Mi 10.00 Uhr Film

Mittwoch, 28. September, 10:00 Uhr
nur mit Anmeldung beim jfc Medienzentrum, Tel.: 0221 – 130 56 150, info@jfc.info
Veranstalter: Filmforum NRW in Zusammenarbeit mit dem jfc Medienzentrum
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

In der Reihe „Schule des Sehens“ werden ausgewählte Filme aus der Reihe „Filmgeschichten: Müßiggang“ als Schulkinoprogramm mit Einführungen und Filmgesprächen gezeigt.

Deutschland 2005, 92‘, dt. Fassung, FSK: 0, empf. ab 8, Regie: Christian Zübert, mit: David Bode, Kevin Köppe
Dieser Film spielt zu einer Zeit als es noch die großen, langen Sommer gegeben hat, die voller freier Tage, voller Entdeckungen und voller Abenteuer waren. Eine Zeit, in der Kinder ihre Freiräume weit austesten konnten. Und von der man als Erwachsener nur noch sehnsüchtig träumen kann. Jan ist elf Jahre alt und steht vor dem Abenteuer seines Lebens: Zusammen mit seinen Freunden findet er in einem versteckten Gewölbe eine alte, verschlüsselte Karte, die auf einen Schatz hinweist. Sie stammt von den „Weißen Falken“, einer legendären Kinderbande aus den 80er Jahren. Jan und seine Freunde machen sich auf die Suche nach dem „Geheimnis der weißen Falken“. Allein in der Natur und auf sich selbst gestellt lernen die kleinen Helden, was wahre Freundschaft bedeutet.

Mi 16.30 Uhr Führung

Mittwoch, 28. September, 16:30 Uhr
Referent: Dr. Dorothea Goeser
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse des Museums

Mi 20.00 Uhr Film

Mittwoch, 28. September, 20:00 Uhr
Reservierungen: info@kinogesellschaftkoeln.de oder telefonisch 0221 – 469 42 40
Veranstalter: KölnMusik in Zusammenarbeit mit Kino Gesellschaft Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

I 2009, 114’, DCP, OmU, Regie: Luca Guadagnino, mit: Tilda Swinton, Edoardo Gabbriellini
Emma hat alles. Als Frau des Oberhauptes des Recchi-Clans, einer alteingesessenen Mailänder Modedynastie, ist sie reich, elegant und sorgenfrei. Fast schlafwandlerisch bewegt sie sich durch ein Leben, das aus endlosen Dinnerparties und Treffen mit ihren erwachsenen Kindern besteht. Doch dann begegnet sie dem Koch Antonio. Zunächst ist sie von seinen Kreationen bald aber auch von dem jungen Mann selbst fasziniert. Ohne es zu wollen, wird Emma durch Antonios außergewöhnliche Kochkunst verführt und in seinen Bann gezogen. Antonio wird ihr schließlich nicht nur die Haare abschneiden, sondern ihr auch eine Welt jenseits der Recchi-Familie zeigen. Zum ersten Mal erkennt sie, wer sie wirklich ist; und mit Antonio erlebt sie eine Leidenschaft, die ihr in ihrem luxuriösen und doch kalten Ehealltag bisher fremd war.

Do 11.30 Uhr Symposium

Donnerstag, 29. September, 11:30 Uhr
Teilnahmegebühr: 30,- / 20,- / 15,- / 10,- / 5,- €
Veranstalter: dfi – Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Dass Geschichte ein Konstrukt sozialer und ästhetischer Prozesse sei, gehört inzwischen zu einem Topos, der in den Medien, in den Künsten und auch in der Geschichtswissenschaft Allgemeingut ist. Damit sind in der Geschichte zurückliegende Vorgänge Material, denen eine Form gegeben werden kann.
Für die mediale Vergegenwärtigung von Vergangenheit gibt es inzwischen viele Mittel: seien es found bzw. stock footage oder Computeranimation, Reenactment und Zeitzeugen resp. Experten-Aussagen. Sie alle haben zu einer Ausweitung historischer Sendungen, besonders im Fernsehen geführt, und sorgen für einen steten Strom von neu erzeugten Bildern zu historischen Themen.
In ihrem Herbstsymposium fragt die dfi nach der aktuellen Verwendung einiger Visualisierungen sowie nach der Richtung, in die die so entstehenden Bilder weisen. Worum geht es heute vorrangig: Um Illustrierung, um historische Plausibilität, um Aufklärung, um Identifikation des Zuschauers? Wie wirkt sich der Trend zur Immersion technisch und ästhetisch auf die Ansprache u.a. auch der jüngeren Zuschauer aus? Wie könnte eine Re-Politisierung der medialen Vermittlung von Zeitgeschichte aussehen?
In einem Schwerpunkt zu den Bildern von Flucht und Migration (ab der Mitte des letzten Jahrhunderts), stehen Bildaussagen, ihre Kontexte und Wertungen im Mittelpunkt sowie der heutige Status von Zeugenschaft.

