Blickwechsel

Musik und ... Kunst

Die Blick­wech­sel wa­gen den Blick über den Teller­rand und setzen die Musik des da­rauf fol­gen­den Konz­erts in der Köl­n­er Phil­har­monie in Bezie­hung zu an­deren Kün­sten und Phänome­nen. Ob bei ein­er the­ma­tisch abges­timmten Führung durchs Mu­se­um oder den Köl­n­er Dom, ein­er Le­sung aus Werken, die sich auf die Musik bezie­hen, beim Tanzen oder bei einem Whisky­tast­ing zur Musik – Sie gewin­nen neue Per­spek­tiv­en und hören das Konz­ert mit an­deren Ohren!

Kosten: € 39,- Paket­preis (Vor­trag und Konz­ert) in­kl. Vorverkaufs­ge­bühr zzgl. On­li­nege­bühr (gültig als VRS-Fahrausweis zur An- und Abreise). Tick­ets über 0221 280 280 oder on­line

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Eine Ve­r­an­s­tal­tung der Köl­n­er Phil­har­monie in Zusam­me­nar­beit mit dem Mu­se­um Lud­wig, dem DOM­FO­RUM, dem Köl­nischen Kun­stverein, dem Raut­en­s­trauch-Joest-Mu­se­um, dem Köl­n­er Stadt-Anzeiger, dem Lit­er­a­turhaus Köln e. V., der Lengfeld’schen Buch­hand­lung, der Koc
Thu 18.00 h Event
Date: Donnerstag, 19. Oktober, 18:00 Uhr
Price: 7,00 €
Promoter: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig
Audience: Alle

"Der Böll war als Typ wirklich Klasse. / Da stimmten Gesinnung und Kasse. / Er wär’ überhaupt erste Sahne, / wären da nicht die Romane.“*


1917 in Köln geboren ist Heinrich Böll einer unserer Kölschen Jungs, die wir am 19. Oktober in den Fokus nehmen. Kuratorin Dr. Miriam Halwani führt uns sowohl zu der Sonderausstellung „Die humane Kamera“, in der das Museum Ludwig sich mit dem Ver­hält­nis Bölls zur Fo­to­gra­fie und dem Fo­to­gra­fieren auseinandersetzt, als auch zu unserem zweiten Kölschen Jung, Werner Mantz. Mantz wurde mit seinen Fotografien des neuen Kölner Bauens in Kölns ar­chitek­tonischer Mod­erne und über die Stadt­grenzen hi­naus bekan­nt.


Was im Expressionismus mit grünen Lichtkegeln der elektrischen Straßenbeleuchtung (E. L. Kirchner) und den rauchenden Schornsteinen der Kölner Progressiven begann wird mit der hochmodernen Architektur des zeitgenössischen New Yorks in der neu ausgestellten Wandarbeit von Wade Guyton auf die Spitze getrieben. Im Fokus also: Kölsche und andere Jungs und ihre Kulissen der Moderne!


Euern Feierabend nach der Uni oder dem Job könnt ihr ganz bequem bei uns im Museum Ludwig ausklingen lassen bei Musik im Foyer und einem leckeren Kaffee von „Das kleine Schwarze“. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Dauer der Führungen zwischen 30-60 Minuten, Eintritt für Mitglieder frei.


*Robert Gernhardt, Gesammelte Gedichte: 1954 – 2006.