Mi 16.30 Uhr Führung
Der blaue Reiter
Datum: Mittwoch, 30. Januar, 16:30 Uhr
Referent: Jörg Schubert
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
Mi 19.00 Uhr Film
»ifs-Begegnung« mit Sonja Heiss<br>Hedi Schneider steckt fest
Datum: Mittwoch, 30. Januar, 19:00 Uhr
Veranstalter: ifs internationale filmschule köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

D/NOR 2015, 92‘, DCP, Regie: Sonja Heiss, Produktion: Komplizen Film, Mer Film, FilmCamp, ZDF Das Kleine Fernsehspiel, dcp
Anschließend Gespräch mit der Regisseurin Sonja Heiss über ihre Arbeit, moderiert von Jattina von Puttkamer (ifs)

Hedi, Uli und ihr Sohn Finn haben sich ihr Leben gut eingerichtet – sie nehmen den Alltag, wie er kommt und träumen von dem, was sein könnte. Doch plötzlich steckt Hedi fest. Erst mal nur im Aufzug, aber dann auch im Kopf. Und mit einem Mal ist nichts mehr, wie es war. Obwohl sie versuchen, aneinander festzuhalten, gerät Hedis und Ulis Welt aus den Fugen. Um ihrer Liebe eine letzte Chance zu geben, beschließen sie, nach Norwegen zu reisen und noch einmal glücklich zu sein – zumindest für 24 Stunden.


Nach HOTEL VERY WELCOME beweist Regisseurin Sonja Heiss erneut ihr besonderes Gespür für den schmalen Grat zwischen Tragik und Komik. Mit großer Liebe zu ihren Figuren erzählt sie davon, was passiert, wenn das gewohnte Leben plötzlich verschwindet.


HEDI SCHNEIDER STECKT FEST ist Sonja Heiss’ zweiter Langfilm, der seine Premiere im Rahmen der Berlinale feierte. Der Film wurde mit dem Hessischen Filmpreis in der Kategorie »Bester Film« ausgezeichnet, darüber hinaus erhielt Hauptdarstellerin Laura Tonke für ihre Rolle diverse Auszeichnungen, darunter den Deutschen Filmpreis. »Der Schwere der Themen Angststörung und Depression begegnet Regisseurin Sonja Heiss mit großer Leichtigkeit und einem wunderbar musikalischen Film, der mit aufrichtigen Dialogen und entwaffnendem Humor stets den richtigen Ton trifft. Einem Film, der nicht zuletzt durch Laura Tonke, die als Hedi Schneider eine schlicht grandiose schauspielerische Leistung zeigt, zu einer besonderen Kinoerfahrung wird.« (3sat close up)


Die Regisseurin, Drehbuchautorin und Autorin Sonja Heiss gilt als Spezialistin für komödiantische und humorvolle Stoffe und wurde für ihre Filme mehrfach ausgezeichnet. Sie arbeitet zudem als Dozentin für Schauspielführung, Inszenierung und Drehbuch, sowie als dramaturgische Beraterin und Schnittberaterin für Kinofilme wie TONI ERDMANN, ALLE ANDEREN, GEGENÜBER. Neben der Arbeit beim Film ist sie auch erfolgreich als Schriftstellerin tätig.


An der ifs gibt Sonja Heiss vom 29.01. bis 01.02. unter dem Titel »Komödie spielen – Leben spielen« einen Workshop für Schauspieler*innen.

Fr 16.00 Uhr Gespräch
Bild|er|leben
Datum: Freitag, 01. Februar, 16:00 – 17:00 Uhr
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Chrsitian Heiling

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Sa 15.00 Uhr Führung
Guided tour in English: Collection Highlights
Datum: Samstag, 02. Februar, 15:00 – 16:00 Uhr
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
Sa 16.00 Uhr Führung
Hockney/Hamilton. Expanded Graphics
Datum: Samstag, 02. Februar, 16:00 – 17:00 Uhr
Preis: 2,00 €
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
So 11.30 Uhr Führung
Der blaue Reiter
Datum: Sonntag, 03. Februar, 11:30 Uhr
Referent: Jörg Schubert
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
So 15.00 Uhr Führung
Surrealismus
Datum: Sonntag, 03. Februar, 15:00 – 16:00 Uhr
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

In den 1920er Jahren beginnt eine Gruppe von Künstler*innen das Unterbewusstsein zu erforschen. Surreal - überwirklich - und wie Bilder aus Träumen wirken Werke von Joan Míro, René Magritte, Savador Dalí un Max Ernst.

Di 14.30 Uhr Kurs
Faszination Farbe
Datum: Di (4 Termine), 05.02.-26.02., 14:30-17:00
Anmeldung bis: 31.01.2019
Preis: 60,00 €
35,00 € (Ermäßigt)
Reihe: Atelier
Referent: Dagmar Schmidt
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Die Farbe als grundlegendes Gestaltungs- und Ausdrucksmittel steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud und Museum Ludwig betrachten Sie dabei Gemälde aus verschiedenen Epochen der Malerei, vom 14. bis 20. Jahrhundert. Anschließend gehen Sie beim eigenen Arbeiten den zahlreichen Ausdrucksmöglichkeiten von Farbe nach.

Veranstaltung über den Museumsdienst buchen

Di 17.30 Uhr Kurs
Faszination Farbe
Datum: Di (4 Termine), 05.02.-26.02., 17:30-20:00
Anmeldung bis: 31.01.2019
Preis: 60,00 €
35,00 € (Ermäßigt)
Reihe: Atelier
Referent: Dagmar Schmidt
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Die Farbe als grundlegendes Gestaltungs- und Ausdrucksmittel steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud und im Museum Ludwig betrachten Sie dabei Gemälde aus verschiedenen Epochen der Malerei, vom 14. bis zum 20. Jahrhundert. Anschließend erproben Sie bei der eigenen praktischen Arbeit die zahlreichen Ausdrucksmöglichkeiten von Farbe.

Veranstaltung über den Museumsdienst buchen

Di 19.00 Uhr Vortrag
Verfilmte Kunst: Regisseur James Scott über seine Arbeit mit David Hockney und Richard Hamilton
Datum: Dienstag, 05. Februar, 19:00 Uhr
Referent: James Scott und Julia Friedrich
Veranstalter: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum, 1. Etage

Filmvorführung und Gespräch (engl.)

In Love‘s Presentation (1966) dokumentiert James Scott die Entstehung einer Ikone schwuler Kunst: David Hockneys Illustrations for Fourteen Poems by C.P. Cavafy. In Richard Hamilton (1969) zeigt er den „father of British pop art“ auf der Höhe seines Schaffens. Die Ausstellung Hockney / Hamilton: Expanded Graphics bringt Filme und Werke zusammen. Dieser Abend bringt die Hintergründe: Im Gespräch mit Kuratorin Julia Friedrich erinnert sich Scott an die Zusammenarbeit mit Hockney und Hamilton im London der 1960er Jahre und reflektiert die Beziehung von Kunst und Kino.

James Scott ist ein Pionier des kunstvermittelnden Films. Julia Friedrich ist Kuratorin am Museum Ludwig.

 

Mi 16.30 Uhr Führung
Aufbruch der 20er Jahre
Datum: Mittwoch, 06. Februar, 16:30 Uhr
Referent: Ulrike Gondorf
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
Mi 19.00 Uhr Film
Nightcleaners. Zu Gast: James Scott
Datum: Mittwoch, 06. Februar, 19:00 Uhr
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene

GB 1975, 90’, DCP, engl. OV mit engl. UT
Regie: Berwick Street Film Collective


Politische und künstlerische Radikalität haben in der Geschichte des Kinos erstaunlich selten zueinander gefunden. Zueinander geführt hat sie in den 1970er Jahren das britische Berwick Street Film Collective. In seinem berühmtesten Film Nightcleaners (1972–75) dokumentierte das Kollektiv den Kampf von Reinigungskräften für mehr Lohn und bessere Arbeit. Einstellungen, Montage, Ton: Alle Elemente des Films sind aus dem politischen Kampf abgeleitet, spiegeln seine Offenheit und Spontaneität wie die Suche nach einer schlagkräftigen Organisation. 


James Scott, Mitbegründer des Kollektivs, ist anwesend und berichtet im Gespräch über die Entstehung und Wirkung des Films. Scotts frühe Filme über David Hockney und Richard Hamilton sind derzeit in einer Ausstellung im Museum Ludwig zu sehen.


Eine Veranstaltung des Filmforum NRW in Kooperation mit dem Museum Ludwig und der Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW. Gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln.