Mi 15.30 Uhr Fortbildung
Datum: Mittwoch, 27. März, 15:30 – 17:30 Uhr
Anmeldung bis: 22.03.2019
Reihe: MultiplikatorenProgramm
Referent: Björn Föll (Museumsschule) & Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln)
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Lehrkräfte
Treffpunkt: Kasse

Bezogen auf das Zentralabiturthema Kunst NRW ab 2019 "Künstlerische Verfahren und Strategien der Bildentstehung in individuellen und gesellschaftlichen Kontexten - In den aleatorischen (halbautomatischen) und kombinatorischen Verfahren des Surrealismus, insbesondere bei Max Ernst" hat uns die ständige Sammlung des Museum Ludwig einiges zu bieten. Wir beschäftigen uns in den konzentriert gehängten Räumen mit dem eindrucksvollen Phänomen des Surrealismus und insbesondere mit dem fantastischen Werk des Rheinländers Max Ernst und seinen künstlerischen Techniken. Zudem werden wir verschiedene Methoden der Annäherung vor den Originalen ausprobieren.

Stufe: Sek II
Fach: Kunst

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Mi 16.30 Uhr Führung
Pop Art - populäre Kunst?
Datum: Mittwoch, 27. März, 16:30 Uhr
Referent: Renate Windmüller-Loser
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
Do 19.00 Uhr Film
FILMGESCHICHTEN: Mythen der Wildnis<br>Goldrausch
Datum: Donnerstag, 28. März, 19:00 Uhr
Preis: 6,50 €
5,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Filmforum NRW
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

In der Reihe FILMGESCHICHTEN präsentiert das Filmforum regelmäßig filmhistorische Programme, in denen ausgewählte Motive durch die internationale Filmgeschichte verfolgt werden. Von März bis Dezember 2019 steht das Thema „Mythen der Wildnis“ im Zentrum der Reihe. Mit elf Filmen von 1925 bis 2018 schlägt das Programm dabei einen Bogen von der Stummfilm-Komödie GOLDRAUSCH bis hin zur apokalyptischen Robinsonade IN MY ROOM. Den Auftakt bildet Charles Chaplins GOLDRAUSCH – ein Klassiker des Stummfilms, der sich dem Mythos der Wildnis komisch und kapitalismuskritisch zugleich nähert. Vor dem Film spricht Prof. Dr. Lisa Gotto über die filmhistorische Bedeutung des Themas Wildnis sowie seine besondere Ausformulierung in Chaplins Werk.

USA 1925/1942, 72’, DCP, Regie: Charles Chaplin, mit Charles Chaplin, Georgia Hale, Mack Swain
Überarbeitete Tonfassung mit von Charles Chaplin komponierter Musik und Texten

Einführung: Prof. Dr. Lisa Gotto, Universität Wien
Der Tramp Charlie folgt einem Treck von Glücksrittern in die Wildnis Alaskas, um dort nach Gold zu suchen. Doch die Natur erweist sich als widerborstig und das Leben als Goldgräber höchst gefahrenvoll. Tragikomisch persifliert Chaplin in GOLDRAUSCH den amerikanischen Mythos von Reichtum und Erfolg und bereichert die Filmgeschichte um ein paar unvergessliche Slapstick-Szenen.

Weitere Informationen zum gesamten Programm unter www.filmforumnrw.de und www.facebook.com/FilmforumNRW

Fr 16.00 Uhr Film
Moovy – Kölner Tanzfilmfestival<br>Virtual-Reality-Tanzfilme
Datum: Freitag, 29. März, 16:00 – 21:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Through You
USA,2017,14', Regie: Lily Baldwin, Saschka Unseld, Choreographie: Lily Baldwin


Ego Cure
FIN 2017, 20’, Regie: Synes Elischka, Choreographie: Janina Rajakangas, Kaisa Kukkonen


100 Jahre Merce Cunningham
Loops
USA, 2001-17, 9’30, 360° 3D Video, Regie: Marc Downie, Paul Kaiser, Choreographie: Merce Cunningham, Musik: John Cage / OpenEndedGroup

Eine Veranstaltung von Moovy in Zusammenarbeit mit der ifs internationale filmschule köln und dem Deutschen Tanzarchiv Köln. Eintritt: € 10,00 € / 7,00 ermäßigt. Festivalticket: 40 Euro / 30 Euro. Tickets: info@moovy-festival.com. Weitere Infos: www.moovy-festival.com und www.facebook.com/MoovyFest/

Fr 19.00 Uhr Film
Moovy – Kölner Tanzfilmfestival<br>Gatha
Datum: Freitag, 29. März, 19:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

CHN, 2017, 16', Regie und Choreographie: Chenglong Tang

GATHA erzählt die Geschichte von zwei tibetanischen Brüdern, die eine religiöse Pilgerreise durch das mystische Tibet machen

Eine Veranstaltung von Moovy in Zusammenarbeit mit der ifs internationale filmschule köln und dem Deutschen Tanzarchiv Köln. Eintritt: € 10,00 € / 7,00 ermäßigt. Festivalticket: 40 Euro / 30 Euro. Tickets: info@moovy-festival.com. Weitere Infos: www.moovy-festival.com und www.facebook.com/MoovyFest/

Fr 19.00 Uhr Film
Moovy – Kölner Tanzfilmfestival<br>The Ferryman
Datum: Freitag, 29. März, 19:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

FR 2016, 70', Regie: Gilles Delmas, Choreographie: Damien Jalet, mit Marina Abramović, Ryuichi Sakamoto

THE FERRYMAN ist eine filmische und choreografische Erkundung der animistischen Wurzeln von Ritualen, Tanz und Skulptur sowie deren zeitgenössischer Relevanz. Der französische Performer und Choreograph Damien Jalet nimmt den Zuschauer als Halb-Hirsch- und Halb-Jäger-Figur mit auf eine fremde Reise. Die angestammte und komplexe Beziehung zwischen Mensch und Natur wird durch eine Reihe  Zeremonien, Auszüge aus zeitgenössischen Tanzperformances und Erzählungen der Performancekünstlerin Marina Abramović dargestellt.

Eine Veranstaltung von Moovy in Zusammenarbeit mit der ifs internationale filmschule köln und dem Deutschen Tanzarchiv Köln. Eintritt: € 10,00 € / 7,00 ermäßigt. Festivalticket: 40 Euro / 30 Euro. Tickets: info@moovy-festival.com. Weitere Infos: www.moovy-festival.com und www.facebook.com/MoovyFest/

Sa 15.00 Uhr Führung
Guided tour in English: Collection Highlights
Datum: Samstag, 30. März, 15:00 – 16:00 Uhr
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
Sa 16.00 Uhr Film
Moovy – Kölner Tanzfilmfestival<br>Virtual-Reality-Tanzfilme
Datum: Samstag, 30. März, 16:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Through You
USA,2017,14', Regie: Lily Baldwin, Saschka Unseld, Choreographie: Lily Baldwin


Ego Cure
FIN 2017, 20’, Regie: Synes Elischka, Choreographie: Janina Rajakangas, Kaisa Kukkonen


100 Jahre Merce Cunningham
Loops
USA, 2001-17, 9’30, 360° 3D Video, Regie: Marc Downie, Paul Kaiser, Choreographie: Merce Cunningham, Musik: John Cage / OpenEndedGroup

Eine Veranstaltung von Moovy in Zusammenarbeit mit der ifs internationale filmschule köln und dem Deutschen Tanzarchiv Köln. Eintritt: € 10,00 € / 7,00 ermäßigt. Festivalticket: 40 Euro / 30 Euro. Tickets: info@moovy-festival.com. Weitere Infos: www.moovy-festival.com und www.facebook.com/MoovyFest/

