Pro­gramm 2017

Hi­er eine Vorschau auf unsere noch kom­men­den Auss­tel­lun­gen im Jahr 2017.

Alle ver­gan­ge­nen Auss­tel­lun­gen fin­d­en Sie hi­er.

Ausstel­lung

Die hu­mane Kam­era
Hein­rich Böll und die Fo­to­gra­fie

1.9.2017–7.1.2018

An­läss­lich des 100. Ge­burt­s­tags von Hein­rich Böll beleuchtet das Mu­se­um Lud­wig Hein­rich Bölls Ver­hält­nis zur Fo­to­gra­fie. In der Samm­lung des Mu­se­ums lie­gen zahl­reiche Werke vor, die Böll en­twed­er zei­gen oder die ihm ver­traut waren. Seine Texte be­gleit­eten Bild­bände und auch er selbst war als Au­tor begehrtes Su­jet der Fo­to­grafen. Zu Le­bzeit­en er­schie­nen zwei Bild­bände sein­er Porträts, fo­to­gra­fiert u.a. von Heinz Held. 1964 ver­fasste er den Text „Die hu­mane Kam­er­a“, in dem er eine „Mo­ral der Fo­to­gra­fie“ for­muliert.

 

 

Ausstel­lung

Wern­er Mantz.
Ar­chitek­turen und Men­schen

14.10.2017–21.1.2018

Er ist bekan­nt als Fo­­to­­graf des Neuen Bauens im Köln der 1920er Jahre und seine Bilder macht­en Kölns ar­chitek­tonische Mod­erne über die Stadt­grenzen hi­naus bekan­nt. 1932 fin­d­et er in Maas­tricht zu sei­nen An­fän­gen, der Porträt­fo­to­gra­fie, zurück. Die Auss­tel­lung führt diese bei­den As­pekte seines Schaf­fens zusam­men und er­möglicht es er­st­mals, Mantz‘ Werk in sein­er his­torischen Breite und Di­ver­sität zu er­fahren.

Jamens Rosenquist, F-111 (Detail), Installationsansicht Leo Castelli Gallery (1965), 1964-1965, Öl auf Leinwand und Aluminium, 304,8 x 2621,3 cm, Museum of Modern Art, New York ©VG Bild-Kunst 2016

Ausstel­lung

James Rosen­quist.
Paint­ing as Im­mer­sion
oder das Ein­tauchen ins Bild

18.11.2017–4.3.2018

Mit der groß an­gelegten Auss­tel­lung von James Rosen­quist (1933–2017) stellt das Mu­se­um Lud­wig er­st­mals die Werke die­s­es bekan­n­ten Kün­stlers der amerikanischen Pop Art dezi­diert im Kon­text ihr­er kul­turellen, sozialen und poli­tischen Di­men­sion vor. In der Zusam­men­schau mit teil­weise noch nie öf­fentlich präsen­tierten Archivun­ter­la­gen und vom Kün­stler als Quel­len­ma­te­rial bezeich­neten Doku­men­ten wird ein his­torisch­er Kos­mos er­schlossen. Denn die Bildfin­d­un­gen von James Rosen­quist re­sul­tieren in großem Maße aus seinem aus­ge­sproch­e­nen In­teresse an den poli­tischen Ereig­nis­sen sein­er Zeit.

Die großan­gelegte Ret­ro­spek­tive zu James Rosen­quist stellt die Werke die­s­es be­deu­ten­den Pop Art-Kün­stlers dezi­diert im Kon­text ihr­er kul­turellen, sozialen und poli­tischen Di­men­sion vor. In der Zusam­men­schau mit teil­weise noch nicht öf­fentlich präsen­tierten Archivun­ter­la­gen, vom Kün­stler als Quel­len­ma­te­rial bezeich­neten Col­la­gen und vielen der zu­grunde lie­gen­den Orig­i­nalanzei­gen aus al­ten Life-Mag­azi­nen wird ein his­torisch­er Kos­mos er­schlossen.

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