Foto Filmforum
Candida Höfer, Kino im Museum Ludwig Köln II, 2006

Filmforum

Mit dem bun­desweit einzi­garti­gen Mod­ell eines die Stadt­grenzen über­greifen­d­en Fo­rums be­spielen seit Jan­uar 2006 ins­ge­samt ne­un Part­n­er das Ki­no im Mu­se­um Lud­wig.

Als Grün­dungs­mit­glied­er des Film­fo­rums hat das ge­samte breite Spek­trum von Film­förder­ern und -pro­duzen­ten, Film­schaf­fen­d­en, -ver­mit­tel­n­den und Cineas­t­en zur Ko­op­er­a­tion zusam­menge­fun­den. Zu ih­nen ge­hören die Film­s­tif­tung NRW, die SK Stif­tung Kul­tur, der West­deutsche Rund­funk (WDR), die ifs in­ter­na­tio­nale film­schule köln, der film & fernseh pro­duzen­ten­ver­band nrw e.v. die Köl­n­Musik GmbH, sowie der Ver­bund der freien Film­szene „Ki­noAk­tiv" und das Mu­se­um Lud­wig/Stadt Köln. Zahl­reiche the­ma­tische Pro­gramm­rei­hen, Film­fes­ti­vals und Pre­mieren sowie Vorträge und Diskus­sio­nen haben im Film­fo­rum ei­nen Auf­führung­sort ge­fun­den. Alle Ve­r­an­s­tal­tun­gen wer­den in­haltlich und fi­nanziell von den einzel­nen Part­n­ern selbst ve­r­ant­wortet. Ge­mein­sam ist es gelun­gen, das Film­fo­rum als Ort für Filmgeschichte und zeit­genös­sische Filmkul­tur zu etablieren und damit eine Lücke in der Köl­n­er Ki­no­land­schaft zu füllen.

Weitere In­fos zu die­sem und allen an­deren Pro­gram­men un­ter www.film­fo­rum­n­rw.de

Ein­tritt­skarten für alle Ve­r­an­s­tal­tun­gen sind an der Abend­kasse er­hältlich. Vorbestel­lun­gen sind nicht möglich. Für Hörgeschädigte bi­etet das Film­fo­rum In­duk­tionssch­leifen an. Das Film­fo­rum ist für Roll­s­tuhl­fahr­er zugänglich.

Film­fo­rum im Mu­se­um Lud­wig

Ein­gang auf der Rück­seite des Mu­se­um Lud­wig
Bis­chofs­garten­s­traße 1, 50667 Köln
E-Mail: in­fofilm­fo­rum­n­rw.de

In­for­ma­tion zur Edi­tion von Can­di­da Höfer

Aus An­lass des ein­jähri­gen Beste­hens des Film­fo­rum NRW hat die Kün­st­lerin Can­di­da Höfer das Film­fo­rum NRW mit ein­er Edi­tion un­ter­stützt.
Can­di­da Höfer zeigt zwei Per­spek­tiv­en auf das Ki­no im Mu­se­um Lud­wig: Zum ei­nen die leere Pro­jek­tions­fläche, zum an­deren den Blick auf die Rück­wand, hin­ter der sich der Pro­jek­tion­s­raum ver­birgt. Das Spez­i­fische der Ar­chitek­tur, die für ein Ki­no doch ungewöhn­lich ist - die ur­sprüngliche Pla­nung des Ortes sah eine Kom­bi­na­tion von Ki­no und Kam­mer­musik­saal vor -, ist in dem un­ver­wech­sel­baren Stil der Kün­st­lerin er­fasst.

Can­di­da Höfer
Ki­no im Mu­se­um Lud­wig Köln I / II
2006
Lamb­da-Print
je 28 x 44 cm, Ed. 50
je € 850
Beim Er­werb bei­der Fo­to­gra­fien gilt ein re­duziertes Ange­bot von 1.500 €.

Fr 19.00 Uhr Film
Datum: Freitag, 20. April, 19:00 Uhr
Preis: 6,50 €
5,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle

Fritz Lang: Man Hunt, USA 1941, 16 mm, OV, 100 Min.


Ein britischer Jäger (Walter Pidgeon) legt auf den deutschen Führer an und wird selbst zum Gejagten. Straschek zitiert die spektakuläre Anfangssequenz in seiner „Filmemigration“. Die Geschichte ist glänzend fotografiert und selbst in den Nebenrollen – John Carradine als superbritischer deutscher Spion – glänzend besetzt. Obwohl dieser Film Noir jeder Plausibilität ermangelt, spiegelt er doch das Gefühl der Bedrohung durch


Nazideutschland sehr stark und endet, trotz des noch gelte den Neutrality Act, mit einer klar antifaschistischen Botschaft.

Fr 19.00 Uhr Film
Datum: Freitag, 20. April, 19:00 Uhr
Preis: 6,50 €
Karten nur an der Abendkasse
5,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

USA 1941, 100‘, 16mm, OV, R: Fritz Lang

Ein britischer Jäger (Walter Pidgeon) legt auf den deutschen Führer an und wird selbst zum Gejagten. Straschek zitiert die spektakuläre Anfangssequenz in seiner „Filmemigration“. Die Geschichte ist glänzend fotografiert und selbst in den Nebenrollen – John Carradine als superbritischer deutscher Spion – glänzend besetzt. Obwohl dieser Film Noir jeder Plausibilität ermangelt, spiegelt er doch das Gefühl der Bedrohung durch Nazideutschland sehr stark und endet, trotz des noch geltenden Neutrality Act, mit einer klar antifaschistischen Botschaft.

Sa 19.30 Uhr Film
Datum: Samstag, 21. April, 19:30 Uhr
Preis: 5,00 €
info@allerweltskino.de
Veranstalter: Allerweltskino e.V., Leitung und Organisation Helga Szentpétery
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

RO / SE 2009, 94’, 35 mm, OmeU, R: Florin Șerban

Silviu, ein jugendlicher Straftäter, steht kurz vor seiner Entlassung aus einer Besserungsanstalt. Schon in fünf Tagen soll es soweit sein. Doch nachdem Silviu erfahren hat, dass seine Mutter nach langer Abwesenheit den jüngeren Bruder zu sich nehmen will, kommen ihm diese fünf Tage wie eine Ewigkeit vor. Denn seinen kleinen Bruder hat Silviu selbst großgezogen, und er liebt ihnen wie einen Sohn. Hinter Gittern hat Silviu eine junge Sozialarbeiterin kennengelernt und sich in die attraktive Psychologiestudentin heftig verliebt. Während ihm die Zeit davonläuft, wird aus seiner Sorge um den Bruder echte Panik. Kurzentschlossen kidnappt er Ana und braust mit ihr davon: Jetzt zählt für ihn nur noch die Freiheit, der Wind, die Landstraße, ein erster Kuss. Alles scheint möglich. (Synopsis Berlinale)

So 11.00 Uhr Film
Datum: Sonntag, 22. April, 11:00 Uhr
Preis: 10,00 €
Sammelkarte 58 €, erm. 38 €, Vorverkauf an der Museumskasse des NS-DOK, Appellhofplatz 23-25, 50667 Köln, und an der Tageskasse im Filmforum NRW
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: NS-DOK in Kooperation mit dem Arbeitskreis für Intergenerationelle Folgen des Holocaust, ehem. PAKH e.V.
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

