So 12.00 Uhr kunst:dialoge
Kunst:Dialoge in der Sonderausstellung Dynamische Räume
Datum: Morgen 12.00 Uhr - Morgen 17.00 Uhr
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle
Treffpunkt: In der Ausstellung

Während der Ausstellung 'Dynamische Räume' stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge Samstags und Sonntags von 12–17 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

So 13.00 Uhr kunst:dialoge
Kunst:Dialoge in der Sonderausstellung Mapping the Collection
Datum: Morgen 13.00 Uhr - Morgen 15.00 Uhr
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle
Treffpunkt: In der Ausstellung

Während der Ausstellung Mapping the Collection stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge Sonntags von 13–15 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

So 15.00 Uhr Führung
Mapping the Collection
Datum: Sonntag, 09. August, 15:00 Uhr
Anmeldung bis: 06.08.2020
Preis: 2,00 €
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Gleich­berech­ti­gung, in­di­gene Selb­stbes­tim­mung, Frauen­rechte und Black Pow­er: Die Auss­tel­lung wirft ei­nen in­ten­siv­en Blick auf die 1960er und 1970er Jahre in den USA. Sie fragt, wie Kün­stler*in­nen auf die sozialen En­twick­lun­gen und Um­brüche dies­er Jahrzeh­nte reagiert haben – und welche Vors­tel­lung von der Kunst dies­er Zeit an­der­er­seits unsere Erin­nerung geprägt hat. Welch­es Bild der USA wird hi­er repräsen­tiert? Welchen An­teil hat­ten in­di­gene Kün­stler*in­nen, wei­bliche Kün­stler*in­nen, queere Po­si­tio­nen oder »artists of Col­or« an der En­twick­lung der Kunst in dies­er Zeit?

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

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Mi 16.30 Uhr Führung
Magie der Skulptur - Zwei große amerikanische Künstlerinnen in Mapping the Collection
Datum: Mittwoch, 12. August, 16:30 Uhr
Referent: Margit Kugel
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bei info@museumsfreunde-koeln.de oder Tel 0221 25743-24 

Teilnehmerbegrenzung: 10 Personen

Mi 19.00 Uhr Film
Filmprogramm zur Ausstellung „Mapping The Collection“<br>What was ours?
Datum: Mittwoch, 12. August, 19:00 Uhr
Preis: 6,50 €
Tickets: nur an der Abendkasse
5,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

US 2016, 79‘, R: Mat Hames

Ein Stammesältester der Eastern Shoshone, und zwei junge Studenten der Northern Arapaho machen sich auf eine Reise zum Field Museum in Chicago um Objekte ihrer Vorfahren zu finden, die ihren Stämmen genommen wurden. Ihr Traum ist es diese wieder zurückzubringen und sie in einem eigenen Museum zu zeigen.

Do 19.00 Uhr Film
„Filmgeschichten“: Manifeste<br>Schatten
Datum: Donnerstag, 13. August, 19:00 Uhr
Preis: 6,50 €
Tickets: www.veedelsretter.koeln und an der Abendkasse, Anmeldung an info@filmforumnrw.de erwünscht
5,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Filmforum NRW
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

US 1959, 87’, 35mm, OF, R: John Cassavetes, mit: Ben Carruthers, Lelia Goldoni, Hugh Hurd
Mit einer Einführung von Holger Römers, Filmkritiker

Dem offiziellen Film in aller Welt geht der Atem aus (…) Die große Glätte ihrer Ausführung ist zur Perversion entartet, die die Falschheit ihrer Themen, den Mangel an Empfindsamkeit, ihren Mangel an Stil verbirgt (…) Wir glauben, dass der Film unteilbar ein persönlicher Ausdruck ist. Wir lehnen daher die Einmischung von Producern, Verleihern und Geldgebern ab, solange unser Werk nicht soweit ist, dass es auf die Leinwand geworfen werden kann.
Erste Erklärung der Gruppe Neuer Amerikanischer Film, 1960


Die drei afroamerikanischen Geschwister Ben, Lelia und Hugh schlagen sich mehr schlecht als recht in der New Yorker Jazz- und Beatnikszene durch. Ihr Alltag ist geprägt von subtilen Mechanismen der Ausgrenzung in einem zutiefst rassistischen Amerika. Mit einer halbdokumentarischen 16-mm-Kamera, improvisierten Szenen und dem treibenden Beat des Jazz schafft John Cassavetes in seinem Regiedebüt ein atmosphärisches wie auch politisches Porträt urbanen Lebens, das als wegweisend für den amerikanischen Independentfilm gilt.

Sa 11.00 Uhr Kurs
Expressionismus-Kurs
Datum: Sa. 15.08. und So 16.08., 11:00-17:00
Anmeldung bis: 06.08.2020
Preis: 84,00 €
54,00 € (Ermäßigt)
Technik: Malerei mit Temperafarben
Referent: Dagmar Schmidt
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Sie beschäftigen sich mit den farbintensiven expressionistischen Werken des Museum Ludwig. Bekannte Expressionist*innen wie Ernst Ludwig Kirchner, Gabriele Münter und Max Pechstein befreiten die Farbe von ihrer rein abbildenden Funktion und nutzten sie nun um ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Im Atelier lassen Sie sich von den Techniken der expressionistischen Künstler*innen zu kreativen Arbeiten anregen.

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Sa 12.00 Uhr kunst:dialoge
Kunst:Dialoge in der Sonderausstellung Dynamische Räume
Datum: 15.08.2020 12.00 Uhr - 15.08.2020 17.00 Uhr
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle
Treffpunkt: In der Ausstellung

Während der Ausstellung 'Dynamische Räume' stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge Samstags und Sonntags von 12–17 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Sa 20.00 Uhr Film
Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker<br>Nur ein Hauch Glückseligkeit
Datum: Samstag, 15. August, 20:00 Uhr
Preis: 7,00 €
Tickets: nur an der Abendkasse, Anmeldung an joachimsteinigeweg@web.de erwünscht
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.

Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.

GB 1962, 107‘, 16mm, DF, R: John Schlesinger

Victor arbeitet als technischer Zeichner in einer nordbritischen Industriestadt. Er interessiert sich für die hübsche, zurückhaltende Ingrid, Schreibkraft im selben Betrieb. Nach ersten Flirts und Spaziergängen im dunklen Park kann er sie schließlich zum Sex überreden. Doch die folgende Schwangerschaft zwingt den Träumer Victor, Verantwortung zu übernehmen. Ihre eher bedrückende Hochzeitsfeier ist allerdings der Beginn eines zunehmend unerträglichen Familienlebens im Haus der Schwiegermutter. Als Ingrid eine Fehlgeburt erleidet, will Victor sie verlassen.


Mit nüchterner Wahrnehmung und sparsamen Mitteln inszenierte Schlesinger in seinem ersten Spielfilm die soziale, teils bittere Realität der einfachen Leute im englischen Arbeitermilieu.


NUR EIN HAUCH GLÜCKSELIGKEIT gewann den Goldenen Bären der Berlinale 1962.

Eine Veranstaltung von Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Vorbestellung und Information unter joachim.steinigeweg@email.de
www.filmarchiv-schoenecker.de