Sa 16.00 Uhr Führung
Hockney/Hamilton. Expanded Graphics
Datum: Samstag, 30. März, 16:00 – 17:00 Uhr
Preis: 2,00 €
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
Sa 17.00 Uhr Film
Moovy – Kölner Tanzfilmfestival<br>A Breath With Pina Bausch / Coffee with Pina
Datum: Samstag, 30. März, 17:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Türkei, 2005, 41', Regie: Hüseyin Karabey / Israel 2006, 52', Regie: Lee Yanor

Auf sehr persönliche Art und Weise nähern sich die Filmemacher Huseyin Karabey und Lee Yanor Person und Werk der 2009 verstorbenen Choreographin Pina Bausch.
A Breath with Pina Bausch entstand in Istanbul im Kontext der Probenarbeit zu der Produktion Nefes des Wuppertaler Tanztheaters.
Für Coffee with Pina beobachtete die Filmemacherin die Choreographin zunächst bei einem Gastspiel der Compagnie in Paris, wo sie das Stück Água zeigen, später filmte Lee Yanor die Probenarbeit zu Rough Cut in Wuppertal.
Huseyin Karabey studierte Film an der Marmara Universität in Istanbul. Seine Arbeiten werden auf internationalen Filmfestivals gezeigt und wurden zum Teil mit Preisen ausgezeichnet.
Lee Yanor studierte Kunst und Fotografie in Jerusalem, New York und Paris. Ihre Arbeiten werden weltweit in Ausstellungen und auf Festivals präsentiert.
Präsentiert vom Deutschen Tanzarchiv Köln

Eine Veranstaltung von Moovy in Zusammenarbeit mit der ifs internationale filmschule köln und dem Deutschen Tanzarchiv Köln. Eintritt: € 10,00 € / 7,00 ermäßigt. Festivalticket: 40 Euro / 30 Euro. Tickets: info@moovy-festival.com. Weitere Infos: www.moovy-festival.com und www.facebook.com/MoovyFest/

Sa 19.00 Uhr Film
Moovy – Kölner Tanzfilmfestival<br>Kurzfilmprogramm
Datum: Samstag, 30. März, 19:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Das Programm präsentiert unterschiedlichste Kurzfilme, die – weit mehr als nur aufgezeichnete Tanzaufführungen – eine ganz eigene Kunstform darstellen. Choreographien, speziell für das Medium Film entworfen, beziehen sowohl die Tänzer als auch die Kamera aktiv mit ein. So entstehen Filme, die auf der üblichen Bühne nicht möglich wären und die mitunter auch das Motiv und die Umgebung mit in Bewegung versetzen.


SCALAMARE
I 2017, 11', Regie: Jiří Kylián, Jan Maliř, Choreographie: Jiří Kylián
Ein Ehepaar, das vierzig Jahre zusammen verbracht hat, feiert den Jahrestag der Flitterwochen, die mit diesen Schritten begonnen haben. Vierzig Jahre später sind sie wieder an derselben Stelle, schauen zurück in ihr Leben, versuchen, sich damit abzufinden, und ihre sehr kurze und ungewisse Zukunft zu betrachten. Mit Tränen und Gelächter, mit Humor und Sarkasmus versuchen sie, einige der Momente nachzuvollziehen, die sie in der Vergangenheit miteinander geteilt haben. Die anscheinend wichtigen Momente werden durch die verstrichene Zeit gemindert, einige der vernachlässigbaren Ereignisse treten hervor.


VANITAS
BRA 2017, 6', Regie und Choreographie: Vinícius Cardoso
Das lateinische Nomen bedeutet Vanitas bedeutet "Leere" und "Eitelkeit". In der Hölle von Bosch wurde sie dazu verurteilt, ihr eigenes Spiegelbild zu betrachten. Für immer. Von ihrer Eitelkeit verurteilt, ist sie Eitelkeit.


ABISMO
TGO 2017, 4', Regie: Aïda Colmenero Dïaz
Der Abgrund fragt die Öffentlichkeit nach den Verletzungen, die man erlitten hat. Diese Wunden-Narben sind das Erbe, das wir in die Zukunft tragen. Performance: Estelle Foli, Schnitt: Yakart, Musik: Emminence de Kai Engel, Inspiriert vom Gedicht von Iosune de Goñi.


MAURA
D 2018, 13', Regie: Manfred Borsch
MAURA folgt der kubanischen Exilfrau und erfolgreichen Tänzerin / Choreografin bis in ihre ehemalige Heimat zurück. Der Kurzfilm, der zwischen Dokumentar- und Tanzfilm wechselt, fängt eine außergewöhnliche Künstlerin mit der anhaltenden, drastischen soziokulturellen Metamorphose in Kuba als Hintergrund ein.


MOVE
CAN 2017, 4', Regie: Marlene Millar, Choreographie: Sandy Silva
In einem auf die Gleise wartenden Triebwagen versammelten sich neun unbekannte Tänzer und Sänger mit einer gefühlvollen Interpretation des traditionellen amerikanischen Songs „You Gotta Move“, begleitet von Body-Percussion. Vergangene Überlegungen und zukünftige Träume entfachen eine gemeinsame Berufung.


SCHWARZFAHRER
CR 2013, 6', Regie: Jiří Kylián, Jan Maliř, Choreographie: Jiří Kylián
Niemand von uns hat jemals ein Ticket für unsere Reise durch das Leben gekauft! Niemand hat uns jemals gesagt, welche Straßenbahn wir nehmen sollten! Daher müssen wir die Straßenbahnen häufig wechseln. Gelegentlich wird der Fahrer oder der Fahrplan während der Fahrt geändert! Manchmal stoppt die Stromversorgung….
Aber egal was - eines ist sicher - früher oder später werden wir am Terminal unseres Endziels ankommen.


SHIVTA
ISR 2018,11', Regie und Choreographie: Or Schraiber
SHIVTA ist ein kurzer Tanzfilm, der eine filmische und kinetische Erkundung zweier verlorener Wüstenwanderer erzählt. In einer Form von Fata-Morgana erscheint ein zweifelhaftes Portal in der Ferne. Die Neugierde übernimmt und die beiden, als die Erzählung vorwärts rollt, werden von einem himmlischen Wahrsager verzaubert und besessen.


COLD STORAGE
FIN 2016, 9', Regie: Thomas Freundlich, Choreographie: Valtteri Raekallio
COLD STORAGE ist ein kurzer Tanzfilm, der den virtuosen körperlichen Darbietungen und der melancholischen Komödie der klassischen Stummleinwand huldigt. Als ein einsamer Eisfischer seinen gefrorenen prähistorischen Seelenbruder im Eis entdeckt, mischen sich mehrere Zeit- und Realitätsebenen zu einer filmischen und kinetischen Erkundung von Entfremdung, Abhängigkeit und Freundschaft.


EASE ON DOWN
GB 2017, 3', Regie: Cristobal Catalan, Choreographie: Omari ”Motion” Carter
Manchmal bewegt man sich auf etwas Neues zu. Es gibt Freude und Rhythmus in der Reise, Syncopation und Schwingen im Schritt. Doch als man endlich die letzte Etappe erreicht hat, wird es klar, dass jeder Schritt nicht das war, was Sie erwartet hatten.


WE NO LONGER WAIT FOR THE BARBARIANS
I 2016, 8', Regie: Alain El Sakhawi, Choreographie: QBR Collective
Allegorie auf den Mythos der Erbsünde von Adam und Eva, der in die zeitgenössische Welt übertragen wurde und dessen Titel mit dem "Warten auf die Barbaren" von Constantine Cavafy (1863-1933) im Widerspruch steht, weil die Barbaren bereits in uns sind. Selbst am ersten Morgen der Welt mit freiem Körper und Seele würden wir die Promethean-Träume nicht aufgeben.


CURING ALBRECHT
GB 2017, 12', Regie und Choreographie: Jessica Wright und Morgann Runacre-Temple
Albrecht möchte geheilt werden: er kann nämlich nicht aufhören zu tanzen. Inspiriert von Giselle, wurde der Film in den beeindruckenden Victoria Bad in Manchester mit dem English National Ballet gedreht.

Eine Veranstaltung von Moovy in Zusammenarbeit mit der ifs internationale filmschule köln und dem Deutschen Tanzarchiv Köln. Eintritt: € 10,00 € / 7,00 ermäßigt. Festivalticket: 40 Euro / 30 Euro. Tickets: info@moovy-festival.com. Weitere Infos: www.moovy-festival.com und www.facebook.com/MoovyFest/

So 11.30 Uhr Führung
Pop Art - populäre Kunst?
Datum: Sonntag, 31. März, 11:30 Uhr
Referent: Renate Windmüller-Loser
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
So 13.00 Uhr kunst:dialoge
Datum: 31.03.2019 13.00 Uhr - 31.03.2019 15.00 Uhr
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle
Treffpunkt: In der Ausstellung

Unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:dialoge erwarten Sie in der Sonderausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst

So 15.00 Uhr Konzert
Wandelkonzert im Rahmen der Ausstellung mit Solist*innen des Gürzenich Orchesters
Datum: Sonntag, 31. März, 15:00 Uhr
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle

 


Georges Aperghis, Le Corps à Corps (1978) für Zarb
Samir Odeh-Tamimi, Solo für Viola (2016)
Zeynep Gedizlioğlu, Susma Streichquartettt Nr. 2 (2007)
Félicien David, Brises d’Orient (Auswahl) (1845)
bearbeitet für Akkordeon von Pavel Efremov 


 


Solist*innen des Gürzenich-Orchester Köln 
Vincent Royer, Viola 
Eryu Feng, Violine
Hye Bin Kim, Violine
Anthony De Battista, Viola
Ah-Yeon Nam, Violoncello
Josef Treutlein, Schlagzeug 
Pavel Efremov, Akkordeon 


Die Eintrittskarte zur Sonderausstellung gilt am 31. März 2019 zugleich als Eintrittskarte zum Konzert 


„Exile Is a Hard Job“ so lautet der Titel der Ausstellung im Museum Ludwig, mit der das vielfältige Schaffen der 81-jährigen Künstlerin Nil Yalter erstmals einem großen Publikum vorgestellt wird. Feministische Anliegen und das Thema Migration spielen in ihrem Werk eine wesentliche Rolle. Mit einem Wandelkonzert akzentuieren Mitglieder des Gürzenich-Orchesters einen weiteren besonderen Aspekt von Nil Yalters Kunst: Wechselwirkungen zwischen Orient und Okzident und eine kritische Auseinandersetzung mit dem „Orientalismus“ der westlichen Welt. In Kammer-musikwerken von Georges Aperghis, Zeynep Gedizlioğlu und Samir Odeh-Tamimi erklingen, sensibel in die Ausstellungsarchitektur integriert, zeitgenössische Stimmen, die Yalters Bildwelten um musikalische Perspek-tiven erweitern. Ein wanderndes Akkordeon lässt als historische Folie Reminiszenzen an die Orientsehnsucht des 19. Jahrhunderts anklingen.


Das Wandelkonzert wird zweimal im Rahmen der Ausstellung durchgeführt, am 31. März mit Beginn um 15 Uhr und um 17 Uhr.

