ziel unserer gemeinsamen Entdeckungsreise ist nicht die trockene Wissensvermittlung, sondern das anregende Erlebnis. Ausgehend von den ausgewählten Kunstwerken werden die Besucher*innen eingeladen, die Kunst im Gespräch selbst zu entdecken. 

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Veranstaltung über den Museumsdienst buchen

Mi 15.30 Uhr Fortbildung
Datum: Mittwoch, 06. Oktober, 15:30 – 17:30 Uhr
Anmeldung bis: 04.10.2021
Referent: Björn Föll (Museumsschule) & Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln)
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Lehrkräfte
Treffpunkt: Kasse

Der geteilte Picasso. Der Künstler und sein Bild in der BRD und der DDR

In der Fortbildung werden einzelne Stationen der Ausstellung aufgesucht, um gezielt auf ausgewählte Fragestellungen einzugehen, die sich mit den Feldern Kunst und Politik, Künstler*in und Werk, Instrumentalisierung von Bildern, Original und Reproduktion, Intention und Interpretation auseinander zu setzen. Dabei werden motivierende theoretische, methodische und gestaltungspraktische Zugänge vorgestellt, ausprobiert und diskutiert.

Geeignet für: Sek I, Sek. II

Fächer: Kunst, SoWi, Politik

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Veranstaltung über den Museumsdienst buchen

Mi 16.30 Uhr Führung
Datum: Mittwoch, 06. Oktober, 16:30 Uhr
Referent: Peter Rockenbach M.A.
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Mi 16.00 Uhr Führung
Über Worte zu Bildern - online Führung
Datum: Mittwoch, 06. Oktober, 16:00 Uhr
Anmeldung bis: 01.10.2021
Referent: Julia Greipl M.A.
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Menschen mit Behinderung

Ein Angebot für blinde und sehbehinderte Besucher*innen und ihre Freund*innen

Beim lebendigen online Rundgang verbinden wir ausführliche Beschreibungen mit spontanem Austausch. Ziel unserer gemeinsamen Entdeckungsreise ist nicht die trockene Wissensvermittlung, sondern das anregende Erlebnis. Ausgehend von den ausgewählten Kunstwerken werden die Besucher*innen eingeladen die Kunst im Gespräch selbst zu entdecken.

Die online Führung findet über die digitale Plattform BigBlueButton statt. Sie erhalten Ihren Zugangslink nach Anmeldeschluss.

Veranstaltung über den Museumsdienst buchen