D 1999, 48‘ (Filmausschnitte), DF, R: Eyal Sivan

Die Endlösung der Judenfrage“ Der Eichmann-Prozess in Jerusalem (1961), mit einem Vortrag von Hannes Heer


Im Mai 1960 wurde der frühere SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann in Buenos Aires vom israelischen Geheimdienst gekidnappt. Der Hinweis auf den Aufenthaltsort und den neuen Namen des »Managers der Endlösung« stammte vom Frankfurter Generalstaatsanwalt Fritz Bauer. Der Prozess, der im April 1961 begann und mit dem Todesurteil Ende 1961 endete, stand im Zentrum der Weltöffentlichkeit. Die Aussagen der überwiegend jüdischen Zeugen machten erstmals die Mechanismen des Völkermordes sichtbar. Die deutschen Medien präsentierten zwei Modelle im Umgang mit der NS-Zeit – die Warnung vor dem Schaden durch die »wieder hochgespülten« negativen Bilder im Ausland oder die Forderung, sich »der kollektiven Verantwortung« für die Verbrechen des »Dritten Reiches« doch endlich zu stellen. Die Bundesregierung, der Eichmanns Adresse schon lange bekannt war, weigerte sich, dessen Überstellung an ein deutsches Gericht zu beantragen – ganz so, als ob sie für den Fall nicht zuständig wäre.

So 15.00 Uhr Film
Datum: Sonntag, 22. April, 15:00 Uhr
Preis: 6,50 €
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: KölnMusik in Kooperation mit der Kino Gesellschaft Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

USA 2014, 120’, Blu-ray, OmU, R: Alejandro G. Iñárritu
mit Michael Keaton, Emma Stone, Edward Norton, Naomi Watts u.a.

Birdman – diese Rolle hat der Schauspieler Riggan Thomson drei Mal gespielt. Doch zu Teil vier hat er Nein gesagt, und seitdem ist seine Karriere im Tiefflug. Nun versucht er es mit einem Comeback und inszeniert sich selbst am Broadway. Aber über allem schwebt die Gefahr eines veritablen Flops...


Die Omnipräsenz des Superheldenkinos löst immer wieder Kassandrarufe über den Verfall des Kinos, des guten Geschmacks oder gleich der Kultur als Ganzes aus. In diese Kerbe schlägt Alejandro G. Iñárritus ambitionierter, stilistisch aufregender Film, der ein brillantes Schauspielerensemble auf einem Parforceritt inszeniert und zu einer vielschichtigen Kritik an Hollywood und Hochkultur gleichermaßen ansetzt – Oscar als Bester Film 2015! FSK: ab 12

Di 09.15 Uhr Film
Datum: Dienstag, 24. April, 09:15 Uhr
Preis: 3,00 €
Veranstalter: Internationalen Frauenfilmfestivals Dortmund | Köln
Zielgruppe: Kinder ab 8 Jahren
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Fokus: Über Deutschland | Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb | Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen | Panorama | begehrt! – filmlust queer | Filmbildung | Werkstattgespräche | Specials

Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln steht seit über 30 Jahren für Empowerment der besten Art. Frauen* machen Filme seit es diese Kunstform gibt und sie haben sie zu allen Zeiten wesentlich geprägt und nach vorne gebracht – man muss sie nur zeigen. Jedes Jahr präsentiert das beliebte Publikumsfestival sechs Tage lang ein hochkarätiges Programm mit Filmen von Frauen* aus allen Teilen der Welt: Spielfilme, Dokumentarfilme, Essays, Avantgarde, Experimente und kurze Formate – frei in der Form und so vielfältig, wie die Frauen* in der Filmbranche sind. 

S 2016, 81‘, DCP, OmeU dt. eingesprochen, R: Petter Lennstrand,

Eigentlich soll Pottan ihre Ferien in einem Ponycamp verbringen. Doch irrtümlicherweise setzen die vielbeschäftigten Eltern ihre achtjährige Tochter vor einem Recyclinghof ab. Zum Glück nehmen die skurrilen Bewohner sie nach kurzem Zögern auf, denn hier gibt es immer etwas zu tun! Beim Herumstreunen macht das Mädchen eine erstaunliche Entdeckung: In einer Lagerhalle bauen ihre neuen Freunde eine Rakete aus Schrott und unversehens wird Pottan Teil einer geheimen Weltraummission. Dort oben, da sind sich alle sicher, gehen Träume in Erfüllung: „Keiner wird als Letzter aus dem Hort abgeholt, keiner wird vergessen“.


Ausgezeichnet mit dem ECFA Award beim International Film Festival for Children and Youth (Zlín 2017). Altersempfehlung: ab 8 Jahren.

Ausführliche Informationen zu allen Programmen des Frauenfilmfestivals finden Sie unter www.frauenfilmfestival.eu, Tel. 0231-5025162

Eintritt: Einzelvorstellungen, VVK inkl. aller Gebühren 7,00 €/ 6,00 € erm., Tageskasse: 8,00 € / 7,00 € erm., Lange Filmnacht VVK inkl. aller Gebühren 12,00 €/ 10,00 € erm., Tageskasse: 13,00 € / 11,00 € erm., VVK: www.koelnticket.de

Schulfilmprogramm: 3,00 € Schulklassen bitte vorher anmelden unter roelleke@frauenfilmfestival.eu

Di 11.30 Uhr Film
Datum: Dienstag, 24. April, 11:30 Uhr
Preis: 3,00 €
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br />
Zielgruppe: Kinder ab 10 Jahren
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Fokus: Über Deutschland | Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb | Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen | Panorama | begehrt! – filmlust queer | Filmbildung | Werkstattgespräche | Specials

Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln steht seit über 30 Jahren für Empowerment der besten Art. Frauen* machen Filme seit es diese Kunstform gibt und sie haben sie zu allen Zeiten wesentlich geprägt und nach vorne gebracht – man muss sie nur zeigen. Jedes Jahr präsentiert das beliebte Publikumsfestival sechs Tage lang ein hochkarätiges Programm mit Filmen von Frauen* aus allen Teilen der Welt: Spielfilme, Dokumentarfilme, Essays, Avantgarde, Experimente und kurze Formate – frei in der Form und so vielfältig, wie die Frauen* in der Filmbranche sind. 

D 2017, 67‘, DCP, OF, R: Joya Thome

„Irgendwie sind alle komisch geworden dieses Jahr“. Die Sommerferien haben gerade begonnen, aber die zehnjährige Lea fährt nicht wie sonst mit ihren Freundinnen ins Ferienlager. Meist allein, kurvt sie auf ihrem Fahrrad durch das Dorf und besucht den Musiker und Aussteiger Mark, der auf einem verwilderten Bauernhof lebt. Bei einem ihrer Streifzüge entdeckt die Zuhausegebliebene eine fünfköpfige Jungsbande, die ihre Neugier weckt. Mädchen sind hier strengstens verboten! Aber so einfach lässt sich Lea nicht abwimmeln.


Ausgezeichnet mit dem New Berlin Film Award 2017 und in der Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis 2018. Altersempfehlung: ab 10 Jahren

Ausführliche Informationen zu allen Programmen des Frauenfilmfestivals finden Sie unter www.frauenfilmfestival.eu, Tel. 0231-5025162

Eintritt: Einzelvorstellungen, VVK inkl. aller Gebühren 7,00 €/ 6,00 € erm., Tageskasse: 8,00 € / 7,00 € erm., Lange Filmnacht VVK inkl. aller Gebühren 12,00 €/ 10,00 € erm., Tageskasse: 13,00 € / 11,00 € erm., VVK: www.koelnticket.de

Schulfilmprogramm: 3,00 € Schulklassen bitte vorher anmelden unter roelleke@frauenfilmfestival.eu

Di 11.15 Uhr Film
Datum: Dienstag, 24. April, 11:15 Uhr
Preis: 3,00 €
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br />
Zielgruppe: Jugendliche ab 16 Jahren
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Fokus: Über Deutschland | Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb | Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen | Panorama | begehrt! – filmlust queer | Filmbildung | Werkstattgespräche | Specials

Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln steht seit über 30 Jahren für Empowerment der besten Art. Frauen* machen Filme seit es diese Kunstform gibt und sie haben sie zu allen Zeiten wesentlich geprägt und nach vorne gebracht – man muss sie nur zeigen. Jedes Jahr präsentiert das beliebte Publikumsfestival sechs Tage lang ein hochkarätiges Programm mit Filmen von Frauen* aus allen Teilen der Welt: Spielfilme, Dokumentarfilme, Essays, Avantgarde, Experimente und kurze Formate – frei in der Form und so vielfältig, wie die Frauen* in der Filmbranche sind. 

The Burden /  Min Börda
S 2017, 15‘,DCP, OmU, R: Niki Lindroth von Bahr
„Ich habe niemanden. Ich weiß nicht, warum. Oder, eigentlich, weiß ich warum. Ich habe unreine Haut. Niemand will mit jemandem leben, der so schlechte Haut hat.“
Die Welt als Psychokäfig. Fische, Mäuse, Affen und ein Hund: In einem abgelegenen Industriegebiet neben einer großen Autobahn treffen verlorene Seelen bei der Arbeit aufeinander. Mit Gesang und Tanz feiern sie die Hoffnung, dass doch noch alles besser wird.
Ausgezeichnet mit dem Short Cuts Award beim Toronto International Film Festival 2017


GRANDPA WALRUS / PÉPÉ LE MORSE
F 2017, 15‘, DCP, OmeU, R: Lucrèce Andreae,
„Verdammt! Kein Handyempfang. Mama, können wir gehen?“ Ein verlassener Strand außerhalb der Saison, grau und verdreckt. Oma betet, Mama schreit, den Zwillingen ist alles egal, Lucas stampft alleine durch die Dünen. Die Badegäste haben ihre Zigarettenstummel liegen gelassen und einer ganz besonders viele: Opa.
Ausgezeichnet bei DOK Leipzig 2017 mit dem mephisto 97.6-Publikumspreis


GABI
D 2017, 29‘,DCP, OmeU, R: Michael Fetter Nathansky
Gabi kümmert sich. Um ihren Vater, um ihre Schwester, im Job. Sie ist die beste Fliesenlegermeisterin, die sich ihr Azubi Marco wünschen kann. In den letzten Wochen haben die beiden immer wieder das Endgültig-mit-seiner-Freundin-Schlussmachen geprobt. Erst spielt Gabi nur widerwillig mit, doch dann findet sie immer mehr Gefallen daran. „Eima’ noch. Ich kann auch sauer – warte!“. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Kurzfilmpreis 2017. Altersempfehlung: ab 16 Jahren.

Ausführliche Informationen zu allen Programmen des Frauenfilmfestivals finden Sie unter www.frauenfilmfestival.eu, Tel. 0231-5025162

Eintritt: Einzelvorstellungen, VVK inkl. aller Gebühren 7,00 €/ 6,00 € erm., Tageskasse: 8,00 € / 7,00 € erm., Lange Filmnacht VVK inkl. aller Gebühren 12,00 €/ 10,00 € erm., Tageskasse: 13,00 € / 11,00 € erm., VVK: www.koelnticket.de

Schulfilmprogramm: 3,00 € Schulklassen bitte vorher anmelden unter roelleke@frauenfilmfestival.eu

Di 16.30 Uhr Film
Datum: Dienstag, 24. April, 16:30 Uhr
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br />
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

CHN 2016, 40‘, DCP, engl.F, R: Han Xiao

Die Verbotene Stadt bildet das Herz von Peking. Jahrhundertelang war sie der Wohnsitz des Kaisers, der umgeben von Konkubinen und Eunuchen in dieser weitläufigen Palastanlage aus der Ming-Zeit lebte. Heute ist die verbotene Stadt Anziehungspunkt für bis zu 80.000 Touristen täglich und gehört als größter und am besten erhaltener Palast Chinas zu den wichtigsten historischen Städten des Landes. In dem Film „Masters in Forbidden City“ dokumentiert Regisseur Han Xiao die Restaurationsarbeiten in der verbotenen Stadt. Mit viel Liebe zum Detail hat er den Alltag und die minuziöse Arbeit der Restauratoren begleitet. Der Film wurde als bester Dokumentarfilm für den Goldenen Hahn nominiert und lief auf vielen internationalen Festivals. Nun ist er erstmals auch hierzulande zu sehen! Die Beteiligten sind dabei eigens zu dieser Deutschlandpremiere aus China angereist, um ihr Werk vorzustellen.


Vor der Vorstellung werden der Regisseur und der Kameramann über die Entstehungsgeschichte des Werks sprechen. Zudem diskutieren Mitglieder der China Television Artists Association, die die Produktion gefördert hat, mit deutschen Film- und Fernsehschaffenden über die Rolle des Fernsehens in Deutschland und China. Im Anschluss an den Film hat das Publikum die Möglichkeit, mit den Beteiligten ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen.


Eine Veranstaltung im Rahmen des 6. Deutsch-Chinesischen Kulturfestivals Berlin in Zusammenarbeit mit dem CFLAC (Chinesischer Literatur- und Kunstverband)


Weitere Infos: Bambuspforte e.V. - Gesellschaft für Deutsch-Chinesischen


Kulturaustausch Berlin, Vincent Burckhardt, Kontakt: vincent.burckhardt@bambuspforte.de, 030/98371183

Mi 09.00 Uhr Film
Datum: Mittwoch, 25. April, 09:00 Uhr
Preis: 3,00 €
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br />
Zielgruppe: Kinder ab 10 Jahren
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Fokus: Über Deutschland | Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb | Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen | Panorama | begehrt! – filmlust queer | Filmbildung | Werkstattgespräche | Specials

Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln steht seit über 30 Jahren für Empowerment der besten Art. Frauen* machen Filme seit es diese Kunstform gibt und sie haben sie zu allen Zeiten wesentlich geprägt und nach vorne gebracht – man muss sie nur zeigen. Jedes Jahr präsentiert das beliebte Publikumsfestival sechs Tage lang ein hochkarätiges Programm mit Filmen von Frauen* aus allen Teilen der Welt: Spielfilme, Dokumentarfilme, Essays, Avantgarde, Experimente und kurze Formate – frei in der Form und so vielfältig, wie die Frauen* in der Filmbranche sind. 

N 2017, 85‘, DCP, OmeU dt. eigesprochen, R: Solveig Melkeraaen
doxs! präsentiert

Aus einem Fischkopf die Zunge herausschneiden? Da muss Ylva ihren ganzen Mut zusammennehmen. Ihre Mutter war als Kind „Zungenschneiderin“ und wünscht sich, dass Ylva diese Tradition fortführt. 1.500 Kilometer fährt die Neunjährige dafür von Oslo in den Norden. „Es ist eine Art Hobby, für das man bezahlt wird.“ Tobias bringt ihr die Technik bei und bald wird klar: Das Großstadtmädchen und der Provinzjunge haben mehr gemeinsam, als sie denken.


Eröffnungsfilm beim Tromsø International Film Festival 2017.Altersempfehlung: ab 11 Jahren.

Ausführliche Informationen zu allen Programmen des Frauenfilmfestivals finden Sie unter www.frauenfilmfestival.eu, Tel. 0231-5025162

Eintritt: Einzelvorstellungen, VVK inkl. aller Gebühren 7,00 €/ 6,00 € erm., Tageskasse: 8,00 € / 7,00 € erm., Lange Filmnacht VVK inkl. aller Gebühren 12,00 €/ 10,00 € erm., Tageskasse: 13,00 € / 11,00 € erm., VVK: www.koelnticket.de

Schulfilmprogramm: 3,00 € Schulklassen bitte vorher anmelden unter roelleke@frauenfilmfestival.eu

Do 10.00 Uhr Film
Datum: Donnerstag, 26. April, 10:00 Uhr
Preis: 3,00 €
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br />
Zielgruppe: Kinder (5-7)
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Fokus: Über Deutschland | Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb | Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen | Panorama | begehrt! – filmlust queer | Filmbildung | Werkstattgespräche | Specials

Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln steht seit über 30 Jahren für Empowerment der besten Art. Frauen* machen Filme seit es diese Kunstform gibt und sie haben sie zu allen Zeiten wesentlich geprägt und nach vorne gebracht – man muss sie nur zeigen. Jedes Jahr präsentiert das beliebte Publikumsfestival sechs Tage lang ein hochkarätiges Programm mit Filmen von Frauen* aus allen Teilen der Welt: Spielfilme, Dokumentarfilme, Essays, Avantgarde, Experimente und kurze Formate – frei in der Form und so vielfältig, wie die Frauen* in der Filmbranche sind. 

Ein KITA-Programm für die jüngsten Besucher*innen.

DIE MÜCKE PIEKS
D 2017, 7‘, DCP,OF, R: Maria Steinmetz
Prädikat „besonders wertvoll“ der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW)


LAND OHNE ÜBEL / TIERRA SIN MAL
ARG/ H 2017,4‘, DCP, o.Dialog, R: Katalin Egely
Ausgezeichnet als bestes Musikvideo beim Open World Animation Festival 2017


DIE FRÜCHTE DER WOLKEN /  PLODY MRAKÙ
CS 2017, 11‘, R: Kateřina Karhánková
Ausgezeichnet beim cinekid Festival 2017


DER SCHLITTEN / BELCHONOK I SANKI
R 2016,4‘,DCP, o.Dialog, R: Olesya Shchukina
Ausgezeichnet beim Durango Independent Film Festival 2017

Ausführliche Informationen zu allen Programmen des Frauenfilmfestivals finden Sie unter www.frauenfilmfestival.eu, Tel. 0231-5025162

Eintritt: Einzelvorstellungen, VVK inkl. aller Gebühren 7,00 €/ 6,00 € erm., Tageskasse: 8,00 € / 7,00 € erm., Lange Filmnacht VVK inkl. aller Gebühren 12,00 €/ 10,00 € erm., Tageskasse: 13,00 € / 11,00 € erm., VVK: www.koelnticket.de

Schulfilmprogramm: 3,00 € Schulklassen bitte vorher anmelden unter roelleke@frauenfilmfestival.eu

Do 11.15 Uhr Film
Datum: Donnerstag, 26. April, 11:15 Uhr
Preis: 3,00 €
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br />
Zielgruppe: Jugendliche ab 14 Jahren
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Fokus: Über Deutschland | Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb | Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen | Panorama | begehrt! – filmlust queer | Filmbildung | Werkstattgespräche | Specials

Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln steht seit über 30 Jahren für Empowerment der besten Art. Frauen* machen Filme seit es diese Kunstform gibt und sie haben sie zu allen Zeiten wesentlich geprägt und nach vorne gebracht – man muss sie nur zeigen. Jedes Jahr präsentiert das beliebte Publikumsfestival sechs Tage lang ein hochkarätiges Programm mit Filmen von Frauen* aus allen Teilen der Welt: Spielfilme, Dokumentarfilme, Essays, Avantgarde, Experimente und kurze Formate – frei in der Form und so vielfältig, wie die Frauen* in der Filmbranche sind. 

D 2018, 80‘, DCP, OmeU, R: Tama Tobias-Macht, Johanna Sunder-Plassmann

Elvis, Peter, Sergio und Matze leben in Köln. Als Obdachlose, seit Jahren ohne festen Wohnsitz. Jeder von ihnen besitzt Gegenstände, die aufgeladen sind mit Erinnerungen und Emotionen. Was andere als Krempel bezeichnen würden, ist für die vier Männer eine wichtige Brücke in ihre Vergangenheit. Deshalb hat bei ihnen alles seinen festen Platz. „Hätte ich‘s nicht ordentlich, hätte ich hier nicht bleiben können“. Altersempfehlung: ab 15 Jahren.

Ausführliche Informationen zu allen Programmen des Frauenfilmfestivals finden Sie unter www.frauenfilmfestival.eu, Tel. 0231-5025162

Eintritt: Einzelvorstellungen, VVK inkl. aller Gebühren 7,00 €/ 6,00 € erm., Tageskasse: 8,00 € / 7,00 € erm., Lange Filmnacht VVK inkl. aller Gebühren 12,00 €/ 10,00 € erm., Tageskasse: 13,00 € / 11,00 € erm., VVK: www.koelnticket.de

Schulfilmprogramm: 3,00 € Schulklassen bitte vorher anmelden unter roelleke@frauenfilmfestival.eu

Do 20.00 Uhr Film
Datum: Donnerstag, 26. April, 20:00 Uhr
Preis: 8,00 €
7,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br />
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Fokus: Über Deutschland | Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb | Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen | Panorama | begehrt! – filmlust queer | Filmbildung | Werkstattgespräche | Specials

Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln steht seit über 30 Jahren für Empowerment der besten Art. Frauen* machen Filme seit es diese Kunstform gibt und sie haben sie zu allen Zeiten wesentlich geprägt und nach vorne gebracht – man muss sie nur zeigen. Jedes Jahr präsentiert das beliebte Publikumsfestival sechs Tage lang ein hochkarätiges Programm mit Filmen von Frauen* aus allen Teilen der Welt: Spielfilme, Dokumentarfilme, Essays, Avantgarde, Experimente und kurze Formate – frei in der Form und so vielfältig, wie die Frauen* in der Filmbranche sind. 

D 2017, 85‘, DCP, DE mit engl. Volluntertitelung, R: Evi Oberkofler, Edith Eisenstecken

Köln-Premiere des Dokumentarfilms über die medica mondiale-Gründerin Monika Hauser in Kooperation mit medica mondiale e.V. Die Veranstaltung feiert auch das 25jährige Bestehen der 1993 gegründeten NGO, die sich weltweit für Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten einsetzt. Anschließende Diskussion mit Monika Hauser und den Filmemacher*innen. Moderation: Helga Kirchner.

Ausführliche Informationen zu allen Programmen des Frauenfilmfestivals finden Sie unter www.frauenfilmfestival.eu, Tel. 0231-5025162

Eintritt: Einzelvorstellungen, VVK inkl. aller Gebühren 7,00 €/ 6,00 € erm., Tageskasse: 8,00 € / 7,00 € erm., Lange Filmnacht VVK inkl. aller Gebühren 12,00 €/ 10,00 € erm., Tageskasse: 13,00 € / 11,00 € erm., VVK: www.koelnticket.de

Schulfilmprogramm: 3,00 € Schulklassen bitte vorher anmelden unter roelleke@frauenfilmfestival.eu

Fr 09.00 Uhr Film
Datum: Freitag, 27. April, 09:00 Uhr
Preis: 3,00 €
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br />
Zielgruppe: Jugendliche ab 16 Jahren
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Fokus: Über Deutschland | Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb | Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen | Panorama | begehrt! – filmlust queer | Filmbildung | Werkstattgespräche | Specials

Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln steht seit über 30 Jahren für Empowerment der besten Art. Frauen* machen Filme seit es diese Kunstform gibt und sie haben sie zu allen Zeiten wesentlich geprägt und nach vorne gebracht – man muss sie nur zeigen. Jedes Jahr präsentiert das beliebte Publikumsfestival sechs Tage lang ein hochkarätiges Programm mit Filmen von Frauen* aus allen Teilen der Welt: Spielfilme, Dokumentarfilme, Essays, Avantgarde, Experimente und kurze Formate – frei in der Form und so vielfältig, wie die Frauen* in der Filmbranche sind. 

BRA / UR 2016, 94‘, DCP, OmeU, R: Cristiane Oliveira

„Ist bestimmt nicht einfach für deinen Papa.“ – „Für mich ist es nicht einfach!“ Die sechzehnjährige Nalu hat genug von ihrem eintönigen Alltag in dem kleinen brasilianischen Dorf an der Grenze zu Uruguay. Als sie nach dem Tod ihrer Großmutter auch noch für ihren blinden Vater Ruben sorgen muss, wird ihr alles zu viel. Immer an ihrer Seite: ihre beste Freundin Elisa. Gemeinsam schmieden die beiden Zukunftspläne. Hoffnung schöpft die Jugendliche auch durch ihre Kunstlehrerin Rosario. Ihr kann sie sich anvertrauen – bis sich Rosario mehr und mehr Ruben zuwendet.


Ausgezeichnet beim Rio de Janeiro International Film Festival 2016
Altersempfehlung: ab 16 Jahren

Ausführliche Informationen zu allen Programmen des Frauenfilmfestivals finden Sie unter www.frauenfilmfestival.eu, Tel. 0231-5025162

Eintritt: Einzelvorstellungen, VVK inkl. aller Gebühren 7,00 €/ 6,00 € erm., Tageskasse: 8,00 € / 7,00 € erm., Lange Filmnacht VVK inkl. aller Gebühren 12,00 €/ 10,00 € erm., Tageskasse: 13,00 € / 11,00 € erm., VVK: www.koelnticket.de

Schulfilmprogramm: 3,00 € Schulklassen bitte vorher anmelden unter roelleke@frauenfilmfestival.eu

Fr 11.15 Uhr Film
Datum: Freitag, 27. April, 11:15 Uhr
Preis: 3,00 €
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br />
Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Fokus: Über Deutschland | Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb | Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen | Panorama | begehrt! – filmlust queer | Filmbildung | Werkstattgespräche | Specials

Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln steht seit über 30 Jahren für Empowerment der besten Art. Frauen* machen Filme seit es diese Kunstform gibt und sie haben sie zu allen Zeiten wesentlich geprägt und nach vorne gebracht – man muss sie nur zeigen. Jedes Jahr präsentiert das beliebte Publikumsfestival sechs Tage lang ein hochkarätiges Programm mit Filmen von Frauen* aus allen Teilen der Welt: Spielfilme, Dokumentarfilme, Essays, Avantgarde, Experimente und kurze Formate – frei in der Form und so vielfältig, wie die Frauen* in der Filmbranche sind. 

Wo die Sprache versagt, machen Bilder etwas unmittelbar anschaulich, verständlich und nachvollziehbar. Junge Geflüchtete sichten im Vorfeld des Festivals im Rahmen eines Workshops Kurzfilme und stellen eine Auswahl für das IFFF Dortmund | Köln zusammen. Mit diesem Programm, das auf die genuine Kraft des Kinos setzt, möchten wir insbesondere internationale Förderklassen einladen, neue filmische Facetten kennenzulernen. Die Beiträge richten sich an Kinder und Jugendliche ab sieben Jahren und erzählen ohne oder mit wenig Dialog. Gezeigt werden ästhetisch vielfältige Arbeiten aus unterschiedlichsten Genres, die ein junges Publikum sozial, politisch und inhaltlich tangieren.


In Kooperation mit doxs! und der LAG Lokale Medienarbeit NRW im Rahmen von „Digital dabei! 3.0“
Altersempfehlung: ab 7 Jahren

Ausführliche Informationen zu allen Programmen des Frauenfilmfestivals finden Sie unter www.frauenfilmfestival.eu, Tel. 0231-5025162

Eintritt: Einzelvorstellungen, VVK inkl. aller Gebühren 7,00 €/ 6,00 € erm., Tageskasse: 8,00 € / 7,00 € erm., Lange Filmnacht VVK inkl. aller Gebühren 12,00 €/ 10,00 € erm., Tageskasse: 13,00 € / 11,00 € erm., VVK: www.koelnticket.de

Schulfilmprogramm: 3,00 € Schulklassen bitte vorher anmelden unter roelleke@frauenfilmfestival.eu

Fr 18.30 Uhr Film
Datum: Freitag, 27. April, 18:30 Uhr
Preis: 8,00 €
7,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br />
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

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Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln steht seit über 30 Jahren für Empowerment der besten Art. Frauen* machen Filme seit es diese Kunstform gibt und sie haben sie zu allen Zeiten wesentlich geprägt und nach vorne gebracht – man muss sie nur zeigen. Jedes Jahr präsentiert das beliebte Publikumsfestival sechs Tage lang ein hochkarätiges Programm mit Filmen von Frauen* aus allen Teilen der Welt: Spielfilme, Dokumentarfilme, Essays, Avantgarde, Experimente und kurze Formate – frei in der Form und so vielfältig, wie die Frauen* in der Filmbranche sind. 

Vina Yun erzählt in ihrem semidokumentarischen Comic in zwei Bänden über die koreanische Diaspora in Wien in Anlehnung an ihre eigene Geschichte und die ihrer Mutter. Ort der Handlung ist das Wien in den 1970er-Jahren, als die ersten koreanischen Krankenschwestern als „Gastarbeiterinnen“ nach Österreich kamen. Diese Migrationsgeschichte in erster und zweiter Generation wurde bisher wenig dokumentiert. Die Autorin ist anwesend.

Ausführliche Informationen zu allen Programmen des Frauenfilmfestivals finden Sie unter www.frauenfilmfestival.eu, Tel. 0231-5025162

Eintritt: Einzelvorstellungen, VVK inkl. aller Gebühren 7,00 €/ 6,00 € erm., Tageskasse: 8,00 € / 7,00 € erm., Lange Filmnacht VVK inkl. aller Gebühren 12,00 €/ 10,00 € erm., Tageskasse: 13,00 € / 11,00 € erm., VVK: www.koelnticket.de

Schulfilmprogramm: 3,00 € Schulklassen bitte vorher anmelden unter roelleke@frauenfilmfestival.eu

Fr 20.30 Uhr Film
Datum: Freitag, 27. April, 20:30 Uhr
Preis: 13,00 €
11,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br />
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Fokus: Über Deutschland | Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb | Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen | Panorama | begehrt! – filmlust queer | Filmbildung | Werkstattgespräche | Specials

Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln steht seit über 30 Jahren für Empowerment der besten Art. Frauen* machen Filme seit es diese Kunstform gibt und sie haben sie zu allen Zeiten wesentlich geprägt und nach vorne gebracht – man muss sie nur zeigen. Jedes Jahr präsentiert das beliebte Publikumsfestival sechs Tage lang ein hochkarätiges Programm mit Filmen von Frauen* aus allen Teilen der Welt: Spielfilme, Dokumentarfilme, Essays, Avantgarde, Experimente und kurze Formate – frei in der Form und so vielfältig, wie die Frauen* in der Filmbranche sind. 

Die Kurzfilmnacht präsentiert sich mit einer feinen Auswahl von 17 aktuellen Kurzfilmen aus aller Welt. Die Regisseurinnen sind jung oder bereits arriviert, stammen aus Dänemark, Russland, Griechenland, Israel, den USA oder Australien. Das Programm bietet so einen fokussierten Blick auf das Schaffen von Filmemacherinnen weltweit, deren Bildsprache sich durch außergewöhnliche Perspektiven und formale Experimentierfreude auszeichnen.

Ausführliche Informationen zu allen Programmen des Frauenfilmfestivals finden Sie unter www.frauenfilmfestival.eu, Tel. 0231-5025162

Eintritt: Einzelvorstellungen, VVK inkl. aller Gebühren 7,00 €/ 6,00 € erm., Tageskasse: 8,00 € / 7,00 € erm., Lange Filmnacht VVK inkl. aller Gebühren 12,00 €/ 10,00 € erm., Tageskasse: 13,00 € / 11,00 € erm., VVK: www.koelnticket.de

Schulfilmprogramm: 3,00 € Schulklassen bitte vorher anmelden unter roelleke@frauenfilmfestival.eu

Sa 14.00 Uhr Film
Datum: Samstag, 28. April, 14:00 Uhr
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br />
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Fokus: Über Deutschland | Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb | Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen | Panorama | begehrt! – filmlust queer | Filmbildung | Werkstattgespräche | Specials

Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln steht seit über 30 Jahren für Empowerment der besten Art. Frauen* machen Filme seit es diese Kunstform gibt und sie haben sie zu allen Zeiten wesentlich geprägt und nach vorne gebracht – man muss sie nur zeigen. Jedes Jahr präsentiert das beliebte Publikumsfestival sechs Tage lang ein hochkarätiges Programm mit Filmen von Frauen* aus allen Teilen der Welt: Spielfilme, Dokumentarfilme, Essays, Avantgarde, Experimente und kurze Formate – frei in der Form und so vielfältig, wie die Frauen* in der Filmbranche sind. 

Gäste: Sandrine Micossé-Aikins (Projektbüro DIVERSITY.ARTS.CULTURE), Inez Boogaarts (Zukunftsakademie NRW), Sookee (Musikerin), Melanie Hoyes (British Film Institute).
Diskussion in Englisch

Fokus: ÜBER DEUTSCHLAND, Gefördert von: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Stadt Köln, mit Unterstützung der Zukunftsakademie NRW

Ausführliche Informationen zu allen Programmen des Frauenfilmfestivals finden Sie unter www.frauenfilmfestival.eu, Tel. 0231-5025162

Eintritt: Einzelvorstellungen, VVK inkl. aller Gebühren 7,00 €/ 6,00 € erm., Tageskasse: 8,00 € / 7,00 € erm., Lange Filmnacht VVK inkl. aller Gebühren 12,00 €/ 10,00 € erm., Tageskasse: 13,00 € / 11,00 € erm., VVK: www.koelnticket.de

Schulfilmprogramm: 3,00 € Schulklassen bitte vorher anmelden unter roelleke@frauenfilmfestival.eu

Sa 16.00 Uhr Film
Datum: Samstag, 28. April, 16:00 Uhr
Preis: 8,00 €
7,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br />
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Fokus: Über Deutschland | Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb | Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen | Panorama | begehrt! – filmlust queer | Filmbildung | Werkstattgespräche | Specials

Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln steht seit über 30 Jahren für Empowerment der besten Art. Frauen* machen Filme seit es diese Kunstform gibt und sie haben sie zu allen Zeiten wesentlich geprägt und nach vorne gebracht – man muss sie nur zeigen. Jedes Jahr präsentiert das beliebte Publikumsfestival sechs Tage lang ein hochkarätiges Programm mit Filmen von Frauen* aus allen Teilen der Welt: Spielfilme, Dokumentarfilme, Essays, Avantgarde, Experimente und kurze Formate – frei in der Form und so vielfältig, wie die Frauen* in der Filmbranche sind. 

Lesbisch/ queer-feministisches Kurzfilmprogramm mit Gästen

MIN HOMOSYSTER
S 2017, 14‘, DCP, OmeU und dt. UT, R: Lia Hitala


REFAHMATION
CDN 2016, 7‘,DCP, o. Dialog, R: Nicola Awang


OF ORIGINS, PART 1: HANNAH
USA / D 2016, 9‘, DCP, o. Dialog, R: Irit Reinheimer


MAI
E 2017, 7‘, DCP, OmeU und dt. U, R: Marta González


JUCK
S 2018, 18', OmeU und dt. UT, R: Olivia Kastebring, Julia Gumpert, Ulrika Bandeira


SOOKEE – VON SEEPFERDCHEN UND SCHRÄNKEN
D 2018, 30‘, DCP, OmeU, R: Kerstin Polte


Sookee und Kerstin Polte sind anwesend.

Ausführliche Informationen zu allen Programmen des Frauenfilmfestivals finden Sie unter www.frauenfilmfestival.eu, Tel. 0231-5025162

Eintritt: Einzelvorstellungen, VVK inkl. aller Gebühren 7,00 €/ 6,00 € erm., Tageskasse: 8,00 € / 7,00 € erm., Lange Filmnacht VVK inkl. aller Gebühren 12,00 €/ 10,00 € erm., Tageskasse: 13,00 € / 11,00 € erm., VVK: www.koelnticket.de

Schulfilmprogramm: 3,00 € Schulklassen bitte vorher anmelden unter roelleke@frauenfilmfestival.eu

Sa 18.15 Uhr Film
Datum: Samstag, 28. April, 18:15 Uhr
Preis: 8,00 €
7,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br />
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Fokus: Über Deutschland | Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb | Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen | Panorama | begehrt! – filmlust queer | Filmbildung | Werkstattgespräche | Specials

Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln steht seit über 30 Jahren für Empowerment der besten Art. Frauen* machen Filme seit es diese Kunstform gibt und sie haben sie zu allen Zeiten wesentlich geprägt und nach vorne gebracht – man muss sie nur zeigen. Jedes Jahr präsentiert das beliebte Publikumsfestival sechs Tage lang ein hochkarätiges Programm mit Filmen von Frauen* aus allen Teilen der Welt: Spielfilme, Dokumentarfilme, Essays, Avantgarde, Experimente und kurze Formate – frei in der Form und so vielfältig, wie die Frauen* in der Filmbranche sind. 

CHI 2017, 96‘, OmeU und dt. UT, R: Lissette Orozco

Bei einem Familienbesuch in Chile wird Adriana, die Lieblingstante der Filmemacherin verhaftet. Der Grund: Sie soll für Pinochets berüchtigte Geheimpolizei DINA gearbeitet haben. Während Adriana die Vorwürfe bestreitet, greift ihre Nichte zur Kamera und beginnt nachzuforschen. Ein gewagter Spagat zwischen familiärer Bindung und politischer Verantwortung.

Ausführliche Informationen zu allen Programmen des Frauenfilmfestivals finden Sie unter www.frauenfilmfestival.eu, Tel. 0231-5025162

Eintritt: Einzelvorstellungen, VVK inkl. aller Gebühren 7,00 €/ 6,00 € erm., Tageskasse: 8,00 € / 7,00 € erm., Lange Filmnacht VVK inkl. aller Gebühren 12,00 €/ 10,00 € erm., Tageskasse: 13,00 € / 11,00 € erm., VVK: www.koelnticket.de

Schulfilmprogramm: 3,00 € Schulklassen bitte vorher anmelden unter roelleke@frauenfilmfestival.eu

Sa 20.30 Uhr Film
Datum: Samstag, 28. April, 20:30 Uhr
Preis: 8,00 €
7,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln<br />
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Fokus: Über Deutschland | Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb | Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen | Panorama | begehrt! – filmlust queer | Filmbildung | Werkstattgespräche | Specials

Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln steht seit über 30 Jahren für Empowerment der besten Art. Frauen* machen Filme seit es diese Kunstform gibt und sie haben sie zu allen Zeiten wesentlich geprägt und nach vorne gebracht – man muss sie nur zeigen. Jedes Jahr präsentiert das beliebte Publikumsfestival sechs Tage lang ein hochkarätiges Programm mit Filmen von Frauen* aus allen Teilen der Welt: Spielfilme, Dokumentarfilme, Essays, Avantgarde, Experimente und kurze Formate – frei in der Form und so vielfältig, wie die Frauen* in der Filmbranche sind. 

I 2017, 93‘, DCP, OmU, R: Susanna Nicchiarelli

Das Biopic folgt der legendären Schauspielerin und Sängerin Nico (1938 in Köln als Christa Päffgen geboren) in den letzten zwei Jahren ihres Lebens nach Paris, Prag, Nürnberg, Manchester und bis an die rumänische Küste. Ihre Auftritte sind gelegentlich phänomenal, manchmal peinlich. In dieser Zeit versucht die ehemalige Velvet Underground-Sängerin auch, eine Verbindung zu ihrem selbstmordgefährdeten Sohn aufzubauen. Nico (großartig gespielt von Trine Dyrholm) ist hart, aber auch verletzlich; in einigen Momenten  bedauerlich, aber niemals erbärmlich. Sie ist nicht sympathisch – und dennoch ist Empathie für diese Frau unvermeidlich, die dort weitermacht, wo andere vor langer Zeit aufgehört hätten.

Ausführliche Informationen zu allen Programmen des Frauenfilmfestivals finden Sie unter www.frauenfilmfestival.eu, Tel. 0231-5025162

Eintritt: Einzelvorstellungen, VVK inkl. aller Gebühren 7,00 €/ 6,00 € erm., Tageskasse: 8,00 € / 7,00 € erm., Lange Filmnacht VVK inkl. aller Gebühren 12,00 €/ 10,00 € erm., Tageskasse: 13,00 € / 11,00 € erm., VVK: www.koelnticket.de

Schulfilmprogramm: 3,00 € Schulklassen bitte vorher anmelden unter roelleke@frauenfilmfestival.eu

Fr 19.00 Uhr Film
Datum: Freitag, 04. Mai, 19:00 Uhr
Preis: 6,50 €
5,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle

Günter Peter Straschek: Filmemigration aus Nazideutschland, BRD 1975, Folge 1–3, DCP, je ca. 60 Min. (freier Eintritt für Besucher*innen des Museums)


Strascheks Fernsehserie ist nicht nur eine der frühesten Erkundungen der Emigration aus Nazideutschland, sondern auch eine der intelligentesten. Er befragt Dutzende Exilanten aus der Filmbranche, ordnet ihre Aussagen nicht nach Personen, sondern nach den Phasen der Emigration. So entsteht eine Kollektivgeschichte, die in den ersten drei Teilen von der Bedrohung in Deutschland handelt, in einigen Fällen auch von Gefängnishaft, von überstürzter Flucht, einer oft langen Odyssee und den vielen Schwierigkeiten des Neubeginns in einem Land, dessen Sprache die Ankömmlinge nicht beherrschen.

So 18.00 Uhr Film
Datum: Sonntag, 13. Mai, 18:00 Uhr
Preis: 6,50 €
5,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle

India Song (1975, 115 Min., frz. mit engl. UT) und Son nom de Venise dans Calcutta désert (1975, 120 Min., frz. mit engl. UT) von Marguerite Duras


Begleitend zur Ausstellung hat die Künstlerin ein umfangreiches Filmprogramm zum Thema Diaspora und Dispersion mit dem Fokus auf Asien sowie die politische Lage Nord- und Südkoreas und Geschichten der Migration konzipiert, das an sechs Sonntagen während der Laufzeit in Kooperation mit dem Filmforum NRW im Kino des Museum Ludwig gezeigt wird.

Fr 19.00 Uhr Film
Datum: Freitag, 18. Mai, 19:00 Uhr
Preis: 6,50 €
5,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle

Günter Peter Straschek: Filmemigration aus Nazideutschland, BRD 1975, Folge 4–5, DCP, je ca. 60 Min.
(freier Eintritt für Besucher*innen des Museums)


Im vierten und im letzten Teil der Serie geht es um den Wendepunkt Stalingrad, den antifaschistischen Einsatz in Anti-Nazi-Filmen und in der US-Armee, darum, weshalb es die exilierten Schauspieler ungleich schwerer hatten als etwa die Komponisten und einige Drehbuchautoren, es geht um die McCarthy-Tribunale und um die Frage, ob man nach Deutschland, in ein fremd gewordenes Land zurückkehren soll, dessen Bewohner sich als die wahren Opfer gerieren. Die lebendigen


Schilderungen der Exilanten ergänzt Straschek mit klug gewählten, teils verstörenden Filmdokumenten.

Fr 19.00 Uhr Film
Datum: Freitag, 25. Mai, 19:00 Uhr
Preis: 6,50 €
5,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle

Anatole Litvak: Confessions of a Nazi Spy, USA 1939, 16 mm, OmU, 104 Min.


Ein früher Propagandafilm gegen die Nazis, der vor ihren Umtrieben, insbesondere ihren Spionen, in den USA warnt. In die spannende Handlung werden immer wieder aktuelle Informationen über die Ideologie der Nazis, den „Anschluss“ Österreichs und die Überfälle auf ihre Nachbarländer eingeschaltet. Von „Rassenvorurteilen“ ist bereits die Rede. Bei allem Ernst und Pathos ist auch an komisch-satirischen Momenten kein Mangel. Wie zwei Jahre später in „Man Hunt“ spielt George Sanders den strammen Nazi-Offizier. Aber Edward G. Robinson hält die Stellung.

So 18.00 Uhr Film
Datum: Sonntag, 27. Mai, 18:00 Uhr
Preis: 6,50 €
5,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle

Strange Meetings (2017, 11 Min., engl.) und The Woman, The Orphan, and The Tiger (2010, 72 Min.,
engl.) von Jane Jin Kaisen


Begleitend zur Ausstellung hat die Künstlerin ein umfangreiches Filmprogramm zum Thema Diaspora und Dispersion mit dem Fokus auf Asien sowie die politische Lage Nord- und Südkoreas und Geschichten der Migration konzipiert, das an sechs Sonntagen während der Laufzeit in Kooperation mit dem Filmforum NRW im Kino des Museum Ludwig gezeigt wird.

Fr 19.00 Uhr Film
Datum: Freitag, 08. Juni, 19:00 Uhr
Preis: 6,50 €
5,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene

Eric Charell: Der Kongress tanzt, D 1931, 35 mm, 94 Min.


Um 1930 hat die deutsche Filmindustrie Weltniveau erreicht. Das beweist dieses Musical, das Straschek zu den besten seines Genres zählt. Man gab dem Publikum (nicht nur dem deutschsprachigen, es entstanden englische und französische Fassungen), was es wollte: Glamour, Tschingderassabum, Walzerseligkeit, Erotik und sogar ein wenig Sadismus. An Seitenhieben gegen die Politik fehlt es ebensowenig. Das gab’s nur einmal, das kam nie wieder. Wie Straschek nachweist, wurde fast das gesamte Team ins Exil getrieben und Otto Wallburg, der den Bibikoff spielt, in Auschwitz ermordet.

Fr 19.00 Uhr Film
Datum: Freitag, 15. Juni, 19:00 Uhr
Preis: 6,50 €
5,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene

Erich Engel: … nur ein Komödiant, A 1935, 35 mm, 95 Min.


Der Drehbuchautor und Produzent Joseph Than berichtet in Strascheks „Filmemigration“, wie ihn die Nazis der Rechte an seinen letzten deutschen Produktionen enteigneten. Sein Name durfte nicht mehr genannt werden. Die Tantiemen für „... nur ein Komödiant“, einen großen Publikumserfolg mit Rudolf Forster, Christl Mardayn und Hans Moser, wurden ihm auch nach dem Krieg noch verweigert. Than floh, als er gezwungen werden sollte, „Ariernachweise“ aller Mitarbeiter vorzulegen. Walter Fritz schreibt, „... nur ein Komödiant“ sei „fast ein Protestfilm gegen faschistoides Denken und Handeln“.

So 18.00 Uhr Film
Datum: Sonntag, 17. Juni, 18:00 Uhr
Preis: 6,50 €
5,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle

Ko-shikei (Death by Hanging, 1968, 188 Min., jap. mit engl. UT) von Nagisa Ôshima


Begleitend zur Ausstellung hat die Künstlerin ein umfangreiches Filmprogramm zum Thema Diaspora und Dispersion mit dem Fokus auf Asien sowie die politische Lage Nord- und Südkoreas und Geschichten der Migration konzipiert, das an sechs Sonntagen während der Laufzeit in Kooperation mit dem Filmforum NRW im Kino des Museum Ludwig gezeigt wird.

Fr 19.00 Uhr Film
Datum: Freitag, 22. Juni, 19:00 Uhr
Preis: 6,50 €
5,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene

Günter Peter Straschek: Ein Western für den SDS, BRD 1968, DCP, 23 Min. — Slatan Dudow: Kuhle Wampe oder: Wem gehört die Welt?, D 1932, 35 mm, 80 Min.


Der einst vom Direktorium der DFFB beschlagnahmte „Western“, der ein halbes Jahrhundert lang als verschollen galt, ist bei den Vorbereitungen zur Straschek-Ausstellung gefunden worden. Es ist der zweite seiner Kurzfilme über Frauen und Sozialismus. Das große Vorbild nicht nur für Strascheks „Western“ ist der von ihm bewunderte Agitationsfilm „Kuhle Wampe“, der dank Brechts trocken-proletarischem Humor, Dudows formaler Kühnheit und Hanns Eislers um keine Erfindungverlegene Musik ein Wegweiser für alle ist, die von einem andern Kino träumen.

So 18.00 Uhr Film
Datum: Sonntag, 24. Juni, 18:00 Uhr
Preis: 6,50 €
5,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle

Dokumentarfilmabend zu Isang Yun im Kino des Museums
1. November-Elegie: Isang Yun in memoriam (rbb-Sendung, 1996, 59 Min., dt.)
2. Wege zur neuen Musik: Gesprächskonzert mit dem Komponisten Isang Yun (rbb-Sendung, 1992, 63 Min., dt.)
3. Isang Yun – INBETWEEN North and South Korea von Maria Stodtmeier (2014, 60 Min., mehrsprachig mit dt. UT)


Begleitend zur Ausstellung hat die Künstlerin ein umfangreiches Filmprogramm zum Thema Diaspora und Dispersion mit dem Fokus auf Asien sowie die politische Lage Nord- und Südkoreas und Geschichten der Migration konzipiert, das an sechs Sonntagen während der Laufzeit in Kooperation mit dem Filmforum NRW im Kino des Museum Ludwig gezeigt wird.

So 18.00 Uhr Film
Datum: Sonntag, 15. Juli, 18:00 Uhr
Preis: 6,50 €
5,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Filmforum NRW
Zielgruppe: Alle

A Journey to Primo Levi – The Legacy of an Auschwitz Survivor (2003, 90 Min., jap. mit engl. UT) von Hideya Kamakura


Begleitend zur Ausstellung hat die Künstlerin ein umfangreiches Filmprogramm zum Thema Diaspora und Dispersion mit dem Fokus auf Asien sowie die politische Lage Nord- und Südkoreas und Geschichten der Migration konzipiert, das an sechs Sonntagen während der Laufzeit in Kooperation mit dem Filmforum NRW im Kino des Museum Ludwig gezeigt wird.

So 18.00 Uhr Film
Datum: Sonntag, 22. Juli, 18:00 Uhr
Preis: 6,50 €
5,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle

Dear Pyongyang (2005, 107 Min., jap. u. korean. mit engl. UT) von Yang Yong-hi


Begleitend zur Ausstellung hat die Künstlerin ein umfangreiches Filmprogramm zum Thema Diaspora und Dispersion mit dem Fokus auf Asien sowie die politische Lage Nord- und Südkoreas und Geschichten der Migration konzipiert, das an sechs Sonntagen während der Laufzeit in Kooperation mit dem Filmforum NRW im Kino des Museum Ludwig gezeigt wird.