So 15.00 Uhr Führung
Nil Yalter. Exile is a Hard Job
Datum: Sonntag, 31. März, 15:00 Uhr
Preis: 2,00 €
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
So 16.00 Uhr Film
Moovy – Kölner Tanzfilmfestival<br>Virtual-Reality-Tanzfilme
Datum: Sonntag, 31. März, 16:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Through You
USA,2017,14', Regie: Lily Baldwin, Saschka Unseld, Choreographie: Lily Baldwin


Ego Cure
FIN 2017, 20’, Regie: Synes Elischka, Choreographie: Janina Rajakangas, Kaisa Kukkonen


100 Jahre Merce Cunningham
Loops
USA, 2001-17, 9’30, 360° 3D Video, Regie: Marc Downie, Paul Kaiser, Choreographie: Merce Cunningham, Musik: John Cage / OpenEndedGroup

Eine Veranstaltung von Moovy in Zusammenarbeit mit der ifs internationale filmschule köln und dem Deutschen Tanzarchiv Köln. Eintritt: € 10,00 € / 7,00 ermäßigt. Festivalticket: 40 Euro / 30 Euro. Tickets: info@moovy-festival.com. Weitere Infos: www.moovy-festival.com und www.facebook.com/MoovyFest/

So 17.00 Uhr Film
Moovy – Kölner Tanzfilmfestival<br>100 Jahre Merce Cunningham<br>John Cage
Datum: Sonntag, 31. März, 17:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

D 1966, 56', Regie: Klaus Wildenhahn

Präsentiert vom Deutschen Tanzarchiv Köln


1966 gehen der Komponist John Cage und der Choreograph Merce Cunningham auf Tournee durch Europa. Begleitet werden sie von dem Filmemacher Klaus Wildenhahn, dem mit seiner einfühlsamen Beobachtung des Tourneealltags ein eindrucksvolles Film- und Zeitportrait gelang.


Klaus Wildenhahn (1930-2018) zählt zu den einflussreichsten deutschen Dokumentarfilmern des 20. Jahrhunderts. Legendär sind seine filmischen Beobachtungen der Arbeit im Studio des Choreographen Merce Cunningham (498, THIRD AVENUE, 1967) sowie seine dokumentarfilmischen Essays über die Arbeit von Pina Bausch (WAS TUN PINA BAUSCH UND IHRE TÄNZER IN WUPPERTAL?, 1982 und WALZER, 1986)

Eine Veranstaltung von Moovy in Zusammenarbeit mit der ifs internationale filmschule köln und dem Deutschen Tanzarchiv Köln. Eintritt: € 10,00 € / 7,00 ermäßigt. Festivalticket: 40 Euro / 30 Euro. Tickets: info@moovy-festival.com. Weitere Infos: www.moovy-festival.com und www.facebook.com/MoovyFest/

So 19.00 Uhr Film
Moovy – Kölner Tanzfilmfestival<br>MA
Datum: Sonntag, 31. März, 19:00 Uhr
Zielgruppe: Erwachsene

USA 2015, 80’, Regie und Choreographie: Celia Rowlson-Hall

In dieser modernen Wallfahrt der Heiligen Maria durchquert eine Frau die versengte Landschaft des amerikanischen Südwestens. Der Film wird lediglich durch Bewegung ohne Worte erzählt. Er dekonstruiert spielerisch die Rolle dieser Frau, die auf eine Welt voller mutiger Charaktere stößt, die abwechselnd erschreckend und erhaben sind. Das Fehlen eines Dialogs rührt die Sinne und lässt uns ein neues Ende dieser bekannten Reise vorstellen. Die jungfräuliche Mutter bringt unseren Erlöser zur Welt, ist aber auch aufgefordert, sich selbst zu retten.

Eine Veranstaltung von Moovy in Zusammenarbeit mit der ifs internationale filmschule köln und dem Deutschen Tanzarchiv Köln. Eintritt: € 10,00 € / 7,00 ermäßigt. Festivalticket: 40 Euro / 30 Euro. Tickets: info@moovy-festival.com. Weitere Infos: www.moovy-festival.com und www.facebook.com/MoovyFest/

Mi 16.30 Uhr Führung
Datum: Mittwoch, 03. April, 16:30 Uhr
Referent: Monika Schneider
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse