So 11.30 Uhr Führung
Wade Guyton - Das New Yorker Atelier
Datum: Sonntag, 20. Januar, 11:30 Uhr
Referent: Kirsten Müller-Frank
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
So 15.00 Uhr Film
PHILMUSIK - Filmmusik und ihre Komponisten<br>Die Entdeckung der Unendlichkeit
Datum: Sonntag, 20. Januar, 15:00 Uhr
Preis: 7,00 €
5,00 für Abonnenten der KölnMusik
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft Köln, Medienpartner choices
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

GB 2014, 123’, DCP, DF, Regie: James Marsh, mit Eddie Redmayne, Felicity Jones, Charlie Cox, Emily Watson

Das Schicksal des Physikstudenten Stephen schien besiegelt, als bei dem 21-Jährigen eine tödliche Krankheit diagnostiziert und ihm eine Lebenserwartung von zwei Jahren gegeben wurde. Doch die Liebe zu seiner Cambridge-Kommilitonin Jane Wilde gab ihm neuen Lebensmut – die beiden heirateten, bekamen drei Kinder und bald sah man in ihm Einsteins legitimen Nachfolger. Doch sein Schicksal erwies sich auch in der Ehe mit Jane als dramatische Zerreißprobe, die beider Leben nachhaltig veränderte. Das Drehbuch basiert auf Jane Hawkings Memoiren „Die Liebe hat elf Dimensionen: Mein Leben mit Stephen Hawking“, die das gemeinsame Leben des Paars schildern.


Eine klein wenig wabernde Science-Fiction schwebt schon durch die von Klavier und Streicher dominierte Partitur Jóhann Jóhannssons, wenn er versucht, das Rationale eines Genies mit der Emotionalität und auch Irrationalität einer tragischen Liebesgeschichte zu verbinden. Das Repetitive, das Akademische, das in manchen Phrasen an Michael Nymans DAS PIANO erinnert, wird mit einem bittersüßen Thema gekontert, in dem sich die Vergänglichkeit der Liebe und des Lebens verfängt. Sicher Jóhannssons konventionellster, aber auch sein wohl schönster Score.

So 15.00 Uhr Führung
Pop Art
Datum: Sonntag, 20. Januar, 15:00 – 16:00 Uhr
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Das Museum Ludwig zeigt in der Pop Art Abteilung unter anderen berühmte Künstler*innen wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Claes Oldenburg, Jasper Johns oder Marisol. Beim Rundgang erfahren Sie mehr über Hintergründe, Motive und Motivation der Pop-Artisten. 

So 16.00 Uhr Führung
Lust Auf Kunst? Sanata Ne Dersiniz?
Datum: Sonntag, 20. Januar, 16:00 – 17:00 Uhr
Referent: Hasan Hüseyin Deveci
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
So 18.00 Uhr Film
Neunzehnhundertvierundneunzig (Bindokuzyüzdoksandört)
Datum: Sonntag, 20. Januar, 18:00 Uhr
Preis: 8,00 €
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Allerweltskino
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

TR 2017, 55‘, digital, OmeU, Regie: Devrim Tekinoğlu
Gast: Devrim Tekinoğlu

Im Jahr 1987 wird in der Region Dersim (Tunceli) der Ausnahmezustand verhängt. Im Oktober 1994, sieben Jahre später, werden 43.000 Dorfbewohnern gewaltsam aus 183 Dörfern vertrieben, Wälder und Häuser werden niedergebrannt. „1994“ zeigt mit Interviews, Archiv und Fotomaterial die Auswirkungen auf den Einzelnen, die Gesellschaft, die Umwelt und die Natur. Der Dokumentarfilm wurde bislang auf keinem Filmfestival eingereicht.

Mi 16.30 Uhr Führung
Jeff Wall - Inszenierte Fotografie
Datum: Mittwoch, 23. Januar, 16:30 Uhr
Referent: Susanne Neuerburg M.A.
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
Fr 20.00 Uhr Film
Stranger Than Fiction #21<br>Eröffnungsfilm: MAMACITA
Datum: Freitag, 25. Januar, 20:00 Uhr
Preis: 7,00 €
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Kino Gesellschaft Köln, unterstützt von der Film- und Medienstiftung NRW und der Stadt Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

MEX/D 2018, 75‘, DCP, span. OmU, Regie: José Pablo Estrada Torrescano
Zu Gast: Regisseur José Pablo Estrada Torrescano & Produzent Arne Birkenstock

Als extravagante Beauty-Queen residiert „Mamacita“ in ihrem Anwesen, umgeben von treuen Hausangestellten, die der 95-Jährigen rund um die Uhr zu Diensten stehen. Durch effiziente Selbstvermarktung gelang es ihr aus dem Nichts ein Beauty-Imperium aufzubauen, dem auch ihre acht Kinder ihr ganzes Leben widmeten. Als ihr Enkel José Pablo nach Europa ging, um Film zu studieren, ließ sie sich von ihm versprechen, eines Tages einen Film über ihr Leben zu drehen. Jetzt ist José Pablo zurück in seiner Heimat, um sein Versprechen einzulösen. Doch bald entdeckt er unter der glattgebügelten Oberfläche längst verdrängte Familiengeheimnisse, die noch heute fünf Generationen der großbürgerlichen mexikanischen Familie prägen.

Sa 14.00 Uhr Kurs
Verrückte Wimmelei
Datum: Samstag, 26. Januar, 14:00 – 16:00 Uhr
Anmeldung bis: 24.01.2019
Preis: 9,00 €
Technik: Malen
Reihe: MuseumKinderZeit
Referent: Susanne Lang
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Kinder ab 5 Jahren
Treffpunkt: Kasse

Im Museum wird gedrängelt was das Zeug hält, mal schieben sich Konzertbesucher über ein Foto, mal schubsen sich Farbkleckse gegenseitig über die Leinwand und mal halten Fischeier eine Volkszählung ab. Verrückte Meute! Nachdem wir uns das angesehen haben, entstehen in der Werkstatt unsere eigenen Bilder – was wimmelt darauf herum?

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Sa 16.00 Uhr Film
Stranger Than Fiction #21<br>Zart&Zackig – Forever
Datum: Samstag, 26. Januar, 16:00 Uhr
Preis: 7,00 €
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Kino Gesellschaft Köln, unterstützt von der Film- und Medienstiftung NRW und der Stadt Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

D 2017, 92‘, DCP, Regie: Annelie Runge
Zu Gast: Annelie Runge, Andreas Michels (Kameramann) und Künstlerinnen

Es geht um die Künstlerinnengruppe „zart&zackig“, die in diesem Jahr 30 Jahre zusammen sein wird. Die sieben Künstlerinnen sind zwischen 68 und 80 Jahren alt. Trotz Neid und Eifersucht aufeinander, haben sie sich gegenseitig immer befruchtet, unterstützt und gefördert. Sie haben alle, außer einer, Kunst studiert: In Düsseldorf, Paris, Berlin, Köln und Bonn. Sie alle haben unzählige Preise im In- und Ausland erhalten, Auszeichnungen und Stipendien. Sie betrachten einander voller Staunen darüber, wie sie es geschafft haben, so lange zusammen zu bleiben. Sie sagen alle, dass sie aneinander gewachsen sind, sogar da – oder da besonders – wo sie Eifersuchtsexzesse und Kräche überwunden haben. Sie betrachten einander voller Sympathie oder Entsetzen, wenn sie die Falten im Gesicht der anderen wahrnehmen und sehen, wie die Älteste unter ihnen ohne Rollator nicht mehr laufen kann, doch trotzdem am Computer aufregende Animationsfilme entwirft.

Sa 16.00 Uhr Führung
Hockney/Hamilton. Expanded Graphics
Datum: Samstag, 26. Januar, 16:00 – 17:00 Uhr
Preis: 2,00 €
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
Sa 20.00 Uhr Film
Stranger Than Fiction #21<br>Asi mit Niwoh – Die Jürgen Zeltinger Geschichte
Datum: Samstag, 26. Januar, 20:00 Uhr
Preis: 7,00 €
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Kino Gesellschaft Köln, unterstützt von der Film- und Medienstiftung NRW und der Stadt Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

D 2018, 90‘, DCP, Regie: Oliver Schwabe
Zu Gast: Regisseur Oliver Schwabe - mit anschließendem Akustik-Gig von Jürgen Zeltinger und Dennis Kleimann

Er hat mit Lemmy von Motörhead gesoffen und war kurzzeitig im Knast. Er war Straßenmusiker, Prolet, Spinner, Tunte und vor allem immer Rebell – Jürgen Zeltinger ist eine Kölner Ikone. Mit seiner Band coverte er in den 80er Jahren Lou Reed und die Ramones auf Kölsch, und seine sozialkritischen Lieder wie „Sozialamt“ werden noch heute mitgegrölt. Der Dokumentarfilmer Oliver Schwabe begleitet den Altrocker auf Tour, sichtet altes Live-Material und interviewt Freunde und Weggefährten wie Wolfgang Niedecken und Heiner Lauterbach. So erzählt er die faszinierende Geschichte des dicken, glatzköpfigen Straßenjungen mit der kurzen Zündschnur, der eine ganze Generation geprägt hat. (Film Festival Cologne)

So 11.30 Uhr Führung
Wade Guyton - Das New Yorker Atelier
Datum: Sonntag, 27. Januar, 11:30 Uhr
Referent: Kirsten Müller-Frank
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
So 15.00 Uhr Film
Stranger Than Fiction #21<br>Premiere: EL CACIQUE
Datum: Sonntag, 27. Januar, 15:00 Uhr
Preis: 7,00 €
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Kino Gesellschaft Köln, unterstützt von der Film- und Medienstiftung NRW und der Stadt Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

D 2017, 88‘, DCP, OmU, Regie: Markus Lenz
Gast: Regisseur Markus Lenz

Don Juanchos Reich ist ein kleines Grundstück auf einer winzigen Karibikinsel, die auf keiner kolumbianischen Landkarte auftaucht. Mit seinen Tieren lebt er im Wald unter einem riesigen uralten Baum, dem viele Leute magische Fähigkeiten zusprechen. Viel Zeit verbringt er mit seinem einäugigen Kampfhahn Cacique La Junta, dem der wichtigste Kampf seines Lebens bevorsteht.


Die Hahnenkämpfe sind das Spektakel auf der ansonsten ruhigen Insel. Markus Lenz porträtiert Juancho Pechera und zeigt sein ambivalentes Verhältnis zu dem Hahn, das sich zwischen seiner Liebe zu „El Cacique“ und dem Training für den Kampf bewegt. Und er zeigt das Leben der anderen Bewohner auf der Insel, die vom Pfarrer verlassen wurde, und wo der Gottesdienst nun über das Radio kommt, ebenso wie der Guerilla-Krieg auf dem Festland, der weit weg ist. Dafür gibt es Hexen, heftige Stürme und ein hartes Leben – doch in den Augen der Inselbewohner hält Gott weiter über allem seine Hand!


Im Vorprogramm:
DAS PROJEKT
D 2017, 16‘, Regie: Daniel Gräbner
Gast: Daniel Gräbner


Eine künstliche Palme im Meer. Auftakt eines Hochglanzfilms über Dubai und die Welt der Reichen und Schönen. Doch der Schein trügt.
Aus dem Scheitern des ursprünglichen Films ensteht ein anderer Film, ein Film über die kapitalistischen Ausbeutungsverhältnisse in den Emiraten und ein Film über das Filmemachen an sich.

So 15.00 Uhr Führung
Highlights der Sammlung
Datum: Sonntag, 27. Januar, 15:00 – 16:00 Uhr
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Bei diesem Rundgang werden Schlüssewerke des Museums von Künstler*innen wie Roy Lichtenstein, Yves Klein, Otto Dix, Gerhard Richter oder Jackson Pollock gezeigt. 

So 15.00 Uhr Lesung
Der Paradiesvogel
Datum: Sonntag, 27. Januar, 15:00 – 16:15 Uhr
Reihe: Lesewelten
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Kinder ab 5 Jahren
Treffpunkt: Kasse

Das haben die Raben noch nie erlebt: Ein knallbunter Vogel rauscht mitten in ihre Langeweile und bringt sie kräftig auf Trab. Zu Beginn, da hocken sie noch lahm und reichlich genervt auf ihrem Ast. Ob der Paradiesvogel das ändert und sie am Ende mit seiner unerschütterlichen guten Laune anstecken kann?

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Marcus Pfister. Mit anschließender Führung. 

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V. 

So 18.00 Uhr Film
Stranger Than Fiction #21<br>Auch Leben ist eine Kunst – Der Fall Max Emden
Datum: Sonntag, 27. Januar, 18:00 Uhr
Preis: 7,00 €
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Kino Gesellschaft Köln, unterstützt von der Film- und Medienstiftung NRW und der Stadt Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

D 2018, 90‘, DCP, Regie: Eva Gerberding & André Schäfer
Zu Gast: Eva Gerberding, André Schäfer und weitere Teammitglieder

Den Namen Max Emden kennt heute fast niemand mehr – seine Kaufhäuser jedoch schon: das KaDeWe in Berlin, den Operpollinger in München, das Allas-Warenhaus in Stockholm oder Corvin Ahuraz in Budapest.


Der 1874 in Hamburg geborene Spross einer angesehenen jüdischen Handelsfamilie, war aber mehr als ein Kaufhauskönig. Er war Mäzen der Universität Hamburg, stiftete seiner Heimatstadt den ersten Golfclub und einen Poloclub – und baute eine einzigartige Kunstsammlung auf. Doch die Nationalsozialisten beschlagnahmten nach und nach Emdens Vermögen; seine Kunst musste er zum großen Teil verkaufen – seine zahlreichen Immobilien in ganz Europa wurden enteignet – und so starb er 1940 am Lago Maggiore.


Knapp 80 Jahre später begibt sich der Film zusammen mit Juan Carlos Emden, dem Enkel Max Emdens, auf die Spuren seines Großvaters, um herauszufinden, was mit der berühmten Kunstsammlung und dem Immobilienbesitz wirklich geschah.