11:30 Uhr: Akkreditierung, Welcome Coffee, Begrüßung


12:15 Uhr
Eröffnungsvortrag mit Q&A
Amateurgeschichte(n). Mit Filmzeit Geschichte schreiben
Simon Rothöhler, Professor für Medientechnik und -philosphie, RUB Bochum


13:30 Uhr
TEIL 1: FOOTAGE
Einleitung, Petra L. Schmitz, dfi im Filmbüro NW, Köln


13:45 Uhr
Filmvorführung und Gespräch
THE EVENT
NL/BE 2015, 74’, OmU, Regie: Sergei Loznitsa
Mit Sergei Loznitsa, Berlin
Moderation: Christiane Büchner, Filmemacherin/Autorin, Köln


16:15 Uhr
Einwurf
Zukunft ist Vergangenheit und Gegenwart ist das, was bleibt
Thomas Heise, Filmemacher/Autor, Berlin


16:15 Uhr
Einblick
Archivströme. Zur Webedition der SHOAH-Outtakes
Simon Rothöhler, Professor für Medientechnik und -philosphie, RUB Bochum


18:30 Uhr
Panel mit Filmausschnitten
Footage in Fernsehdokumentationen
Beispiele: AKTE D, WDR/BR/MDR/NDR 2014 - 2016, 2 Staffeln à 3 Teile, à 44‘
SCHATTEN DES KRIEGES, RBB/NDR 2016, 2 Teile à 45 Min.
Mit Christoph Weber, taglicht media, Köln und Andreas Christoph Schmidt, Schmidt & Paetzel Filmproduktion, Berlin
Moderation: Fritz Wolf, Medienjournalist, Düsseldorf


19:30 Uhr
WDR-Premiere
Ein Geschichtsformat für junge Zuschauer
WAS GEHT MICH DAS AN? vydy.tv/WDR 2016, 4 Teile à 45‘, Teil 1: DIE MAUER
Mit Michael Köppel (Produzent vydy.tv, München), Ana Zirner (Regie), Michael Wende (Visual Effects), Pit Bukowski (Schauspieler) Lena Brochhagen (Redakteurin WDR, Köln) Moderation: Marcus Seibert
Anschließend Empfang des WDR im Foyer des Filmforums

Anmeldung erforderlich unter www.dokumentarfilminitiative.de, dort finden Sie auch weitere Informationen zum Programm.

Do 18.00 Uhr Kurs


Referent: Georg Gartz
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud / Museum Ludwig

Auf der Suche nach ihrer persönlichen Bildsprache haben sich die Künstler des 20. Jahrhunderts immer wieder vom Gegenstand gelöst und Form und Farbe zu einem eigenen Bildthema gemacht. Die Werke in den Museen werden Sie zu eigenen Wegen der Abstraktion anleiten. So können Sie in diesem Kurs Ihren eigenen Stil finden. Bitte bringen Sie Borstenpinsel mit.

 

Veranstaltung über den Museumsdienst buchen

Fr 10.00 Uhr Symposium

Freitag, 30. September, 10:00 Uhr
Teilnahmegebühr: 30,- / 20,- / 15,- / 10,- / 5,- €
Veranstalter: dfi – Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Dass Geschichte ein Konstrukt sozialer und ästhetischer Prozesse sei, gehört inzwischen zu einem Topos, der in den Medien, in den Künsten und auch in der Geschichtswissenschaft Allgemeingut ist. Damit sind in der Geschichte zurückliegende Vorgänge Material, denen eine Form gegeben werden kann.
Für die mediale Vergegenwärtigung von Vergangenheit gibt es inzwischen viele Mittel: seien es found bzw. stock footage oder Computeranimation, Reenactment und Zeitzeugen resp. Experten-Aussagen. Sie alle haben zu einer Ausweitung historischer Sendungen, besonders im Fernsehen geführt, und sorgen für einen steten Strom von neu erzeugten Bildern zu historischen Themen.
In ihrem Herbstsymposium fragt die dfi nach der aktuellen Verwendung einiger Visualisierungen sowie nach der Richtung, in die die so entstehenden Bilder weisen. Worum geht es heute vorrangig: Um Illustrierung, um historische Plausibilität, um Aufklärung, um Identifikation des Zuschauers? Wie wirkt sich der Trend zur Immersion technisch und ästhetisch auf die Ansprache u.a. auch der jüngeren Zuschauer aus? Wie könnte eine Re-Politisierung der medialen Vermittlung von Zeitgeschichte aussehen?
In einem Schwerpunkt zu den Bildern von Flucht und Migration (ab der Mitte des letzten Jahrhunderts), stehen Bildaussagen, ihre Kontexte und Wertungen im Mittelpunkt sowie der heutige Status von Zeugenschaft.

