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Zum Internationalen Tag der Menschenrechte und zum Abschluss der Orange Days, die weltweit auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam machen, laden wir zu einem Gespräch über weibliche Selbstbestimmung und gesellschaftliche Machtverhältnisse ein.
Ausgangspunkt ist die monumentale Stoffarbeit „Shanduko nhema“ der simbabwischen Künstlerin Kresiah Mukwazhi, die gebrauchte BH-Träger zu einem kraftvollen Symbol weiblicher Solidarität und Widerständigkeit verbindet. Mukwazhi verarbeitet in ihrer Kunst eigene Beobachtungen und Gespräche mit Sexarbeiterinnen aus Harare – sie versteht ihre Arbeit als visuellen Aktivismus gegen Gewalt und Stigmatisierung.
Die Referent*innen Ana Manhey Ahrens, Kunstvermittlung im Museum Ludwig, und Rebecca Kummer, Beratung bei LOBBY FÜR MÄDCHEN – Mädchenhaus Köln e.V., möchten mit Ihnen vor dem Kunstwerk ins Gespräch kommen und den Dialog zwischen Mukwazhis künstlerischer Perspektive und lokalen Realitäten in Köln eröffnet.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Ab 30 Minunten vor der Veranstaltung erhalten Sie an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme berechtigt.
Kresiah Mukwazhi: Shanduko nhema, 2024, Schultze Projects #4, Museum Ludwig, Köln © Kresiah Mukwazhi, Foto: rba/Vincent Quack
USA 1993, 123‘, OmU, R: Steven Spielberg, Montage: Michael Kahn
Auf der fiktionalen Insel Nublar, in der Nähe von Costa Rica, hat der Milliardär John Hammond einen Erlebnispark mit aus DNA-Funden neu geklonten, lebenden Dinosauriern geschaffen. Nach einem tödlichen Unfall soll eine Gruppe von Wissenschaftlern die Sicherheit des Parks überprüfen und zertifizieren. Doch bald geraten sie selbst in lebensbedrohliche Gefahr.
„Jurassic Park“ ist einer der kommerziell erfolgreichsten Filme aller Zeiten und beeindruckt noch heute durch seine Spannungsdramaturgie. Zudem setzte er seinerzeit neue Maßstäbe im Bereich der Spezialeffekte. Unser Gast, die Editorin Gesa Jäger, erinnert sich, dass sie damals als Elfjährige an den Kinosessel gefesselt war – und dieses Erlebnis sei einer der Gründe, weshalb sie heute Filme mache. Gesa Jäger gewann 2023 den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Bester Schnitt für den Spielfilm „Das Lehrerzimmer“, und wurde auch beim Edimotion Filmfestival mehrfach ausgezeichnet: 2014 für den Spielfilm „Love Steaks“ und 2019 für den Dokumentarfilm „Dreamaway“.
Anschließend Filmgespräch mit Filmeditorin Gesa Jäger, moderiert von Dietmar Kraus (Kurator beim Filmfestival Edimotion)
Eine Veranstaltung von Edimotion – Festival für Filmschnitt und Montagekunst
in Kooperation mit der ifs Internationale Filmschule Köln, im Rahmen des Filmforums NRW e.V. gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln.
Infos unter 0221-920188-230 oder info@filmschule.de
Eintritt frei!
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