Mo 19.00 Uhr Vortrag
Datum: Montag, 25. März, 19:00 Uhr
Veranstalter: Gesellschaft für Moderne Kunst
Zielgruppe: Erwachsene

Michael Bracewell über Richard HamiltonVortrag in englischer Sprache 


Richard Hamilton (192–2011) gilt als Urvater der britischen Pop Art und ist einer der großen Interpreten der modernen Gesellschaft. Sein Schaffen war von einer subversiven Auseinandersetzung mit der modernen Konsum- und Populärkultur aber auch mit aktuellen politischen Ereignissen geprägt. In seinem Vortrag diskutiert Michael Bracewell Hamiltons „Untersuchung“ der Moderne in Bezug auf Ästhetik, Technologie, Massen- und Populärkultur, Design und als gesellschaftlichen Kommentar.


Der britische Schriftsteller und Kritiker Michael Bracewell hat vielfach im Themenfeld moderne und zeitgenössische Kunst publiziert und ist ein herausragender Kenner von Hamiltons Werk. Der Künstler selbst hat ihn mehrfach eingeladen, über seine Arbeit zu schreiben.


Der Vortrag findet anlässlich der Ausstellung Hockney/Hamilton: Expanded Graphics statt, die noch bis zum 14. April 2019 im Museum Ludwig zu sehen ist.


Weitere Informationen zum Vortrag finden Sie hier: https://gesellschaft-museum-ludwig.de/programm/kunst-im-kontext]. 


Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 20. März 2019 online über unser Anmeldeformular oder per E-Mail an anmeldung@gesellschaft-museum-ludwig.de.

Di 19.00 Uhr Lesung
Fortgehen / Ankommen - Eine Lesung mit Emine Sevgi Özdamar
Datum: Dienstag, 26. März, 19:00 Uhr
Referent: Emine Sevgi Özdamar
Veranstalter: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum, 1. Etage

Emine Sevgi Özdamars Leben als deutschtürkische Schriftstellerin, Schauspielerin und Theaterregisseurin ist geprägt von ihren Erfahrungen der Migration, aber gleichzeitig auch der Emanzipation und Aufbruchsstimmung der 1960er und 70er Jahre in Westeuropa. Heute Abend wird sie Passagen aus Ihren Büchern, Texten und Theaterstücken vorstellen – mit einem Fokus auf Ihrem Roman „Die Brücke am Goldenen Horn“. Viele biographische und kulturell-gesellschaftliche Parallelen zu Nil Yalters Werdegang und Lebenserfahrungen als Künstlerin können dabei deutlich werden.

 

Mi 15.30 Uhr Fortbildung
Datum: Mittwoch, 27. März, 15:30 – 17:30 Uhr
Anmeldung bis: 22.03.2019
Reihe: MultiplikatorenProgramm
Referent: Björn Föll (Museumsschule) & Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln)
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Lehrkräfte
Treffpunkt: Kasse

Bezogen auf das Zentralabiturthema Kunst NRW ab 2019 "Künstlerische Verfahren und Strategien der Bildentstehung in individuellen und gesellschaftlichen Kontexten - In den aleatorischen (halbautomatischen) und kombinatorischen Verfahren des Surrealismus, insbesondere bei Max Ernst" hat uns die ständige Sammlung des Museum Ludwig einiges zu bieten. Wir beschäftigen uns in den konzentriert gehängten Räumen mit dem eindrucksvollen Phänomen des Surrealismus und insbesondere mit dem fantastischen Werk des Rheinländers Max Ernst und seinen künstlerischen Techniken. Zudem werden wir verschiedene Methoden der Annäherung vor den Originalen ausprobieren.

Stufe: Sek II
Fach: Kunst

Veranstaltung über den Museumsdienst buchen

Mi 16.30 Uhr Führung
Pop Art - populäre Kunst?
Datum: Mittwoch, 27. März, 16:30 Uhr
Referent: Renate Windmüller-Loser
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
Do 19.00 Uhr Film
FILMGESCHICHTEN: Mythen der Wildnis<br>Goldrausch
Datum: Donnerstag, 28. März, 19:00 Uhr
Preis: 6,50 €
5,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Filmforum NRW
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

In der Reihe FILMGESCHICHTEN präsentiert das Filmforum regelmäßig filmhistorische Programme, in denen ausgewählte Motive durch die internationale Filmgeschichte verfolgt werden. Von März bis Dezember 2019 steht das Thema „Mythen der Wildnis“ im Zentrum der Reihe. Mit elf Filmen von 1925 bis 2018 schlägt das Programm dabei einen Bogen von der Stummfilm-Komödie GOLDRAUSCH bis hin zur apokalyptischen Robinsonade IN MY ROOM. Den Auftakt bildet Charles Chaplins GOLDRAUSCH – ein Klassiker des Stummfilms, der sich dem Mythos der Wildnis komisch und kapitalismuskritisch zugleich nähert. Vor dem Film spricht Prof. Dr. Lisa Gotto über die filmhistorische Bedeutung des Themas Wildnis sowie seine besondere Ausformulierung in Chaplins Werk.

USA 1925/1942, 72’, DCP, Regie: Charles Chaplin, mit Charles Chaplin, Georgia Hale, Mack Swain
Überarbeitete Tonfassung mit von Charles Chaplin komponierter Musik und Texten

Einführung: Prof. Dr. Lisa Gotto, Universität Wien
Der Tramp Charlie folgt einem Treck von Glücksrittern in die Wildnis Alaskas, um dort nach Gold zu suchen. Doch die Natur erweist sich als widerborstig und das Leben als Goldgräber höchst gefahrenvoll. Tragikomisch persifliert Chaplin in GOLDRAUSCH den amerikanischen Mythos von Reichtum und Erfolg und bereichert die Filmgeschichte um ein paar unvergessliche Slapstick-Szenen.

Weitere Informationen zum gesamten Programm unter www.filmforumnrw.de und www.facebook.com/FilmforumNRW