10:00 Uhr
TEIL 2: COMPUTERANIMATIONEN
Einleitung, Petra L. Schmitz, dfi im Filmbüro NW, Köln


10:15 Uhr
Webgame-Präsentation mit Q & A
CONQUEST OF THE SEVEN SEAS
Michael Grotenhoff / Michael Scheuerl, Transmedia producer/Game Designer, filmtank, Berlin
CALL HER LOTTE
Annekathrin Wetzel, Autorin/Produzentin, miriquidifilm, München


13:15 Uhr
TEIL 3: ZEITZEUGEN
Einleitung, Petra L. Schmitz, dfi im Filmbüro NW, Köln


13:30 Uhr
Vortrag mit Q & A
Die Inszenierung des Zeitzeugen. Anmerkungen zu einer Zentralfigur des Geschichtsfernsehens
Fritz Wolf, Medienjournalist, Düsseldorf


14:30 Uhr
Vortrag mit Q & A
Geschichtssplitter. Das Wort der Zeitzeugen – mit Bezug auf die Filme von Christoph Hübner und Gabriele Voss
Bert Rebhandl, Autor/Filmkritiker, Berlin


16:00 Uhr
TEIL 4: BILDER VON FLUCHT UND MIGRATION
Einleitung, Petra L. Schmitz, dfi im Filmbüro NW, Köln


16:30 Uhr
Filmausschnitt und Gespräch
NICHT VERZEICHNETE FLUCHTBEWEGUNGEN
D 1990, 95‘, OF, von Dietrich Schubert
Gespräch mit Dietrich Schubert, Kronenburg/Eifel
Moderation: Christiane Büchner


19:00 Uhr
Filmvorführung und Gespräch
FREMD
D 2011, 92’, von Miriam Faßbender
Gespräch mit Miriam Faßbender, Berlin
Moderation: Werner Ruzicka, Duisburger Filmwoche
Anschließend Empfang der dfi im Foyer des Filmforums

Anmeldung erforderlich unter www.dokumentarfilminitiative.de, dort finden Sie auch weitere Informationen zum Programm.

Sa 10.00 Uhr Symposium

Samstag, 01. Oktober, 10:00 Uhr
Teilnahmegebühr: 30,- / 20,- / 15,- / 10,- / 5,- €
Veranstalter: dfi – Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Dass Geschichte ein Konstrukt sozialer und ästhetischer Prozesse sei, gehört inzwischen zu einem Topos, der in den Medien, in den Künsten und auch in der Geschichtswissenschaft Allgemeingut ist. Damit sind in der Geschichte zurückliegende Vorgänge Material, denen eine Form gegeben werden kann.
Für die mediale Vergegenwärtigung von Vergangenheit gibt es inzwischen viele Mittel: seien es found bzw. stock footage oder Computeranimation, Reenactment und Zeitzeugen resp. Experten-Aussagen. Sie alle haben zu einer Ausweitung historischer Sendungen, besonders im Fernsehen geführt, und sorgen für einen steten Strom von neu erzeugten Bildern zu historischen Themen.
In ihrem Herbstsymposium fragt die dfi nach der aktuellen Verwendung einiger Visualisierungen sowie nach der Richtung, in die die so entstehenden Bilder weisen. Worum geht es heute vorrangig: Um Illustrierung, um historische Plausibilität, um Aufklärung, um Identifikation des Zuschauers? Wie wirkt sich der Trend zur Immersion technisch und ästhetisch auf die Ansprache u.a. auch der jüngeren Zuschauer aus? Wie könnte eine Re-Politisierung der medialen Vermittlung von Zeitgeschichte aussehen?
In einem Schwerpunkt zu den Bildern von Flucht und Migration (ab der Mitte des letzten Jahrhunderts), stehen Bildaussagen, ihre Kontexte und Wertungen im Mittelpunkt sowie der heutige Status von Zeugenschaft.

10:00 Uhr
Präsentation einer Film-Entstehung
#MYESCAPE
D 2015, 90/52/30‘, Ausschnitte
Elke Sasse / Stefan Pannen, Autorin/Produzent, fernsehbüro, Berlin


11:30 Uhr
Filmvorführung und Gespräch
3 Kurzfilme aus dem Projekt RESEARCH REFUGEES
D 2016, 98‘, OF m dt. und engl. UT, Omnibusfilm von Thaïs Odermatt, Laura Laabs, Christoph Eder
Gespräch mit den Filmemacher*innen der Filmuniversität Potsdam-Babelsberg
Moderation: Marcus Seibert, Drehbuchautor/Übersetzer, Köln

Anmeldung erforderlich unter www.dokumentarfilminitiative.de, dort finden Sie auch weitere Informationen zum Programm.

So 11.30 Uhr Führung

Sonntag, 02. Oktober, 11:30 Uhr
Referent: Dr. Dorothea Goeser
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse des Museums

So 15.00 Uhr Führung

Sonntag, 02. Oktober, 15:00 Uhr
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

So 16.00 Uhr Führung

Sonntag, 02. Oktober, 16:00 Uhr
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse