Lehrer*innenfortbildungen

Museen kön­nen den Un­ter­richt im Klassenz­im­mer wun­der­bar ergänzen. Wie? Das zei­gen wir Ih­nen in unseren Lehr­er*in­nen­fort­bil­dun­gen.

Sie kön­nen selbst in unsere öf­fentlichen Ter­mine kom­men, die wir zu den neuen Ausstel­lun­gen or­gan­isieren. Oder Sie buchen eine Ve­r­an­s­tal­tung für sich und Ihr Kol­legi­um, Ihr Stu­di­ensem­i­nar oder Ihre Fach­lehr­er*in­nen­gruppe.

Wir veröf­fentlichen uns­er Fort­bil­dungspro­gramm jew­eils für ein Schul­hal­b­jahr im Au­gust und im Jan­uar.

Es gibt zwei For­men: öf­fentliche Fort­bil­dun­gen für einzelne Teil­neh­mer*in­nen und buch­bare für Grup­pen (Lehr­erkol­legien etc.). Die Teil­nahme ist kosten­los.

Mi 15.30 Uhr Fortbildung
Datum: Mittwoch, 27. März, 15:30 – 17:30 Uhr
Anmeldung bis: 22.03.2019
Reihe: MultiplikatorenProgramm
Referent: Björn Föll (Museumsschule) & Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln)
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Lehrkräfte
Treffpunkt: Kasse

Bezogen auf das Zentralabiturthema Kunst NRW ab 2019 "Künstlerische Verfahren und Strategien der Bildentstehung in individuellen und gesellschaftlichen Kontexten - In den aleatorischen (halbautomatischen) und kombinatorischen Verfahren des Surrealismus, insbesondere bei Max Ernst" hat uns die ständige Sammlung des Museum Ludwig einiges zu bieten. Wir beschäftigen uns in den konzentriert gehängten Räumen mit dem eindrucksvollen Phänomen des Surrealismus und insbesondere mit dem fantastischen Werk des Rheinländers Max Ernst und seinen künstlerischen Techniken. Zudem werden wir verschiedene Methoden der Annäherung vor den Originalen ausprobieren.

Stufe: Sek II
Fach: Kunst

Veranstaltung über den Museumsdienst buchen

Mi 15.30 Uhr Fortbildung
Datum: Mittwoch, 10. April, 15:30 – 17:30 Uhr
Anmeldung bis: 05.04.2019
Reihe: MultiplikatorenProgramm
Referent: Björn Föll (Museumsschule) & Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln)
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Lehrkräfte
Treffpunkt: Kasse

Kaum ein anderer Künstler des 20. Jahrhunderts ist so bekannt wie der Spanier Pablo Picasso. Die Moderne hat seinem Werk entscheidende Impulse zu verdanken. Immer wieder hat er seinen Stil verändert und Neues gewagt. Unermüdlich experimentierte Picasso mit Malerei, Skulptur, Zeichnung, Druck und Keramik. Gemeinsam mit George Braque entwickelte er den Kubismus. Dessen abstrahierende Bildsprache fließt später in Picassos ganz eigenen Stil ein, der sich keiner gängigen Kunstrichtung zuordnen lässt. Das Zentralabitur gibt Künstlerische Sichtweisen und Haltungen zwischen Distanz und Nähe im grafischen und malerischen Werk (1930 bis 1950)  von Picasso vor. In der Fortbildung greifen wir dieses Thema auf und nähern uns dem Werk theoretisch und praktisch an.

Stufe: Sek II
Fach: Kunst

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